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»Alexa, was bringt die Zukunft?«

Do, 15.03.2018, 19:00 (CET)
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Do, 15.03.2018, 22:30 (CET)
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Intelligente persönliche Assistenten.

Im März holen wir den ausgefallenen Langen Donnerstag aus dem Januar nach.

Digitale Sprachassistenten dienen dazu, kleine Aufgaben zu erledigen: den Wecker stellen, die Uhrzeit nennen, den Wetterbericht abrufen, eine To-Do-Liste verwalten, einfache Fragen beantworten oder Musik abspielen. Das Ganze bequem im Dialog mit dem Nutzer – ohne dass dieser sich mit Tastatur, Maus oder Touchscreen herumschlagen muss.

Alle großen Unternehmen haben ihre eigenen Assistenten im Rennen. Zu den bekanntesten gehören Siri (Apple), Google Assistant (ehemals Google Now), Cortana (Microsoft), S Voice (Samsung) und Alexa (Amazon). Alexa lässt sich mit sogenannten Skills erweitern, die von Drittanbietern programmiert werden können und zusätzliche Funktionen anbieten, etwa ein Quiz oder die Integration von anderen Geräten. Die Zahl dieser Skills steigt rasend schnell, im September waren es bereits über 20.000 Skills (für den amerikanischen Markt).

Der Vortrag gibt einen Überblick über verschiedene System und Techniken. Dabei geht es nicht nur darum, was die Assistenten schon können oder eben nicht, sondern auch um Datenschutz, Privatsphäre, Sicherheit sowie psychologische Elemente.

Der Referent Nicolai Schwarz arbeitet seit 2003 als selbstständiger Designer und Webentwickler in Dortmund. Nebenbei ist er Projektleiter und Redakteur beim (Web-)Fachmagazin Screenguide. Außerdem unterrichtet er Webdesign an der Medienakademie WAM. Nachdem er sich lange gegen digitale Assistenten gesträubt hat, steht nun auch bei ihm ein Amazon Echo im Haushalt. Curiosity killed the Datenschutzbedenken.

Im März holen wir den ausgefallenen Langen Donnerstag aus dem Januar nach.

Digitale Sprachassistenten dienen dazu, kleine Aufgaben zu erledigen: den Wecker stellen, die Uhrzeit nennen, den Wetterbericht abrufen, eine To-Do-Liste verwalten, einfache Fragen beantworten oder Musik abspielen. Das Ganze bequem im Dialog mit dem Nutzer – ohne dass dieser sich mit Tastatur, Maus oder Touchscreen herumschlagen muss.

Alle großen Unternehmen haben ihre eigenen Assistenten im Rennen. Zu den bekanntesten gehören Siri (Apple), Google Assistant (ehemals Google Now), Cortana (Microsoft), S Voice (Samsung) und Alexa (Amazon). Alexa lässt sich mit sogenannten Skills erweitern, die von Drittanbietern programmiert werden können und zusätzliche Funktionen anbieten, etwa ein Quiz oder die Integration von anderen Geräten. Die Zahl dieser Skills steigt rasend schnell, im September waren es bereits über 20.000 Skills (für den amerikanischen Markt).

Der Vortrag gibt einen Überblick über verschiedene System und Techniken. Dabei geht es nicht nur darum, was die Assistenten schon können oder eben nicht, sondern auch um Datenschutz, Privatsphäre, Sicherheit sowie psychologische Elemente.

Der Referent Nicolai Schwarz arbeitet seit 2003 als selbstständiger Designer und Webentwickler in Dortmund. Nebenbei ist er Projektleiter und Redakteur beim (Web-)Fachmagazin Screenguide. Außerdem unterrichtet er Webdesign an der Medienakademie WAM. Nachdem er sich lange gegen digitale Assistenten gesträubt hat, steht nun auch bei ihm ein Amazon Echo im Haushalt. Curiosity killed the Datenschutzbedenken.

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