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Technik und Ergonomie von unbemannten Luftfahrzeugen

Mo, 05.09.2016, 19:00 (CEST)
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Mo, 05.09.2016, 21:30 (CEST)
Anmeldeschluss: Mo, 05.09.2016, 19:00 (CEST)
Tagueri AG im AtlantikhausHamburg, DeutschlandIn Google Maps öffnen
Freie Plätze: 13
Deutschlands erster Treffpunkt für Interaktionsdesigner und Usability-Experten. Jeweils am 1. Montag; freundlich und kostenfrei.
Nicht nur begeisterte Hobbyflieger haben Multikopter als Werkzeug für Luftaufnahmen entdeckt: Nach und nach halten sie Einzug in die Arbeit von professionellen Organisationen, wo sie als unbemannte Luftfahrzeuge (ULf) geführt werden. Im Rahmen des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes setzt so z.B. das THW in seinem Pilotprojekt ULfs zur Erkundung und Aufklärung ein.

Dank intelligenter Elektronik ist die Steuerung von ULfs einfach und schnell zu lernen. Dennoch ist der Pilot des ULf verantwortlich dafür, dass keine Gefahr für Einsatzkräfte am Boden oder andere Luftverkehrsteilnehmer entsteht. Diese Verantwortung brachte und bringt eine Reihe von Herausforderungen mit sich, so stellt z.B. der "verdrehte" Flug ein komplexes kognitives Problem dar: ULf und Pilot nutzen Referenzrahmen mit verschiedenen Ausrichtungen, was dazu führt, dass die Steuerung aus Sicht des Piloten verdreht sein kann. Diese Verdrehung kann ungeübte Piloten leicht die Kontrolle verlieren lassen, ein Absturz ist i.d.R. die Folge. Bei einem Abfluggewicht von ca. 8 Kilo muss das resultierende Sicherheitsrisiko durch Training und Technikdesign minimiert werden. Darüber hinaus gab und gibt es zahlreiche rechtliche und organisatorische Herausforderungen, die heute, dank großer Unterstützung aus Leitung und Ehrenamt, bearbeitet werden.

Max arbeitet als (agiler) Projektmanager und Spezialist für Mensch-Maschine Interaktion in der Luftfahrt. Daneben ist er ehrenamtlich im THW engagiert. Max stellt das Projekt des THW vor und lädt zur fachlichen Diskussion um die Bewältigung der Herausforderungen ein.


Nicht nur begeisterte Hobbyflieger haben Multikopter als Werkzeug für Luftaufnahmen entdeckt: Nach und nach halten sie Einzug in die Arbeit von professionellen Organisationen, wo sie als unbemannte Luftfahrzeuge (ULf) geführt werden. Im Rahmen des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes setzt so z.B. das THW in seinem Pilotprojekt ULfs zur Erkundung und Aufklärung ein.

Dank intelligenter Elektronik ist die Steuerung von ULfs einfach und schnell zu lernen. Dennoch ist der Pilot des ULf verantwortlich dafür, dass keine Gefahr für Einsatzkräfte am Boden oder andere Luftverkehrsteilnehmer entsteht. Diese Verantwortung brachte und bringt eine Reihe von Herausforderungen mit sich, so stellt z.B. der "verdrehte" Flug ein komplexes kognitives Problem dar: ULf und Pilot nutzen Referenzrahmen mit verschiedenen Ausrichtungen, was dazu führt, dass die Steuerung aus Sicht des Piloten verdreht sein kann. Diese Verdrehung kann ungeübte Piloten leicht die Kontrolle verlieren lassen, ein Absturz ist i.d.R. die Folge. Bei einem Abfluggewicht von ca. 8 Kilo muss das resultierende Sicherheitsrisiko durch Training und Technikdesign minimiert werden. Darüber hinaus gab und gibt es zahlreiche rechtliche und organisatorische Herausforderungen, die heute, dank großer Unterstützung aus Leitung und Ehrenamt, bearbeitet werden.

Max arbeitet als (agiler) Projektmanager und Spezialist für Mensch-Maschine Interaktion in der Luftfahrt. Daneben ist er ehrenamtlich im THW engagiert. Max stellt das Projekt des THW vor und lädt zur fachlichen Diskussion um die Bewältigung der Herausforderungen ein.


Programm

Treffen ab 19 Uhr
Impulse & Diskussion ab 19:30 Uhr
Anschließend nettes Beisammensein
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