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IoTcamp 2017

Do, 05.10.2017, 09:00 (CEST)
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Do, 05.10.2017, 17:00 (CEST)
Highlight Towers MünchenMünchen, DeutschlandIn Google Maps öffnen

€ 59,00

Freie Plätze: 4
Cassini Consulting lädt am 05. Oktober 2017 zum IoTcamp 2017, der zweiten Auflage des erfolgreichen Barcamps zum Thema Internet of Things (IoT), in die Highlight Towers München ein.

Am 05. Oktober 2017 findet über den Dächern Münchens das IoTcamp 2017, die zweiten Auflage des erfolgreichen Barcamps zum Thema Internet of Things (IoT), statt. Cassini Consulting lädt als Gastgeber zu einem spannenden Tag in die oberste Etage der Highlight Towers ein.

Eingeladen sind ein breites Spektrum aus Akteuren der Wirtschaft, Politik, Medien, Startups und Wissenschaft. Das IoTcamp bietet Ihnen die Möglichkeit, in den einzelnen Sessions neue Themen kennen zu lernen, vielversprechende Ideen zu diskutieren und interessante Anregungen zu sammeln. Die einzigartige, interaktive und ungebundene Form der Veranstaltung ist zudem ein optimaler Rahmen zum persönlichen Kennenlernen vielversprechender Kontakte. 

Unterstützt wird die Veranstaltung von Partnern aus unterschiedlichen Bereichen des IoT Kontextes, welche Wissen, Erfahrungen und Herausforderungen teilen. Mit beispielsweise com2m, Digitale Stadt München e.V., Fraunhofer, Microsoft oder Schleupen AG sind bereits hochkarätige Knowledge-Partner dabei (Stand 26.09.2017).

Knowledge-Partner 2017

Weitere Informationen unter www.iotbarcamp.de

Am 05. Oktober 2017 findet über den Dächern Münchens das IoTcamp 2017, die zweiten Auflage des erfolgreichen Barcamps zum Thema Internet of Things (IoT), statt. Cassini Consulting lädt als Gastgeber zu einem spannenden Tag in die oberste Etage der Highlight Towers ein.

Eingeladen sind ein breites Spektrum aus Akteuren der Wirtschaft, Politik, Medien, Startups und Wissenschaft. Das IoTcamp bietet Ihnen die Möglichkeit, in den einzelnen Sessions neue Themen kennen zu lernen, vielversprechende Ideen zu diskutieren und interessante Anregungen zu sammeln. Die einzigartige, interaktive und ungebundene Form der Veranstaltung ist zudem ein optimaler Rahmen zum persönlichen Kennenlernen vielversprechender Kontakte. 

Unterstützt wird die Veranstaltung von Partnern aus unterschiedlichen Bereichen des IoT Kontextes, welche Wissen, Erfahrungen und Herausforderungen teilen. Mit beispielsweise com2m, Digitale Stadt München e.V., Fraunhofer, Microsoft oder Schleupen AG sind bereits hochkarätige Knowledge-Partner dabei (Stand 26.09.2017).

Knowledge-Partner 2017

Weitere Informationen unter www.iotbarcamp.de

Programm

Für das Event wurde kein „Hauptthema“ ausgerufen. Die Agenda des Barcamps soll sich am eigentlichen Veranstaltungstag in gemeinschaftlicher Diskussion ergeben. Vorab kann jeder Teilnehmer Themen vorschlagen, die er gerne vorstellen und besprechen möchte. Anhand einiger bisher eingegangenen Themen kann man schon heute sehen, für was sich die Teilnehmer interessieren.
Natürlich freuen wir uns über eure Vorschläge und zahlreiche kontroverse Themen. Nutzt die IoTcamp-Gruppe (Mitveranstalter dieses Events) für den Austausch:


Sessionvorschlag 1 - Björn Holland, Cassini Consulting

Privacy by Design wirtschaftlich nutzen: Nehmen wir an, Sie entwickeln eine App, einen Fitness Tracker, einen Smart Fridge, oder ein Connected Car. Wie denken Sie bei der Entwicklung des Produktes darüber nach, dass Kunden möglicherweise diese Funktionen nicht oder nur in Teilen nutzen möchten.

Sessionvorschlag 2 – Ekkart Kleinod, Fraunhofer Fokus

Mehr Sensoren – mehr Privatsphäre! Auch wenn Sensordaten anonymisiert erhoben werden, lassen sich über Bewegungsmuster leicht einzelne Personen identifizieren. Können mehr Sensoren die Privatsphäre verbessern? Das wollen wir am Beispiel der Luftgütemessung diskutieren.

Sessionvorschlag 3 – Hubert Weitzer, Feinkost MEDIA GmbH

Kontextbezogene Information – ohne Apps: Es geht um Information, die ohne Apps, nativ am für den Nutzer relevanten Ort, mit „allen“ Smartphones abgerufen wird. Ich habe dazu zwei Fallbeispiele die ich vorstellen und diskutieren möchte. Eine Anwendung aus der Immobilienwelt und eine aus der Automobilwelt. Beide Fallbeispiele sind zwischen IoT und digitaler Verwaltung angesiedelt.

Sessionvorschlag 4 – Schmidt Andreas, ThingForward

Die moderne Toolchain für agile IoT-Entwicklungsprojekte: Eine IoT-Lösung zu entwickeln bedeutet, Software und Hardware zu integrieren. Um schnell zu sein, würde man gerne mit agilen Methoden arbeiten, aber wie kann das gehen? Beim Entwickeln von Weblösungen sind automatisiertes Testen und Continuous Integration Standard und erlauben schnelle Iterationen – in der Embedded-Welt ist man häufig an die Werkzeuge der Chip-Hersteller gebunden. Wir zeigen, dass es für die ersten Schritte und für IoT-Prototyping-Projekte auch anders aussehen kann: Iterativ, agil, mit gemanagter Toolchain, integriertem Unit-Testing und Continuous Integration.

Sessionvorschlag 5 – Sascha Wolter, Amazon

Die Zukunft ist sprachgesteuert: Sprachassistenten erlauben schon heute beispielsweise die unkomplizierte Bedienung von Smart-Home-Geräten. Welche Potenziale liegen in den selbstlernenden Alltagshelfern? Sascha Wolter ist Senior Technology Evangelist für Amazon Alexa. Als Experte für die Planung und Umsetzung von geräteübergreifenden Anwendungen begeistert er sich für das Benutzererlebnis und erkundet verbesserte Interaktionsformen zwischen Mensch und Maschine. 

Sessionvorschlag 6 – Dennis Knake, Lemonbeat

IoT at the edge: Wird Edge Computing die Cloud überflüssig machen? Wohl kaum. Aber die Verlagerung von Rechenoperationen an den Rand des Netzwerks verspricht eine smarte Ergänzung. Intelligente Sensoren beschleunigen die Reaktionszeit und verringern gleichzeitig die Datenmengen. Lesen Sie mehr in seinen Blog Eintrag.

Sessionvorschlag 7 – Bernd Mildebrath, Schleupen AG

Internet der Energie: Welche intelligenten Anwendungen ergeben sich durch Smart Energy? Was bringen sie Netzbetreibern, Kraftwerksbetreibern und Energielieferanten? Und wie profitieren Verbraucher von der Digitalisierung der Energie?

Sessionvorschlag 8 – Joerg Ott (TUM) und Dirk Kutscher (Huawei)

Dezentrales IoT ohne Silos: Im Smart Home existieren viele intelligente Objekte. Sie sprechen zwar mit einem Server, sind jedoch häufig nicht in der Lage, untereinander zu kommunizieren. Wie könnte man diese Silos in einem System auflösen, in dem z.B. das Thermostat dem Rollo sagt, dass die Sonne ein Zimmer aufheizt, oder der Kühlschrank eine Nachricht von der Waage erhält, keine zuckerhaltigen Nahrungsmittel mehr einzukaufen? Und das jedoch mit der Herausforderung, die Dezentralität beizubehalten?

Sessionvorschlag 9 – Gerrit Seidel, Geeny

Smart Retail: Was braucht es, um IoT für Endverbraucher erfolgreich zu machen? Der stationäre Einzelhandel muss sich auf vernetzte Lösungen besinnen, die sich an den Bedürfnissen entlang der Customer Journey orientieren. Die Möglichkeiten von Consumer-IoT sind immens, erst Recht, wenn sie über End-to-End-Verbindungen hinausgedacht werden. Die Zukunft liegt im Sharing!

Sessionvorschlag 10 – Sebastian Steinhorst (TUM)

IoT Security und Privacy: Wo stehen wir technisch, wo gesellschaftlich? Wie muss eine nachhaltige Systemarchitektur für alle Ebenen des IoT aussehen, damit nicht ein zukünftiger Security Super-GAU zu einem Vertrauensverlust in das IoT führt? Wie wird sich in Zukunft der Trade-off zwischen Privatsphäre und Preisgabe persönlicher Informationen entwickeln?

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