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Modulares Interaction Design

Mo, 09.01.2017, 19:00 (CET)
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Mo, 09.01.2017, 21:30 (CET)
Anmeldeschluss: Mo, 09.01.2017, 18:00 (CET)
Proximity Technology GmbH Hamburg, DeutschlandIn Google Maps öffnen
Freie Plätze: 5
Deutschlands erster Treffpunkt für Interaktionsdesigner und Usability-Experten. Jeweils am 1. Montag; freundlich und kostenfrei.

Sind alle Inhalte auf der Webseite richtig strukturiert? Findet sich der Nutzer intuitiv zurecht? Sind dies auch tägliche Fragen Deiner Arbeit?

Dieser Vortrag bietet mögliche Antworten. Er thematisiert, wie man Informationseinheiten in Form von Modulen unterschiedlicher Größe definieren kann. Modul meint dabei einen Inhalt einer Website, z.B. die Darstellung von einem Produkt. Dies kann in einer kleinen Betrachtung nur ein Bild von einem Produkt sein, in einer großen Betrachtung das Bild mit Produktbeschreibung.

Wurden die Module einmal erstellt, dann entsteht ein Werkzeug, mit dem sich Struktur und Inhalte einer Seite überprüfen und neu strukturieren lassen. Zudem kann modulares Interaction Design helfen, den Informationsgrad von Inhalten an Hand von Szenarios zu bestimmen und zu gestalten. Darüber hinaus können die einzelnen Module als gestaltete Komponenten in den Style Guide oder die Pattern Library abgelegt werden und gewährleisten somit eine einheitliche Darstellung bestimmter Informationseinheiten.

Monika Denk-Augenstein arbeitet als UX Designer bei Otto (Gmbh & Co KG) und ist ein Teil eines mehrköpfigen Designer Teams. In dieser Position ist sie bedacht, Methoden und Wege mit zu entwickeln, die gewährleisten, mit einer hohen Gestaltungsqualität im Team zu gestalten.

Sind alle Inhalte auf der Webseite richtig strukturiert? Findet sich der Nutzer intuitiv zurecht? Sind dies auch tägliche Fragen Deiner Arbeit?

Dieser Vortrag bietet mögliche Antworten. Er thematisiert, wie man Informationseinheiten in Form von Modulen unterschiedlicher Größe definieren kann. Modul meint dabei einen Inhalt einer Website, z.B. die Darstellung von einem Produkt. Dies kann in einer kleinen Betrachtung nur ein Bild von einem Produkt sein, in einer großen Betrachtung das Bild mit Produktbeschreibung.

Wurden die Module einmal erstellt, dann entsteht ein Werkzeug, mit dem sich Struktur und Inhalte einer Seite überprüfen und neu strukturieren lassen. Zudem kann modulares Interaction Design helfen, den Informationsgrad von Inhalten an Hand von Szenarios zu bestimmen und zu gestalten. Darüber hinaus können die einzelnen Module als gestaltete Komponenten in den Style Guide oder die Pattern Library abgelegt werden und gewährleisten somit eine einheitliche Darstellung bestimmter Informationseinheiten.

Monika Denk-Augenstein arbeitet als UX Designer bei Otto (Gmbh & Co KG) und ist ein Teil eines mehrköpfigen Designer Teams. In dieser Position ist sie bedacht, Methoden und Wege mit zu entwickeln, die gewährleisten, mit einer hohen Gestaltungsqualität im Team zu gestalten.

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