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Produktions-Prozesskostenrechnung

Mi, 25.04.2018, 09:00 (CEST)
-
Do, 26.04.2018, 17:00 (CEST)
GKCLandshut, DeutschlandIn Google Maps öffnen
Lernen Sie die Besonderheiten der Milchwirtschaftlichen Kosten- und Leistungsrechnung kennen.

Einführung

Die zunehmende Artikelvielfalt und die damit verbundene Komplexität der Produktionsprozesse hat starken Einfluss auf die Stückkosten. Kleine Chargen mit hohen prozentualen Verlusten und häufige Produktionsumstellungen erhöhen teilweise die Stückkosten um 10 – 20 %. Wie Sie diese Effekte mit einer Produktions-Prozesskostenrechnung transparent machen und die Kostendiskussion in der „Sprache der Produktion“ führen können, erfahren Sie bei diesem Seminar. (Voraussetzung: Inhaltliche Grundlagen der Molkerei-Kosten- und Leistungsrechnung)

Inhalte:

  • Kontenrahmen und Kostenarten
  • Kostenstellenplan und Systematik der Hilfs- und Hauptkostenstellen
  • Betriebliche Systeme und deren Aufgabe sowie die Wirkung in der Finanzbuchhaltung und der Kostenrechnung
  • Behandlung der Dimensionen Plan/Soll/Ist und Schaffung einer Vergleichbarkeit dieser an den Beispielen Personalpool und Rohstoffbewertung
  • Kostenträgerrechnung für Fertigprodukte und Halbfabrikate

Ziele:

  • Sie kennen die Vorteile und Möglichkeiten gegenüber der klassischen Kostenrechnung
  • Sie können Prozesse definieren, formulieren und die erforderlichen Basisdaten erheben
  • Sie erkennen, in welchen Bereichen Ihres Unternehmens eine Prozesskostenrechnung zum Einsatz kommen sollte
  • Sie wissen, wie die Stellhebel bei der Kostenrechnung zu setzen sind, damit die Produktkalkulation die Chargenkosten zeigt

Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Controller, betriebswirtschaftliche Abteilung, interessierte kaufmännische Leitung und Geschäftsführer, Kostenverantwortliche in der Produktion.

Seminargebühr: auf Anfrage

Termin: 25. – 26. April 2018

Ort: Landshut

Umfang: 2 Tage

Referent: Michael Kielwein

Für regelmäßige Informationen über unser Seminarprogramm registrieren Sie sich auf unserer Homepage für unseren Newsletter:
http://www.gkc.eu/de/Newsletter.html


Einführung

Die zunehmende Artikelvielfalt und die damit verbundene Komplexität der Produktionsprozesse hat starken Einfluss auf die Stückkosten. Kleine Chargen mit hohen prozentualen Verlusten und häufige Produktionsumstellungen erhöhen teilweise die Stückkosten um 10 – 20 %. Wie Sie diese Effekte mit einer Produktions-Prozesskostenrechnung transparent machen und die Kostendiskussion in der „Sprache der Produktion“ führen können, erfahren Sie bei diesem Seminar. (Voraussetzung: Inhaltliche Grundlagen der Molkerei-Kosten- und Leistungsrechnung)

Inhalte:

  • Kontenrahmen und Kostenarten
  • Kostenstellenplan und Systematik der Hilfs- und Hauptkostenstellen
  • Betriebliche Systeme und deren Aufgabe sowie die Wirkung in der Finanzbuchhaltung und der Kostenrechnung
  • Behandlung der Dimensionen Plan/Soll/Ist und Schaffung einer Vergleichbarkeit dieser an den Beispielen Personalpool und Rohstoffbewertung
  • Kostenträgerrechnung für Fertigprodukte und Halbfabrikate

Ziele:

  • Sie kennen die Vorteile und Möglichkeiten gegenüber der klassischen Kostenrechnung
  • Sie können Prozesse definieren, formulieren und die erforderlichen Basisdaten erheben
  • Sie erkennen, in welchen Bereichen Ihres Unternehmens eine Prozesskostenrechnung zum Einsatz kommen sollte
  • Sie wissen, wie die Stellhebel bei der Kostenrechnung zu setzen sind, damit die Produktkalkulation die Chargenkosten zeigt

Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Controller, betriebswirtschaftliche Abteilung, interessierte kaufmännische Leitung und Geschäftsführer, Kostenverantwortliche in der Produktion.

Seminargebühr: auf Anfrage

Termin: 25. – 26. April 2018

Ort: Landshut

Umfang: 2 Tage

Referent: Michael Kielwein

Für regelmäßige Informationen über unser Seminarprogramm registrieren Sie sich auf unserer Homepage für unseren Newsletter:
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