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educational BarCamp 17 (Weiter)Bildung in der digitalen Welt

Fri, 07 Apr 2017, 09:30 AM (CEST)
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Fri, 07 Apr 2017, 06:00 PM (CEST)
historischer Peterhofkeller der Universität Freiburg.Freiburg im Breisgau, GermanyOpen in Google Maps
Das Projekt "Freiräume für wissenschaftliche Weiterbildung" veranstaltet im April 2017 ein EduCamp zum Thema "(Weiter) Bildung in der digitalen Welt. Neue Lehr- & Lernkonzepte an Hochschulen".

Das BarCamp ist ausgebucht.

Die komplette Teilnehmendenliste findet ihr auf unserer Homepage:

http://www.offenehochschule.uni-freiburg.de/freiraeume-projekt/2-foerderphase/barcamp-2017



Wir laden alle, die sich mit digitaler (Weiter) Bildung an Hochschulen beschäftigen und mit diskutieren wollen, für den 7. April 2017 nach Freiburg ein!


Die Servicestelle E-Learning veranstaltet im Rahmen des BMBF Projektes offene Hochschulen "Freiräume für wissenschaftliche Weiterbildung"  ein educational BarCamp zum Thema "(Weiter) Bildung in der digitalen Welt. Neue Lehr- & Lernkonzepte an Hochschulen".

 

Info: Die Veranstalter des Freiburger educational BarCamp planen die Veranstaltung im Sinne eines EduCamps. Da leider zeitnah mehrere Veranstaltungen unter dieser Bezeichnung stattfinden, sind wir den anderen Veranstaltern entgegengekommen und haben den Namen unserer Veranstaltung abgeändert, so dass es hier nicht zu Missverständnissen kommt. Der Inhalt unserer Veranstaltung ist von dieser Namensänderung nicht berührt.


Ein EduCamp ist eine spezielle Form des BarCamps,   eine offene Tagung -  auf der sich die Teilnehmenden  über neue, innovative sowie Best Practice Formen und Methoden des Lehrens & Lernens austauschen können. In Freiburg soll der inhaltliche Schwerpunkt auf dem Einsatz von Medien in der Lehre & beim Lernen an Hochschulen in der wissenschaftlichen Weiterbildung aber auch in der grundständigen Lehre gesetzt werden.

 

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos und für Speis & Trank wird gesorgt werden.

 

Hintergrund

Das Land Baden-Württemberg hat sich einer hochschulübergreifenden Digitalisierungsoffensive verschrieben, wobei es unter anderem gilt die digitale Infrastruktur für Forschung und Lehre weiter zu stärken. In Zukunft sollen die Chancen der Digitalisierung besser genutzt werden, um die Spitzenstellung der baden-württembergischen Hochschulen zu sichern und weiter auszubauen.

Seit 2012 wurde zudem durch die Reform des Landeshochschulrechts der Übergang vom Beruf zur Hochschule erleichtert.

Unstrittig ist, dass die wissenschaftliche Weiterbildung in Zeiten des demografischen Wandels, des lebenslangen Lernens, des Fachkräftemangels aber auch in der Flüchtlingsdebatte eine immer wichtigere Rolle spielen wird. Die Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT sieht ferner für die Sicherung des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg einen aktiven Austausch zwischen Hochschulen und Unternehmen als unerlässlich an.

Im Rahmen dessen wächst das Angebot an flexiblen, vor allem an berufsbegleitenden Studien- & Weiterbildungsangeboten, wobei man es hier mit stark heterogenen Zielgruppen zu tun hat, für die neue medien-didaktische Ansätze entwickelt werden müssen. Zeit- und ortsunabhängiges Lernen durch Online- und Blended Learning-Angebote stellen hier teilnehmenden- und praxisorientierte Lösungen dar.


Lösungen, welche allerdings natürlich auch neue Fragen aufwerfen. Wie z.B.:

 - Wie flexibel müssen Blended Learning Formate konzipiert sein, so dass sie auch effizient zu nutzen sind?

 - Welche Rolle wird Mobile Learning  in Zukunft an Hochschulen zukommen?

 - Welche Ressourcen und Unterstützungen sind von Nöten um Blended Learning Angebote nachhaltig in die Hochschulstrukturen implementieren zu können?

 - Inwiefern verändert sich durch den Input neuer didaktischer Lehr- & Lernmethoden in der wissenschaftlichen Weiterbildung auch die grundständige Lehre?

 - Welche Rolle spielt Digitalisierung in der Hochschullehre aktuell und wohin könnte die Reise gehen?

- Inwiefern kann die wissenschaftliche Weiterbildung eine Rolle bei der Qualifizierung von Flüchtlingen für den Arbeitsmarkt spielen?

 - Welcher Ansätze und Aktivitäten bedarf es, um sowohl das traditionelle Universitätslehrpersonal als auch externe Partner und deren Expertise (Teaching Professionals) in die wissenschaftliche Weiterbildung einzubinden?

 - Welche didaktischen Formate unterstützen die interaktive/gemeinschaftliche und aktivierende Auseinandersetzung der Teilnehmenden und Lehrenden mit fachlichen Inhalten?

 - Wie können mithilfe der wissenschaftliche Weiterbildung neue innovative Kooperationen zwischen Hochschulen und der Industrie 4.0 geschaffen werden?


Falls Dich diese und weitere Fragen auch interessieren;

Du in der wissenschaftlichen Weiterbildung tätig bist;

oder vielleicht gerade selbst gerade an einer Weiterbildung teilnimmst oder teilgenommen hast;

Dich das Thema Digitalisierung der Hochschulen interessiert;

Du Dich über neue medien-didaktische Lehr- & Lernkonzepte austauschen möchtest;

Du Studierender, eine Lehrperson oder vielleicht in der Industrie 4.0 tätig bist,


dann mach Dich am 07. April 2017 auf dem Weg nach Freiburg und tausch Dich mit uns aus.

Wir freuen uns auf Dich!














Das BarCamp ist ausgebucht.

Die komplette Teilnehmendenliste findet ihr auf unserer Homepage:

http://www.offenehochschule.uni-freiburg.de/freiraeume-projekt/2-foerderphase/barcamp-2017



Wir laden alle, die sich mit digitaler (Weiter) Bildung an Hochschulen beschäftigen und mit diskutieren wollen, für den 7. April 2017 nach Freiburg ein!


Die Servicestelle E-Learning veranstaltet im Rahmen des BMBF Projektes offene Hochschulen "Freiräume für wissenschaftliche Weiterbildung"  ein educational BarCamp zum Thema "(Weiter) Bildung in der digitalen Welt. Neue Lehr- & Lernkonzepte an Hochschulen".

 

Info: Die Veranstalter des Freiburger educational BarCamp planen die Veranstaltung im Sinne eines EduCamps. Da leider zeitnah mehrere Veranstaltungen unter dieser Bezeichnung stattfinden, sind wir den anderen Veranstaltern entgegengekommen und haben den Namen unserer Veranstaltung abgeändert, so dass es hier nicht zu Missverständnissen kommt. Der Inhalt unserer Veranstaltung ist von dieser Namensänderung nicht berührt.


Ein EduCamp ist eine spezielle Form des BarCamps,   eine offene Tagung -  auf der sich die Teilnehmenden  über neue, innovative sowie Best Practice Formen und Methoden des Lehrens & Lernens austauschen können. In Freiburg soll der inhaltliche Schwerpunkt auf dem Einsatz von Medien in der Lehre & beim Lernen an Hochschulen in der wissenschaftlichen Weiterbildung aber auch in der grundständigen Lehre gesetzt werden.

 

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos und für Speis & Trank wird gesorgt werden.

 

Hintergrund

Das Land Baden-Württemberg hat sich einer hochschulübergreifenden Digitalisierungsoffensive verschrieben, wobei es unter anderem gilt die digitale Infrastruktur für Forschung und Lehre weiter zu stärken. In Zukunft sollen die Chancen der Digitalisierung besser genutzt werden, um die Spitzenstellung der baden-württembergischen Hochschulen zu sichern und weiter auszubauen.

Seit 2012 wurde zudem durch die Reform des Landeshochschulrechts der Übergang vom Beruf zur Hochschule erleichtert.

Unstrittig ist, dass die wissenschaftliche Weiterbildung in Zeiten des demografischen Wandels, des lebenslangen Lernens, des Fachkräftemangels aber auch in der Flüchtlingsdebatte eine immer wichtigere Rolle spielen wird. Die Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT sieht ferner für die Sicherung des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg einen aktiven Austausch zwischen Hochschulen und Unternehmen als unerlässlich an.

Im Rahmen dessen wächst das Angebot an flexiblen, vor allem an berufsbegleitenden Studien- & Weiterbildungsangeboten, wobei man es hier mit stark heterogenen Zielgruppen zu tun hat, für die neue medien-didaktische Ansätze entwickelt werden müssen. Zeit- und ortsunabhängiges Lernen durch Online- und Blended Learning-Angebote stellen hier teilnehmenden- und praxisorientierte Lösungen dar.


Lösungen, welche allerdings natürlich auch neue Fragen aufwerfen. Wie z.B.:

 - Wie flexibel müssen Blended Learning Formate konzipiert sein, so dass sie auch effizient zu nutzen sind?

 - Welche Rolle wird Mobile Learning  in Zukunft an Hochschulen zukommen?

 - Welche Ressourcen und Unterstützungen sind von Nöten um Blended Learning Angebote nachhaltig in die Hochschulstrukturen implementieren zu können?

 - Inwiefern verändert sich durch den Input neuer didaktischer Lehr- & Lernmethoden in der wissenschaftlichen Weiterbildung auch die grundständige Lehre?

 - Welche Rolle spielt Digitalisierung in der Hochschullehre aktuell und wohin könnte die Reise gehen?

- Inwiefern kann die wissenschaftliche Weiterbildung eine Rolle bei der Qualifizierung von Flüchtlingen für den Arbeitsmarkt spielen?

 - Welcher Ansätze und Aktivitäten bedarf es, um sowohl das traditionelle Universitätslehrpersonal als auch externe Partner und deren Expertise (Teaching Professionals) in die wissenschaftliche Weiterbildung einzubinden?

 - Welche didaktischen Formate unterstützen die interaktive/gemeinschaftliche und aktivierende Auseinandersetzung der Teilnehmenden und Lehrenden mit fachlichen Inhalten?

 - Wie können mithilfe der wissenschaftliche Weiterbildung neue innovative Kooperationen zwischen Hochschulen und der Industrie 4.0 geschaffen werden?


Falls Dich diese und weitere Fragen auch interessieren;

Du in der wissenschaftlichen Weiterbildung tätig bist;

oder vielleicht gerade selbst gerade an einer Weiterbildung teilnimmst oder teilgenommen hast;

Dich das Thema Digitalisierung der Hochschulen interessiert;

Du Dich über neue medien-didaktische Lehr- & Lernkonzepte austauschen möchtest;

Du Studierender, eine Lehrperson oder vielleicht in der Industrie 4.0 tätig bist,


dann mach Dich am 07. April 2017 auf dem Weg nach Freiburg und tausch Dich mit uns aus.

Wir freuen uns auf Dich!














Schedule

vorläufige Sessionplanung Freitag, 07.04.2017

ab 9:30 Uhr    Anreise & Frühstück

10:30 Uhr       Einstieg: Wie funktioniert ein EduKamp?

11:00 Uhr       Begrüßung & Vorstellungsrunde


11:30 Uhr                 Sessionplanung

12:00 – 12:45 Uhr    Sessionrunde 1

13:00 Uhr Mittagspause

14:00 – 14:45 Uhr    Sessionrunde 2

15:00 15:45 Uhr       Sessionrunde 3

16:00 Uhr Kaffee & Kuchen

16:30 – 17:15 Uhr    Sessionrunde 4

17:30 Uhr Gemeinsame Abschlussrunde