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Public Domain: Beispiele, Ideen, Perspektiven

Mo, 24.04.2017, 09:00 (CEST)
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Mo, 24.04.2017, 17:30 (CEST)
Anmeldeschluss: Do, 20.04.2017, 12:00 (CEST)
Hochschule für Gestaltung und Kunst BaselBasel-Münchenstein, Schweiz
Freie Daten aus dem Bereich Kultur werden immer wichtiger. Eine grosse Chance für alle Beteiligten: Künstler, Förderer, Veranstalter, Publikum.
Archive, Bibliotheken, Museen und Sammlungen sind seit Jahren daran ihre Bestände digital zu erfassen. Damit wird ein wachsender Teil des kulturellen Erbes gesichert. Der grösste Teil dieser Werke liegt in der so genannten Public Domain und wäre damit ohne Einschränkungen zugänglich. Zwar zögern viele Institutionen noch damit, diese Bestände für alle zu öffnen. Der Bestand der zugänglichen Werke wächst aber und ist schon kaum mehr zu überblicken.

Was tun wir mit diesen kulturellen Daten? - Könnten wir sie auch nutzen? Braucht es ein neues Modell für den Umgang mit unserem kulturellen Erbe? Die offenen Bestände bieten Chancen für Publikum und Forschung, die heute erst in den Ansätzen klar werden. Open GLAM oder Open Culture heissen zwei aktuelle Stichworte

Die Tagung beantwortet folgende Fragen:

• Was ist heute öffentlich zugänglich, was nicht. Welche Gründe hat das Zögern?
• Welche Chancen bietet die Öffnung der Sammlungen?
• Welche Projekte sind exemplarisch und inspirieren auch andere Institutionen?
• Welche Visionen und Perspektiven gibt es heute für einen neuen Umgang mit dem kulturellen Erbe?

Ein Workshop für Förderer, Vermittler, für Museen, Institutionen und Stiftungen und alle Freunde des kulturellen Schaffens. Mit Praxisbeispielen aus dem In- und Ausland.

Organisation: Migros-Kulturprozent, Christoph Merian Stiftung Basel, Präsidialdepartement Basel Stadt/Abteilung Kultur

Archive, Bibliotheken, Museen und Sammlungen sind seit Jahren daran ihre Bestände digital zu erfassen. Damit wird ein wachsender Teil des kulturellen Erbes gesichert. Der grösste Teil dieser Werke liegt in der so genannten Public Domain und wäre damit ohne Einschränkungen zugänglich. Zwar zögern viele Institutionen noch damit, diese Bestände für alle zu öffnen. Der Bestand der zugänglichen Werke wächst aber und ist schon kaum mehr zu überblicken.

Was tun wir mit diesen kulturellen Daten? - Könnten wir sie auch nutzen? Braucht es ein neues Modell für den Umgang mit unserem kulturellen Erbe? Die offenen Bestände bieten Chancen für Publikum und Forschung, die heute erst in den Ansätzen klar werden. Open GLAM oder Open Culture heissen zwei aktuelle Stichworte

Die Tagung beantwortet folgende Fragen:

• Was ist heute öffentlich zugänglich, was nicht. Welche Gründe hat das Zögern?
• Welche Chancen bietet die Öffnung der Sammlungen?
• Welche Projekte sind exemplarisch und inspirieren auch andere Institutionen?
• Welche Visionen und Perspektiven gibt es heute für einen neuen Umgang mit dem kulturellen Erbe?

Ein Workshop für Förderer, Vermittler, für Museen, Institutionen und Stiftungen und alle Freunde des kulturellen Schaffens. Mit Praxisbeispielen aus dem In- und Ausland.

Organisation: Migros-Kulturprozent, Christoph Merian Stiftung Basel, Präsidialdepartement Basel Stadt/Abteilung Kultur

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