Probleme beim Einloggen
XING Ambassador

21. Kolloquium des Instituts für Bank- & Finanzgeschichte

Do, 23.11.2017, 10:30 (CET)
-
Do, 23.11.2017, 17:00 (CET)
Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in HessenFrankfurt am Main, DeutschlandIn Google Maps öffnen
Derzeit keine Tickets verfügbar
Kolloqium zum Thema "Wege zu einem stabilen Finanzsystem" - Drei Fachvorträge und eine Podiumsdiskussion für bis zu 150 institutionelle Investoren und Vermögensverwalter.
Das Institut für Bank- und Finanzgeschichte ist ein gemeinnütziger Verein, der von den führenden Adressen des privaten Bankgewerbes getragen wird. In regelmäßigen Abständen finden hochkarätige Veranstaltungen statt, die sich mit aktuellen Fragestellungen der Finanzwirtschaft beschäftigen und diese auch in einen historischen Kontext setzen. Häufig präsentieren Finanzwissenschaftler ihre neuen Studien, weswegen die Veranstaltungen sehr interessant sind und einen echten Wissenstransfer bringen.
Das Institut für Bank- und Finanzgeschichte ist ein gemeinnütziger Verein, der von den führenden Adressen des privaten Bankgewerbes getragen wird. In regelmäßigen Abständen finden hochkarätige Veranstaltungen statt, die sich mit aktuellen Fragestellungen der Finanzwirtschaft beschäftigen und diese auch in einen historischen Kontext setzen. Häufig präsentieren Finanzwissenschaftler ihre neuen Studien, weswegen die Veranstaltungen sehr interessant sind und einen echten Wissenstransfer bringen.

Programm

10:30 Uhr Registrierung

11:00 Uhr  Begrüßung
Diana  Rutzka-Hascher, Präsidentin der Hauptverwaltung in Hessen, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
Thomas Groß, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale / Vorsitzender des Vorstands, Institut für Bank- und Finanzgeschichte e. V., Frankfurt am Main

11:15 Uhr Einführende Keynote
Carl-Ludwig  Thiele, Mitglied des Vorstands, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

11:45 Uhr Panel I
Chair: Dr. Benedikt Fehr, Deutsche Bundesbank / Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats, Institut für Bank- und Finanzgeschichte e. V., Frankfurt am Main
- Vortrag "Geldschöpfung – Eine theoriegeschichtliche Einordnung" von Dr. Jens Reich, Deutsche Bundesbank / Goethe-Universität, Frankfurt am Main
- Vortrag "Geldsicherheit und stabilere Finanzen durch Vollgeld" von Prof. Dr. Joseph Huber, Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg

12:45 Uhr Mittagsbuffet

13:45 Uhr Panel II
Chair: Prof. Dr. Bernd Rudolph, Ludwig-Maximilians-Universität, München / Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats, Institut für Bank- und Finanzgeschichte e. V., Frankfurt am Main
- Vortrag "Systemische Risiken als Herausforderung für die Regulierung des Finanzsektors" von Prof. Dr. Martin Hellwig, Max-PIanck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern, Bonn
- Vortrag "Die Vorschläge des Sachverständigenrats zur Stabilisierung des Finanzsystems" von Prof. Volker Wieland, Ph.D., Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung / Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS) an der Goethe- Universität, Frankfurt am Main

14:45 Uhr  Kaffeepause

15:15 Uhr Panel II (Fortsetzung)
- Vortrag "Zu viel, zu wenig oder genau richtig? Die Reform der Bankenregulierung nach der Finanzkrise" von Dr. Andreas Dombret, Mitglied des Vorstands, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

15:45 Uhr  Podiumsdiskussion
Teilnehmer: Dr. Andreas Dombret Prof., Dr. Martin Hellwig, Prof. Dr. Joseph Huber, Prof. Dr. Volker Wieland
Moderation: Daniel Schäfer, Handelsblatt

17:00 Uhr Ausklang