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Digitalisierung als neuer Mehrwert in d. Kunststoffindustrie

Di, 07.05.2019, 09:00 (CEST)
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Mi, 08.05.2019, 13:00 (CEST)
Anmeldeschluss: Mo, 06.05.2019 (CEST)
Tagungszentrum Festung MarienbergWürzburg, DeutschlandIn Google Maps öffnen
Digitalisierung kann ein großer Mehrwert für die Kunststoffindustrie sein, deshalb bietet die neue Tagung des SKZ einen Treffpunkt für die fortschrittlichen Unternehmen der Kunststoffbranche.
Die Digitalisierung ist ein Oberbegriff, der heute häufig verwendet wird, aber von Vielen unterschiedlich verstanden wird. Wir wollen mit dieser Fachtagung zeigen, wie die Digitalisierung in der Kunststoffindustrie einen Mehrwert in der Anwendung generiert. Die bisher autonomen Einheiten mit klassischer Automatisierung werden konsequent erweitert, zu vernetzten Systemen im Sinne von Industrie 4.0 auf Basis von Standards wie OPC-UA mit EUROMAP.

Wir sehen in der Kunststoffi ndustrie, dass Techniker, Ingenieure und Entscheidungsträger nun anfangen die Chancen der Digitalisierung zu verstehen und Mehrwert daraus schöpfen. Mit den digitalen Zwillingen wird die Planung von Fertigungszellen und Anlagen mit Software optimiert bevor diese in Hardware realisiert werden. Risiken und Inbetriebnahmezeiten werden damit deutlich reduziert.

Wir möchten Ihnen mit der Digitalisierung Lust auf Zukunft machen und mit Ihnen gemeinsam den Transformationsprozess gestalten.

An wen richtet sich die Veranstaltung?
Digitalisierung ist ein zukunftsorientiertes Thema, darum werden mit dieser Tagung insbesondere Entwickler, Techniker, CEOs und strategischen Entscheider von Kunststoffverarbeitern und OEMs angesprochen. Nutzen Sie dieses Forum zum Austausch Ihrer richtungsweisenden Gedanken, teilen Sie Ihre innovativen Ideen und diskutieren Sie mit Experten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Die Digitalisierung ist ein Oberbegriff, der heute häufig verwendet wird, aber von Vielen unterschiedlich verstanden wird. Wir wollen mit dieser Fachtagung zeigen, wie die Digitalisierung in der Kunststoffindustrie einen Mehrwert in der Anwendung generiert. Die bisher autonomen Einheiten mit klassischer Automatisierung werden konsequent erweitert, zu vernetzten Systemen im Sinne von Industrie 4.0 auf Basis von Standards wie OPC-UA mit EUROMAP.

Wir sehen in der Kunststoffi ndustrie, dass Techniker, Ingenieure und Entscheidungsträger nun anfangen die Chancen der Digitalisierung zu verstehen und Mehrwert daraus schöpfen. Mit den digitalen Zwillingen wird die Planung von Fertigungszellen und Anlagen mit Software optimiert bevor diese in Hardware realisiert werden. Risiken und Inbetriebnahmezeiten werden damit deutlich reduziert.

Wir möchten Ihnen mit der Digitalisierung Lust auf Zukunft machen und mit Ihnen gemeinsam den Transformationsprozess gestalten.

An wen richtet sich die Veranstaltung?
Digitalisierung ist ein zukunftsorientiertes Thema, darum werden mit dieser Tagung insbesondere Entwickler, Techniker, CEOs und strategischen Entscheider von Kunststoffverarbeitern und OEMs angesprochen. Nutzen Sie dieses Forum zum Austausch Ihrer richtungsweisenden Gedanken, teilen Sie Ihre innovativen Ideen und diskutieren Sie mit Experten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Programm

Dienstag, 7. Mai 2019

 

10:00   Begrüßung

Cornelia Himmel, SKZ, Würzburg

Walther Schuller, Siemens AG, Nürnberg


10:10   Digitalisierung der Kunststoffverarbeitung: Potentiale und Herausforderungen

  • Durchgängige Nutzung von Simulationsdaten
  • Mehrwert durch Datenanalyse
  • Neue Geschäftsmodelle

Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schiffers, Universität Duisburg-Essen


10:50   Mit Standards gemeinsam zum Erfolg

  • OPC UA
  • EUROMAP-Schnittstellen
  • Robotics companion specification

Dr. Harald Weber, VDMA Kunststoff- und Gummimaschinen, Frankfurt


11:30   Digitalisierung und Automatisierung in der Kunststoffindustrie

  • Umsetzung von Companion Specifications
  • Virtuelle Inbetriebnahme
  • Cloud-Anwendungen und Industrial Edge

Matthias Witt, SIEMENS AG, Erlangen


12:10   Gemeinsames Mittagessen


13:30   Effizienz 4.0 - höhere Produktionseffizienz durch Digitalisierung

  • neuen Herausforderungen in der Kunststoffverarbeitung mit Digitalisierung begegnen
  • horizontale und vertikale Vernetzung in der Kunststoffverarbeitung
  • Standardisierung von Datenaustausch als Voraussetzung für Industrie 4.0

Marc Kreidler, ARBURG GmbH + Co KG, Loßburg


14:10   Herausforderungen und Lösungen in der Digitalisierung der Kunststoffindustrie

Dr. Stefan Kruppa, KraussMaffei Technologies GmbH, München

Michael Flurl, KraussMaffei Automation GmbH, Oberding


14:50   RoboPlastics - Die digitale Kunststoffproduktion

  • Digitalisierte Produktionslinien, mit und ohne Mitarbeiter
  • Der digitale Zwilling für Konzepte, Betrieb und Maintenance
  • Datentransparenz, Lean- oder Big Data

Jürgen Schwarz, SAR Elektronic GmbH, Dingolfing                                                                        

15:30   Pause


16:00   Digitalisierung in der Folienproduktion

  • Schritte zur Digitalisierung
  • vom Data lake zu Predictive Analysis
  • Beispiel aus der Praxis von Klöckner Pentaplast

Dr. Frank Kleinert, Klöckner Pentaplast Europe GmbH & Co. KG, Heiligenroth


16:40   Industrie 4.0 in einer Produktionszelle

  • Abgrenzung der Produktionszelle
  • Datenkommunikation
  • Visualisierung

Michael Tolz, Wittmann Battenfeld GmbH, Nürnberg


17:20   Ende der Vorträge am ersten Veranstaltungstag


19:00   Gemeinsame Abendveranstaltung mit „Netzwerktag“ in der Würzburger Innenstadt

 

Mittwoch, 8. Mai 2019


09:00   Digitales Engineering für die Kunststoffindustrie auf Basis der drei digitalen Zwillinge

  • Situation in der kunststoffverarbeitenden Industrie
  • Mehrwert durch Digitale Zwillinge

Dr.-Ing. Mario Lusic, Siemens Industry Software GmbH, Nürnberg


09:40   Digitale Entwicklungsprozesse - plattformgestützte Produkt- und Werkzeugentwicklung

  • CAD - Cognitive Augmented Design
  • von PLM zur digitalen Plattform
  • Single source of truth für alle Entwicklungsprozesse

Dr. Ralf Seidler, SCHWINDT CAD/CAM-Technologie GmbH, Coburg


10:20   Kollaborative Robotik: Nutzen stiften und Kosten vermeiden in der Praxis

  • Kollaborative Roboter: Vorteile und Nutzen gegenüber klassischer Automation
  • Mögliche Kostenfallen und vorteilhafte Praxisbeispiele
  • Kleiner Applikationsleitfaden und Fazit

Wolfgang Pomrehn, Bosch Rexroth AG, Stuttgart


11:00   Pause


11:30   Kommunikation in der Smart Factory

  • Aktueller Status - proprietäre Schnittstellen, unzureichend standardisierte Schnittstellen
  • Ausblick - aktuelle Euromap Initiativen + Vision
  • Anwendung und Nutzen von OPC-UA Schnittstellen bei ENGEL

Paul Kapeller, ENGEL Austria GmbH, Schwertberg


12:10   Der Weg zur “Smart Factory”: Ein ehrlicher Praxisbericht

  • „Die Schmerzen der Blindheit!“ – Deswegen wollten wir digitalisieren
  • „Einfach gewinnt!“ – Die Stolpersteine während der Umsetzung
  • „Es geht uns gut!“ – Das hat es uns gebracht
  • Live-Schaltung im System/in die Fertigung

Christian Werner, Peiler & Klein Kunststofftechnik GmbH, Höchstadt


12:50   Erfolgreiche Umsetzung der digitalen Transformation

  • Was bedeutet die digitale Transformation für mein Unternehmen?
  • Welche Voraussetzungen sind notwendig, um die Transformation zu starten
  • Wie kann ich die relevanten Maßnahmen ableiten und strukturieren

Sebastian Schmitz, Industrie 4.0 Maturity Center, Aachen


13:30   Ende der Veranstaltung


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