Probleme beim Einloggen

Opti4Apps Day, 22.11.2017, Studio Villa Bosch, Heidelberg

Mi, 22.11.2017, 14:00 (CET)
-
Mi, 22.11.2017, 18:00 (CET)
Studio Villa Bosch Heidelberg, DeutschlandIn Google Maps öffnen
Nutzerbedürfnisse erfassen, agil reagieren, Produktakzeptanz steigern: Wie Apps in Sachen Qualität, UX und Datenschutz von direktem Nutzer-Feedback profitieren können, zeigt der Opti4Apps Day.

Von der innovativen Idee in kürzester Zeit zum marktreifen Produkt, das genau den Nerv der Nutzer trifft: Erfahren Sie auf dem Opti4Apps Day am 22.11.2017, wie das rückmeldungsbasierte Framework Opti4Apps mobile Anwendungen mit kürzerer Time-to-Market, höherer Qualität und besserer Akzeptanz ermöglicht.

Gemeinsam mit Vertretern aus Industrie und Wissenschaft werden Projektergebnisse reflektiert und neue Aspekte zu Themen wie Qualität, User Experience und Datenschutz diskutiert, die für die App-Entwicklung von immenser Bedeutung sind.

Bei Opti4Apps steht Nutzer-Feedback im Fokus, denn nur wer die Bedürfnisse und Erwartungen seiner App-User kennt, kann sie adressieren. Deshalb sind wir auch auf Ihren Input als potenzielle Nutzer unseres Frameworks gespannt. Geben Sie uns auf dem Opti4Apps Day Feedback zu unseren bisherigen Ergebnissen und lassen Sie uns wissen, wie wir unser Projekt im weiteren Verlauf noch besser an den Bedürfnissen von Industrie und Wirtschaft ausrichten können.

Auf Ihre Anmeldung zum kostenlosen Event freuen sich die Partner des BMBF-geförderten Forschungsprojekts, die gemeinsam das Framework für fokussierte Qualitätssicherung auf der Basis direkten Nutzer-Feedbacks erarbeiten:

- Centigrade GmbH
- Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE)
- UnityLab der Hochschule Heilbronn
- Heidelberg Mobil International GmbH

Sie brauchen mehr Infos zum Projekt oder zur Veranstaltung? Besuchen Sie die Projekt-Webseite http://www.opti4apps.de/ oder kontaktieren Sie uns per Mail unter kontakt@opti4apps.de oder telefonisch unter +49 (0)6221-4299-300.



Projektbeschreibung:
Opti4Apps – Optimierung für mobile Applikationen

Innovative Ideen müssen so schnell wie möglich in ein marktreifes Produkt überführt werden, was gerade für kleine und mittlere Unternehmen entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und somit den Geschäftserfolg ist. Gleichzeitig sollten sowohl Funktionalität als auch Qualität des Produkts die Erwartungen der Nutzer mindestens erfüllen, um eine größtmögliche Akzeptanz zu erzielen. Genau hier setzt das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt Opti4Apps an, das basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen Methoden und Werkzeuge entwickelt und bereitstellt, um die Erwartungen und Bedürfnisse der Nutzer gezielt zu adressieren. Somit kann wird die Qualität von insbesondere mobilen Anwendungen fokussierter, d. h. schneller und in höherem Maße gesichert werden.

Für eine kurze Time-to-Market nehmen Hersteller von mobilen Anwendungen mittlerweile häufig in Kauf, ein zum Teil unreifes Produkt als sogenanntes Minimum Viable Product (MVP) auf den Markt zu bringen. Dieses wird schrittweise mit einer geringstmöglichen Menge an Funktionen und Eigenschaften ausgestattet, um den Nutzern einen hypothetisch angenommenen Mehrwert zu bieten. Die Herausforderung besteht darin, vorab Hypothesen und Ziele zu formulieren, die genau die für die Nutzer relevantesten Bedürfnisse erfüllen. Diese lassen sich anschließend qualitativ (d. h. anhand von Beobachtungen und Usability-Tests) und quantitativ (d. h. durch die Erhebung von Kennzahlen während der App-Nutzung) mittels geeigneter Metriken validieren. Aus diesem Nutzer-Feedback und den daraus gewonnenen Erkenntnissen können wertvolle Informationen zur Verwendung bestimmter Funktionen und zur Verständlichkeit der Benutzerführung abgeleitet werden. Die Abbildung des Nutzungsverhaltens auf bestimmte Nutzungsmuster ermöglicht es, grundlegende Probleme zu identifizieren, denen ein Anwender bei der Nutzung begegnen könnte, und gibt somit entscheidende Hinweise für die Optimierung der mobilen Anwendung.


Von der innovativen Idee in kürzester Zeit zum marktreifen Produkt, das genau den Nerv der Nutzer trifft: Erfahren Sie auf dem Opti4Apps Day am 22.11.2017, wie das rückmeldungsbasierte Framework Opti4Apps mobile Anwendungen mit kürzerer Time-to-Market, höherer Qualität und besserer Akzeptanz ermöglicht.

Gemeinsam mit Vertretern aus Industrie und Wissenschaft werden Projektergebnisse reflektiert und neue Aspekte zu Themen wie Qualität, User Experience und Datenschutz diskutiert, die für die App-Entwicklung von immenser Bedeutung sind.

Bei Opti4Apps steht Nutzer-Feedback im Fokus, denn nur wer die Bedürfnisse und Erwartungen seiner App-User kennt, kann sie adressieren. Deshalb sind wir auch auf Ihren Input als potenzielle Nutzer unseres Frameworks gespannt. Geben Sie uns auf dem Opti4Apps Day Feedback zu unseren bisherigen Ergebnissen und lassen Sie uns wissen, wie wir unser Projekt im weiteren Verlauf noch besser an den Bedürfnissen von Industrie und Wirtschaft ausrichten können.

Auf Ihre Anmeldung zum kostenlosen Event freuen sich die Partner des BMBF-geförderten Forschungsprojekts, die gemeinsam das Framework für fokussierte Qualitätssicherung auf der Basis direkten Nutzer-Feedbacks erarbeiten:

- Centigrade GmbH
- Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE)
- UnityLab der Hochschule Heilbronn
- Heidelberg Mobil International GmbH

Sie brauchen mehr Infos zum Projekt oder zur Veranstaltung? Besuchen Sie die Projekt-Webseite http://www.opti4apps.de/ oder kontaktieren Sie uns per Mail unter kontakt@opti4apps.de oder telefonisch unter +49 (0)6221-4299-300.



Projektbeschreibung:
Opti4Apps – Optimierung für mobile Applikationen

Innovative Ideen müssen so schnell wie möglich in ein marktreifes Produkt überführt werden, was gerade für kleine und mittlere Unternehmen entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und somit den Geschäftserfolg ist. Gleichzeitig sollten sowohl Funktionalität als auch Qualität des Produkts die Erwartungen der Nutzer mindestens erfüllen, um eine größtmögliche Akzeptanz zu erzielen. Genau hier setzt das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt Opti4Apps an, das basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen Methoden und Werkzeuge entwickelt und bereitstellt, um die Erwartungen und Bedürfnisse der Nutzer gezielt zu adressieren. Somit kann wird die Qualität von insbesondere mobilen Anwendungen fokussierter, d. h. schneller und in höherem Maße gesichert werden.

Für eine kurze Time-to-Market nehmen Hersteller von mobilen Anwendungen mittlerweile häufig in Kauf, ein zum Teil unreifes Produkt als sogenanntes Minimum Viable Product (MVP) auf den Markt zu bringen. Dieses wird schrittweise mit einer geringstmöglichen Menge an Funktionen und Eigenschaften ausgestattet, um den Nutzern einen hypothetisch angenommenen Mehrwert zu bieten. Die Herausforderung besteht darin, vorab Hypothesen und Ziele zu formulieren, die genau die für die Nutzer relevantesten Bedürfnisse erfüllen. Diese lassen sich anschließend qualitativ (d. h. anhand von Beobachtungen und Usability-Tests) und quantitativ (d. h. durch die Erhebung von Kennzahlen während der App-Nutzung) mittels geeigneter Metriken validieren. Aus diesem Nutzer-Feedback und den daraus gewonnenen Erkenntnissen können wertvolle Informationen zur Verwendung bestimmter Funktionen und zur Verständlichkeit der Benutzerführung abgeleitet werden. Die Abbildung des Nutzungsverhaltens auf bestimmte Nutzungsmuster ermöglicht es, grundlegende Probleme zu identifizieren, denen ein Anwender bei der Nutzung begegnen könnte, und gibt somit entscheidende Hinweise für die Optimierung der mobilen Anwendung.


Programm

Das Programm setzt sich aus wissenschaftlichen Beiträgen aus Opti4Apps und eingeladenen Vorträgen von Netzwerkpartnern zusammen.

14:00–15:45 Uhr:

  • Begrüßung und Vorstellung des Forschungsprojekts Opti4Apps - Carsten Günther und Daniel Ried, Heidelberg Mobil International GmbH
  • Lean UX in der Praxis – Mit schlanken User Experience Methoden nutzerzentriert und trotzdem agil sein - Thomas Immich, Centigrade GmbH
  • Was verraten uns Smileys über User Experience? - Simon André Scherr, Fraunhofer IESE
  • Mining Feedback and Development Data - Michael Bauer, Hochschule Heilbronn/UnityLab

15:45–16:15 Uhr: Kaffeepause

16:15–18:00 Uhr:

  • AVARE - Usability für den Selbstdatenschutz auf mobilen Endgeräten - Andreas Fritsch, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • Continuous Usage- and Rationale-based Evolution Decision Support - Anja Kleebaum und Barbara Paech, Software Engineering Group, Universität Heidelberg
  • Testgetriebene Entwicklung mit JUnit - von der Flugzeuglegende zur Jupiter-Engine - Matthias Merdes, JUnit5-Team