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Telko: "Rentenversicherungspflicht durch die Hintertür?"

Wed, 01 Aug 2018, 04:00 PM (CEST)
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Wed, 01 Aug 2018, 05:00 PM (CEST)
Registration deadline: Wed, 01 Aug 2018, 04:00 PM (CEST)
Online event
Available seats: 116
In der VGSD-Telko erklärt Niels Nauhauser, welche anderen Anlageformen, neben Rürup- und Riesterrente, sinnvoll sind für Selbstständige und vom Staat im Rahmen der AV-Pflicht erlaubt werden sollten.
BItte nicht hier auf XING in die Teilnehmerliste eintragen, sondern diesem Link https://www.vgsd.de/?p=26976 zur Anmeldung folgen damit wir Dir die Zugangsdaten zuschicken können!

Wir laden Dich herzlich ein zur kostenlosen Experten-Telko

"Welche Anlageformen sollte der Staat uns im Rahmen der Altersvorsorge-Pflicht ermöglichen?"

Im Gespräch wird Niels Naumann unter anderem folgende Fragen beantworten:
                • Die Regierung plant für Selbstständige eine Altersvorsorgepflicht. Als Opt-out aus der Rentenversicherung will sie nur insolvenz- und pfändungssicheren Anlagen zulassen und hat dabei Riester und Rürup im Kopf. Wie bewerten Sie solche privaten Rentenversicherungen?
                • Die Politik neigt auch deshalb zu einer Versicherungslösung, damit im Fall einer Erwerbsunfähigkeit und bei sehr langer Lebensdauer eine Rente fließt. Geht das überhaupt ohne Versicherung?
                • Welche anderen Opt-out-Möglichkeiten würden Sie empfehlen? Was halten Sie z.B. von berufsständischen Versorgungswerken?
                • Sie favorisieren als Lösung einen staatlich beaufsichtigten, kapitalgedeckten Vorsorgefonds nach schwedischem Vorbild. Welche Vor- und Nachteile hätte ein solcher Fonds, wie würde er funktionieren? Was ist der Unterschied zum "Deutschland-Fonds"?
                • Welche Anforderungen würden sie generell an solche Formen der Altersvorsorge stellen?
                • Wie bewerten sie vor diesem Hintergrund Direktanlagen in Investmentfonds und Immobilien? Sollten sie als Opt-out anerkannt werden und wäre das praktikabel?
                    Bitte melde Dich rechts oben auf der Seite https://www.vgsd.de/?p=26976 mit Deiner E-Mail-Adresse an, damit wir Dir die Zugangsdaten zusenden können. Außerdem erfahren wir auf diese Weise, mit wie vielen Teilnehmern wir ungefähr rechnen können. Danke!

                    Wir werden den Mitschnitt der Telko zwei Tage nach der Veranstaltung unter http://www.vgsd.de/telko-mitschnitte/ veröffentlichen.
                    BItte nicht hier auf XING in die Teilnehmerliste eintragen, sondern diesem Link https://www.vgsd.de/?p=26976 zur Anmeldung folgen damit wir Dir die Zugangsdaten zuschicken können!

                    Wir laden Dich herzlich ein zur kostenlosen Experten-Telko

                    "Welche Anlageformen sollte der Staat uns im Rahmen der Altersvorsorge-Pflicht ermöglichen?"

                    Im Gespräch wird Niels Naumann unter anderem folgende Fragen beantworten:
                                  • Die Regierung plant für Selbstständige eine Altersvorsorgepflicht. Als Opt-out aus der Rentenversicherung will sie nur insolvenz- und pfändungssicheren Anlagen zulassen und hat dabei Riester und Rürup im Kopf. Wie bewerten Sie solche privaten Rentenversicherungen?
                                  • Die Politik neigt auch deshalb zu einer Versicherungslösung, damit im Fall einer Erwerbsunfähigkeit und bei sehr langer Lebensdauer eine Rente fließt. Geht das überhaupt ohne Versicherung?
                                  • Welche anderen Opt-out-Möglichkeiten würden Sie empfehlen? Was halten Sie z.B. von berufsständischen Versorgungswerken?
                                  • Sie favorisieren als Lösung einen staatlich beaufsichtigten, kapitalgedeckten Vorsorgefonds nach schwedischem Vorbild. Welche Vor- und Nachteile hätte ein solcher Fonds, wie würde er funktionieren? Was ist der Unterschied zum "Deutschland-Fonds"?
                                  • Welche Anforderungen würden sie generell an solche Formen der Altersvorsorge stellen?
                                  • Wie bewerten sie vor diesem Hintergrund Direktanlagen in Investmentfonds und Immobilien? Sollten sie als Opt-out anerkannt werden und wäre das praktikabel?
                                      Bitte melde Dich rechts oben auf der Seite https://www.vgsd.de/?p=26976 mit Deiner E-Mail-Adresse an, damit wir Dir die Zugangsdaten zusenden können. Außerdem erfahren wir auf diese Weise, mit wie vielen Teilnehmern wir ungefähr rechnen können. Danke!

                                      Wir werden den Mitschnitt der Telko zwei Tage nach der Veranstaltung unter http://www.vgsd.de/telko-mitschnitte/ veröffentlichen.

                                      Schedule

                                      In der VGSD-Telko erklärt Niels Nauhauser, welche anderen Anlageformen, neben Rürup- und Riesterrente, sinnvoll sind für Selbstständige und vom Staat im Rahmen der AV-Pflicht erlaubt werden sollten. Im Gespräch wird er unter anderem folgende Fragen beantworten:
                                          • Die Regierung plant für Selbstständige eine Altersvorsorgepflicht. Als Opt-out aus der Rentenversicherung will sie nur insolvenz- und pfändungssicheren Anlagen zulassen und hat dabei Riester und Rürup im Kopf. Wie bewerten Sie solche privaten Rentenversicherungen?
                                          • Die Politik neigt auch deshalb zu einer Versicherungslösung, damit im Fall einer Erwerbsunfähigkeit und bei sehr langer Lebensdauer eine Rente fließt. Geht das überhaupt ohne Versicherung?
                                          • Welche anderen Opt-out-Möglichkeiten würden Sie empfehlen? Was halten Sie z.B. von berufsständischen Versorgungswerken?
                                          • Sie favorisieren als Lösung einen staatlich beaufsichtigten, kapitalgedeckten Vorsorgefonds nach schwedischem Vorbild. Welche Vor- und Nachteile hätte ein solcher Fonds, wie würde er funktionieren? Was ist der Unterschied zum "Deutschland-Fonds"?
                                          • Welche Anforderungen würden sie generell an solche Formen der Altersvorsorge stellen?
                                          • Wie bewerten sie vor diesem Hintergrund Direktanlagen in Investmentfonds und Immobilien? Sollten sie als Opt-out anerkannt werden und wäre das praktikabel?
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