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Brainwash IX: Das X-Mas Battle!

Mi, 19.12.2018, 19:00 (CET)
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Mi, 19.12.2018, 23:00 (CET)
Anmeldeschluss: Mi, 19.12.2018, 18:30 (CET)
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Teil IX der Brainwash-Reihe mit Oschwald vs. Knauer vs. Sontheimer

Brainwash IX: Das X-Mas-Battle: Vom (Un-)Sinn einer Firmen-Weihnachtsfeier. Im Anschluss: Weihnachtskrawall und besinnliches Remidemmi!

Oschwald vs. Knauer vs. Sontheimer

Bei manchem Mitarbeiter fährt der erste Schauer bereits über den Rücken, wenn die erste Mail zur Terminfindung der Firmen-Weihnachtsfeier im August noch vor der ersten Wiesn-Maß auf den Bildschirmen fröhlich blinkt. Der zweite Schauer folgt sogleich bei der stets nach Teamharmonie orientierten Frage, ob denn (schrott-)gewichtelt, gespendet oder doch lieber gar nix geschenkt wird, denn „es hat ja eh jeder alles“. Schauer Nummer drei erfolgt Anfang November bei den ersten, das Ohr berauschenden Takten von „Last Christmas“, denn dann weiß man: es wird ernst, und zwar sehr ernst. Weihnachtspullover oder Casual Business? Am nächsten Tag prophylaktisch frei nehmen oder doch die vermeintliche Professionalität trotz Kater durchziehen und den Schnapsleichen mit aller Souveränität begegnen? Schauer Nummer vier setzt spätestens am Tag der Feier selbst ein, wenn man gemeinsam (und wie unzählige andere Bürogemeinschaften auch) ins Restaurant aufbricht oder am Nachmittag die Dekoration des Büros die unausweichlich unheimliche Zukunft des Abends offenbart. Und spätestens beim ersten lauwarmen Glühwein und trockenem Spekulatius kommt die ebenso unausweichliche Frage: Warum das Ganze?

Brainwash IX: Das X-Mas-Battle: Vom (Un-)Sinn einer Firmen-Weihnachtsfeier. Im Anschluss: Weihnachtskrawall und besinnliches Remidemmi!

Oschwald vs. Knauer vs. Sontheimer

Bei manchem Mitarbeiter fährt der erste Schauer bereits über den Rücken, wenn die erste Mail zur Terminfindung der Firmen-Weihnachtsfeier im August noch vor der ersten Wiesn-Maß auf den Bildschirmen fröhlich blinkt. Der zweite Schauer folgt sogleich bei der stets nach Teamharmonie orientierten Frage, ob denn (schrott-)gewichtelt, gespendet oder doch lieber gar nix geschenkt wird, denn „es hat ja eh jeder alles“. Schauer Nummer drei erfolgt Anfang November bei den ersten, das Ohr berauschenden Takten von „Last Christmas“, denn dann weiß man: es wird ernst, und zwar sehr ernst. Weihnachtspullover oder Casual Business? Am nächsten Tag prophylaktisch frei nehmen oder doch die vermeintliche Professionalität trotz Kater durchziehen und den Schnapsleichen mit aller Souveränität begegnen? Schauer Nummer vier setzt spätestens am Tag der Feier selbst ein, wenn man gemeinsam (und wie unzählige andere Bürogemeinschaften auch) ins Restaurant aufbricht oder am Nachmittag die Dekoration des Büros die unausweichlich unheimliche Zukunft des Abends offenbart. Und spätestens beim ersten lauwarmen Glühwein und trockenem Spekulatius kommt die ebenso unausweichliche Frage: Warum das Ganze?

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