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DomainDrivenDesign mit relationalen DBs und Spring Data JDBC

Wed, 19 Jun 2019, 06:00 PM (CEST)
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Wed, 19 Jun 2019, 08:00 PM (CEST)
CapgeminiHannover, GermanyOpen in Google Maps
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Bist Du unglücklich mit JPA? Jens Schauder bricht eine Lanze für Spring Data JDBC - It makes life much easier if you just keep a reference of the aggregate’s ID rather than the actual aggregate itself
Domain Driven Design mit relationalen Datenbanken und Spring Data JDBC
Domain Driven Design führt die Konzepte Aggregate, Aggregate Root und Repository ein. Wenn man diese Konzepte ernst nimmt, stellt man fest, dass viele Dinge, die man sich <strikethrough>im Kampf</strikethrough> in der Arbeit mit JPA angewöhnt hat, nicht mehr wirklich akzeptabel sind. Mehr noch, es werden sogar ganze Features von JPA überflüssig oder zumindest wesentlich weniger wichtig. Und das Ganze wird auch noch performant, wartbar und skalierbar. Andererseits könnte es zu einem Streit mit dem Datenbankadministrator kommen, aber man kann nicht alles haben.

Wie sich herausstellt, unterstützt Spring Data JDBC diesen Ansatz. In diesem Vortrag stelle ich vor, wie man sein Objektmodell entsprechend DDD entwirft und mit Spring Data JDBC die dazu passende Datenbankschicht baut. Ich bringe sogar im Übertragenen Sinne Süßigkeiten zur Beruhigung von Datenbankadministratoren mit.

Jens Schauder
Jens Schauder hat vor unglaublich langer Zeit auf einem in Assembler programmierbaren Tischrechner angefangen zu programmieren. Nach fast 20 Jahren als Consultant für meist große Konzerne, hat er es 2017 geschafft sich beim Spring Data Team einzuschleichen. Dort arbeitet er meist an den Modulen Commons, JPA und JDBC, erzählt davon auf Konferenzen oder hilft anderen Entwicklern auf Stackoverflow.

Ein Treffen der JUG Hannover im iJUG e.V.


Domain Driven Design mit relationalen Datenbanken und Spring Data JDBC
Domain Driven Design führt die Konzepte Aggregate, Aggregate Root und Repository ein. Wenn man diese Konzepte ernst nimmt, stellt man fest, dass viele Dinge, die man sich <strikethrough>im Kampf</strikethrough> in der Arbeit mit JPA angewöhnt hat, nicht mehr wirklich akzeptabel sind. Mehr noch, es werden sogar ganze Features von JPA überflüssig oder zumindest wesentlich weniger wichtig. Und das Ganze wird auch noch performant, wartbar und skalierbar. Andererseits könnte es zu einem Streit mit dem Datenbankadministrator kommen, aber man kann nicht alles haben.

Wie sich herausstellt, unterstützt Spring Data JDBC diesen Ansatz. In diesem Vortrag stelle ich vor, wie man sein Objektmodell entsprechend DDD entwirft und mit Spring Data JDBC die dazu passende Datenbankschicht baut. Ich bringe sogar im Übertragenen Sinne Süßigkeiten zur Beruhigung von Datenbankadministratoren mit.

Jens Schauder
Jens Schauder hat vor unglaublich langer Zeit auf einem in Assembler programmierbaren Tischrechner angefangen zu programmieren. Nach fast 20 Jahren als Consultant für meist große Konzerne, hat er es 2017 geschafft sich beim Spring Data Team einzuschleichen. Dort arbeitet er meist an den Modulen Commons, JPA und JDBC, erzählt davon auf Konferenzen oder hilft anderen Entwicklern auf Stackoverflow.

Ein Treffen der JUG Hannover im iJUG e.V.


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