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Die Maschine spricht

Fri, 14 Dec 2018 (CET)
Registration deadline: Thu, 13 Dec 2018 (CET)
Online event
Maschinen und Anlagen werden dank modernster Sensorik zu umfassenden Daten-Lieferanten. In unserem Webinar zeigen wir, wie Sie mit Hilfe von Sensorik Ihre Produktion weiterentwickeln.

Kaeser macht es mit seinen Kompressoren. ThyssenKrupp macht es mit seinen vernetzten Aufzuganlagen. Kärcher mit seinen Reinigungsgeräten. Die mittelständische Certuss für ihre weltweit eingesetzten Dampfautomaten. Es geht um Maschinen und Anlagen, die dank modernster Sensorik zu umfassenden Daten-Lieferanten werden. Und dank der stets fließenden Daten beflügeln diese Datenströme neue Geschäftsmodelle, die mitunter sogar mehr Wert generieren, als der reine Verkauf von Maschinen und Geräten. 

Den mit Abstand umfassendsten Wandel ermöglichen neue Servicefunktionen, die erst mit der gezielten Gewinnung, Speicherung und Verarbeitung von Daten einhergehen. So verarbeitet die Firma Rolls-Royce für jeden Langstreckenflug mit einer Boeing 787 mehrere Terabytes an Sensordaten. Komplett gespeichert in der sicheren Cloud. Und generiert aus diesen Daten wertvolle Informationen über jedes Bauteil und deren Beanspruchung während des Fluges.

Immer mehr mittelständische Unternehmen planen derzeit vergleichbare IoT-Anwendungen. Hier geht es meist noch nicht um den ganz großen Sprung in neue Geschäftsmodelle, sondern um erste, überschaubare Projekte, die schnellen Kundennutzen generieren. Wenn Kunden über die Bereitstellung von Daten und Analysen erkennen, wie sie selbst ihr Geschäft planbarer, sicherer und effektiver betreiben können, dann sind Maschinenhersteller nicht nur einfach Hersteller, sondern Systemlieferanten. Und das meist mit höheren Gewinnmargen, als im reinen Produktverkauf zu erzielen wäre.

„Technologie- und Prozessverständnis, angereichert mit Kundenerwartungen. Das sind die Pfeiler, auf denen erfolgreiche IoT-Projekte etabliert werden.“ Udo Boehm ist Leiter Business Development und Technologie Consulting beim SHD System-Haus-Dresden GmbH und kennt die Herausforderungen aus am Kundenalltag.

„Wir registrieren über die wachsende Nachfrage, dass immer mehr Unternehmen erkennen, dass Daten ein Vermögenswert sind. Fehlende Ressourcen für Business Development Strategien, Projektmanagement und Kontakte zu IT-Technologie- und Datenmanagementexperten sind oftmals die große initiale Hürde im Mittelstand, um ein eigenes Digitalisierungsprojekt zu starten.“

„Das Management der entstehenden Daten auf Ihrem Weg von oft weltweit verteilten Maschinen in das  kundeneigene zentrale Datacenter oder in die Cloud ist eine zentrale Herausforderungen in den Projekten“, weiß Marcel Seifert vom Datenmanagementspezialisten NetApp zu berichten. Das Datenmanagement umfasst neben dem sicheren Datentransport in einer „DataFabric“ auch die Berücksichtigung von Performance- und Skalierbarkeitsanforderungen für Datenablage und Datenzugriffe am jeweiligen Ort. Neben den neben klassischen Sensordaten in Form von Millionen „Logfiles“ gesellen sich auch zunehmend Bild- und Videodaten dazu, die in der Regel einer Echtzeit oder Nearline-Auswertung in der Cloud bedürfen. 


Für wen ist dieses Webinar geeignet:

Geschäftsführer, CIO, Qualitätsmanager, Prozessmanager, Produktionsplaner, Leiter Produktion, Qualitätsmanager, IT-Leitung, Data Center Manager, Werkleiter, Innovationsmanager, Servicemanager, Digital Officers, Technische Leiter, Instandhaltungsleiter, Leiter AfterSales, Supply Chain Manager



Kaeser macht es mit seinen Kompressoren. ThyssenKrupp macht es mit seinen vernetzten Aufzuganlagen. Kärcher mit seinen Reinigungsgeräten. Die mittelständische Certuss für ihre weltweit eingesetzten Dampfautomaten. Es geht um Maschinen und Anlagen, die dank modernster Sensorik zu umfassenden Daten-Lieferanten werden. Und dank der stets fließenden Daten beflügeln diese Datenströme neue Geschäftsmodelle, die mitunter sogar mehr Wert generieren, als der reine Verkauf von Maschinen und Geräten. 

Den mit Abstand umfassendsten Wandel ermöglichen neue Servicefunktionen, die erst mit der gezielten Gewinnung, Speicherung und Verarbeitung von Daten einhergehen. So verarbeitet die Firma Rolls-Royce für jeden Langstreckenflug mit einer Boeing 787 mehrere Terabytes an Sensordaten. Komplett gespeichert in der sicheren Cloud. Und generiert aus diesen Daten wertvolle Informationen über jedes Bauteil und deren Beanspruchung während des Fluges.

Immer mehr mittelständische Unternehmen planen derzeit vergleichbare IoT-Anwendungen. Hier geht es meist noch nicht um den ganz großen Sprung in neue Geschäftsmodelle, sondern um erste, überschaubare Projekte, die schnellen Kundennutzen generieren. Wenn Kunden über die Bereitstellung von Daten und Analysen erkennen, wie sie selbst ihr Geschäft planbarer, sicherer und effektiver betreiben können, dann sind Maschinenhersteller nicht nur einfach Hersteller, sondern Systemlieferanten. Und das meist mit höheren Gewinnmargen, als im reinen Produktverkauf zu erzielen wäre.

„Technologie- und Prozessverständnis, angereichert mit Kundenerwartungen. Das sind die Pfeiler, auf denen erfolgreiche IoT-Projekte etabliert werden.“ Udo Boehm ist Leiter Business Development und Technologie Consulting beim SHD System-Haus-Dresden GmbH und kennt die Herausforderungen aus am Kundenalltag.

„Wir registrieren über die wachsende Nachfrage, dass immer mehr Unternehmen erkennen, dass Daten ein Vermögenswert sind. Fehlende Ressourcen für Business Development Strategien, Projektmanagement und Kontakte zu IT-Technologie- und Datenmanagementexperten sind oftmals die große initiale Hürde im Mittelstand, um ein eigenes Digitalisierungsprojekt zu starten.“

„Das Management der entstehenden Daten auf Ihrem Weg von oft weltweit verteilten Maschinen in das  kundeneigene zentrale Datacenter oder in die Cloud ist eine zentrale Herausforderungen in den Projekten“, weiß Marcel Seifert vom Datenmanagementspezialisten NetApp zu berichten. Das Datenmanagement umfasst neben dem sicheren Datentransport in einer „DataFabric“ auch die Berücksichtigung von Performance- und Skalierbarkeitsanforderungen für Datenablage und Datenzugriffe am jeweiligen Ort. Neben den neben klassischen Sensordaten in Form von Millionen „Logfiles“ gesellen sich auch zunehmend Bild- und Videodaten dazu, die in der Regel einer Echtzeit oder Nearline-Auswertung in der Cloud bedürfen. 


Für wen ist dieses Webinar geeignet:

Geschäftsführer, CIO, Qualitätsmanager, Prozessmanager, Produktionsplaner, Leiter Produktion, Qualitätsmanager, IT-Leitung, Data Center Manager, Werkleiter, Innovationsmanager, Servicemanager, Digital Officers, Technische Leiter, Instandhaltungsleiter, Leiter AfterSales, Supply Chain Manager



Schedule

In diesem Webinar erwarten Sie folgende Themenschwerpunkte:

·        IoT – „Big Picture“

·        Benötigte „Zutaten“ für ein IoT-Projekt

·        Use Case „Pumpenlutz“ zur Veranschaulichung eines IoT-Projektes aus dem Maschinenbau im Bereich „Predictive Maintenance“

·        Inspirationen für die Nutzung von modernen Cloudservices

 


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