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Raubtierstadt

Fri, 22 Nov 2019, 06:30 PM (CET)
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Fri, 22 Nov 2019, 07:45 PM (CET)
Registration deadline: Thu, 21 Nov 2019, 02:46 PM (CET)
KulturbremseBerlin-Moabit, GermanyOpen in Google Maps
Der Wahlnorweger Bernhard Stäber liest in seinem alten Kiez aus seinem neuesten Thriller "Raubtierstadt"

Nordische Mythologie und Urvölker treffen

auf den Asphaltdschungel der „Tigerstadt“ Oslo

 

Rückkehr in alte Moabiter Jagdgründe

 

Sara Elin Persen aus dem indigenen Volk der Samen kommt vom Polarkreis nach Oslo, um mehr über den Tod ihres Bruders herauszufinden. Sie glaubt nicht, dass der Umweltaktivist bei einer zufälligen Kneipenschlägerei erstochen wurde. Sara kommt in einer Künstler-WG im Bezirk Grünerløkka unter. Als einer ihrer Mitbewohner bei einem Einbruch getötet wird, gerät die junge Samin ins Visier eines Mannes, der vor nichts zurückschreckt, um ein antikes Wikinger-Artefakt in seinen Besitz zu bringen.

Abgeschnitten von ihrer Familie in der Arktis und heimgesucht von den Erinnerungen an ihren toten Bruder bleibt Sara nur eines, um in Oslos Großstadtdschungel zu bestehen: Sie wird selbst zum Raubtier und jagt ihre Verfolger.

Bernhard Stäber lebt seit 2012 zusammen mit seiner Frau als hauptberuflicher Autor, Lektor und Übersetzer in dem Land der Fjorde, Polarlichter und mystischen Legenden. Studiert hat er in Berlin und wohnte sozusagen „umme“ Ecke. Er kam 1992 zum Studium her und lebte hier knapp zehn Jahre. Er hat eine Menge guter Erinnerungen an die Stadt, die ihn zwischen fünfundzwanzig und fünfunddreißig geprägt hat, unter anderem auch an Moabit. Er lebte ganz in der Nähe der Kulturbremse in der Helmholtzstraße in einer WG, später in der Lüneburger Straße zwischen Bellevue und dem damaligen Lehrter Stadtbahnhof. Während seines Studiums der Sozialarbeit arbeitete er unter anderem im Sozialpsychiatrischen Dienst Wedding und später mit abgeschlossener Berufsausbildung in der Sozialpsychiatrie für die freien Träger Der Steg e.V. und die Berliner Starthilfe e.V. Selbst jetzt noch, mit seinem Lebensmittelpunkt in Norwegen, reist er immer wieder gerne nach Berlin und pflegt Kontakte zu seinen Freunden, die er über die Jahre hinweg in dieser Stadt gewonnen hat. Auch seine beiden Urban Fantasy Romane "Dilmun - Suche nach dem ewigen Leben" und "Feuermuse" unter dem Pseudonym Robin Gates spielen in Berlin.

 

Freitag, 22. 11. 2019, Kulturbremse, Jagowstr.29, 10555 Berlin – 18:30 Uhr, Einlass 18 Uhr

Spenden erbeten. 


Nordische Mythologie und Urvölker treffen

auf den Asphaltdschungel der „Tigerstadt“ Oslo

 

Rückkehr in alte Moabiter Jagdgründe

 

Sara Elin Persen aus dem indigenen Volk der Samen kommt vom Polarkreis nach Oslo, um mehr über den Tod ihres Bruders herauszufinden. Sie glaubt nicht, dass der Umweltaktivist bei einer zufälligen Kneipenschlägerei erstochen wurde. Sara kommt in einer Künstler-WG im Bezirk Grünerløkka unter. Als einer ihrer Mitbewohner bei einem Einbruch getötet wird, gerät die junge Samin ins Visier eines Mannes, der vor nichts zurückschreckt, um ein antikes Wikinger-Artefakt in seinen Besitz zu bringen.

Abgeschnitten von ihrer Familie in der Arktis und heimgesucht von den Erinnerungen an ihren toten Bruder bleibt Sara nur eines, um in Oslos Großstadtdschungel zu bestehen: Sie wird selbst zum Raubtier und jagt ihre Verfolger.

Bernhard Stäber lebt seit 2012 zusammen mit seiner Frau als hauptberuflicher Autor, Lektor und Übersetzer in dem Land der Fjorde, Polarlichter und mystischen Legenden. Studiert hat er in Berlin und wohnte sozusagen „umme“ Ecke. Er kam 1992 zum Studium her und lebte hier knapp zehn Jahre. Er hat eine Menge guter Erinnerungen an die Stadt, die ihn zwischen fünfundzwanzig und fünfunddreißig geprägt hat, unter anderem auch an Moabit. Er lebte ganz in der Nähe der Kulturbremse in der Helmholtzstraße in einer WG, später in der Lüneburger Straße zwischen Bellevue und dem damaligen Lehrter Stadtbahnhof. Während seines Studiums der Sozialarbeit arbeitete er unter anderem im Sozialpsychiatrischen Dienst Wedding und später mit abgeschlossener Berufsausbildung in der Sozialpsychiatrie für die freien Träger Der Steg e.V. und die Berliner Starthilfe e.V. Selbst jetzt noch, mit seinem Lebensmittelpunkt in Norwegen, reist er immer wieder gerne nach Berlin und pflegt Kontakte zu seinen Freunden, die er über die Jahre hinweg in dieser Stadt gewonnen hat. Auch seine beiden Urban Fantasy Romane "Dilmun - Suche nach dem ewigen Leben" und "Feuermuse" unter dem Pseudonym Robin Gates spielen in Berlin.

 

Freitag, 22. 11. 2019, Kulturbremse, Jagowstr.29, 10555 Berlin – 18:30 Uhr, Einlass 18 Uhr

Spenden erbeten. 


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