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Mobbing-Zentrale

Über uns

In der Mobbing-Zentrale wurden seit 1997 über 11.000 Einzelberatungen durchgeführt. Für die Beratung von Arbeitnehmern berechnen wir ein Honorar von € 60,-- für eine Vollstunde. Wir machen eine Datenaufnahme von ca. 5 Minuten. Danach gehen wir ca. 50 Minuten in die Beratung und klären die Substanz des Einzelfalles. Am Ende macht der Kunde eine To-Do-Liste und weiß, wie er seine Mobbingsituation sofort beenden kann. Er geht also mit einer Lösung aus der Beratung.

Wir schreiben auf Wunsch den Arbeitgeber an und bieten unsere Begleitung zu einem Gespräch an. Über 90 % aller angeschriebenen Arbeitgeber reagieren positiv. Wir finden gemeinsam eine Lösung für die ungelöste Konfliktsituation am Arbeitsplatz.

Einige Arbeitgeber reagieren nicht oder negativ. In solchen Fällen gründen wir einen Arbeitskreis und veröffentlichen das in unserem Blog. Ist eine Rechtsschutzversicherung vorhanden, geben wir den Fall an unseren Juristischen Fachausschuss der Mobbing-Zentrale ab. Dort habe ich die erfolgreichsten Anwälte Deutschlands versammelt. Der Fall wird juristisch bearbeitet, wobei wir die Betroffenen und die Anwälte unterstützen.

Mit gemobbten Schülern und deren Eltern führen wir zunächst ein kostenloses Vorgespräch. Das Kind entscheidet, ob es ein Abgrenzungstraining machen möchte. Das ist ein zwei- bis vierstündiges Einzeltraining. Voraussetzung ist immer, dass sowohl das Kind als auch die Eltern Vertrauen haben und ein gutes Gefühl. Mit diesem Abgrenzungstraining sind wir bei Kindern sehr erfolgreich.

Wir gehen auch in Schulklassen und führen dort Projekttage zum Thema Mobbing durch. Auch Projektwochen begleiten wir gern.

Vorträge rund um das Thema Mobbing gehören ebenfalls zu unserer Arbeit. Wir haben einen Standardvortrag von drei Stunden, der an die jeweiligen Bedürfnisse angepaßt werden kann. Er heißt "Mobbing für Einsteiger".

Wir bieten für Betroffene das Seminar "Mobbing als Chance begreifen" an und für Betriebsräte das Seminar "Mobbing-Fall Lotte Lehmann". Beides sind Tagesseminare.

Da Mobbing bereits in der Sandkiste beginnt, sind wir im Bereich Prävention und Gewaltprävention unterwegs. Man findet uns auf Gewaltpräventionstagen, Veranstaltungen um Gewalt- und Jugendschutz und auf Messen.

Mobbing ist auch ein politisches Anliegen. Daher schreiben wir Politiker an, sowohl was die einzelnen Fälle betrifft, als auch gesetzgebende und ausführende Gremien. Hier gilt es ein Bewußtsein zu schaffen für die Notwendigkeit eines deutschen Anti-Mobbing-Gesetzes.

Seit einigen Jahren schwappt Mobbing zunehmend von der Real- in die Cyber-Welt. Cyber-Mobbing, Cyber-Bullying und Happy Slapping sind die Themen, die uns hier beschäftigen, aber auch Cyber-Stalking, Gang-Stalking und organisiertes Stalking.

Die Mobbing-Zentrale verfügt über das größte Netzwerk an Fachleuten. Dazu gehören Rechtsanwälte, Psychiater, Therapeuten und Kliniken, aber auch Presseleute, Mediatoren, Coachs und Trainer, Verleger oder Architekten und Dedektive.

Viele Studenten wenden sich an uns, weil sie eine Diplomarbeit schreiben möchten. Wir unterstützen sie gern dabei. Wichtig ist es, nicht zu allgemein zu bleiben. So gibt es bisher keine Arbeiten über die volkswirtschaften Kosten von Mobbing; keine über ethische Veränderungen durch Mobbing; keine über einen religionssoziologischen Hintergrund von Mobbing, keine unter dem Aspekt des demografischen Wandels usw. Hier gibt es noch viel zu forschen. Anregungen und Fallbeispiele bieten wir gern. Auch für einen Statistiker hätten wir interessanten Stoff.

Veilen Betroffenen bleibt nach Mobbing nur, aus dem Unternehmen auszuscheiden und sich selbständig zu machen. Wir helfen dabei den richtigen Beruf zu finden, denn Beruf kommt von Berufung. Wer mit 50 Jahren seinen Job verliert, sollte die letzten Berufsjahre so planen, dass er einen Beruf ausübt, der eine neue Lebensqualität garantiert. Das plant man nicht mal eben nebenbei. Auch hier sind wir gut vernetzt mit Beratern und helfen dabei die richtigen Partner einzusetzen.

Mancher geht nicht zurück ins Berufsleben, sondern in den Ruhestand. Aber eines möchte er doch noch: seine Geschichte als Buch veröffentlichen. Auch dabei helfen wir natürlich und sind gut vernetzt, damit das erste eigene Buch kein Albtraum wird.

Finden sich mehrere Existenzgründer, von denen wir meinen, sie könnten zueinander passen, dann gründen wir dazu zunächst einen Arbeitskreis und später ein Unternehmen. Das kann eine BGB-Gesellschaft werden, eine uG haftungsbeschränkt oder ein gemeinnütziger Verein. Wir schaffen dadurch auch neue Arbeitsplätze für Mobbingbetroffene.

Zuletzt möchte ich noch ein unangenehmes Thema ansprechen, dass uns seit Januar 2011 in Atem hält: IShareGossip

Diese Internetplattform ruft Kinder zu Cyber-Mobbing auf und garantiert Anonymität. Gemeinsam mit betroffenen Eltern der geschädigten Kinder, Lehrern und Schulleitungen, der Polizei und den Medien jagen wir die anonymen Betreiber. Sie sollen zivilrechtlich auf Schadensersatz verklagt werden.

Wir hoffen sehr, dass Ihnen unsere Zusammenfassung einen kleinen Überblick über unsere interessante Tätigkeit geben konnte.
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