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Frauenarztpraxis am Potsdamer Platz

Über uns

Wir, Dr. Margarita Kiewski und Dr. Wolfgang Hirsch, sind Frauenärzte am Potsdamer Platz, direkt zu erreichen in den Potsdamer Platz-Arkaden (www.potsdamer-platz-arkaden.de).

Sie finden auf unserer Seite Informationen über die Schwerpunkte unserer Arbeit.
Neben der Betreuung der normalen Schwangerschaft inklusive Messung der Nackenfalte und der Feindiagnostik mit 3D/4D Ultraschall gehören dazu die ambulanten Operationen, Intimchirurgie ( Vaginalstraffung , Schamlippenverkleinerungen , Schamlippenkorrekturen ) Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin.

Schönheitsoperationen wie Schamlippenoperationen werden von Dr. Hirsch ambulant operiert.

Die Behandlung durch Akupunktur und traditionelle chinesische Medizin ist ein Spezialgebiet von Dr. Kiewski.
Zu den Schwerpunkten unserer Arbeit gehört das ambulante Operieren. Viele gynäkologische Operationen können bei Patientinnen ambulant ohne Krankenhausaufenthalt durchgeführt werden.
Wir operieren im Operationszentrum Spichernstrasse (www.opz-berlin.de), zur Gewährleistung einer hohen Qualität haben viele Krankenkassen mit uns Verträge zur „Integrierten Versorgung“.
Zu den häufigsten Eingriffen gehören dabei die Gebärmutterspiegelung und die Gebärmutterausschabung, Novasure -Endometriumablation, Bauchspiegelungen (Sterilisation) und Konisationen.

http://www.frauenaerzte-am-potsdamer-platz.de

Hat man sich für den ambulanten Eingriff entschlossen, erfolgt nach einer gründlichen Operationsvorbereitung und einem Vorgespräch mit dem Operateur und dem Narkosearzt die Operation. Daran schließt sich je nach Eingriff eine Überwachungsphase von 2 - 4 Stunden an, anschließend kann die Heimfahrt angetreten werden.


AUFKLÄRUNGSBOGEN LABIENPLASTIK

Frauenärzte am Potsdamer Platz Alte Potsdamer Straße 7
10785 Berlin
Dr. med. Margarita Kiewski
Dr. med. Wolfgang Hirsch Tel: 030 261 2043


Aufklärung – Labienplastik-

Da es sich um eine strukturelle Veränderung handelt, ist nur eine chirurgische Therapie erfolgversprechend.
Durch die operative Schamlippenverkleinerung sollen die inneren Schamlippen auf eine normale Größe reduziert werden, so dass sie wieder durch die großen Schamlippen bedeckt werden. Das Ausmaß der operativen Verkleinerung der Schamlippen wird allerdings vorher individuell zusammen mit der Patientin festgelegt. Bei Größenunterschieden werden die Schamlippen aneinander angeglichen.
Die Operation wird ambulant und in Vollnarkose durchgeführt.
Es gibt mehrere Operationen zur Korrektur der Schamlippen (Schamlippenplastik). Meist muss nur ein Teil herausgeschnitten werden. Dazu erfolgt ein Einschnitt an den Schamlippen, der in einigen Millimetern Abstand von der Basis geführt wird. Überschüssiges Gewebe wird entfernt und die verbliebenen Anteile so wieder vernäht, dass die Schamlippe gestrafft wird. Verwendet wird meist dünnes Fadenmaterial, dass sich von selbst auflöst.

Die Operation dauert in der Regel 30 bis 45 Minuten.

Komplikationen

Nur selten kommt es zu schwerwiegenden Komplikationen.
Schwellungen nach der Operation kommen relativ häufig vor. Anatomische Strukturen können bei der Operation verletzt werden. Dadurch kann es unter anderem zu Blutungen und Nachblutungen sowie zu Blutergüssen kommen. Ebenso können Infektionen, Wundheilungsstörungen und überschießende Narbenbildung mit Funktionseinbußen und Schmerzen kommen. Nicht auszuschließen sind allergische Reaktionen .
Hinweis:
Dieser Abschnitt kann nur einen kurzen Abriss über die gängigsten Risiken, Nebenwirkungen und Komplikationen geben und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Das Gespräch mit dem Arzt kann hierdurch nicht ersetzt werden.

Prognose

Verhältnismäßig handelt es sich um eine kleine Operation, so dass die Abheilung der Wunden relativ schnell erfolgt. Durch den Eingriff kann in den meisten Fällen ein zufriedenstellendes Ergebnis mit kleinen inneren Schamlippen in der gewünschten Formgebung erreicht werden. Ein Anteil der inneren Lippen verbleibt. Im Normalfall kommt es nicht zu einer Herabsetzung oder Änderung der Sensibilität der Schamlippen.

Hinweise

Vor der Operation

Bei Veränderungen im Genitalbereich handelt es sich um Problematiken, die häufig vor Angehörigen und Ärzten aus Schamgefühl verschwiegen werden. Bei erheblichen subjektiven Beschwerden sollte sich die Patientin nicht scheuen, sich vertrauensvoll an Ärzte zu wenden.
Die Kostenfrage sollte vor der Operation zur Schamlippenverkleinerung geklärt werden.
Da es sich um eine rein ästhetische Operation handelt, werden die Kosten weder von der gesetzlichen noch von der privaten Krankenversicherung übernommen.
Der Kostenfaktor richtet sich nach dem Aufwand der zu erfolgenden Operation.

Bitte wählen Sie den Operationstermin sollte möglichst so , dass bis fünf Tage nach dem Eingriff keine Regelblutung stattfindet. Allerdings besteht auch während der Regelblutung kein erhöhtes Komplikationsrisiko bei einer Schamlippenverkleinerung.

Am Tag des Eingriffes sollten keine Dusch- oder Badeöle, sondern nur herkömmliche Duschgels oder Seife zum Waschen verwendet werden.

Nach der Operation

Wir bitten Sie folgende Punkte zu beachten:

In den Tagen nach der Operation muss eine Vorlage getragen werden. Eine körperliche Schonung und ein Verzicht auf Geschlechtsverkehr ist im Normalfall für zwei bis vier Wochen notwendig. Es sollte in dieser Zeit auch keine zu enge Bekleidung getragen werden. Kühlung sowie Sitzbäder fördern den Heilungsverlauf. Genitalhygiene sollte vorsichtig eingehalten werden, möglichst nur mit klarem Wasser.

Da meist selbstauflösende Fäden verwendet werden, muss die Patientin meist nicht zum Fädenziehen zum Arzt gehen. Ansonsten erfolgt die Entfernung nach acht bis zehn Tagen.

Ergeben sich Auffälligkeiten, die Zeichen von Komplikationen sein können, so sollte möglichst rasch der Arzt kontaktiert werden.

Die Nachuntersuchung erfolgt binnen 1 bis 2 Wochen nach der Operation!!

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AUFKLÄRUNGSBOGEN
Die Kupferkette „GyneFix“
Was ist die Kupferkette?
Die Kupferkette (Gynefix®) ist eine neue Alternative zur Spirale. Sie besteht aus
sechs kleinen Kupferzylindern, die an einem Nylonfaden aufgereiht sind. Ein Ende
der Kette wird an der Gebärmutterwand fixiert, das zweite hängt frei in der
Gebärmutter. Die Kupferkette ist flexibel und passt sich der Gebärmutter an.
Das Auftreten von verstärkter Blutung und Schmerzen ist im Vergleich zu den
Kupferspiralen ehr selten. Die Kette gibt es in zwei verschiedenen Größen: für große
sowie für kleine bis normalgroße Gebärmuttern. Wie die Spirale kann sie
bis zu fünf Jahren in der Gebärmutter bleiben.
Wie sicher ist die Kupferkette?
Die Kupferkette ist ein sehr sicheres Verhütungsmittel. Der Pearl-Index liegt zwischen 0,1 und 0,3.
Zum Vergleich: Bei der Spirale ohne Hormone beträgt er zwischen 0,9 und 3. Der Wert sagt aus, wie
viele Frauen von 100 ungewollt schwanger werden, wenn sie diese Verhütungsmethode ein Jahr lang
anwenden. Die Kette ist also sicherer als die Spirale.
Wie wirkt die Kupferkette?
Sie setzt kontinuierlich Kupfer-Ionen frei. Dadurch kommt es zu einer Reaktion der
Gebärmutterschleimhaut - ähnlich einer Entzündungsreaktion. Ein befruchtetes Ei kann sich unter diesen
Bedingungen nicht in die Gebärmutterschleimhaut einnisten. Außerdem werden die Spermien inaktiviert.
Wie wird die Kupferkette in die Gebärmutter eingebracht?
Das Fadenende wird am oberen Teil der Gebärmutterwand mit Hilfe einer feinen Nadel fixiert. Vor der
Einlage kann ein Schmerzzäpfchen und ein Gebärmutterhals erweiterndes Medikament geben werden, um
die Schmerzen im Regelfall gering gehalten werden. Sollten die Beschwerden doch einmal stärker sein,
bieten wir eine Lokal- und im Ausnahmefall auch eine Allgemeinanästhesie an. Die Einlage in die
Gebärmutter erfolgt normalerweise während der Regelblutung, die Kette kann aber auch nach einer
Fehlgeburt oder einem Schwangerschaftsabbruch eingesetzt werden.
Welche Vorteile hat die Kupferkette?
 kaum Auftreten von Blutungsstörungen - abgesehen von möglichen Schmierblutungen in den
ersten Anwendungsmonaten
 kein Verlieren der Kupferkette, da sie sicher in der Gebärmutterwand verankert ist
Welche Nachteile hat die Kupferkette?
 Das Risiko aufsteigender Infektionen erhöht sich, wenn Frauen häufig ihre Sexualpartner
wechseln. Verantwortlich dafür ist das Fadenende der Kupferkette - für Keime eine Brücke
zwischen Scheide und Gebärmutter. Bei Frauen in festen Beziehungen lässt sich keine erhöhte
Infektionsrate feststellen.
 Sie schützt nicht vor sexuell übertragbaren Erkrankungen.
Für wen ist die Kupferkette geeignet?
Die Kupferkette ist für fast alle Frauen geeignet - auch für junge Frauen, die noch keine Kinder
geboren haben. Sie ist vor allem eine Alternative zur Pille für Frauen, die keine Hormone einnehmen
wollen oder dürfen.
Für wen ist die Kupferkette nicht geeignet?
Keine Kette anwenden sollten Frauen, die:
 angeborene Fehlbildungen oder eine sehr kleine Gebärmutter haben.
 in der Vergangenheit eine Eileiterentzündung hatten.
 eine Kupferallergie haben - hier ist die Anwendung von vornherein ausgeschlossen.
Über die ernsthaft ins Gewicht fallenden typischen Risiken des geplanten Eingriffs ( u.a.
Durchbruch der Gebärmutter sowie Blutungen oder Herausfallen), die nicht auszuschließenden
denkbaren Nebenfolgen, auch im Bezug auf den von mir ausgeübten Beruf, und darüber, dass der
Arzt und seine Erfüllungsgehilfen eine Garantie für den Eintritt des gewünschten Erfolges ihrer
Bemühungen nicht übernehmen können, wurde ich aufgeklärt.
Aus ärztlicher Sicht sollte 10 Tage nach Einlegen der Kupferkette auf Verwendung von Tampons
und Geschlechtsverkehr verzichtet werden.

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