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bAV-UNRECHT seit 2004 an mehr als zehn Millionen Menschen

Mon, 23 Dec 2019 (CET)
-
Thu, 31 Dec 2020 (CET)
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Online event
EVENT / Petition: UN-RECHT seit 2004 an mehr als zehn Millionen Menschen mit bAV-Ansprüchen wiederGUTmachen und für die Zukunft an mehr als 40 Millionen verhindern !!


An: Abgeordnete des Deutschen Bundestages & die Bundesregierung im Speziellen die Bundeskanzlerin, den Bundesfinanzminister und den Bundesgesundheitsminister

 

UNRECHT seit 2004 an mehr als zehn Millionen Menschen mit bAV-Ansprüchen wiedergutmachen!

 

Unsere Forderung:

Mehr als zehn Millionen Menschen mit einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV),

das sind 10.000.000 bAV-Direktversicherte & bAV-Rentnerinnen & Rentner,

werden seit 15 Jahren geschädigt

– durch das Gesundheits-Modernisierungs-Gesetz (GMG).

Wegen dieses Unrechtsgesetzes zahlen sie doppelt Krankenkassen-

und Pflegeversicherungs-Beiträge für die Renten aus ihrer bAV 

insbesondere bei den Direktversicherungen,  

deren Auszahlungen an die Rentner bis 2004 vollkommen Krankenkassen-

und Pflegeversicherungs-Beitragsfrei waren.

Noch sind es „nur“ 10 Millionen Rentner, aber jedes Jahr werden es mehr.

Viele ahnen noch nichts von dieser rund 20%igen Belastung ihrer Renten

und begreifen es erst, wenn sie selbst in Rente gehen.

Am Ende wird es die große Mehrheit ALLER Arbeitnehmerinnen & Arbeitnehmer treffen,

wenn sie als Rentner bAV-Auszahlungen erhalten!

Darum unterschreiben Sie bitte die unten folgende Petition           

und schließen Sie sich den bundesweiten

Protesten in den Landeshauptstädten am 26. Oktober 2019 (Sa.) an.

 

Hintergründe - Worum geht es?

Jeder Arbeitnehmer hat seit 1974 einen Rechtsanspruch auf bAV

(Betriebliche Altersvorsorge) durch Entgeltumwandlung.

Seit 2002 ist der Arbeitgeber sogar gesetzlich verpflichtet,

dem Wunsch seines Arbeitnehmers nach Entgeltumwandlung nachzukommen.

Dies betrifft Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder der HinterbliebenenVersorgung.*

 

Worin liegt das Problem? 

Mit dem Gesundheits-Modernisierungs-Gesetz (GMG) von 2004

wurde auch der § 229 SozialGesetzBuch V geändert. 

Seitdem werden viele bAV-Rentner und somit auch Direktversicherte

doppelt bei den Krankenkassen- und Pflegeversicherungsbeiträgen

per Gesetz zur Kasse gebeten.

Denn sie müssen nicht nur ihren (früheren) Arbeitnehmeranteil

für die Kranken- und Pflege-Versicherung bezahlen,   

sondern übernehmen auch den (früheren) ArbeitgeberBeitrag.  

Dagegen wird bei der gesetzlichen Rente nur der Arbeitnehmeranteil für

die Krankenkasse und die Pflegeversicherung abgezogen.     

Die andere Hälfte zum Krankenkassenbeitrag übernimmt die Deutsche Rentenversicherung.

Für viele ist das ein Schock,

denn die bAV-Renten werden dadurch bei vielen Rentnern um fast 20% gekürzt.

Besonders skandalös ist es: 

Die Regelung gilt auch rückwirkend für viele Verträge,

die vor 2004 abgeschlossen wurden  

in denen die bAV-DirektVersicherung komplett abgabenfrei festgelegt war.

Der Staat änderte damals mitten im Spiel die Spielregeln, weil die Kassen leer waren.

Nun fühlen sich viele bAV-Rentner/-Direktversicherte betrogen.

Darum fordern wir eine Rückkehr zur Rechtslage von vor 2004

und somit eine Rückerstattung aller bisher zu viel gezahlten

Kranken- und Pflege-Versicherungsbeiträge

an die bAV-Rentner/-Direktversicherte bzw. deren Erben.

Warum ist das wichtig?

Wir wollen gemeinsam erreichen,

dass die bis 2004 zugesagten Vergünstigungen in der Altersvorsorge

eingehalten werden,

um das Vertrauen der damaligen Sparer und heutigen Sparer zu erhalten

und für Gerechtigkeit zu sorgen.

Darum unterschreiben Sie bitte die Petition 

und                                                                                     

kommen Sie zur Demonstration

in einer der für Sie nächstgelegenen Landeshauptstädte am 26.10.19 (Sa.).   

 

Mit freundlichen Grüßen

ALTERSvorSORGE optimiert DEUTSCHLAND                                                                    

- Gruppe auf XING: www.ALTERSvorSORGEoptimiert.de

vertreten durch Gerhard Tummuseit – 20.08.19 / 23.07.19

und

DVG e.V. – DirektVersicherungsGeschädigte e.V. :  www.dvg-ev.org                                                                  

vertreten durch  Ingrid Grünberg  (Vorstand Öffentlichkeitsarbeit) 20.08.19 / 23.07.2019:

                                                                                     

Petition


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Bundesfinanzminister,  sehr geehrter Herr Bundesgesundheitsminister,                                                                        

sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestages, sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir fordern, dass für die bAV-Rentnerinnen & bAV-Rentner

-insbesondere für die bAV-DirektVersicherten-

der Rechtszustand von vor 2004 wiederhergestellt wird,

damit Millionen von Rentnerinnen & Rentnern nicht weiter

durch Doppelverbeitragung der Kranken- und Pflege-Versicherung belastet werden.

Bitte beseitigen Sie diese Ungerechtigkeit, 

die in den Medien und an den Gerichten immer wieder dokumentiert wurde

und zu einem eklatanten Vertrauensverlust bezüglich der Rentenpolitik führte. 

Als Abgeordnete des Bundestages und der Bundesregierung

sollten Sie für eine verlässliche Rentenpolitik sorgen,

der auch noch unsere Kinder vertrauen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Bundesbürgerinnen und Bundesbürger in Deutschland

https://weact.campact.de/petitions/un-recht-seit-2004-an-mehr-als-zehn-millionen-menschen-mit-bav-anspruchen-wieder-gut-machen-1

                                                                                                                                                       

*Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung

 (Betriebsrentengesetz –BetrAVG)

 https://www.gesetze-im-internet.de/betravg/BJNR036100974.html





 






An: Abgeordnete des Deutschen Bundestages & die Bundesregierung im Speziellen die Bundeskanzlerin, den Bundesfinanzminister und den Bundesgesundheitsminister

 

UNRECHT seit 2004 an mehr als zehn Millionen Menschen mit bAV-Ansprüchen wiedergutmachen!

 

Unsere Forderung:

Mehr als zehn Millionen Menschen mit einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV),

das sind 10.000.000 bAV-Direktversicherte & bAV-Rentnerinnen & Rentner,

werden seit 15 Jahren geschädigt

– durch das Gesundheits-Modernisierungs-Gesetz (GMG).

Wegen dieses Unrechtsgesetzes zahlen sie doppelt Krankenkassen-

und Pflegeversicherungs-Beiträge für die Renten aus ihrer bAV 

insbesondere bei den Direktversicherungen,  

deren Auszahlungen an die Rentner bis 2004 vollkommen Krankenkassen-

und Pflegeversicherungs-Beitragsfrei waren.

Noch sind es „nur“ 10 Millionen Rentner, aber jedes Jahr werden es mehr.

Viele ahnen noch nichts von dieser rund 20%igen Belastung ihrer Renten

und begreifen es erst, wenn sie selbst in Rente gehen.

Am Ende wird es die große Mehrheit ALLER Arbeitnehmerinnen & Arbeitnehmer treffen,

wenn sie als Rentner bAV-Auszahlungen erhalten!

Darum unterschreiben Sie bitte die unten folgende Petition           

und schließen Sie sich den bundesweiten

Protesten in den Landeshauptstädten am 26. Oktober 2019 (Sa.) an.

 

Hintergründe - Worum geht es?

Jeder Arbeitnehmer hat seit 1974 einen Rechtsanspruch auf bAV

(Betriebliche Altersvorsorge) durch Entgeltumwandlung.

Seit 2002 ist der Arbeitgeber sogar gesetzlich verpflichtet,

dem Wunsch seines Arbeitnehmers nach Entgeltumwandlung nachzukommen.

Dies betrifft Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder der HinterbliebenenVersorgung.*

 

Worin liegt das Problem? 

Mit dem Gesundheits-Modernisierungs-Gesetz (GMG) von 2004

wurde auch der § 229 SozialGesetzBuch V geändert. 

Seitdem werden viele bAV-Rentner und somit auch Direktversicherte

doppelt bei den Krankenkassen- und Pflegeversicherungsbeiträgen

per Gesetz zur Kasse gebeten.

Denn sie müssen nicht nur ihren (früheren) Arbeitnehmeranteil

für die Kranken- und Pflege-Versicherung bezahlen,   

sondern übernehmen auch den (früheren) ArbeitgeberBeitrag.  

Dagegen wird bei der gesetzlichen Rente nur der Arbeitnehmeranteil für

die Krankenkasse und die Pflegeversicherung abgezogen.     

Die andere Hälfte zum Krankenkassenbeitrag übernimmt die Deutsche Rentenversicherung.

Für viele ist das ein Schock,

denn die bAV-Renten werden dadurch bei vielen Rentnern um fast 20% gekürzt.

Besonders skandalös ist es: 

Die Regelung gilt auch rückwirkend für viele Verträge,

die vor 2004 abgeschlossen wurden  

in denen die bAV-DirektVersicherung komplett abgabenfrei festgelegt war.

Der Staat änderte damals mitten im Spiel die Spielregeln, weil die Kassen leer waren.

Nun fühlen sich viele bAV-Rentner/-Direktversicherte betrogen.

Darum fordern wir eine Rückkehr zur Rechtslage von vor 2004

und somit eine Rückerstattung aller bisher zu viel gezahlten

Kranken- und Pflege-Versicherungsbeiträge

an die bAV-Rentner/-Direktversicherte bzw. deren Erben.

Warum ist das wichtig?

Wir wollen gemeinsam erreichen,

dass die bis 2004 zugesagten Vergünstigungen in der Altersvorsorge

eingehalten werden,

um das Vertrauen der damaligen Sparer und heutigen Sparer zu erhalten

und für Gerechtigkeit zu sorgen.

Darum unterschreiben Sie bitte die Petition 

und                                                                                     

kommen Sie zur Demonstration

in einer der für Sie nächstgelegenen Landeshauptstädte am 26.10.19 (Sa.).   

 

Mit freundlichen Grüßen

ALTERSvorSORGE optimiert DEUTSCHLAND                                                                    

- Gruppe auf XING: www.ALTERSvorSORGEoptimiert.de

vertreten durch Gerhard Tummuseit – 20.08.19 / 23.07.19

und

DVG e.V. – DirektVersicherungsGeschädigte e.V. :  www.dvg-ev.org                                                                  

vertreten durch  Ingrid Grünberg  (Vorstand Öffentlichkeitsarbeit) 20.08.19 / 23.07.2019:

                                                                                     

Petition


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Bundesfinanzminister,  sehr geehrter Herr Bundesgesundheitsminister,                                                                        

sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestages, sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir fordern, dass für die bAV-Rentnerinnen & bAV-Rentner

-insbesondere für die bAV-DirektVersicherten-

der Rechtszustand von vor 2004 wiederhergestellt wird,

damit Millionen von Rentnerinnen & Rentnern nicht weiter

durch Doppelverbeitragung der Kranken- und Pflege-Versicherung belastet werden.

Bitte beseitigen Sie diese Ungerechtigkeit, 

die in den Medien und an den Gerichten immer wieder dokumentiert wurde

und zu einem eklatanten Vertrauensverlust bezüglich der Rentenpolitik führte. 

Als Abgeordnete des Bundestages und der Bundesregierung

sollten Sie für eine verlässliche Rentenpolitik sorgen,

der auch noch unsere Kinder vertrauen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Bundesbürgerinnen und Bundesbürger in Deutschland

https://weact.campact.de/petitions/un-recht-seit-2004-an-mehr-als-zehn-millionen-menschen-mit-bav-anspruchen-wieder-gut-machen-1

                                                                                                                                                       

*Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung

 (Betriebsrentengesetz –BetrAVG)

 https://www.gesetze-im-internet.de/betravg/BJNR036100974.html





 





Schedule


Danke für Ihren Einsatz zu:

 

'UN-RECHT seit 2004 

an mehr als zehn Millionen Menschen mit bAV-Ansprüchen wiedergutmachen!'

 

 

Liebe Mitstreiterinnen & Mitstreiter für bAV-GeRECHTigkeit in Deutschland,

 

vielen Dank, dass Sie die Petition unterschrieben haben:

 

'UN-RECHT seit 2004

an mehr als zehn Millionen Menschen mit bAV-Ansprüchen wiedergutmachen!'

 

Das bedeutet uns allen viel, denn dieses Thema liegt uns sehr am Herzen!

 

Wir, von DirektVersicherungsGeschädigte e.V. & von ALTERSvorSORGE optimiert DEUTSCHLAND,

haben die Petition gestartet,

weil uns das UN-RECHT hinsichtlich der bAV-Auszahlungen

nunmehr 15 Jahre lang in Deutschland trifft

und wir in den letzten Jahren

keinen Schritt der GeRECHTigkeit näher gekommen sind

-> auch über Amts- und Landes-Gerichte nicht.

 

Ich hoffe, dass wir es gemeinsam schaffen können

das UN-RECHT rückwirkend ab 2004 wieder gut machen zu lassen,

indem sich die Regierungsverantwortlichen nun endlich für unser aller RECHT

als Arbeitnehmerinnen & Arbeitnehmer, als Unternehmerinnen & Unternehmer

einsetzen

und Schaden vom Volk abwenden.

 

Die ersten 1.000 Unterschriften haben wir zusammen, DANKE dafür !

 

Lassen Sie uns gemeinsam noch weitere Tausende, ja noch viele Hunderttausende

-besser Millionen- Bundesbürgerinnen & Bundesbürger zur Teilnahme bewegen.

 

Merken Sie sich bitte den Termin in allen 16 LandesHauptStädten vor:

bAV-DEMO am Samstag, dem 26. Oktober 2019

– dafür nehme ich mir ZEIT !

 

Wir bitten Sie darum unsere Petition weiterhin zu unterstützen

indem Sie uns helfen, diese zu verbreiten.

 

Senden Sie den Link zur Petition an Ihre Freundinnen & Freunde,

an Ihre Kolleginnen und Kollegen (nach Genehmigung durch Ihren Chef)

 und an alle Familienmitglieder und Bekannten!

https://weact.campact.de/petitions/un-recht-seit-2004-an-mehr-als-zehn-millionen-menschen-mit-bav-an....

 

Ein herzliches Dankeschön

von Ihrem Mitstreiter für bAV-GeRECHTigkeit in DEUTSCHLAND

 

Gerhard Tummuseit  

www.ALTERSvorSORGEoptimiert.de





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