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2-Tages-Seminar "Additive Manufacturing"

Di, 22.01.2019 (CET)
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Mi, 23.01.2019 (CET)
Anmeldeschluss: Mo, 17.12.2018 (CET)
München und Feldkirchen, DeutschlandIn Google Maps öffnen
Der 3D-Druck ist mittlerweile in allen Branchen angekommen. Lernen Sie in unserem Intensivseminar, wie Sie den Wertbeitrag der neuen Technologie für das eigene Unternehmen bewerten.

2-Tages-Seminar „Additive Manufacturing“

Potenziale im eigenen Unternehmen finden und realisieren

Additive  Fertigungsverfahren  können  bei  erfolgreicher  Implementierung  ein  enormes Kosten-  und  Umsatzpotenzial  in  produzierenden  Unternehmen  freisetzen.  Für  eine  erfolgreiche Einführung der Technologie gilt es jedoch zahlreiche Rahmenbedingungen zu beachten. Möchte ein Unternehmen die Vorteile des 3D Drucks nutzen, ist ein solides Verständnis über die Zusammenhänge in der gesamten additiven Wertkette notwendig.

Fakt ist: Additive Manufacturing ist längst dem Experimentierstadium entwachsen. Es lohnt sich heute auch dort, wo es vor ein paar Jahren noch undenkbar wäre. Immer mehr Unternehmen in der verarbeitenden Industrie setzen die Technologie bereits erfolgreich ein – auch außerhalb der Luftfahrt- und Medizinbranche. Für diejenigen, die es noch nicht tun, stellt sich die Frage:

Kann der 3D Druck auch im eigenen Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden?

Ohne Methodenwissen zur Bewertung potenzieller Anwendungen und ohne die Kenntnis erfolgreicher Fallbeispiele, lässt sich diese Frage von den Unternehmen aber häufig nur schwer beantworten.

"Wir als externe Partner haben in den letzten Jahren Unternehmen in verschiedenen Branchen bei der wertstiftenden Einführung der Technologie begleitet. Dieses Methoden- und Erfahrungswissen haben wir nun zum ersten Mal in einem 2-tägigen Intensivseminar gebündelt – und das nicht aus der Perspektive eines Anlagenherstellers, sondern aus der Perspektive eines unabhängigen Supply Chain Experten."

Das Seminar behandelt folgende Fragestellungen:

  • Welche Verfahren gibt es, welche technische Infrastruktur ist für die Implementierung im Unternehmen notwendig?
  • Welche Teile eignen sich für den 3D-Druck, in welchen Bereichen kann der 3D-Druck im Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden?
  • Wo und wie setzen Unternehmen verschiedener Branchen den 3D-Druck wertstiftend ein?
  • Was kann das eigene Unternehmen von den Best-Practice-Beispielen anderer Unternehmen lernen?

Lernziel: Das Seminar vermittelt den Teilnehmern Methoden und Erfahrungswissen, um selbst beurteilen zu können, in welchem Umfang und an welchen Stellen die additive Fertigung im eigenen Unternehmen wertstiftend eingesetzt werden kann.

Neben umfangreichem Methodenwissen und zahlreichen Best-Practice-Fallstudien aus erster Hand beinhaltet das 2-Tages-Seminar eine geführte Besichtigung der AM-Produktion in München bei der Fa. Oerlikon sowie Fachvorträge von erfahrenen AM-Experten aus dem Maschinenbau und der Automobilindustrie.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Seminar und zur Anmeldung: https://www.tcw.de/uploads/news/pdf/flyer_implementierung_am.pdf



2-Tages-Seminar „Additive Manufacturing“

Potenziale im eigenen Unternehmen finden und realisieren

Additive  Fertigungsverfahren  können  bei  erfolgreicher  Implementierung  ein  enormes Kosten-  und  Umsatzpotenzial  in  produzierenden  Unternehmen  freisetzen.  Für  eine  erfolgreiche Einführung der Technologie gilt es jedoch zahlreiche Rahmenbedingungen zu beachten. Möchte ein Unternehmen die Vorteile des 3D Drucks nutzen, ist ein solides Verständnis über die Zusammenhänge in der gesamten additiven Wertkette notwendig.

Fakt ist: Additive Manufacturing ist längst dem Experimentierstadium entwachsen. Es lohnt sich heute auch dort, wo es vor ein paar Jahren noch undenkbar wäre. Immer mehr Unternehmen in der verarbeitenden Industrie setzen die Technologie bereits erfolgreich ein – auch außerhalb der Luftfahrt- und Medizinbranche. Für diejenigen, die es noch nicht tun, stellt sich die Frage:

Kann der 3D Druck auch im eigenen Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden?

Ohne Methodenwissen zur Bewertung potenzieller Anwendungen und ohne die Kenntnis erfolgreicher Fallbeispiele, lässt sich diese Frage von den Unternehmen aber häufig nur schwer beantworten.

"Wir als externe Partner haben in den letzten Jahren Unternehmen in verschiedenen Branchen bei der wertstiftenden Einführung der Technologie begleitet. Dieses Methoden- und Erfahrungswissen haben wir nun zum ersten Mal in einem 2-tägigen Intensivseminar gebündelt – und das nicht aus der Perspektive eines Anlagenherstellers, sondern aus der Perspektive eines unabhängigen Supply Chain Experten."

Das Seminar behandelt folgende Fragestellungen:

  • Welche Verfahren gibt es, welche technische Infrastruktur ist für die Implementierung im Unternehmen notwendig?
  • Welche Teile eignen sich für den 3D-Druck, in welchen Bereichen kann der 3D-Druck im Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden?
  • Wo und wie setzen Unternehmen verschiedener Branchen den 3D-Druck wertstiftend ein?
  • Was kann das eigene Unternehmen von den Best-Practice-Beispielen anderer Unternehmen lernen?

Lernziel: Das Seminar vermittelt den Teilnehmern Methoden und Erfahrungswissen, um selbst beurteilen zu können, in welchem Umfang und an welchen Stellen die additive Fertigung im eigenen Unternehmen wertstiftend eingesetzt werden kann.

Neben umfangreichem Methodenwissen und zahlreichen Best-Practice-Fallstudien aus erster Hand beinhaltet das 2-Tages-Seminar eine geführte Besichtigung der AM-Produktion in München bei der Fa. Oerlikon sowie Fachvorträge von erfahrenen AM-Experten aus dem Maschinenbau und der Automobilindustrie.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Seminar und zur Anmeldung: https://www.tcw.de/uploads/news/pdf/flyer_implementierung_am.pdf



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