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Troika IT-Consulting

IT- und Umweltberatungen


Gegründet wurde Troika IT-Consulting im Juni 2009 in Petershausen als Einzelunternehmen durch den heutigen Inhaber Ralf Jacob. Der Themenschwerpunkt innerhalb des Unternehmens war zunächst die Beratung von Firmen in den Bereichen Projektmanagement und IT Service Management (ITSM), aber auch die Planung von Netzwerken und die Einführung von Virtualisierungs-Konzepten.

Schon bereits innerhalb der ersten Monate kristallisierte sich heraus, daß in den von Troika IT-Consulting betreuten Unternehmen das Bewußtsein für Energieverbrauch nur sehr marginal ausgeprägt war. Meist beschränkte sich dieses Bewußtsein auf den Kraftstoffverbrauch der Firmenwagen. Kosten, die in Verbindung mit Abteilungen wie zum Beispiel der EDV entstehen, wurden als Allgemeinkosten verbucht, da es sich stets um Kosten handelt, die zum Betrieb des Unternehmens gehören und als „fix“ anerkannt wurden. Daher waren Debatten um den „Energie-/Leistungshunger“ der EDV-Hardware fast nicht existent und wurden auch nicht erfasst.

Daß es auch effizienter geht, wurde von Troika IT-Consulting erkannt – die Kunden von Troika wurden fortan auch energetisch beraten mit dem Ziel, einzelne Abteilungen der Kunden in Profit-Center zu verwandeln, die auch Ressourcen wie Wasser, Strom und Heizung betriebswirtschaftlich in die Budgets mit einfließen lassen. Um dies auf einen fundierten Sockel zu stellen, ließ sich der Inhaber als Berater bei der LGA (Innovationsberatungsstelle Technologietransfer) listen, um fortan Umweltberatungsberichte im Auftrag des Kunden für die LGA durchführen zu können.

Das hatte zur Folge, daß sich auch das Unternehmensbild von Troika IT-Consulting grundlegend änderte: immer mehr Betriebe entschließen sich, Umwelt Management Systeme wie EMAS II und III, DIN EN ISO14001 oder den QuB einzuführen. Dazu bietet der in Bayern existierende „Umweltpakt Bayern“ die besten Voraussetzungen: von der bayerischen Staatsregierung und Wirtschaft im Oktober 2005 ins Leben gerufen hat dieses Programm zum Ziel, das wirtschaftliche Wachstum in einer intakten Umwelt jetzt und für künftige Generationen zu sichern. Der Pakt beruht auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation und wird in die Öffentlichkeit getragen durch die Bildung von Netzwerken zum betrieblichen Umweltschutz auf Landkreisebene.

Bis 2010 haben sich bereits mehr als 5500 Betriebe in Bayern dem Umweltpakt angeschlossen, um sich so Wettbewerbsvorteile zu sichern oder den Grundstock für ein Umwelt Management System zu legen. Teilnahmeberechtigt sind Klein- und Mittelständische Unternehmen mit einem Umsatz unter 50 Mio. € und weniger als 250 Mitarbeitern. Gefördert werden bis zu 50% der förderfähigen Kosten. Für eine 3-Tages-Umweltberatung im Rahmen des Umweltpakts Bayern werden also Kosten bis zu 900 € durch das Land Bayern getragen.

Eine Umweltberatung findet vor Ort beim Kunden statt: in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen werden alle relevanten Daten erfaßt und in einem Bericht mit Vorschlägen zur Optimierung der betrieblichen Situation widergegeben und zur LGA zwecks Prüfung eingereicht. Die Bewilligungsstelle prüft die Vorgaben in Zusam-menarbeit mit dem Umweltministerium und entscheidet über die Teilnahme am Umweltpakt. Entscheidend hierfür ist nicht, ob bereits im Unternehmen vorbildlich mit dem Umweltschutz umgegangen wird, sondern die Bereitschaft auf freiwilliger Basis mehr für den Umweltschutz zu leisten!

Die Mission


• Ausbau der Teilnehmerzahl am Umweltpakt Bayern im Landkreis Dachau von derzeit 32 um 40% bis zum Jahr 2014 zu erhöhen.

Die Vision


• Durch die Einführung von Umwelt Management Systemen in den bayerischen Betrieben sollen Verhaltensänderungen herbeigeführt werden und das Bewußtsein geschärft werden, daß Umweltschutz nicht kostet, sondern ganz im Gegenteil die Ausgaben senken kann.
• Ausbau der Teilnehmerzahl am Umweltpakt auf die von der bayrischen Regierung avisierten 10.000 Betriebe bis zum Jahr 2015.
• Reduzierung der Emissionen in den KMUs um 5%, langfristig um 8%
• Einsatz von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien
• die kleinen und mittleren Unternehmen in Bayern möglichst ortsnah anzusprechen und ihnen die Vorteile umweltfreundlichen Wirtschaftens zu vermitteln.
• Nach dem Vorbild des Pilotlandkreises Bad Tölz-Wolfrats-hausen soll nachhaltiges Wirtschaften langfristig als Ansatzpunkt für eine nachhaltige und zukunfts-orientierte Unternehmensführung vor Ort etabliert werden.
• Durch die mit den Netzwerken verbundene intensive Zusammenarbeit von Behörden und Unternehmen wird zugleich auch die gesamte Region wirtschaftlich gestärkt.





Kontakt


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Jetzendorfer Strasse 5
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