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Impressum: http://www.wvmetalle.de/impressum.asp

Ein Kurzportrait der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM)
Umfassende Interessenvertretung für 658 NE-Metallunternehmen

Die WirtschaftsVereinigung Metalle vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der deutschen Nichteisen-Metallindustrie.
1946 gegründet, gehören ihr heute 658 Unternehmen mit 108.660 Beschäftigten an. 2010 erwirtschaftete die Branche einen Jahresumsatz von rund 43,5 Mrd. Euro. Dabei lag die Produktion von NE-Metallen bei 6,4 Mio. Tonnen.

Die WirtschaftsVereinigung Metalle ist Mitglied des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) sowie des Dachverbandes der Metallindustrie Europas (EUROMETAUX).

Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle ist seit dem 07.11.2006 Ulrich Grillo, Grillo-Werke AG. Hauptgeschäftsführer der WVM ist Martin Kneer.

Aufgaben
Ihre Aufgaben gegenüber den Mitgliedsunternehmen sieht die WirtschaftsVereinigung Metalle in der wirtschaftspolitischen Interessenvertretung der deutschen Erzeuger und Verarbeiter von NE-Metallen: besonders in der Außenhandels-, Umwelt-, Steuer-, Energie- und Verkehrspolitik.

Darüber hinaus fördert sie die Markttransparenz durch statistische Dienste und Marktanalysen in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsunternehmen und den Branchenverbänden. Über den angebundenen Stifterverband Metalle unterstützt die WirtschaftsVereinigung Metalle die praxisnahe Forschung für Metallerzeugnisse. Zu den weiteren Aufgaben gehören die Förderung der Normenarbeit für den Metallbereich sowie der Dialog mit der Öffentlichkeit.
Als Dachorganisation nimmt die WirtschaftsVereinigung Metalle die gemeinsamen Interessen der Erzeuger und Verarbeiter von Leichtmetallen (Aluminium, Magnesium etc), Buntmetallen (Kupfer, Zink, Blei, Zinn, Nickel, etc.) und Seltenmetallen (Gallium, Germanium, etc.) wahr, die ihrerseits in speziellen Branchenverbänden organisiert sind. Dazu zählen:


der GDA Gesamtverband der Aluminiumindustrie e. V.,


der GDB Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie e. V.
- einschließlich Industrieverband Feuerverzinken e. V. -,

sowie


der BDG Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie e. V.

Die aufgeführten Verbände sind Geschäftsbereiche der WirtschaftsVereinigung Metalle.

Seit dem 1. Juli 2002 arbeitet die WirtschaftsVereinigung Metalle von Berlin aus:

WirtschaftsVereinigung Metalle
Wallstr. 58/59
10179 Berlin (Mitte)
Tel: +49 30 726207-100
Fax: +49 30 726207-198
E-Mail: info@wvmetalle.de

In unmittelbarer Nähe zur Bundesregierung und zum Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) gelegen werden die wirtschaftspolitischen Interessen unserer Mitglieder effektiv und im wahrsten Sinne des Wortes "auf dem kurzen Wege" vertreten.
Das Schwergewicht der wirtschaftspolitischen Arbeit am Standort Berlin liegt auf den folgenden Gebieten: Umweltpolitik, Steuerpolitik, Energiepolitik, Außenhandelspolitik, Mittelstandspolitik, Verkehrspolitik sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Am 1. Oktober 2005 eröffnete die WirtschaftsVereinigung Metalle ihr Europabüro in Brüssel:

WirtschaftsVereinigung Metalle
Europabüro
Square Ambiorix 43
1000 BRÜSSEL
BELGIEN

Tel.: +32 2 5021988
Fax: +32 2 5033574
E-mail: kuby@wvmetalle.de

Im Verbund mit der EU-Vertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vertreten wir nationale Branchenbelange vor Ort. Dabei bieten wir auch international agierenden Unternehmen ein Plattform und unterstützen Eurométaux, unseren europäischen Dachverband, integrativ. Unser Ziel ist es, 'Europa täglich auch auf die nationalen Schreibtische' der WVM zu holen und damit eine noch effektivere Interessenwahrnehmung für die NE-Metallindustrie in Deutschland und Europa umzusetzen.