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GymPool GmbH

About us

Gympool tritt an, um eine Multitrainierbarkeit anzubieten, die sowohl Standort- als auch Sportarten unabhängig ist. Montags schwimmen, mittwochs zum Klettern, am Donnerstag tanzen – kein Problem mit den monatlich kündbaren Mitgliedschaften, die in drei Preiskategorien gestaffelt sind

Der Wandel der Fitnessbranche wird nicht nur durch Discount-Angebote angetrieben, sondern auch durch das Nutzerverhalten der Endkunden. Lange Verträge und ein begrenztes Angebot schrecken Sportmuffel ab und machen Fitnessstudios auch für sportliche Menschen zunehmend unattraktiv.

Per App finden GymPool-Mitglieder neue Anbieter in der Nähe, checken sich ein, zahlen ihren Beitrag oder buchen ein Upgrade in eine andere Preiskategorie, um zb. Premiumangebote wie Wellness, Massage oder Personaltraining auszuprobieren.

Die Köpfe hinter dem Unternehmen, Stefan Haake und Burkhard Westermann, sind selbst Studiobetreiber und kennen die Sportbranche.  Deswegen wissen sie auch, dass das Konzept von Gympool keinesfalls Mitglieder in Clubs kostet, sondern neue Zielgruppen erschließt und Zusatzeinnahmen generiert. 

Im zukünftigen Anbieterpool werden nur rund 10 % Fitnessstudios gelistet sein, der Rest soll ein bunter Mix sämtlicher Sport- und Freizeitanlagen bilden. Darin wird die Mission von Gympool deutlich: Menschen zu Sport und Bewegung verhelfen, so flexible wie möglich. Deutschlandweit.

Für Anbieter geht die Registrierung online, einfach und kostengünstig. Das Abrechnungssystem ist lohnenswert: 100 % der Nettoumsätze werden ausgeschüttet, Check-In genau ausgerechnet und garantiert bezahlt. Monatlich und absolut transparent.

Gympool bietet für den Nutzer die größte Flexibilität um Sport zu erleben und ist für Anbieter eine faire Möglichkeit, höhere Auslastungen zu erreichen und Zusatzeinnahmen zu generieren.








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