Institut für Seltene Erden und Metalle

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Die wohl größte Hürde beim Abbau von Seltenen Erden ist nicht die Seltenheit der Metalle, sondern der bürokratische und organisatorische Aufwand im Vorfeld. Neben der zeitraubenden Suche nach Investoren stellt vor allem der Umgang mit Regierungsbehörden und Umweltschutz-Einrichtungen oft ein Problem dar: Sicherheitsbestimmungen, Ausfuhrzölle sowie Auflagen beim Eingriff in das Ökosystem sind von Land zu Land verschieden und müssen doch streng eingehalten werden, will man nicht seine Konzessionen verlieren.
Hinzu kommen der Aufwand für Gutachten, die Auswahl der geeigneten Bergbaufirma, Verhandlungen mit Abnehmern und so weiter.
Vor diesem Hintergrund bietet das Institut für Seltene Erden als zentrale Anlaufstelle mit einem weitläufigen Netzwerk Abhilfe: Die Kontakte unserer Mitglieder reichen unter anderem zu Minenbetreibern, Banken, Explorationsspezialisten, Großabnehmern und nicht zuletzt zu relevanten Regierungsstellen in aller Welt. Wir beantworten gerne Ihre Fragen, prüfen Vorhaben auf ihre Machbarkeit und knüpfen für Sie die Verbindungen zu allen nötigen Experten und Institutionen. Nähere Informationen unter: www.institutselteneerden.com