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Open-Source-Software im Unternehmen

Mi, 13.12.2017, 09:00 (CET)
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Mi, 13.12.2017, 17:00 (CET)
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Open-Source-Software steckt in nahezu allen Softwareprodukten. Jedoch fehlt in vielen IT-Unternehmen noch immer eine Open-Source-Policy, wenngleich sich Streitfälle wegen Lizenzverletzungen mehren.

TEILNEHMER

Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen und leitende Mitarbeiter, die mit Compliance-
und Softwarelizenzmanagement befasst sind


INHALT
Open-Source-Software steckt in nahezu allen Softwareprodukten. Jedoch fehlt in vielen IT-Unternehmen noch immer eine Open-Source-Policy, wenngleich
sich Streitfälle wegen Lizenzverletzungen mehren. Das Seminar stellt dar, welche Risiken ein Unternehmen eingeht, das Open-Source-Komponentenzusammen mit eigener kommerzieller Software vertreibt, und welche Compliance-Anforderungen daraus entstehen. Lassen Sie sich die technischen und rechtlichen Grundlagen von Open-Source-Software und den Inhalt der wichtigsten Lizenzen erläutern. Ein Best-Practice-Teil veranschaulicht, wie man die Integration von Drittsoftware, insbesondere von Open-Source-Komponenten, in kommerzielle Eigenentwicklungen technisch und organisatorisch in den Griff bekommt.
 

ZEIT
09:00 – 17:00 Uhr | 6,5 Zeitstunden nach § 15 FAO
 

Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne: seminare@beck.de oder Tel. 089 / 381 89 - 503
 

PROGRAMM

„Open-Source-Software im Überblick

  • Urheberrechtliche Grundlagen
  • Definition von Open-Source-Software
  • Open-Source-Lizenztypen und Lizenzen
  • Wirksamkeit von OSS-Lizenzbedingungen

„„- Einzelne Open-Source-Lizenzen

  • GNU General Public License (GPLv2 und GPLv3)
  • GNU Lesser General Public License (LGPLv2 und LGPLv3)
  • Artistic License
  • Berkeley Software Distribution (BSD) License
  • Massachusetts Institute of Technology (MIT) License
  • Apache License
  • Common Public License (CPL) / Eclipse Public License (EPL)
  • Risiken bei der Verletzung von OSS-Lizenzbedingungen

„„- Best Practice zur Integration von Softwarekomponenten in Eigenentwicklungen

  • Erfassung verwendeter Komponenten
  • Welche Lizenzfassung gilt?
  • Kompatibilitäts-Check
  • Informations- und Dokumentationspflichten
  • Veröffentlichung des Source-Codes
  • Unternehmensinterne Open-Source-Policy

 

TEILNEHMER

Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen und leitende Mitarbeiter, die mit Compliance-
und Softwarelizenzmanagement befasst sind


INHALT
Open-Source-Software steckt in nahezu allen Softwareprodukten. Jedoch fehlt in vielen IT-Unternehmen noch immer eine Open-Source-Policy, wenngleich
sich Streitfälle wegen Lizenzverletzungen mehren. Das Seminar stellt dar, welche Risiken ein Unternehmen eingeht, das Open-Source-Komponentenzusammen mit eigener kommerzieller Software vertreibt, und welche Compliance-Anforderungen daraus entstehen. Lassen Sie sich die technischen und rechtlichen Grundlagen von Open-Source-Software und den Inhalt der wichtigsten Lizenzen erläutern. Ein Best-Practice-Teil veranschaulicht, wie man die Integration von Drittsoftware, insbesondere von Open-Source-Komponenten, in kommerzielle Eigenentwicklungen technisch und organisatorisch in den Griff bekommt.
 

ZEIT
09:00 – 17:00 Uhr | 6,5 Zeitstunden nach § 15 FAO
 

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  • Urheberrechtliche Grundlagen
  • Definition von Open-Source-Software
  • Open-Source-Lizenztypen und Lizenzen
  • Wirksamkeit von OSS-Lizenzbedingungen

„„- Einzelne Open-Source-Lizenzen

  • GNU General Public License (GPLv2 und GPLv3)
  • GNU Lesser General Public License (LGPLv2 und LGPLv3)
  • Artistic License
  • Berkeley Software Distribution (BSD) License
  • Massachusetts Institute of Technology (MIT) License
  • Apache License
  • Common Public License (CPL) / Eclipse Public License (EPL)
  • Risiken bei der Verletzung von OSS-Lizenzbedingungen

„„- Best Practice zur Integration von Softwarekomponenten in Eigenentwicklungen

  • Erfassung verwendeter Komponenten
  • Welche Lizenzfassung gilt?
  • Kompatibilitäts-Check
  • Informations- und Dokumentationspflichten
  • Veröffentlichung des Source-Codes
  • Unternehmensinterne Open-Source-Policy

 

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