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Strategien angesichts der OTT-Bedrohung

Mi, 11.05.2016, 08:30 (CEST)
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Geschäftsinnovationen und Regulierung als Hebel für Telekommunikations- und Medienunternehmen
Seit Jahren ist zu beobachten, dass ein wachsender Anteil „klassischer“ Kurznachrichten- und Sprachdienste zur Telekommunikation (TK) über Internet-basierte Angebote sogenannter „Over-the-Top“-Unternehmen (OTT) wie Apple, Facebook, Google oder Microsoft abgewickelt wird. Einen ähnlichen Verdrängungsdruck spüren Betreiber von Kabelnetzen und Pay-TV-Plattformen, die verstärkt mit OTT-Videoportalen wie Amazon, maxdome und Netflix konkurrieren müssen.

TK- und Medienmärkten ist gemein, dass sich etablierte Anbieter gegenüber OTT-Playern häufig regulierungs- und geschäftsmodellbedingt im Nachteil sehen. Deshalb wird diskutiert, inwiefern regulatorische Rahmenbedingungen an geänderte Marktsituationen angepasst werden sollten, um ein „level playing field“ zu schaffen. Zudem sind TK- und Medienunternehmen auf der Suche nach innovativen Geschäftsmodellen, um der wahrgenommenen Bedrohung durch OTT-Anbieter entgegenzutreten.

Wie regulatorische Maßnahmen und neue Geschäftsmodelle als Reaktion auf OTT-Angebote aussehen können, analysieren und diskutieren auf der 17. ZfTM-Konferenz elf Top-Referenten aus TK- und Medienunternehmen, staatlichen Institutionen und der Wissenschaft. Dabei adressieren sie u. a. folgende Fragen:

  1. Welche Rollen nehmen TK- und Medienunternehmen in der Zukunft ein und wie sollten ggf. Kooperationen mit OTT-Diensteanbietern aussehen?
  2. Welchen Änderungsbedarf weist die TK- und Medienregulierung insbesondere im Hinblick auf Netzneutralität und Geoblocking auf?
  3. Wie wirkt sich ein geändertes Regulierungsumfeld auf bestehende und neue Geschäftsmodelle aus?
  4. Welche Perspektiven bieten neue Technologien und innovative Angebotsfelder für Betreiber und Ausrüster von TK-Netzen?

Die deutschlandweit sehr renommierte ZfTM-Tagungsreihe bietet für diese Themen ein Forum, das wichtige Erkenntnisse zu verschiedenen Markteinschätzungen und -bearbeitungsstrategien vermittelt. Deshalb freuen wir uns, Sie am 11. Mai 2016 im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg zu unserer spannenden Konferenz begrüßen zu dürfen.

Eine Informationsbroschüre zur 17. ZfTM-Konferenz kann unter www.zftm.de heruntergeladen werden. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Phil Meinert gern telefonisch unter +49 203 379–2655 oder per E-Mail (meinert[at]zftm.de) zur Verfügung.
Seit Jahren ist zu beobachten, dass ein wachsender Anteil „klassischer“ Kurznachrichten- und Sprachdienste zur Telekommunikation (TK) über Internet-basierte Angebote sogenannter „Over-the-Top“-Unternehmen (OTT) wie Apple, Facebook, Google oder Microsoft abgewickelt wird. Einen ähnlichen Verdrängungsdruck spüren Betreiber von Kabelnetzen und Pay-TV-Plattformen, die verstärkt mit OTT-Videoportalen wie Amazon, maxdome und Netflix konkurrieren müssen.

TK- und Medienmärkten ist gemein, dass sich etablierte Anbieter gegenüber OTT-Playern häufig regulierungs- und geschäftsmodellbedingt im Nachteil sehen. Deshalb wird diskutiert, inwiefern regulatorische Rahmenbedingungen an geänderte Marktsituationen angepasst werden sollten, um ein „level playing field“ zu schaffen. Zudem sind TK- und Medienunternehmen auf der Suche nach innovativen Geschäftsmodellen, um der wahrgenommenen Bedrohung durch OTT-Anbieter entgegenzutreten.

Wie regulatorische Maßnahmen und neue Geschäftsmodelle als Reaktion auf OTT-Angebote aussehen können, analysieren und diskutieren auf der 17. ZfTM-Konferenz elf Top-Referenten aus TK- und Medienunternehmen, staatlichen Institutionen und der Wissenschaft. Dabei adressieren sie u. a. folgende Fragen:

  1. Welche Rollen nehmen TK- und Medienunternehmen in der Zukunft ein und wie sollten ggf. Kooperationen mit OTT-Diensteanbietern aussehen?
  2. Welchen Änderungsbedarf weist die TK- und Medienregulierung insbesondere im Hinblick auf Netzneutralität und Geoblocking auf?
  3. Wie wirkt sich ein geändertes Regulierungsumfeld auf bestehende und neue Geschäftsmodelle aus?
  4. Welche Perspektiven bieten neue Technologien und innovative Angebotsfelder für Betreiber und Ausrüster von TK-Netzen?

Die deutschlandweit sehr renommierte ZfTM-Tagungsreihe bietet für diese Themen ein Forum, das wichtige Erkenntnisse zu verschiedenen Markteinschätzungen und -bearbeitungsstrategien vermittelt. Deshalb freuen wir uns, Sie am 11. Mai 2016 im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg zu unserer spannenden Konferenz begrüßen zu dürfen.

Eine Informationsbroschüre zur 17. ZfTM-Konferenz kann unter www.zftm.de heruntergeladen werden. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Phil Meinert gern telefonisch unter +49 203 379–2655 oder per E-Mail (meinert[at]zftm.de) zur Verfügung.
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