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JVM-Con - Die Konferenz für Java-Entwickler

Di, 27.11.2018, 09:00 (CET)
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Mi, 28.11.2018, 17:00 (CET)
Anmeldeschluss: Di, 27.11.2018, 09:00 (CET)
Hotel Pullman CologneKöln, DeutschlandIn Google Maps öffnen

€ 499,00 - € 899,00

Bei der JVM-Con geht es um die Java Virtual Machine und die damit zusammen hängenden JVM-Sprachen. Die JVM-Con richtet sich an Java-Programmierer, Operatoren, QA-Mitarbeiter und IT-Architekten.

Die JVM-Con findet vom 27.-28. November 2018 im Pullmann Cologne Hotel in Köln statt. Bei der JVM-Con geht es um die Java Virtual Machine und die damit zusammen hängenden JVM-Sprachen. Die JVM-Con richtet sich an Java-Programmierer, Operatoren, QA-Mitarbeiter und IT-Architekten.

Präsentiert wird die JVM-Con von der web & mobile developer und der Fortbildungsplattform developer-media aus dem Verlagshaus Neue Mediengesellschaft Ulm mbH. Das Programm bietet folgende Themen:

Keynote: Java 11 OMG!!!!!
Hendrik Ebbers
Ach was war das für eine einfache Welt mit Java 6, 7 oder 8. Einfach fix nen Oracle-JRE über Installer auf den Desktop-Rechner gezogen und die nächsten Jahre hat sich der Auto-Updater um Java gekümmert. Das schlimmste war hier noch der Ask-Toolbar ;). Ab Java 11 ändert sich aber plötzlich alles und die wildesten Gerüchte und Fragen machen die Runde. Lasst uns zusammen die Wahrheit über die Zukunft von Java aufdecken und schauen wie wir auch die nächsten Jahre erfolgreich Software auf Basis des JDK entwickeln können.

Java 10, 11, 12 und darüber hinaus –Große, kleine und noch nicht bestätigte Features
Michael Vitz
Gerade erst ist im März Java 10 erschienen, im September wird Java 11 veröffentlicht und im März 2019 steht auch schon Java 12 vor der Tür. Zu verdanken haben wir dies der Änderung der Release-Häufigkeit auf nur noch sechs Monate. Deshalb stellt dieser Vortrag neben den Neuerungen aus Java 10 und 11 auch die bereits für Java 12 geplanten Features vor.

Eclipse JNoSQL: The Definitive Solution for Java and NoSQL Databases
Werner Keil
JNoSQL is a framework and collection of tools that make integration between Java applications and NoSQL quick and easy—for developers as well as vendors. The API is easy to implement, so NoSQL vendors can quickly implement, test, and become compliant by themselves. And with its low learning curve and just a minimal set of artifacts, Java developers can start coding by worrying not about the complexity of specific NoSQL databases but only their core aspects (such as graph or document properties). Built with functional programming in mind, it leverages all the features of Java 8. This session covers how the API is structured, how it relates to the multiple NoSQL database types, and how you can get started and involved in this open source technology.

Bessere Domänenmodelle mit den Modulen aus Java 9
Henning Schwentner
DDD und sein strategisches Design zeigen uns, dass es besser ist, die Domäne in sogenannte Bounded Contexts aufzuteilen. In diesem Talk betrachten wir, wie wir uns das zunutze machen und ein sauber entworfenes und geschnittenes Domänenmodell implementieren können. Das kann eine Vorstufe oder ein Ersatz zu Microservices sein.

Erste Schritte mit Neo4j – eine Einführung in OGM
Markus Fröhlich & Stefan Schubert
Dieser Vortrag gibt einen Einstieg in das Arbeiten mit Neo4j, vergleicht die Neo4j mit relationalen Datenbanken und erläutert die zugehörige Abfragesprache CYPHER. Zudem zeigen wir, wie eine Neo4j durch Plugins erweitert werden kann und geben einen Einstieg in die Object Graph Mapping (OGM) Library.

10 vor 11 oder 5 vor 12 – wieviel Frontend steckt noch in Java?
Thomas Künneth
Lange Zeit waren Applets und Java Web Start die einfachste Möglichkeit, Java-Programme auf dem Client auszuführen. Mit dem Wegfall beider Technologien stellt sich Frage, wie man seine Java-Apps am einfachsten verteilt. Dieser Talk beleuchtet, wie attraktiv Java für die Client-Entwicklung aktuell ist, worauf man achten sollte, und welche Möglichkeiten sich bieten. 

Gradual migration from Java EE to MicroProfile IO
Rudy De Busscher
This session shows you an overview of what MicroProfile.IO is and how it relates to Java EE. It then demonstrates with a few examples how you can adjust your Java EE application to incorporate some of the MicroProfile.IO specifications and how you can transform your Java EE application to a MicroProfile.IO one using
WildFly Swarm, Liberty, Payara Micro and KumuluzEE. 

Mit Schwarmintelligenz auf Einbrecherjagd – Erfahrungen mit dem Internet of Things
Siegfried Steiner
Von der Anwendungsarchitektur bis hin zum Deployment müssen Alternativen her, abseits dessen, was auf Servern verbaut wird. Und siehe da, erstaunliche Lösungen erblicken das Licht der Welt. Das klassische Software-Engineering gewinnt an Bedeutung, ungeahnte Chancen tun sich auf. Diese werden anhand eines Beispiels betrachtet: iWUFF, der Einbrecherjäger.

Blue/Green Deployments and Canary Releases on Kubernetes
Peter Palaga & Marek Jelen
A Java engineer guided on stage by a Kubernetes guy to bring a Java application to the cloud. Jenkins Pipeline will be used not only to containerize and test the application but also to deploy it to production in a controlled way implementing both Blue/Green Deployments and Canary Releases.

Starke Typen sind faul oder warum Haskell auf der JVM eine gute Idee ist
Roger Giliar
Ziel dieses Vortrags ist es die Besonderheiten von ETA, einer recht neuen Implementierung, vorzustellen. Ausserdem gibt es eine kurze Einführung in die Besonderheiten von Haskell und was wir als Java Entwickler und Entwicklerin davon lernen können. 

3 typische Stolperfallen bei der Microservice-Integration
Benjamin Hoffmann
Die Integration von Microservices und überhaupt der Umgang mit verteilten Systeme ist nicht trivial. Im Vortrag werde ich drei Herausforderungen aus unserem Projektalltag skizzieren und diskutieren, wie man diese meistern kann. Im Vortrag gibt es nicht nur Folien, sondern viele konkrete Live-Coding-Beispiele.

immutable Data mit Java
Manuel Mauky
Unveränderliche Daten können sehr nützlich sein. Allerdings ist die Unterstützung in Java von Haus aus eher dürftig. Mit den richtigen Patterns, Dritt-Bibliotheken oder alternativen Sprachen können Immutables auf der JVM Spaß machen.

Wie aus Java-Anwendungen Container werden
Dirk Weil
Containerbasierte Umgebungen wie Docker sind im Mainstream angekommen. Wie mit Docker, Kubernetes, Git, Helm und Jenkins effizient Anwendungen in Produktion gebracht werden können. Einige Folien, viel Live-Demo.

Ausführliche Informationen zur Konferenz finden Sie unter http://jvm-con.de/#konferenz

Am 28. November können Sie zwischen 4 halbtägigen Workshops wohlen:

Spring Boot mit Kotlin – Ein Einsteiger-Workshop für Java-Veteranen
Jan Weinschenker & Simon Sprünker
Hält Kotlin was es verspricht? Wir meinen: Ja. Und das sagen wir als gestandene Java- und Spring-Boot-Jünger. Nach den ersten Schritten in Tutorials und Projekten
sind wir überzeugt. Gerade für Java-Entwickler ist der Einstieg in die Kotlin-Welt einfach. Kotlin - die neue beste Programmiersprache für die Java Virtual Machine (JVM). Es wird darum gehen, ein simples Spiel in Kotlin zu entwickeln. Am Beispiel einer vereinfachten Variante
des Nim-Spiels werden wir diverse Aspekte behandeln

Secure JAX-RS
Rudy De Busscher
With the rise of micro-services, REST communication is more popular than ever. But the communication between the different parts must also be performed
in a secure way. First, we need to know if the user or system is allowed to call the JAX-RS endpoint. For this authentication part, self-contained tokens
are the best option to not overload any of our services in the system. JWT which contains the authentication but also can contain the authorization info is ideal for this use-case. And secondly, we need guarantees that the message isn‘t altered, that we can have message integrity. For that part, we can use signatures like specified in the HTTP signature draft specification. Besides the concepts, the presentation will use various code examples to show the theory in action.

OpenShift/Kubernetes workshop for Java developers
Peter Palaga & Marek Jelen
A step by step hands-on session on a real cluster. From Kubernetes primitives through common tasks to building images inside the cluster and configuring stateful sets of
Java EE applications.

Klicken ist nicht testen
Stephan Müller
Enterprise Projekte bzw. die sich daraus ergebenen Herausforderungen sind per Definition komplex. Wie kann man ein solches System beherrschen und gleichzeitig kurze „Time-to-Market“-Zyklen realisieren, ohne sich dabei Regressionsfehler einzuhandeln? Der Workshop zeigt anhand von lauffähigen Beispielen den Aufbau praktikabler Tests für Java Enterprise Projekte und wie man in Produktion mit einfachen Mitteln zu verlässlichen Problemindikatoren kommt und wie sich diese Bereiche sinnvoll durch
unterschiedlichste Testszenarien absichern lassen.

Ausführliche Informationen zu den Workshops finden Sie unter http://jvm-con.de/#workshops

Die JVM-Con findet vom 27.-28. November 2018 im Pullmann Cologne Hotel in Köln statt. Bei der JVM-Con geht es um die Java Virtual Machine und die damit zusammen hängenden JVM-Sprachen. Die JVM-Con richtet sich an Java-Programmierer, Operatoren, QA-Mitarbeiter und IT-Architekten.

Präsentiert wird die JVM-Con von der web & mobile developer und der Fortbildungsplattform developer-media aus dem Verlagshaus Neue Mediengesellschaft Ulm mbH. Das Programm bietet folgende Themen:

Keynote: Java 11 OMG!!!!!
Hendrik Ebbers
Ach was war das für eine einfache Welt mit Java 6, 7 oder 8. Einfach fix nen Oracle-JRE über Installer auf den Desktop-Rechner gezogen und die nächsten Jahre hat sich der Auto-Updater um Java gekümmert. Das schlimmste war hier noch der Ask-Toolbar ;). Ab Java 11 ändert sich aber plötzlich alles und die wildesten Gerüchte und Fragen machen die Runde. Lasst uns zusammen die Wahrheit über die Zukunft von Java aufdecken und schauen wie wir auch die nächsten Jahre erfolgreich Software auf Basis des JDK entwickeln können.

Java 10, 11, 12 und darüber hinaus –Große, kleine und noch nicht bestätigte Features
Michael Vitz
Gerade erst ist im März Java 10 erschienen, im September wird Java 11 veröffentlicht und im März 2019 steht auch schon Java 12 vor der Tür. Zu verdanken haben wir dies der Änderung der Release-Häufigkeit auf nur noch sechs Monate. Deshalb stellt dieser Vortrag neben den Neuerungen aus Java 10 und 11 auch die bereits für Java 12 geplanten Features vor.

Eclipse JNoSQL: The Definitive Solution for Java and NoSQL Databases
Werner Keil
JNoSQL is a framework and collection of tools that make integration between Java applications and NoSQL quick and easy—for developers as well as vendors. The API is easy to implement, so NoSQL vendors can quickly implement, test, and become compliant by themselves. And with its low learning curve and just a minimal set of artifacts, Java developers can start coding by worrying not about the complexity of specific NoSQL databases but only their core aspects (such as graph or document properties). Built with functional programming in mind, it leverages all the features of Java 8. This session covers how the API is structured, how it relates to the multiple NoSQL database types, and how you can get started and involved in this open source technology.

Bessere Domänenmodelle mit den Modulen aus Java 9
Henning Schwentner
DDD und sein strategisches Design zeigen uns, dass es besser ist, die Domäne in sogenannte Bounded Contexts aufzuteilen. In diesem Talk betrachten wir, wie wir uns das zunutze machen und ein sauber entworfenes und geschnittenes Domänenmodell implementieren können. Das kann eine Vorstufe oder ein Ersatz zu Microservices sein.

Erste Schritte mit Neo4j – eine Einführung in OGM
Markus Fröhlich & Stefan Schubert
Dieser Vortrag gibt einen Einstieg in das Arbeiten mit Neo4j, vergleicht die Neo4j mit relationalen Datenbanken und erläutert die zugehörige Abfragesprache CYPHER. Zudem zeigen wir, wie eine Neo4j durch Plugins erweitert werden kann und geben einen Einstieg in die Object Graph Mapping (OGM) Library.

10 vor 11 oder 5 vor 12 – wieviel Frontend steckt noch in Java?
Thomas Künneth
Lange Zeit waren Applets und Java Web Start die einfachste Möglichkeit, Java-Programme auf dem Client auszuführen. Mit dem Wegfall beider Technologien stellt sich Frage, wie man seine Java-Apps am einfachsten verteilt. Dieser Talk beleuchtet, wie attraktiv Java für die Client-Entwicklung aktuell ist, worauf man achten sollte, und welche Möglichkeiten sich bieten. 

Gradual migration from Java EE to MicroProfile IO
Rudy De Busscher
This session shows you an overview of what MicroProfile.IO is and how it relates to Java EE. It then demonstrates with a few examples how you can adjust your Java EE application to incorporate some of the MicroProfile.IO specifications and how you can transform your Java EE application to a MicroProfile.IO one using
WildFly Swarm, Liberty, Payara Micro and KumuluzEE. 

Mit Schwarmintelligenz auf Einbrecherjagd – Erfahrungen mit dem Internet of Things
Siegfried Steiner
Von der Anwendungsarchitektur bis hin zum Deployment müssen Alternativen her, abseits dessen, was auf Servern verbaut wird. Und siehe da, erstaunliche Lösungen erblicken das Licht der Welt. Das klassische Software-Engineering gewinnt an Bedeutung, ungeahnte Chancen tun sich auf. Diese werden anhand eines Beispiels betrachtet: iWUFF, der Einbrecherjäger.

Blue/Green Deployments and Canary Releases on Kubernetes
Peter Palaga & Marek Jelen
A Java engineer guided on stage by a Kubernetes guy to bring a Java application to the cloud. Jenkins Pipeline will be used not only to containerize and test the application but also to deploy it to production in a controlled way implementing both Blue/Green Deployments and Canary Releases.

Starke Typen sind faul oder warum Haskell auf der JVM eine gute Idee ist
Roger Giliar
Ziel dieses Vortrags ist es die Besonderheiten von ETA, einer recht neuen Implementierung, vorzustellen. Ausserdem gibt es eine kurze Einführung in die Besonderheiten von Haskell und was wir als Java Entwickler und Entwicklerin davon lernen können. 

3 typische Stolperfallen bei der Microservice-Integration
Benjamin Hoffmann
Die Integration von Microservices und überhaupt der Umgang mit verteilten Systeme ist nicht trivial. Im Vortrag werde ich drei Herausforderungen aus unserem Projektalltag skizzieren und diskutieren, wie man diese meistern kann. Im Vortrag gibt es nicht nur Folien, sondern viele konkrete Live-Coding-Beispiele.

immutable Data mit Java
Manuel Mauky
Unveränderliche Daten können sehr nützlich sein. Allerdings ist die Unterstützung in Java von Haus aus eher dürftig. Mit den richtigen Patterns, Dritt-Bibliotheken oder alternativen Sprachen können Immutables auf der JVM Spaß machen.

Wie aus Java-Anwendungen Container werden
Dirk Weil
Containerbasierte Umgebungen wie Docker sind im Mainstream angekommen. Wie mit Docker, Kubernetes, Git, Helm und Jenkins effizient Anwendungen in Produktion gebracht werden können. Einige Folien, viel Live-Demo.

Ausführliche Informationen zur Konferenz finden Sie unter http://jvm-con.de/#konferenz

Am 28. November können Sie zwischen 4 halbtägigen Workshops wohlen:

Spring Boot mit Kotlin – Ein Einsteiger-Workshop für Java-Veteranen
Jan Weinschenker & Simon Sprünker
Hält Kotlin was es verspricht? Wir meinen: Ja. Und das sagen wir als gestandene Java- und Spring-Boot-Jünger. Nach den ersten Schritten in Tutorials und Projekten
sind wir überzeugt. Gerade für Java-Entwickler ist der Einstieg in die Kotlin-Welt einfach. Kotlin - die neue beste Programmiersprache für die Java Virtual Machine (JVM). Es wird darum gehen, ein simples Spiel in Kotlin zu entwickeln. Am Beispiel einer vereinfachten Variante
des Nim-Spiels werden wir diverse Aspekte behandeln

Secure JAX-RS
Rudy De Busscher
With the rise of micro-services, REST communication is more popular than ever. But the communication between the different parts must also be performed
in a secure way. First, we need to know if the user or system is allowed to call the JAX-RS endpoint. For this authentication part, self-contained tokens
are the best option to not overload any of our services in the system. JWT which contains the authentication but also can contain the authorization info is ideal for this use-case. And secondly, we need guarantees that the message isn‘t altered, that we can have message integrity. For that part, we can use signatures like specified in the HTTP signature draft specification. Besides the concepts, the presentation will use various code examples to show the theory in action.

OpenShift/Kubernetes workshop for Java developers
Peter Palaga & Marek Jelen
A step by step hands-on session on a real cluster. From Kubernetes primitives through common tasks to building images inside the cluster and configuring stateful sets of
Java EE applications.

Klicken ist nicht testen
Stephan Müller
Enterprise Projekte bzw. die sich daraus ergebenen Herausforderungen sind per Definition komplex. Wie kann man ein solches System beherrschen und gleichzeitig kurze „Time-to-Market“-Zyklen realisieren, ohne sich dabei Regressionsfehler einzuhandeln? Der Workshop zeigt anhand von lauffähigen Beispielen den Aufbau praktikabler Tests für Java Enterprise Projekte und wie man in Produktion mit einfachen Mitteln zu verlässlichen Problemindikatoren kommt und wie sich diese Bereiche sinnvoll durch
unterschiedlichste Testszenarien absichern lassen.

Ausführliche Informationen zu den Workshops finden Sie unter http://jvm-con.de/#workshops
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