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Immobilienfotografie für Immobilienmakler

Do, 01.02.2018, 10:00 (CET)
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Do, 01.02.2018, 17:00 (CET)
FrankfurtFrankfurt am Main, DeutschlandIn Google Maps öffnen
Immobilienfotos sind ein starkes Instrument, um Objekte zu verkaufen. Bei diesem Seminar des IVD-Mitte werden alle Aspekte angesprochen, die zu einer positiven Darstellung auf dem Foto führen.

Das Thema:

Professionelle Fotografie ist ein zentraler Bestandteil aktueller Immobilienvermarktung. Aussagekräftige Bilder bieten zahlreiche Vorteile:

  • eine längere Verweildauer des Betrachters auf der Anzeige. Viele Menschen entscheiden auf Basis der Bilder, ob sie sich überhaupt für das Objekt interessieren. Anzeigen mit professionellen Bildern werden öfter aufgerufen und länger betrachtet.

  • eine größere Zahl von Interessenten. Das verkürzt die Zeit bis zum erfolgreichen Abschluss und macht die potenzielle Erzielung eines höheren Verkaufspreises wahrscheinlicher.

  • eine stärkere emotionale Bindung an das Objekt. Gute Bilder betrachtet man gerne und öfter. Bei der Besichtigung wird das Gezeigte besser wiedererkannt.

  • eine geringere Anzahl von Besichtigungsterminen, bei denen Interessenten schon nach kurzer Zeit sehen, dass die besichtigte Liegenschaft nicht für sie in Frage kommt, und damit mehr Zeit für wichtigere Aktivitäten.

  • Erleichterung bei der Akquise von Vermarktungsobjekten. Immobilienverkäufer können Makler am leichtesten an Hand ihrer bisherigen Arbeit vergleichen. Nicht wenige Verkäufer suchen sich „Ihren“ Makler danach aus, wie er bisher seine Objekte präsentiert.

Die Seminarinhalte:

Das Seminar spannt den Bogen von der Auswahl geeigneter Instrumente zur Immobilienfotografie über die Vorbereitung der Immobilie, die Auswahl des Kamerastandpunkts, spezielle Aufnahmetechniken bis hin zu Bearbeitung der erstellten Fotografien zur Optimierung der Darstellung. Dabei wird großer Wert auf Praxisbezug gelegt. Dazu dienen zahlreiche Beispiele aus der Erfahrung des Referenten. Je nach Interessenlage der Teilnehmer können Schwerpunkte gesetzt werden.

Hier ein paar Beispiele der behandelten Themen:

Typische Fehler

Aus Fehlern kann man lernen. Es müssen ja nicht unbedingt die eigenen sein. In den einschlägigen Immobilienportalen finden sich immer wieder Beispiele dafür. Es ist einfach, diese zu umgehen.

Die Ausrüstung

Was bringen Megapixel und ISO? Und vor allen Dingen, was benötigt der Immobilienfotograf wirklich?

Die Auswahl des Kamerastandpunkts

Der Betrachter eines Fotos sieht durch die Augen des Fotografen. Was wollen wir ihm zeigen, aus welcher Perspektive wollen wir es zeigen?

Die korrekte Belichtung

Die Fenster hell, der Raum dunkel? Das ist sicher so nicht gewünscht. Aber wie wird der Raum angenehm hell abgebildet?

Panoramatechnik

Mit vergleichsweise einfacher Technik ist es möglich, 360°-Panoramen zu erstellen, um so einen Gesamtüberblick über einen Raum oder die Umgebung einer Liegenschaft zu erhalten.

Nachbearbeitung

In der Nachbearbeitung wird dafür gesorgt, dass das Bild so beim Betrachter ankommt, wie der Fotograf es gesehen hat. Gerade in der Immobilienfotografie ist das nicht immer ohne Nachbearbeitung möglich. Kleine Fehler bei der Aufnahme können im Nachhinein ausgebessert werden. Dazu benötigt man keine teuren Werkzeuge.

Der Referent:

Holger Slaghuis ist seit Jahren als Immobilien- und der Interieurfotograf tätig. Darüber hinaus arbeitet er auch als Trainer und Fotocoach, um sein Wissen an Interessierte weiterzugeben.

Dabei hilft ihm seine Erfahrung als langjähriger IT-Manager und -Trainer, um auch kompliziertere Zusammenhänge verständlich aufzubereiten.

Er moderiert verschiedene Foren zum Thema „Immobilienfotografie“ im Internet, die von Immobilienberatern und Maklern frequentiert werden.

In seinem Blog geht er auf Fragen bzgl. der Immobilienfotografie ein, widmet sich aber auch anderen fotografischen Themen: „Gerade der Blick über den Tellerrand bewirkt, dass man sich weiterentwickeln kann.“

Zusätzlich veröffentlicht er Fachartikel, in denen er spezielle Fragen und Techniken in der Immobilienfotografie behandelt.

Mehr unter https://www.immobilienphoto.com/coaching-und-training/

Das Thema:

Professionelle Fotografie ist ein zentraler Bestandteil aktueller Immobilienvermarktung. Aussagekräftige Bilder bieten zahlreiche Vorteile:

  • eine längere Verweildauer des Betrachters auf der Anzeige. Viele Menschen entscheiden auf Basis der Bilder, ob sie sich überhaupt für das Objekt interessieren. Anzeigen mit professionellen Bildern werden öfter aufgerufen und länger betrachtet.

  • eine größere Zahl von Interessenten. Das verkürzt die Zeit bis zum erfolgreichen Abschluss und macht die potenzielle Erzielung eines höheren Verkaufspreises wahrscheinlicher.

  • eine stärkere emotionale Bindung an das Objekt. Gute Bilder betrachtet man gerne und öfter. Bei der Besichtigung wird das Gezeigte besser wiedererkannt.

  • eine geringere Anzahl von Besichtigungsterminen, bei denen Interessenten schon nach kurzer Zeit sehen, dass die besichtigte Liegenschaft nicht für sie in Frage kommt, und damit mehr Zeit für wichtigere Aktivitäten.

  • Erleichterung bei der Akquise von Vermarktungsobjekten. Immobilienverkäufer können Makler am leichtesten an Hand ihrer bisherigen Arbeit vergleichen. Nicht wenige Verkäufer suchen sich „Ihren“ Makler danach aus, wie er bisher seine Objekte präsentiert.

Die Seminarinhalte:

Das Seminar spannt den Bogen von der Auswahl geeigneter Instrumente zur Immobilienfotografie über die Vorbereitung der Immobilie, die Auswahl des Kamerastandpunkts, spezielle Aufnahmetechniken bis hin zu Bearbeitung der erstellten Fotografien zur Optimierung der Darstellung. Dabei wird großer Wert auf Praxisbezug gelegt. Dazu dienen zahlreiche Beispiele aus der Erfahrung des Referenten. Je nach Interessenlage der Teilnehmer können Schwerpunkte gesetzt werden.

Hier ein paar Beispiele der behandelten Themen:

Typische Fehler

Aus Fehlern kann man lernen. Es müssen ja nicht unbedingt die eigenen sein. In den einschlägigen Immobilienportalen finden sich immer wieder Beispiele dafür. Es ist einfach, diese zu umgehen.

Die Ausrüstung

Was bringen Megapixel und ISO? Und vor allen Dingen, was benötigt der Immobilienfotograf wirklich?

Die Auswahl des Kamerastandpunkts

Der Betrachter eines Fotos sieht durch die Augen des Fotografen. Was wollen wir ihm zeigen, aus welcher Perspektive wollen wir es zeigen?

Die korrekte Belichtung

Die Fenster hell, der Raum dunkel? Das ist sicher so nicht gewünscht. Aber wie wird der Raum angenehm hell abgebildet?

Panoramatechnik

Mit vergleichsweise einfacher Technik ist es möglich, 360°-Panoramen zu erstellen, um so einen Gesamtüberblick über einen Raum oder die Umgebung einer Liegenschaft zu erhalten.

Nachbearbeitung

In der Nachbearbeitung wird dafür gesorgt, dass das Bild so beim Betrachter ankommt, wie der Fotograf es gesehen hat. Gerade in der Immobilienfotografie ist das nicht immer ohne Nachbearbeitung möglich. Kleine Fehler bei der Aufnahme können im Nachhinein ausgebessert werden. Dazu benötigt man keine teuren Werkzeuge.

Der Referent:

Holger Slaghuis ist seit Jahren als Immobilien- und der Interieurfotograf tätig. Darüber hinaus arbeitet er auch als Trainer und Fotocoach, um sein Wissen an Interessierte weiterzugeben.

Dabei hilft ihm seine Erfahrung als langjähriger IT-Manager und -Trainer, um auch kompliziertere Zusammenhänge verständlich aufzubereiten.

Er moderiert verschiedene Foren zum Thema „Immobilienfotografie“ im Internet, die von Immobilienberatern und Maklern frequentiert werden.

In seinem Blog geht er auf Fragen bzgl. der Immobilienfotografie ein, widmet sich aber auch anderen fotografischen Themen: „Gerade der Blick über den Tellerrand bewirkt, dass man sich weiterentwickeln kann.“

Zusätzlich veröffentlicht er Fachartikel, in denen er spezielle Fragen und Techniken in der Immobilienfotografie behandelt.

Mehr unter https://www.immobilienphoto.com/coaching-und-training/

Programm

Standardbausteine sind:

I  Kennlernen, Erwartungshaltung, Basisausrüstung und optionale Bestandteile
II  Kamerastandpunkt
III Kameraeinstellungen
IV Nachbearbeitungen

Weitere Themen fließen in diese Bausteine ein wie:
  • Rechtliche Situation (Bilder mit Drohnen, Außensicht, Retusche etc.)
  • 360° Fotografie
  • Drohnenfotografie
  • etc.
Andere Themen können auf Wunsch der Teilnehmer optional oder alternativ hinzugenommen werden. 
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