Bewußt(er) investieren macht Spaß - und lohnt sich

Wed, 21 Oct 2020, 05:00 PM (CEST)
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Wed, 21 Oct 2020, 06:00 PM (CEST)
Online event
Available seats: 9
Gemeinschaftsevent des gemeinnützigen Venga e.V. mit der Nachhaltigkeitsexpertin Christine Müller von CM-Beratung für bewussten Konsum. Du erfährst, was bewusster Konsum mit Investment zu tun hat.

Gemeinschaftsevent des gemeinnützigen Venga e.V. mit der Nachhaltigkeitsexpertin Christine Müller von CM-Beratung für bewussten Konsum. Du erfährst, was bewusster Konsum mit Investment zu tun hat - und warum es Spaß macht und es sich lohnt, so zu wirtschaften.

Gratis zum Webinar anmelden (einfach nach unten scrollen und ein Gratis-Ticket buchen)

Unsere Business-Welt wird gerade nachhaltiger: Ein Virus, das so klein ist, das wir es nicht einmal sehen können, sorgte dafür, dass sich nach dem Corona Shutdown in Deutschland vom 13 März bis 15. Mai 2020 immer mehr Menschen bewusst oder notgedrungen damit beschäftigen, was es heißt, mit weniger Geld auszukommen.

Ursachen dafür sind bei Selbstständigen stornierte Aufträge oder mehr oder weniger starke Einschränkungen durch die gesetzlichen Corona-Auflagen in den Branchen.
Auch die Zahl der Hartz IV Empfänger ist 3 mal so hoch in Coronazeiten: Viele Selbstständige haben sich unter den staatlichen Rettungschirm begeben und stocken ihre Einnahmen auf. So beziehen aktuell etwa 6,38 Millionen Menschen in Deutschland Hartz VI oder Arbeitslosengeld I (ALG I). 

Das hat Folgen. Vielfältig. 

Es war einmal das "normale" Funktionieren der Marktwirtschaft


Wie reagieren die Konsumenten auf die wirtschaftlichen Veränderungen?

In meiner Gratis-Webinar-Reihe "Bewusster Konsumieren nach dem Shutdown" zeige ich, wie die Wirtschaft bis zum Shutdown funktioniert hat.
Dann änderte sich in Coronazeiten alles durch verschiedene Wake-Up-Calls (Tönies-Fleischskandal, Bewusstsein für die Klimakrise und ihre Auswirkungen).

Der Deutschlandfunk meldet am 2. September 2020 eine Änderung des Kaufverhaltens der Konsumenten:
"Verbraucher geben deutlich mehr Geld für Produkte aus fairem Handel aus."
(Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/wirtschaft-verbraucher-geben-deutlich-mehr-geld-fuer.1939.de.html?drn...)

Der Knackpunkt ist:
Das Leben und Arbeiten, was bisher im "Normal-Modus" geführt wurde, lässt sich nicht 1:1 auf bewussten Konsum übertragen.
  • Es fängt an mit der Frage: Wie genau funktioniert bewusster Konsum eigentlich?
  • Welche Läden und Märkte gibt es für meinen Bedarf oder kann ich überall alles bekommen, wenn ich genauer nachfrage und vorbereitet bin.
  • Warum ist für bewusster Konsumieren das Schreiben eines Einkaufszettels wichtiger als beim Shopping im (alten) “Normal-Modus”.
  • Wie werden die finanziellen Ressourcen in Coronazeiten geplant und 
  • wie bleibt am Ende des Monats noch etwas übrig für die eigenen Rücklagen und grünes "Investieren"

Übrigens: Um gleich in die große Frustration zu gehen, erwarte von dir, dass du am ersten Tag und ohne das passende Wissen, gleich alles richtig machst beim bewussten Konsum. Spätestens nach einer Woche verfluchst du diesen anderen Weg und machst im alten “Normal-Modus” weiter und bist bald, wie heute schon jeder 10. Deutsche verschuldet, da deine Mittel nicht ausreichen.

Meine These: Bewusst Konsumieren ist (auch) "grün" investieren

So macht das bewusste Konsumieren auch in Coronazeiten Spaß - auch und gerade mit weniger Geld.
Und: Das Geld, was du auf diesen Wegen durch weniger Konsum sparst, kannst du gleich "grün" in nachhaltige Fonds investieren.


15 Jahre Erfahrung als Nachhaltigkeitsexpertin

Christine Müller begleitet schon seit 15 Jahren als Nachhaltigkeitsexpertin ihre Kunden, Waren bewusst zu beschaffen und zu konsumieren.

Selbst hat sie nach ihrem schweren Unfall mit Krankheit, Pleite, Insolvenz und ALG 2 und mehr als 2 Jahren Rauszeit erlebt, dass Nachhaltigkeit die persönliche und finanzielle "Lösung" ist - gerade in Krisenzeiten. Mit ihrem "Bewusster-Konsumieren-Ansatz" zeigt Müller, wie Ressourcenschonung auf grünen Wegen mit Kreislaufwirtschaft, Sharing und Secondhand-Markt geht.

Übrigens: Und sie weiß auch, wie es möglich ist, mit kleinem Geldbeutel finanzielle Rücklagen und grüne Investments, zu bilden.

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WICHTIG: 

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Den Zugangslink für die Zoom-Webinar-Plattform bekommst du mit der Anmeldebestätigung nach dem Ticketkauf automatisch per E-Mail zugesandt.

Kamera und Mikrofon sind nicht zwingend erforderlich aber zu empfehlen, wenn du im Meeting deine Beiträge geben möchtest.





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Unsere Business-Welt wird gerade nachhaltiger: Ein Virus, das so klein ist, das wir es nicht einmal sehen können, sorgte dafür, dass sich nach dem Corona Shutdown in Deutschland vom 13 März bis 15. Mai 2020 immer mehr Menschen bewusst oder notgedrungen damit beschäftigen, was es heißt, mit weniger Geld auszukommen.

Ursachen dafür sind bei Selbstständigen stornierte Aufträge oder mehr oder weniger starke Einschränkungen durch die gesetzlichen Corona-Auflagen in den Branchen.
Auch die Zahl der Hartz IV Empfänger ist 3 mal so hoch in Coronazeiten: Viele Selbstständige haben sich unter den staatlichen Rettungschirm begeben und stocken ihre Einnahmen auf. So beziehen aktuell etwa 6,38 Millionen Menschen in Deutschland Hartz VI oder Arbeitslosengeld I (ALG I). 

Das hat Folgen. Vielfältig. 

Es war einmal das "normale" Funktionieren der Marktwirtschaft


Wie reagieren die Konsumenten auf die wirtschaftlichen Veränderungen?

In meiner Gratis-Webinar-Reihe "Bewusster Konsumieren nach dem Shutdown" zeige ich, wie die Wirtschaft bis zum Shutdown funktioniert hat.
Dann änderte sich in Coronazeiten alles durch verschiedene Wake-Up-Calls (Tönies-Fleischskandal, Bewusstsein für die Klimakrise und ihre Auswirkungen).

Der Deutschlandfunk meldet am 2. September 2020 eine Änderung des Kaufverhaltens der Konsumenten:
"Verbraucher geben deutlich mehr Geld für Produkte aus fairem Handel aus."
(Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/wirtschaft-verbraucher-geben-deutlich-mehr-geld-fuer.1939.de.html?drn...)

Der Knackpunkt ist:
Das Leben und Arbeiten, was bisher im "Normal-Modus" geführt wurde, lässt sich nicht 1:1 auf bewussten Konsum übertragen.
  • Es fängt an mit der Frage: Wie genau funktioniert bewusster Konsum eigentlich?
  • Welche Läden und Märkte gibt es für meinen Bedarf oder kann ich überall alles bekommen, wenn ich genauer nachfrage und vorbereitet bin.
  • Warum ist für bewusster Konsumieren das Schreiben eines Einkaufszettels wichtiger als beim Shopping im (alten) “Normal-Modus”.
  • Wie werden die finanziellen Ressourcen in Coronazeiten geplant und 
  • wie bleibt am Ende des Monats noch etwas übrig für die eigenen Rücklagen und grünes "Investieren"

Übrigens: Um gleich in die große Frustration zu gehen, erwarte von dir, dass du am ersten Tag und ohne das passende Wissen, gleich alles richtig machst beim bewussten Konsum. Spätestens nach einer Woche verfluchst du diesen anderen Weg und machst im alten “Normal-Modus” weiter und bist bald, wie heute schon jeder 10. Deutsche verschuldet, da deine Mittel nicht ausreichen.

Meine These: Bewusst Konsumieren ist (auch) "grün" investieren

So macht das bewusste Konsumieren auch in Coronazeiten Spaß - auch und gerade mit weniger Geld.
Und: Das Geld, was du auf diesen Wegen durch weniger Konsum sparst, kannst du gleich "grün" in nachhaltige Fonds investieren.


15 Jahre Erfahrung als Nachhaltigkeitsexpertin

Christine Müller begleitet schon seit 15 Jahren als Nachhaltigkeitsexpertin ihre Kunden, Waren bewusst zu beschaffen und zu konsumieren.

Selbst hat sie nach ihrem schweren Unfall mit Krankheit, Pleite, Insolvenz und ALG 2 und mehr als 2 Jahren Rauszeit erlebt, dass Nachhaltigkeit die persönliche und finanzielle "Lösung" ist - gerade in Krisenzeiten. Mit ihrem "Bewusster-Konsumieren-Ansatz" zeigt Müller, wie Ressourcenschonung auf grünen Wegen mit Kreislaufwirtschaft, Sharing und Secondhand-Markt geht.

Übrigens: Und sie weiß auch, wie es möglich ist, mit kleinem Geldbeutel finanzielle Rücklagen und grüne Investments, zu bilden.

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