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SZ-Wirtschaftsgipfel 2018

Mo, 12.11.2018 (CET)
-
Mi, 14.11.2018 (CET)
Hotel Adlon Kempinski BerlinBerlin, DeutschlandIn Google Maps öffnen

€ 1.650,00 - € 3.345,00

Deutschlands großer Wirtschaftskongress im Hotel Adlon. Auch 2018 wieder mit mehr als 60 hochkarätigen Referenten.

Drei Tage volles Programm mit über 70 hochkarätigen Sprechern, in der einmaligen Atmosphäre des Hotel Adlon in Berlin: Das alles bietet Ihnen der SZ-Wirtschaftsgipfel!

 Gemeinsam mit Podiumsteilnehmern und ca. 450 Gästen diskutieren Sie über die wichtigsten wirtschaftlichen, politischen und digitalen Herausforderungen für Führungskräfte und Entscheider. Erleben Sie spannende Panels, kontroverse Streitgespräche, abwechslungsreiche Abendveranstaltungen und nutzen Sie die vielen Möglichkeiten zum Netzwerken. Das beiliegende Vorprogramm gibt Ihnen einen genaueren Einblick über unsere Themen, das Rahmenprogramm sowie die Atmosphäre der Veranstaltung.

Wir würden uns freuen, wenn wir auch Sie in diesem Jahr als Teilnehmer beim SZ-Wirtschaftsgipfel begrüßen könnten. Deutschlands großer Wirtschaftskongress findet von Montag, den 12. bis Mittwoch, den 14. November im Hotel Adlon in Berlin statt.

Melden Sie sich jetzt an – für ein, zwei oder drei Tage, ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt!

Der Wirtschaftsgipfel ist die ideale Gelegenheit, um in entspannter Atmosphäre Kontakte zu pflegen und ins Gespräch zu kommen.




Gipfelstürmer – der Gründerpreis des SZ Wirtschaftsgipfels

Deutschland verdankt seine wirtschaftliche Stärke Männern und Frauen, die vor Jahrhunderten und Jahrzehnten den Mut hatten, ihre Ideen in einer eigenen Firma umzusetzen. Frauen wie Melitta Bentz, die aus den Löschblättern in den Schulheften ihrer Söhne die Filtertüte entwickelte und 1908 als Patent anmeldete. Oder Männer wie Robert Bosch, der 1886 in Stuttgart seine „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ aufmachte. Oder Artur Fischer, der sich 1948 selbständig machte und weit mehr als 1000 Patente anmeldete, darunter Erfindungen wie den Schwerlastdübel und den Synchronblitz. Oder die ehemaligen IBM-Mitarbeiter Claus Wellenreuther, Hans-Werner Hector, Klaus Tschira, Dietmar Hopp und Hasso Plattner, die 1972 das Softwareunternehmen SAP gründeten. Aus oft beschwerlichen Anfängen und gegen den Widerstand der Gesellschaft, die das Neue fürchtete, und der Konkurrenten, die am Alten verdienten, entstanden im Laufe der Jahrzehnte Unternehmen mit Hunderten von Beschäftigten – viele davon sind Weltmarktführer, um die andere Länder Deutschland beneiden.

Der SZ-Wirtschaftsgipfel zeichnet die innovativsten Gründer aus – mit einer besonderen Jury

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Drei Tage volles Programm mit über 70 hochkarätigen Sprechern, in der einmaligen Atmosphäre des Hotel Adlon in Berlin: Das alles bietet Ihnen der SZ-Wirtschaftsgipfel!

 Gemeinsam mit Podiumsteilnehmern und ca. 450 Gästen diskutieren Sie über die wichtigsten wirtschaftlichen, politischen und digitalen Herausforderungen für Führungskräfte und Entscheider. Erleben Sie spannende Panels, kontroverse Streitgespräche, abwechslungsreiche Abendveranstaltungen und nutzen Sie die vielen Möglichkeiten zum Netzwerken. Das beiliegende Vorprogramm gibt Ihnen einen genaueren Einblick über unsere Themen, das Rahmenprogramm sowie die Atmosphäre der Veranstaltung.

Wir würden uns freuen, wenn wir auch Sie in diesem Jahr als Teilnehmer beim SZ-Wirtschaftsgipfel begrüßen könnten. Deutschlands großer Wirtschaftskongress findet von Montag, den 12. bis Mittwoch, den 14. November im Hotel Adlon in Berlin statt.

Melden Sie sich jetzt an – für ein, zwei oder drei Tage, ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt!

Der Wirtschaftsgipfel ist die ideale Gelegenheit, um in entspannter Atmosphäre Kontakte zu pflegen und ins Gespräch zu kommen.




Gipfelstürmer – der Gründerpreis des SZ Wirtschaftsgipfels

Deutschland verdankt seine wirtschaftliche Stärke Männern und Frauen, die vor Jahrhunderten und Jahrzehnten den Mut hatten, ihre Ideen in einer eigenen Firma umzusetzen. Frauen wie Melitta Bentz, die aus den Löschblättern in den Schulheften ihrer Söhne die Filtertüte entwickelte und 1908 als Patent anmeldete. Oder Männer wie Robert Bosch, der 1886 in Stuttgart seine „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ aufmachte. Oder Artur Fischer, der sich 1948 selbständig machte und weit mehr als 1000 Patente anmeldete, darunter Erfindungen wie den Schwerlastdübel und den Synchronblitz. Oder die ehemaligen IBM-Mitarbeiter Claus Wellenreuther, Hans-Werner Hector, Klaus Tschira, Dietmar Hopp und Hasso Plattner, die 1972 das Softwareunternehmen SAP gründeten. Aus oft beschwerlichen Anfängen und gegen den Widerstand der Gesellschaft, die das Neue fürchtete, und der Konkurrenten, die am Alten verdienten, entstanden im Laufe der Jahrzehnte Unternehmen mit Hunderten von Beschäftigten – viele davon sind Weltmarktführer, um die andere Länder Deutschland beneiden.

Der SZ-Wirtschaftsgipfel zeichnet die innovativsten Gründer aus – mit einer besonderen Jury

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