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teamEXPERTE der Profi in der Erlebnispädagogik

Über uns

Firmenphilosophie

Gemeinsam für ein starkes Team mit Hilfe der Erlebnispädagogik!

Jeder Mensch ist als Individuum einzigartig und bildet auch als solches keine Konstante. Wir verändern im Laufe unseres Lebens oft vielfach unsere Haltungen, persönlichen Vorlieben oder definieren in Abhängigkeit zu gemachten Erfahrungen die Wichtigkeit einzelner Lebens-räume wie Arbeit oder Familie. Allerdings gibt es allgemeine Bedingungen, unter denen sich jeder Einzelne besser orientieren kann und darüber leichter zu motivieren ist. Die Arbeitswelt bildet in den meisten Fällen nicht nur einen fachbe-zogenen Raum, sondern definiert automatisch ein soziales Gefüge – das TEAM.

Die wenigsten von uns sind in der komfortablen Lage, sich ihre KollegInnen auszusuchen.

Ein Team ist äußerst komplex, es wird bestimmt über intern definierte Hierarchien, steht in Abhängigkeit zu Kommunikationsstrukturen und verantwortet nach außen das Leitbild eines Unternehmens. Uns Menschen verbindet ein grundsätzliches Bedürfnis nach Anerkennung der eigenen Leistung und darüber der eigenen Person.

Zur Optimierung firmeninterner Prozesse bietet teamEXPERTE unterschiedlichste Lösungsansätze.

Mit kompetenten Erlebnispädagogen und starken Kooperationspartnern machen wir Sie zu Experten in eigener Sache.

Uns geht es dabei um das bestmögliche Zusammenspiel aller Kompetenzen, ohne den Einzelnen grundsätzlich in Frage zu stellen.

 http://www.team-experte.de

Wie alles begann:


Erlebnispädagogisches Klassenzimmer in der Natur

Erlebnispädagogische Klassenfahrten

Holger Falk und Ellen Marquardt

 

Prolog

Dass wir als Erlebnispädagogikanbieter – unter anderem für Schulklassenfahrtsprogramme–

mit einer kleinen Veröffentlichung zu diesem schönen Projekt beitragen dürfen, freut uns

sehr: vielen Dank an dieser Stelle an Thomas Korbus und sein Team!

Als wir uns daraufhin zusammensetzten, um den Artikel gemeinsam zu verfassen, ist uns aufgefallen, wie viel sich seit der Gründung der Firma IFBE-Klassenfahrten in diesem Sektor verändert hat. Insofern war es längst überfällig, kurz anzuhalten und zurück zu schauen.

Da ich – Holger Falk – als Firmengründer seit 1999 dabei bin, entsprechen die Schilderungen in der Rückblende meiner Sicht der Dinge. Ich – Ellen Marquardt – trete im späteren Verlauf als gleichberechtigte Geschäftspartnerin ab 2007 hinzu, so dass sich daraus dann ein erzählerisches „WIR“ ergibt. Und so versuchen wir hier gemeinsam, die gegenwärtige Lage zu beschreiben und einen Ausblick in die Zukunft zu wagen. 


Wie alles begann

„Vom Staat zum Markt“ könnte hierbei als Titel nicht trefflicher gewählt sein! Ich habe bei

der Rückschau sehr oft schmunzeln müssen und bin nachträglich selbst ein bisschen erstaunt darüber, dass ich trotz aller mir entgegengebrachten Zweifel heute auf eine zwölfjährige Firmengeschichte zurückblicken kann. Als Angestellter im Jugendamt kam mir damals die Idee, mich mit erlebnispädagogischen Schulklassenfahrten für Kinder und Jugendliche


Holger Falk

geboren 1971, ist Inhaber und Geschäftsführer teamEXPERTE

sowie Inhaber der IFBE-Klassenfahrten. Firmengründung 1999.

Diplom-Sozialpädagoge, Erlebnispädagoge, Kindergärtner,

 DJH-Kreisverbandsvorsitzender

Kreis Siegen-Wittgenstein, Jugendamtsmitarbeiter Kreis-Siegen-Wittgenstein

Erziehungshilfe. Staatliche Skilehrerausbildung in Tirol.


Ellen Marquardt

geboren 1972. Entwurf, Entwicklung und

Einführung der Marke teamEXPERTE (hier Prokuristin),

als Coach spezialisiert auf Individualberatung im

beruflichen Kontext: Krisenbewältigung &

Imagebildung „Zukunftswerkstatt“. Bis 2007:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektmanagerin Charité

Universitätsmedizin Berlin, Altersmedizin und Alternsforschung.

Studium in Marburg, Münster & Siegen: Germanistik, Philosophie,

VWL, Architektur. Magistra Artium in Soziologie, Psychologie,

 Angewandte Sprachwissenschaften.

 

selbstständig zu machen. Mit kleiner Eigenkapitaldecke unternahm ich zunächst den Versuch, eine Bank davon zu überzeugen, mein aussichtsreiches Unternehmen zu unterstützen – eine Odyssee. Die Standardantwort lautete: „Mit Sozialem ist kein Geld zu verdienen, junger Mann.“

Nach vielen Wochen der verzweifelten Suche traf ich auf Verständnis bei einem Bankangestellten aus dem Siegerland. Dessen Tochter litt gerade in der Schule unter einer schlechten Klassengemeinschaft. Selten habe ich mit so viel Pathos und Herzblut auf einen Menschen eingeredet, um für meine Sache zu kämpfen. Ich hatte Glück, und ein winziger Kredit wurde bewilligt. Begonnen hat dann alles in meiner Privatwohnung, einer 4er WG. Im ersten Jahr führte ich stolze fünf Klassenfahrtsprogramme durch.

Hierfür war ich jeweils bei den einzelnen Schulen vorstellig geworden und hatte das Direktorium sowie die Klassenlehrer persönlich von

der Nützlichkeit meiner Tätigkeit überzeugt. Zu dieser Zeit waren angeleitete pädagogische

Programme für Schulklassenfahrten nahezu unbekannt, Erlebnispädagogik ein zumeist diffus wahrgenommener Begriff. Rückblickend denke ich, dass die Lehrer wahrscheinlich eher von der Idee begeistert waren, sich selbst auf der Fahrt nicht mehr um alles allein kümmern zu müssen, als von meinem Konzept. Insofern war der Anspruch an die Inhalte und Durchführung der Programme ein völlig anderer, als in der Gegenwart. Darüber hinaus waren Serviceleistungen in Form von standardisierter Komplettbetreuung vor, während und nach der Fahrt meines Erachtens nach schlichtweg unbekannt.


Der erste Flyer

Damit ich den fünften Auftrag bekommen konnte, forderte der Lehrer von mir „etwas

Schriftliches.“ Hierüber war ich fast beleidigt. Ich würde doch persönlich zu den Elternabenden kommen und das Lehrerkollegium auch gerne von meinem Anliegen überzeugen. Aberes war nichts zu machen, er bestand auf einem Flyer!

Auf gelbem Papier mit schwarzer Schrift bastelte ich etwas zusammen – und traf danach

zufällig einen befreundeten Architekten im Hausflur. Als der meine Kreation sah, schaute

ich in sehr erschrockene Augen. „Das kannst du auf keinen Fall so abgeben!“ Die Entschiedenheit seiner Aussage stimmte mich nachdenklich und so verbrachten wir eine schlaflose Nacht vor seinem Computer. Das Ganze kostete eine Kiste Bier, aus der ich mich selbst auch freudig bediente...

Es war die Zeit des „Elsa 56K Modems“: keine eigene Homepage, keine Korrespondenz über E-Mails, kein Büro, keine Firmenwagen, keine Angestellten etc. Von meinen fünf Aufträgen konnte ich im ersten Jahr selbstverständlich nicht leben. Dementsprechend arbeitete ich nebenher weiter im Jugendamt, studierte Sozialpädagogik und ärgerte meine Nachbarn, wenn ich meine Flyer auf einem sehr lauten Drucker die ganze Nacht über produzierte.

Der Vorteil junger Jahre ist rückblickend sicherlich, dass man sich im Lebensabschnitt der

20er nicht so viele Gedanken über die eigene Zukunft macht. Mein Enthusiasmus war ungebremst, und meinen Mitstreitern auf dem Markt ging es wohl ganz ähnlich – ich habe

mir also nicht allzu viele Sorgen gemacht. Die meisten von uns waren wahrscheinlich nicht

unbedingt in ihrer Hauptsache Geschäftsleute, sondern mehr oder weniger Idealisten in

einem noch wenig aufstrebendem Sektor.


Der persönliche Hintergrund

Als gelernter Kindergärtner, Jugendamtsmitarbeiter im Feld „Hilfe zur Erziehung“ und überzeugter pädagogischer Arbeiter war die Aussicht auf ein selbstbestimmtes Berufsleben die logische Folge: Ich wollte umsetzen können, was mir wichtig erschien, ohne ständig mit

„langen Dienstwegen“ konfrontiert zu sein. Mein Vater nahm mich schon als Kind mit aufs

Segelboot, wir verbrachten viele Familienurlaube in Jugendherbergen, das Klettern wurde

schnell zur Leidenschaft. Kindern und Jugendgruppen innerhalb dieses erweiterten „Klassenzimmers Natur“ wichtige Dinge über sich und die anderen nahe zu bringen, gemeinsam zu lehren und zu lernen – das erfüllte mich schlichtweg mit Freude. Ich konnte alles ausprobieren: Biwakieren, Kanu fahren, Skitouren durchführen, Floß bauen, Methoden verfeinern,mit Netzwerkarbeit beginnen. Als Angestellter im Öffentlichen Dienst hatte ich dagegen früh Angst, irgendwann die Farbe der traurigen Flurteppiche anzunehmen. Lange bevor das Krankheitsbild „Bore-out“ publik wurde, erfüllte mich schon die Angst davor! Ich bin dafür einfach nicht geeignet.

Selbstverständlich möchte hier nichts romantisieren: Eine gewisse Naivität hat mich in

dieser Zeit davor bewahrt, einen für mich vermeintlich sicheren Weg auszuschlagen und

mein Ziel im Auge zu behalten.

Selbstverständlich ging dies nicht ohne Rückschläge – vom Wasserrohrbruch, über einen Totalschaden bis Basel 4 war alles dabei, da könnte ich noch einiges erzählen. Aber wie der Kölner zu sagen pflegt: „Et hätt noch immer jot jejange ...“

 

Das erste Ladenlokal

Die kölsche Mentalität ist mir so ans Herz gewachsen, dass wir hier 2010 unser erstes Ladenlokal eröffnet haben, ein „pädagogisches Fachgeschäft“. Unter unserer neuen Firma

teamEXPERTE können wir alle direkt beraten, die an unseren Produkten interessiert sind:

Wir bieten von Schulkassenprogrammen bis zum Individual Coaching im Erwachsenenbereich alles.

 So ist auch die IFBE-Klassenfahrten ein starkes Produkt von teamEXPERTE geworden.

Mittlerweile gibt es eine erlebnispädagogische Skischule teamSKI in Winterberg, ein Jurtendorf am Biggesee und einen eigenen Hochseilgarten teamJOKER an der Gründerjugendherberge von Wilhelm Münker in Hilchenbach.

Hier sind wir seit Januar 2012 Pächter,funktionieren sie zum Programmhaus um und stehen dort kurz vor der Gründung einer Sozialakademie.

Wir bilden selbst Erlebnispädagogen aus und bieten Zusatzqualifikationen für Erzieherinnen, Studenten und Lehrer im Bereich Erlebnispädagogik an. Zu diesem Zweck haben wir uns 2010 über das Hessische Kultusministerium als Ausbilder akkreditieren lassen.

Es geht uns an dieser Stelle nicht um Werbung in eigener Sache, sondern wir möchten verdeutlichen, dass diese Entwicklung nur möglich war, weil sich allgemein in unserem Arbeitsfeld sehr viel verändert hat. Unsere Mitanbieter waren selbstverständlich auch nicht untätigund verzeichnen ähnliche Ergebnisse, wir bewegen uns selbst nach eigener Einschätzung wahrscheinlich im guten Mittelfeld. 


Was machen Sie denn eigentlich beruflich?“

Wir haben einige Zeit damit verbracht, um die für uns markantesten Veränderungen zwischen 1999 und 2012 komprimiert darstellen zu können.

Hier unser Ergebnis:

Dass mit Schulklassenfahrtskonzepten im Bereich Erlebnispädagogik zur Förderung sozialer

Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen mittlerweile ein eigener solider Geschäftszweig

ausgebildet worden ist, sorgt außerhalb der Branche häufig noch für Verwirrungen.

Die Annahme, dass diese Programme staatlich gefördert werden und der Vergleich zum „Ehrenamt“ nahe liegt, passt hervorragend zum Titel „Vom Staat zum Markt“. Weiterhin wird mit Erlebnispädagogik noch immer häufig das „Spielen mit Kindern“ oder „ein bisschen Sport

machen“ impliziert. Da wir ja alle mittlerweile in der so genannten „Erlebnisgesellschaft“

leben, kommt es hier zu vielfältigen Verwechslungen.

Die zielgerichtete pädagogische Arbeit wird oft erst nach einer Veranstaltung verstanden.

Genau deswegen haben sich in den letzten Jahren Anbieter in Verbänden organisiert, um

verbindliche Qualitätsstandards miteinander festzulegen.

Ebenso ist eine erfreuliche Entwicklung im universitären Bereich festzustellen: Die ersten Studiengänge für Erlebnispädagogik sind eingeführt, Anbieter lassen ihre Ausbildungsprogramme akkreditieren, Bewerber

verfügen zunehmend über sehr gute pädagogische Allroundausbildungen, die Anzahl wissenschaftlich fundierter Veröffentlichungen wächst und das eigene Profil wird dadurch gestärkt. Wir begrüßen diese Entwicklung sehr und versuchen unsererseits, dabei nach besten Kräften mitzuwirken.

Es wird Zeit, dass die Erlebnispädagogik aus ihren Kinderschuhen herauswächst und der Wert dieser wichtigen Arbeit eine breitere Anerkennung erhält – nicht zuletzt auch in finanzieller Hinsicht für die dort Praktizierenden. 


Der Bedarf ist groß.

Der große Reformpädagoge Kurt Hahn hatte ursprünglich mit seiner dafür entwickelten

Erlebnistherapie zum Ziel, eine krankende Gesellschaft zu heilen. Er gilt als einer der bedeutenden Vorreiter der Erlebnispädagogik, die sich vor allem an Jugendliche richtete.

Der Anspruch der heutigen Anbieter liegt sicherlich weniger in einer allgemeinen Heilung, als

vielmehr in der konkreten Förderung und Vermittlung sozialer Kompetenzen bei Kindern

und Jugendlichen. Die Konzepte und Methoden haben sich der heutigen Zeit angepasst und

verfügen über ein vielseitiges Spektrum an Möglichkeiten.

Die Lehrenden sowie die Schülerinnen und Schüler sehen sich in unserer Leistungsgesellschaft einem hohen Druck ausgesetzt. Zudem erhalten Fälle von Mobbing bei Kindern und Jugendlichen über die Fortschritte der Technik eine neue Dynamik.

Selbstverständlich ist beispielsweise die Erfindung des Internets eine Errungenschaft, die

wir alle nicht mehr wegdenken möchten. Allerdings können Klassengemeinschaften in extremen Internetmobbingfällen häufig so stark beschädigt sein, dass die Unterrichtsdurchführung streckenweise nicht mehr möglich ist. Die Anonymität über dieses Medium lässt die Verursacher – ob Jungen oder Mädchen – als besonders skrupellos und kaum emphatisch erscheinen.

Bei genauerer Analyse der Situation stellen wir allerdings häufig fest, dass den Mobbern meist gar nicht bewusst ist, was sie mit ihrem Handeln einem Klassenkameraden zumuten. Das bewusste und direkte Erleben, was ihr Handeln auslöst, fehlt als Kontrollstelle

während der „Durchführung“. Die Folgen sind entsprechend intensiv. Werden Jugendliche

öffentlich und über längere Zeiträume der Pein ausgesetzt, hat das für den Komplex Schulklasse gravierende Folgen.

Genau hier besitzt die Erlebnispädagogik sehr geeignete Instrumente, um eine außer Kontrolle geratene Dynamik zu stoppen und um in Ergänzung zum Schulbetrieb intervenieren zu können.

Die hier konstruierten Situationen können als direkt und echt erlebt werden.

Ein Zugang zu den Gefühlswelten der Beteiligten wird gegenseitig hergestellt, Fremd- und

Selbstwahrnehmung werden geschärft. Somit verfügt das Klassenzimmer in der Natur über

die Möglichkeit, Gewesenes zu verstehen und Vertrauen neu herzustellen. Der Sinn eines

guten Miteinanders kann so bewusst erlebt werden.

Selbstverständlich ist es notwendig, über solide Deutsch- und Mathematikkenntnisse zu

verfügen, allerdings verlieren Fächer wie Musik oder Kunst, die Praxis- und Kulturtechniken

verbinden, dadurch zunehmend an Bedeutung.

In Zeiten von Pisa und Co. gehen wir eben deshalb auch nicht davon aus, dass Zusatzfächer wie „Soziales Lernen“ eine größere Ausbreitung erfahren werden, auch wenn sie in einigen von uns betreuten Schulen seit 2001

zum festen Lehrplan der Unterstufen gehören. Umso wichtiger ist es für die Schulen, solide

Berater aus dem Bereich Erlebnispädagogik zu haben, um soziale Kompetenzen regelmäßig

zu trainieren.


„Wer sind denn eigentlich eure Kunden?“

Auch, wenn die Eltern mit der Bezahlung der Programme betraut sind und die Lehrerinnen

und Lehrer sich an uns wenden, sehen wir die Kinder und Jugendlichen als unsere Kunden

an.

Wir gehen mittlerweile selten in die Schulen – die Lehrer wenden sich über Jugendherbergen, unsere Homepages oder telefonisch an uns. Hierbei suchen sie ganz konkret nach erlebnispädagogischen Angeboten, weil sie Kenntnis davon haben.

 Darüber hinaus ist in manchen Schulen die Durchführung erlebnispädagogischer Einheiten fest installiert.

Die Schülerinnen und Schüler reisen im Rahmen ihrer Klassenfahrt in der Jugendherberge

an, das Ziel des Programms ist ihnen meist erst im Nachhinein bewusst. In Erwachsenengruppen sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorab besser informiert, Initiatoren sind ebenfalls vor allem die Vorgesetzen bzw. die Ausbildungsleitungen

Hier kommt es darüber hinaus auch vor, dass eine Belegschaft mit dem Wunsch an die Vorgesetzen herantritt, ein solches Training durchführen zu dürfen. Von allen werden wir selbstständig gefunden.

Schulbesuche führen wir heute lediglich in Erzieherschulen durch, da die Möglichkeit einer

zusätzlichen Ausbildung parallel zum Unterricht oft noch nicht so bekannt ist. Die Resonanz

ist auch hier sehr positiv.

Insgesamt können wir sagen, dass die Angebote vielfältiger geworden sind, die Qualität ist überprüfbarer und hochwertiger, weitere Zielgruppen erschlossen wurden und unsere

Kunden mittlerweile selbst konkrete Ziele haben.

Dies spricht alles zusammen für einen zunehmenden Bekanntheitsgrad der Branche.

Wir freuen uns über diese sehr positive Entwicklung. 


Ein Blick in die Zukunft: Wo geht die Reise hin?

Unsere bedeutendste Zielsetzung für die nächsten Jahre liegt in der Verstärkung der Nachhaltigkeit unserer Programme. Über Arbeitsaufträge an Schüler und Lehrer soll die Klasse auch nach Programmende weiter an sich arbeiten. Zu einem vorab besprochenen Termin könnte die Übertragung des Gelernten in den Alltag überprüft werden. Die Verstärkung der Transferleistung könnte darüber hinaus auch die Abhängigkeit zu einem bestimmten Trainer am Programmort reduzieren. Zum einen steht so die Klasse noch klarer im Mittelpunkt, zum anderen erhöht es die Wirksamkeit des Konzeptes an sich.

Bei aller Beschäftigung mit den pädagogischen Inhalten unserer Programme wollen wir an

dieser Stelle nicht vergessen, dass die Kinder und Jugendlichen auf jeden Fall Freude an ihren Reisen haben sollen. Wir selbst versuchen vor allem, unseren kleinen und großen Kunden die schönen Seiten einer gut funktionierenden Gemeinschaft zu vermitteln. Wir gelten als sehr lebensfroh, entsprechend legen wir unseren Trainern ans Herz, den Humor nicht zu kurz kommen zu lassen!

Pädagogik sollte nicht den erhobenen Zeigefinger implizieren, sondern

für die Menschen da sein.

Weiterhin gehören zu einer gelungenen Reise gutes Essen und eine schöne Unterkunft – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kooperationshäuser des DJH Westfalen-Lippe leisten dazu einen großen Beitrag.

Wir freuen uns jedenfalls auf die nächsten Jahre, sind gespannt, welche Veränderungen

die Branche zukünftig erfährt und wünschen allen an diesem Buchprojekt Beteiligten viel

Freude und Erfolg bei der Arbeit im Sektor Kinder- und Jugendreisen!

Mit gutem Gruß

Holger Falk

Diplom-Sozialpädagoge

Geschäftsführer

Erlebnispädagoge

 

Aktuelle Angebote aus unserer Kinder- & Jugendabteilung:

http://www.ifbe-klassenfahrten.de/klassenfahrt

 

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