Probleme beim Einloggen

Polymere Werkstoffe – Gerberei- und Ledertechnik

Di, 09.04.2019 (CEST)
-
Di, 09.07.2019 (CEST)
Anmeldeschluss: Mo, 08.04.2019 (CEST)
Sächsische Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe Dresden mbHDresden, DeutschlandIn Google Maps öffnen
Zusammen mit der IHK geprüften Meisterqualifikation bietet die Zusatzqualifikation „Polymere Werkstoffe - Gerberei - und Ledertechnik“ den Beschäftigten der Industrie eine Möglichkeit, sich fokussiert weiterzubilden und zu spezialisieren. Die Themenschwerpunkte liegen auf Material - und Rohstoffkunde, Technologie, Maschinenkunde, Ökologie, Qualitätssicherung und Verarbeitung gegliedert. Das Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen in Freiberg (FILK) und die Sächsische Bildungsgesellschaft Dresden (SBG) bieten mit Unterstützung der Industrie eine beruflichen Weiterqualifizierung für die Gerberei - und Lederindustrie an. Der  Ausbildungsgang besteht aus

• der Qualifizierung zum staatlich anerkannten „Industriemeister Fachrichtung Chemie“ und
• der IHK -geprüften Zusatzqualifikation „Polymere Werkstoffe - Gerberei - und Ledertechnik“.

Ausbildungsinhalte
Bereits während des etablierten Ausbildungsgangs zum Industriemeister Fachrichtung Chemie der SBG in Dresden werden den Teilnehmern erste Bezüge zur Gerberei - und Ledertechnik in Form von berufsspezifischen Arbeitssituationen vermittelt. Neben den fachlichen Grund lagen sorgt die Meisterausbildung auch für eine fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation (Betriebsführung, Arbeitsorganisation und -planung, Personalwesen usw.) sowie die berufs - und arbeitspädagogische Qualifikation zur Ausbildungsbefähigung der Fachkräfte.

Die berufliche Weiterbildung für die Gerberei - und Lederindustrie in Form einer IHK-geprüften Zusatzqualifikation „Polymere Werkstoffe - Gerberei - und Ledertechnik“ schließt zeitlich und inhaltlich an die Meisterausbildung an. Kernstücke sind
• ein Theorieteil „Ledertechnologie“ an der SBG in Dresden unter Mitwirkung des FILK und Vertretern der Lederindustrie und
• eine praxisorientierte Facharbeit, die am FILK durchgeführt wird.

Prüfung
Die Handlungsorientierung der Zusatzqualifizierung Gerberei - und Ledertechnik spiegelt sich auch im dreiteiligen Aufbau der Prüfungsleistung wieder:
• schriftliche Prüfung,
• Bearbeitung einer praxisorientierten Aufgabenstellung (Projektarbeit)
• und Präsentation der Projektarbeit mit anschließendem Fachgespräch.
Die Gesamtnote wird aus dem arithmetischen Mittel der drei Prüfungsteile berechnet. Nach Bestehen der Prüfung, erhält der Teilnehmer von der IHK Dresden Urkunde und Zeugnis über die erfolgreich abgeschlossene Zusatzqualifikation im entsprechenden Handlungsfeld.

Zulassungsvoraussetzungen
Für die Zusatzqualifikation „Polymere Werkstoffe -Gerberei - und Ledertechnik“ ist zuzulassen, wer
• eine mit Erfolg abgelegte Industriemeisterprüfung der Fachrichtung Chemie oder
• eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung der Ausbildereignungsverordnung und ein abgeschlossenes Fachschul-, Fachhochschul - oder Hochschulstudium in den Bereichen Chemie, Chemieingenieurwesen, Biochemie oder artverwandte hat.

Abweichend davon kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben hat, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an

Sigmar Kühl
Tel 0351 4445 - 755 oder s.kuehl@sbgdd.de
Zusammen mit der IHK geprüften Meisterqualifikation bietet die Zusatzqualifikation „Polymere Werkstoffe - Gerberei - und Ledertechnik“ den Beschäftigten der Industrie eine Möglichkeit, sich fokussiert weiterzubilden und zu spezialisieren. Die Themenschwerpunkte liegen auf Material - und Rohstoffkunde, Technologie, Maschinenkunde, Ökologie, Qualitätssicherung und Verarbeitung gegliedert. Das Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen in Freiberg (FILK) und die Sächsische Bildungsgesellschaft Dresden (SBG) bieten mit Unterstützung der Industrie eine beruflichen Weiterqualifizierung für die Gerberei - und Lederindustrie an. Der  Ausbildungsgang besteht aus

• der Qualifizierung zum staatlich anerkannten „Industriemeister Fachrichtung Chemie“ und
• der IHK -geprüften Zusatzqualifikation „Polymere Werkstoffe - Gerberei - und Ledertechnik“.

Ausbildungsinhalte
Bereits während des etablierten Ausbildungsgangs zum Industriemeister Fachrichtung Chemie der SBG in Dresden werden den Teilnehmern erste Bezüge zur Gerberei - und Ledertechnik in Form von berufsspezifischen Arbeitssituationen vermittelt. Neben den fachlichen Grund lagen sorgt die Meisterausbildung auch für eine fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation (Betriebsführung, Arbeitsorganisation und -planung, Personalwesen usw.) sowie die berufs - und arbeitspädagogische Qualifikation zur Ausbildungsbefähigung der Fachkräfte.

Die berufliche Weiterbildung für die Gerberei - und Lederindustrie in Form einer IHK-geprüften Zusatzqualifikation „Polymere Werkstoffe - Gerberei - und Ledertechnik“ schließt zeitlich und inhaltlich an die Meisterausbildung an. Kernstücke sind
• ein Theorieteil „Ledertechnologie“ an der SBG in Dresden unter Mitwirkung des FILK und Vertretern der Lederindustrie und
• eine praxisorientierte Facharbeit, die am FILK durchgeführt wird.

Prüfung
Die Handlungsorientierung der Zusatzqualifizierung Gerberei - und Ledertechnik spiegelt sich auch im dreiteiligen Aufbau der Prüfungsleistung wieder:
• schriftliche Prüfung,
• Bearbeitung einer praxisorientierten Aufgabenstellung (Projektarbeit)
• und Präsentation der Projektarbeit mit anschließendem Fachgespräch.
Die Gesamtnote wird aus dem arithmetischen Mittel der drei Prüfungsteile berechnet. Nach Bestehen der Prüfung, erhält der Teilnehmer von der IHK Dresden Urkunde und Zeugnis über die erfolgreich abgeschlossene Zusatzqualifikation im entsprechenden Handlungsfeld.

Zulassungsvoraussetzungen
Für die Zusatzqualifikation „Polymere Werkstoffe -Gerberei - und Ledertechnik“ ist zuzulassen, wer
• eine mit Erfolg abgelegte Industriemeisterprüfung der Fachrichtung Chemie oder
• eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung der Ausbildereignungsverordnung und ein abgeschlossenes Fachschul-, Fachhochschul - oder Hochschulstudium in den Bereichen Chemie, Chemieingenieurwesen, Biochemie oder artverwandte hat.

Abweichend davon kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben hat, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an

Sigmar Kühl
Tel 0351 4445 - 755 oder s.kuehl@sbgdd.de
Kommentare zum Event
Bitte einloggen oder registrieren, um an der Diskussion teilzunehmen