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SZ-Wirtschaftsgipfel 2017

Der Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung steht in diesem Jahr unter dem Motto “Die neue Weltordnung”.

Der SZ-Wirtschaftsgipfel bringt vom 16. bis 18. November im Hotel Adlon in Berlin Unternehmer und Manager, Mittelständler und Start-ups sowie Politiker und Wissenschaftler aus Deutschland, Europa und den USA zusammen. Nehmen Sie an diesem einzigartigen Netzwerktreffen teil und diskutieren Sie mit über 400 Gästen und 60 Sprechern über die aktuellen Herausforderungen!

Wir haben unser Kongressmotto „Die neue Weltordnung“ in drei Bereiche gegliedert: Die neue Weltordnung betrifft zum einen die Wirtschaft, zum anderen die Politik, sie betrifft aber auch das Digitale – von Virtual Reality bis Künstliche Intelligenz. Über all das wollen wir in spannenden Panels und kontroversen Streitgesprächen sprechen. Das Vorprogramm gibt Ihnen einen genaueren Einblick über unsere Themen, das Rahmenprogramm sowie die Atmosphäre der Veranstaltung.

Melden Sie sich jetzt an – für ein, zwei oder drei Tage, ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt!

Der Wirtschaftsgipfel ist die ideale Gelegenheit, um in entspannter Atmosphäre Kontakte zu pflegen und ins Gespräch zu kommen.


Gipfelstürmer – der Gründerpreis des SZ Wirtschaftsgipfels

Deutschland verdankt seine wirtschaftliche Stärke Männern und Frauen, die vor Jahrhunderten und Jahrzehnten den Mut hatten, ihre Ideen in einer eigenen Firma umzusetzen. Frauen wie Melitta Bentz, die aus den Löschblättern in den Schulheften ihrer Söhne die Filtertüte entwickelte und 1908 als Patent anmeldete. Oder Männer wie Robert Bosch, der 1886 in Stuttgart seine „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ aufmachte. Oder Artur Fischer, der sich 1948 selbständig machte und weit mehr als 1000 Patente anmeldete, darunter Erfindungen wie den Schwerlastdübel und den Synchronblitz. Oder die ehemaligen IBM-Mitarbeiter Claus Wellenreuther, Hans-Werner Hector, Klaus Tschira, Dietmar Hopp und Hasso Plattner, die 1972 das Softwareunternehmen SAP gründeten. Aus oft beschwerlichen Anfängen und gegen den Widerstand der Gesellschaft, die das Neue fürchtete, und der Konkurrenten, die am Alten verdienten, entstanden im Laufe der Jahrzehnte Unternehmen mit Hunderten von Beschäftigten – viele davon sind Weltmarktführer, um die andere Länder Deutschland beneiden.

Der SZ-Wirtschaftsgipfel zeichnet die innovativsten Gründer aus – mit einer besonderen Jury

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Der SZ-Wirtschaftsgipfel bringt vom 16. bis 18. November im Hotel Adlon in Berlin Unternehmer und Manager, Mittelständler und Start-ups sowie Politiker und Wissenschaftler aus Deutschland, Europa und den USA zusammen. Nehmen Sie an diesem einzigartigen Netzwerktreffen teil und diskutieren Sie mit über 400 Gästen und 60 Sprechern über die aktuellen Herausforderungen!

Wir haben unser Kongressmotto „Die neue Weltordnung“ in drei Bereiche gegliedert: Die neue Weltordnung betrifft zum einen die Wirtschaft, zum anderen die Politik, sie betrifft aber auch das Digitale – von Virtual Reality bis Künstliche Intelligenz. Über all das wollen wir in spannenden Panels und kontroversen Streitgesprächen sprechen. Das Vorprogramm gibt Ihnen einen genaueren Einblick über unsere Themen, das Rahmenprogramm sowie die Atmosphäre der Veranstaltung.

Melden Sie sich jetzt an – für ein, zwei oder drei Tage, ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt!

Der Wirtschaftsgipfel ist die ideale Gelegenheit, um in entspannter Atmosphäre Kontakte zu pflegen und ins Gespräch zu kommen.


Gipfelstürmer – der Gründerpreis des SZ Wirtschaftsgipfels

Deutschland verdankt seine wirtschaftliche Stärke Männern und Frauen, die vor Jahrhunderten und Jahrzehnten den Mut hatten, ihre Ideen in einer eigenen Firma umzusetzen. Frauen wie Melitta Bentz, die aus den Löschblättern in den Schulheften ihrer Söhne die Filtertüte entwickelte und 1908 als Patent anmeldete. Oder Männer wie Robert Bosch, der 1886 in Stuttgart seine „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ aufmachte. Oder Artur Fischer, der sich 1948 selbständig machte und weit mehr als 1000 Patente anmeldete, darunter Erfindungen wie den Schwerlastdübel und den Synchronblitz. Oder die ehemaligen IBM-Mitarbeiter Claus Wellenreuther, Hans-Werner Hector, Klaus Tschira, Dietmar Hopp und Hasso Plattner, die 1972 das Softwareunternehmen SAP gründeten. Aus oft beschwerlichen Anfängen und gegen den Widerstand der Gesellschaft, die das Neue fürchtete, und der Konkurrenten, die am Alten verdienten, entstanden im Laufe der Jahrzehnte Unternehmen mit Hunderten von Beschäftigten – viele davon sind Weltmarktführer, um die andere Länder Deutschland beneiden.

Der SZ-Wirtschaftsgipfel zeichnet die innovativsten Gründer aus – mit einer besonderen Jury

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Programm

Unsere Themen 2017

Der Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Die neue Weltordnung.“

Diese neue Weltordnung betrifft die Politik: Was kommt nach Brexit, nach Trump noch alles? Wie gefährlich ist der aufkommende Populismus für Wachstum und Wohlstand? Die neue Weltordnung betrifft das Digitale: Welche technologischen Revolutionen kommen nach der Industrie 4.0? Wie mächtig wird die Künstliche Intelligenz? Welche Möglichkeiten bieten Virtual Reality und 3D-Druck? Und wer sind die digitalen Supermächte von morgen, die diese Technologien hervorbringen werden?
 
Diese neue Weltordnung betrifft mithin die Wirtschaft insgesamt: Wird all das, was in den letzten Jahren durch niedrige Zölle entstanden ist: globale Lieferketten, die Digitalisierung und die Innovation über Grenzen hinweg, wieder zurückgedreht? Werden andere Mächte – China oder Indien – die westlichen Staaten verdrängen? Scheitert gar Europa?
 
Wir wollen mit Ihnen und 60 hochkarätigen Referenten darüber diskutieren, wie Unternehmen in diesem schwierigen Umfeld weiterhin erfolgreich und innovativ sein können: Welche Strategien braucht es, welche Geschäftsmodelle, welche Innovationen, welche Rahmenbedingungen?
 
Wir wollen darüber diskutieren, ob die Globalisierung und ihre derzeit wichtigste Ausprägung, die Digitalisierung, in Gefahr sind - und was das vor allem für die deutschen Unternehmen bedeutet.
Wir wollen mit Ihnen auch darüber reden, was Führungskräfte in dieser Zeit des Umbruchs brauchen: Empathie? Resilienz? Ein anderes Denken?
 
Und natürlich werden wir, wenige Woche nach der Bundestagswahl, der Frage nachgehen: Welche Reformen wird die neue Bundesregierung angehen? Und welche sollte sie aus Sicht der Wirtschaft - also auch aus Ihrer Sicht - angehen?
 
Dazu haben wir derzeit unter anderem folgende Diskussionsrunden, Kreuzverhöre und Streitgespräche geplant:*

 
Die neue politische Weltordnung

  • Populismus und Protektionismus – scheitert die Globalisierung?
  • Wie geht es weiter mit Europa?
  • Deutschland nach der Wahl – was kommt auf uns zu?
  • Was tun gegen die Ungleichheit?

 
Die neue digitale Weltordnung

  • Wer sind die digitalen Supermächte von morgen?
  • Künstliche Intelligenz – was geht, was nicht?
  • Smart Cities – die Städte der Zukunft
  • Digitalisierung – was sagt die Kirche?
  • Start-ups meets Grown-ups – wie sehen Erfolgsstories aus?
  • Mittelstand goes digital - wie Familienunternehmen und Gründer zusammenfinden
  • Die Zukunft der Finanzindustrie

 
Die neue wirtschaftliche Weltordnung:

  • Die Zukunft der Finanzindustrie
  • Die Zukunft der deutschen Autoindustrie
  • Wer produziert das Essen von Morgen?
  • Empathie - Entscheiden mit Kopf, Herz oder Bauch?
  • Resilienz – wie bewahrt man als Manager die Ruhe?
  • Anders führen – was können Manager von Führungskräften aus anderen Bereichen lernen?

Wie in den vergangenen Jahren erwarten wir wieder mehr als 60 hochkarätige Referenten aus Wirtschaft und Politik. Auch in diesem Jahr werden wir das Programm des SZ-Wirtschaftsgipfels frühzeitig planen – und es doch bis zum Schluss den aktuellen Entwicklungen anpassen.

* Änderungen vorbehalten


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