Additive Fertigung: Qualifizierung und Berufliche Bildung

Mon, 01 Jul 2019, 09:30 AM (CEST)
-
Mon, 01 Jul 2019, 04:00 PM (CEST)
Deutsche Messe Technology Academy GmbHHannover, GermanyOpen in Google Maps

€ 25.00

www.niedersachsen-additiv.de

Die Additive Fertigung mit Kunststoffen (und teilweise auch mit Metallen) ist im privaten Bereich etabliert und besser bekannt als 3D-Druck. Die Maschinentechnik ist aufgrund der geringen Anschaffungskosten (mit Ausnahme des Metallbereichs) im Versandhandel erhältlich und bietet mit der leichten Bedienbarkeit annehmbare Ergebnisse für die Hobby-Community (DIY). Für professionelle Anwendungen gelten aber andere Anforderungen an das Bauteil und dadurch auch für das konstruierende wie auch das fertigungstechnische Personal. Für die additive Fertigung mit pulverbasierten Verfahren ist schon aus sicherheitstechnischen Gründen eine Ausbildung zwingend erforderlich.

In der beruflichen Erstausbildung ist in den anerkannten Metallberufen die Additive Fertigung nicht oder nur marginal vertreten. Betriebe, die additiv fertigen, schulen Personal bedarfsgerecht um, welches bereits Ausbildungsberufe, wie Zerspanungsmechaniker, Zahntechniker, Gießereimechaniker, o.ä. erlernt haben.

An den Hochschulen wird vereinzelt die Additive Fertigung vermittelt meist ohne Nachhaltigkeitsanspruch.

Inhalte:

•             Workshop: Welche Ausbildung passt zum Additiven Fertiger?

•             Fachkraft für Additive Fertigung – was ist das?

•             Fortbildungsmöglichkeiten für Dozenten und Lehrpersonal

•             Gesetzlich vorgeschriebene Qualifizierungen (z.B. Laserschutzbeauftragter)

•             Berufsbegleitende Weiterbildung an Hochschulen

Teilnehmerkreis:

Fach- und Führungskräfte potentieller Anwender von Additiven Fertigungstechnologien.

Die Additive Fertigung mit Kunststoffen (und teilweise auch mit Metallen) ist im privaten Bereich etabliert und besser bekannt als 3D-Druck. Die Maschinentechnik ist aufgrund der geringen Anschaffungskosten (mit Ausnahme des Metallbereichs) im Versandhandel erhältlich und bietet mit der leichten Bedienbarkeit annehmbare Ergebnisse für die Hobby-Community (DIY). Für professionelle Anwendungen gelten aber andere Anforderungen an das Bauteil und dadurch auch für das konstruierende wie auch das fertigungstechnische Personal. Für die additive Fertigung mit pulverbasierten Verfahren ist schon aus sicherheitstechnischen Gründen eine Ausbildung zwingend erforderlich.

In der beruflichen Erstausbildung ist in den anerkannten Metallberufen die Additive Fertigung nicht oder nur marginal vertreten. Betriebe, die additiv fertigen, schulen Personal bedarfsgerecht um, welches bereits Ausbildungsberufe, wie Zerspanungsmechaniker, Zahntechniker, Gießereimechaniker, o.ä. erlernt haben.

An den Hochschulen wird vereinzelt die Additive Fertigung vermittelt meist ohne Nachhaltigkeitsanspruch.

Inhalte:

•             Workshop: Welche Ausbildung passt zum Additiven Fertiger?

•             Fachkraft für Additive Fertigung – was ist das?

•             Fortbildungsmöglichkeiten für Dozenten und Lehrpersonal

•             Gesetzlich vorgeschriebene Qualifizierungen (z.B. Laserschutzbeauftragter)

•             Berufsbegleitende Weiterbildung an Hochschulen

Teilnehmerkreis:

Fach- und Führungskräfte potentieller Anwender von Additiven Fertigungstechnologien.

Schedule

09:30 Registrierung
 
10:00 – 10:10 Begrüßung und Einführung
Dr. Stefan Kaierle, Projektleiter Niedersachsen ADDITIV
 
10:10 – 10:30 Einführung in die Additive Fertigung - Grundlagen
Bernd Glass, LZH Laser Akademie GmbH
 
10:30 – 11:00 Ausbildung in Additiver Fertigung auf europäischer Ebene
Ilka Zajons, LZH Laser Akademie GmbH
 
11:00 – 11:30 Additive Fertigung – Qualifizierungsbedarf im Handwerk
Markus Klemmt, Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik Hannover
 
11:30 – 12:00 Additive Fertigung im DVS e. V.
Marvin Keinert, Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V., Düsseldorf
 
12:00 – 12:30 Qualifizierung durch überbetriebliche Lehrgänge
Andreas Jockisch, FBZ Hannover
 
12:30 – 13:30 Mittagspause und Rundgang durch die Ausstellung
 
13:30 – 14:00 Zusatzqualifikationen für ausgewählte Industrieberufe
Wilfried Janke, Industrie- und Handelskammer Hannover
 
14:00 – 16:00 Workshop: Welche Fachkräftequalifizierung braucht der 3D-Druck?

Bedarf Aus- und Weiterbildung, Anforderungen und Standards nach geänderter IHK-Richtlinie für industrielle Metall- und Elektroberufe und den Mechatroniker

 
Änderungen vorbehalten