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Data & Politics

Fr, 31.03.2017, 09:00 (CEST)
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Fr, 31.03.2017, 18:00 (CEST)
Deloitte GreenhouseBerlin, DeutschlandIn Google Maps öffnen
Auf der Data & Politics treffen sich Wahlkampfmanager, Politiker und Datenanalysten, um sich über die Chancen und Risiken datengetriebener Analysemethoden für die Bundestagswahl auszutauschen.

Viele Menschen in Deutschland und in aller Welt äußern ihr Entsetzen darüber, wie die Brexit-Befürworter und Trump auch mittels Datenanalysen und mit dem Einsatz von Big Data Technologien den Wahlsieg errungen haben. Dabei sind diese Methoden seit Jahren bekannt und wurden bereits in vergangenen Wahlkämpfen eingesetzt (vgl. "Predictive Analytics in Political Campaigns: Obama and Beyond" auf SlideShare). Neu ist hingegen, dass die fortschrittsfeindlichen Parteien sich dieser fortschrittlichen Methoden bedienen und so die knappen Wahlentscheidungen für sich entscheiden.

Warum nutzen die demokratischen und proeuropäischen Parteien diese Möglichkeiten nicht für sich und damit für uns als freie und fortschrittliche Gesellschaft? Liegt es daran, dass Kampagnenmanager und Politiker nicht wissen, was möglich ist und wie es funktioniert? Liegt es an Berührungsängsten mit diesen Technologien oder dem Vorurteil, dass „so etwas“ nur geht, wenn man das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der Bürger ignoriert?

Diese Konferenz schafft Klarheit: über Möglichkeiten und Grenzen, vergangene Erfahrungen und die ganz konkreten Möglichkeiten, die sich für die politische Arbeit in Europa und speziell in Deutschland bieten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.data-politics.org.

Viele Menschen in Deutschland und in aller Welt äußern ihr Entsetzen darüber, wie die Brexit-Befürworter und Trump auch mittels Datenanalysen und mit dem Einsatz von Big Data Technologien den Wahlsieg errungen haben. Dabei sind diese Methoden seit Jahren bekannt und wurden bereits in vergangenen Wahlkämpfen eingesetzt (vgl. "Predictive Analytics in Political Campaigns: Obama and Beyond" auf SlideShare). Neu ist hingegen, dass die fortschrittsfeindlichen Parteien sich dieser fortschrittlichen Methoden bedienen und so die knappen Wahlentscheidungen für sich entscheiden.

Warum nutzen die demokratischen und proeuropäischen Parteien diese Möglichkeiten nicht für sich und damit für uns als freie und fortschrittliche Gesellschaft? Liegt es daran, dass Kampagnenmanager und Politiker nicht wissen, was möglich ist und wie es funktioniert? Liegt es an Berührungsängsten mit diesen Technologien oder dem Vorurteil, dass „so etwas“ nur geht, wenn man das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der Bürger ignoriert?

Diese Konferenz schafft Klarheit: über Möglichkeiten und Grenzen, vergangene Erfahrungen und die ganz konkreten Möglichkeiten, die sich für die politische Arbeit in Europa und speziell in Deutschland bieten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.data-politics.org.

Programm

Zum Programm: http://initiatived21.de/veranstaltungen/data-politics-wie-kann-big-data-den-wahlkampf-beeinflussen/