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Ferdinand-Steinbeis-Institut der Steinbeis-Stiftung

About us

Das Ferdinand-Steinbeis-Institut (FSTI) ist ein Forschungsinstitut für Digitalisierung und Vernetzung. Es ist Teil des internationalen Steinbeis-Verbundes, zu dem ein Netzwerk führender Forschungs- und Transfereinrichtungen gehört. Des Weiteren ist das FSTI An-Institut der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB).

In transferorientierte Projekten beschäftigt sich das FSTI mit den Veränderungen, die sich durch die Digitalisierung und Vernetzung ergeben.

In folgenden Forschungsbereichen ist das FSTI aktiv:

Der Forschungsbereich der Autonomisierung und IT-Vertrauenswürdigkeit befasst sich mit der voranschreitenden technologischen Entwicklung in KI und AI und der darauf aufbauenden „Automatisierung der Entscheidungsfindung“. Neben der technologischen Entwicklung und deren Einsatz in diversen Branchen, von der Finanzwirtschaft bis hin zur Mobilität und dem Gesundheitswesen, beschäftigt sich das FSTI auch mit den gesellschaftlichen Aspekten der Autonomisierung. Grundlage der Wirksamkeit und gesellschaftlichen Akzeptanz ist hierbei die Vertrauenswürdigkeit, die im Wesentlichen durch Aspekte der IT-Safety und IT-Security determiniert wird.

Innerhalb des Bereichs Innovations- und Transfermanagement liegt der Fokus auf Managementaspekten bei der strategischen Ausgestaltung sowie der Analyse der strukturellen Rahmenbedingungen und der systemischen Einbettung von Prozessen.

Der Forschungsbereich Digitales und Gesellschaft beschäftigt sich mit der Debatte um Konvergenz von Technologien sowie der Veränderung des Zusammenspiels von Mensch und Maschine. Darüber hinaus sollen Kriterien zur Einordnung und Bewertung heterogener Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Unternehmen entwickelt werden. In diesem Bereich werden auch die Auswirkungen des technologischen Wandels auf Prozesse und die Organisation internationaler und europäischer Beziehungen analysiert.

Als Mitglied des International Internet Consortiums (IIC) German Regional Team stärkt das FSTI die Kooperation innerhalb der deutschen IIC-Mitglieder. Zudem nimmt es eine Transferrolle zwischen dem IIC und kleinen sowie mittelständischen Unternehmen ein, um diesen die Möglichkeit einer frühen Partizipation an den Entwicklungen des Industrial Internets zu geben.

In diesem Rahmen werden auch sogenannte Micro Testbeds durchgeführt, die es den teilnehmenden Unternehmen ermöglichen, Wertschöpfungsszenarien im realen Unternehmensumfeld zu erproben. Diese sind im Forschungsbereich Industrial Internet / Industrie 4.0 angesiedelt, der sich zudem den Veränderungen in der Wertschöpfung und den Möglichkeiten durch das Additive Manufacturing (3D-Druck) sowie der Blockchain-Technologie widmet.

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