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15. Deutscher Fachkongress Fabrikplanung

Di, 21.05.2019 (CEST)
-
Mi, 22.05.2019 (CEST)
Anmeldeschluss: Mi, 22.05.2019 (CEST)
Forum am SchlossparkLudwigsburg, DeutschlandIn Google Maps öffnen

€ 1.890,00

Spannungsfelder der Digitalen Transformation in der Fabrikplanung
Kaum eine Entwicklung prägt die Produktionslandschaft zurzeit so stark wie der Digitale Wandel, der mit dem Schlagwort Industrie 4.0 einhergeht. Aber was bedeutet dies für den Fabrikplaner? Durch die mit der Entwicklung einhergehenden kürzeren Produktlebenszyklen und dem wachsenden Bedarf an individualisierten Produkten nimmt die Frequenz, in der neue Fabriken geplant oder bestehende Produktionsstätten umstrukturiert werden müssen, stetig zu. Die technologischen Entwicklungen im Rahmen der Digitalisierung eröffnen neue Möglichkeiten, diesen Herausforderungen zu begegnen. Digitale Fabrikplanung bedeutet jedoch mehr, als nur das statische Abbild einer Fabrik zu erstellen. Vielmehr geht es darum, den gesamten Lebenszyklus auch nach der Planungsphase komplett digital zu begleiten.

In diesem Zusammenhang bilden digitalisierte Objekte, perfektionierte Prozesse und Informationsflüsse sowie der kreative Faktor Mensch die Bausteine künftiger Fabriken. Beginnend in der Planungsphase bis hinein in den Fabrikbetrieb ermöglichen sie, Auftragsabwicklung, Wertschöpfung, Materialfluss sowie Produktionsplanung und -steuerung in einer neuen Qualität auszuführen. Darüber hinaus werden Entscheidungswege, die bisher starr und langwierig waren, durch Online- und Echtzeit-Anwendungen deutlich verkürzt. Dies bietet in den Bereichen Führung und Organisation neue Möglichkeiten, auch für die Fabrikplanung, so kann beispielsweise die Produktion auf sichtbare Abweichungen und veränderte Rahmenbedingen sofort reagiert und schnell wieder in einen stabilisierten Zustand zurückkehren. Für die Fabrik bedeutet dies einen Paradigmenwechsel: weg vom offline Planen und Steuern, hin zum online Regeln – die dynamisch reagierende und stabile Fabrik.

Das Ziel der Fabrik im Zuge der Industrie 4.0 ist dabei aber nicht die menschenleere, vollautomatische, jedoch starre Fabrik. Vielmehr stellt sie eine Kombination aus maschineller Effizienz und menschlicher Flexibilität sowie Kreativität dar, um schnell auf Nachfrageveränderungen, beispielsweise nach individualisierten Produkten, reagieren zu können. Entscheidend ist, dass die Interaktion zwischen Mensch und Maschine in der Industrie 4.0 Fabrik implementiert ist, also die Benutzerschnittstellen z.B. in Form von Assistenzsystemen, Dashboards und Graphical User Interfaces zur Information und Bediensicherheit beitragen.

Für diese Herausforderungen sowie die damit verknüpften Potenziale ist der 15. Deutsche Fachkongress Fabrikplanung der Marktplatz für Fabrikplaner, um Ideen, Methoden und Lösungen auszutauschen.

Experten aus Forschung und Industrie teilen ihre Erfahrungen und geben wichtige Impulse zu Planungsprozessen. Auf den Werksführungen bei der ANDREAS STIHL AG & Co. KG und dem Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO haben Sie die Gelegenheit, hervorragend umgesetzte Fabrikkonzepte live zu erleben.

Spannungsfelder der Digitalen Transformation in der Fabrikplanung
Kaum eine Entwicklung prägt die Produktionslandschaft zurzeit so stark wie der Digitale Wandel, der mit dem Schlagwort Industrie 4.0 einhergeht. Aber was bedeutet dies für den Fabrikplaner? Durch die mit der Entwicklung einhergehenden kürzeren Produktlebenszyklen und dem wachsenden Bedarf an individualisierten Produkten nimmt die Frequenz, in der neue Fabriken geplant oder bestehende Produktionsstätten umstrukturiert werden müssen, stetig zu. Die technologischen Entwicklungen im Rahmen der Digitalisierung eröffnen neue Möglichkeiten, diesen Herausforderungen zu begegnen. Digitale Fabrikplanung bedeutet jedoch mehr, als nur das statische Abbild einer Fabrik zu erstellen. Vielmehr geht es darum, den gesamten Lebenszyklus auch nach der Planungsphase komplett digital zu begleiten.

In diesem Zusammenhang bilden digitalisierte Objekte, perfektionierte Prozesse und Informationsflüsse sowie der kreative Faktor Mensch die Bausteine künftiger Fabriken. Beginnend in der Planungsphase bis hinein in den Fabrikbetrieb ermöglichen sie, Auftragsabwicklung, Wertschöpfung, Materialfluss sowie Produktionsplanung und -steuerung in einer neuen Qualität auszuführen. Darüber hinaus werden Entscheidungswege, die bisher starr und langwierig waren, durch Online- und Echtzeit-Anwendungen deutlich verkürzt. Dies bietet in den Bereichen Führung und Organisation neue Möglichkeiten, auch für die Fabrikplanung, so kann beispielsweise die Produktion auf sichtbare Abweichungen und veränderte Rahmenbedingen sofort reagiert und schnell wieder in einen stabilisierten Zustand zurückkehren. Für die Fabrik bedeutet dies einen Paradigmenwechsel: weg vom offline Planen und Steuern, hin zum online Regeln – die dynamisch reagierende und stabile Fabrik.

Das Ziel der Fabrik im Zuge der Industrie 4.0 ist dabei aber nicht die menschenleere, vollautomatische, jedoch starre Fabrik. Vielmehr stellt sie eine Kombination aus maschineller Effizienz und menschlicher Flexibilität sowie Kreativität dar, um schnell auf Nachfrageveränderungen, beispielsweise nach individualisierten Produkten, reagieren zu können. Entscheidend ist, dass die Interaktion zwischen Mensch und Maschine in der Industrie 4.0 Fabrik implementiert ist, also die Benutzerschnittstellen z.B. in Form von Assistenzsystemen, Dashboards und Graphical User Interfaces zur Information und Bediensicherheit beitragen.

Für diese Herausforderungen sowie die damit verknüpften Potenziale ist der 15. Deutsche Fachkongress Fabrikplanung der Marktplatz für Fabrikplaner, um Ideen, Methoden und Lösungen auszutauschen.

Experten aus Forschung und Industrie teilen ihre Erfahrungen und geben wichtige Impulse zu Planungsprozessen. Auf den Werksführungen bei der ANDREAS STIHL AG & Co. KG und dem Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO haben Sie die Gelegenheit, hervorragend umgesetzte Fabrikkonzepte live zu erleben.

Programm

Teilnahmegebühr:

Die reguläre Teilnahmegebühr für die Veranstaltung beträgt 1.890 € zzgl. gesetzl. MwSt.

Nutzen Sie unseren Frühbucherrabatt bis 19. November 2018 und sparen Sie 100 €.

Die Teilnahmegebühr schließt folgende Leistungen ein:

  • Teilnahme am gesamten Fachkongress
  • Kongressdokumentation
  • Mittagessen an beiden Veranstaltungstagen
  • Erfrischungen in den Pausen
  • Besuch der begleitenden Fachausstellung
  • Abendveranstaltung und -essen am ersten Kongresstag
  • Führungen
  • Bustransfer zwischen Veranstaltungsort und Führungen

Kommentare zum Event
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