Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

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Das Gmünder Modell: leidenschaftlich, rational und verantwortungsvoll

Gestaltung ist für die HfG Schwäbisch Gmünd eine innovative Disziplin mit wissenschaftlichen, sozialen und technischen Bezügen. Sie trägt dazu bei, kulturelle, technische und ökonomische Entwicklungen verantwortungsvoll und nachhaltig zu beeinflussen. Die Hochschule verzichtet bewusst auf künstlerische oder kunsthandwerkliche Voraussetzungen in der Vermittlung gestalterischer Grundlagen.

Gestalterische Grundlagen
Prägend ist die intensive und interdisziplinär angelegte Grundlagenausbildung. Sie bestimmt das spezifische curriculare Modell der HfG und ist wesentlicher Garant für die hohe Qualität des Gestaltungsstudiums in Schwäbisch Gmünd. Hier wird die Voraussetzung zur Lösungskompetenz für zukünftige gestalterische Aufgaben geschaffen: ein verlässliches Repertoire an Methoden, formalästhetischen Erfahrungen und Techniken. In der Grundlagenausbildung werden die Gesetzmäßigkeiten von Fläche und Raum, Licht und Farbe, Zeit und Bewegung systematisch untersucht.

Schlüsselqualifikationen
Für Wissenstransfer und Wertschöpfung durch Gestaltung sind disziplinäre und kulturelle Grenzüberschreitungen nötig. Die Entwicklung von Schlüsselqualifikationen wie Selbstorganisation,
Teamfähigkeit, sprachlicher Ausdruck und interkulturelle Kompetenzen sind deshalb ebenfalls selbstverständlicher Bestandteil der Studienprogramme der Hochschule.

www.hfg-gmuend.de/Impressum



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