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Urheberrecht: Überschätzung pur oder Lizenz zum Drucken?

Do, 15.02.2018, 19:00 (CET)
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Aus der Toolbox des Urheberrechts im Designbereich. Regionaltreff mit Vortrag von AGD-Justiziar Alexander Koch zum Thema Urheberrecht im Design.

Viele Kreative denken bei den Verhandlungen zu einem Design-Auftrag wahrscheinlich an das angemessene Honorar und vielleicht auch an den zu erbringenden Leistungsumfang. Zu viele lassen die Lizenzierung urheberrechtlicher Nutzungsrechte ungenutzt, die sie bei den Verhandlungen geschickt einsetzen können.

In einem Kurz-Input stellt AGD-Justiziar, Alexander Koch, die Grundzüge des Urheberrechts im Designbereich dar. Folgende Fragen aus der AGD-Mitgliederberatung werden angesprochen:

• Habe ich als Designer überhaupt ein Urheberrecht?
• Was passiert, wenn ich mit dem Kunden nichts über Nutzungsrechte vereinbare?
• Was berechne ich für weitere Nutzungsrechte?
• Gibt es eine Mindestvergütung?
• Darf der Kunde mein Logo durch einen Dritten überarbeiten lassen?
• Wie wirkt sich eine Lizenzvereinbarung auf die Herausgabe offener Dateien aus?
• Gibt es in Deutschland einen „total buy out“?
• Und welche Rolle spielt eigentlich die VG Bild-Kunst?

Alexander Koch ist Rechtsanwalt mit dem Interessenschwerpunkt Urheberrecht. Bis Ende 2016 war er Justiziar des Bildagenturverbandes BVPA und wechselte Anfang 2017 zur Allianz deutscher Designer eV. (AGD). Die AGD ist der größte deutsche Designerverband. Neben Grafikern und Webdesignern sind dort auch Illustratoren und Fotografen organisiert. Das Fotorecht wird somit aus der Perspektive der Bildanbieter wie auch der Bildnutzer betrachtet. Bei der Mitgliederberatung verfolgt der Verband das Anliegen, rechtliche Konflikte früh genug zu erledigen, um die kostenträchtige Einschaltung von Anwälten oder Gerichten zu vermeiden. Zudem beteiligt sich die AGD bei Gesetzgebungs­verfahren, wie vor allem bei den diversen Urheberrechtsreformen.


Viele Kreative denken bei den Verhandlungen zu einem Design-Auftrag wahrscheinlich an das angemessene Honorar und vielleicht auch an den zu erbringenden Leistungsumfang. Zu viele lassen die Lizenzierung urheberrechtlicher Nutzungsrechte ungenutzt, die sie bei den Verhandlungen geschickt einsetzen können.

In einem Kurz-Input stellt AGD-Justiziar, Alexander Koch, die Grundzüge des Urheberrechts im Designbereich dar. Folgende Fragen aus der AGD-Mitgliederberatung werden angesprochen:

• Habe ich als Designer überhaupt ein Urheberrecht?
• Was passiert, wenn ich mit dem Kunden nichts über Nutzungsrechte vereinbare?
• Was berechne ich für weitere Nutzungsrechte?
• Gibt es eine Mindestvergütung?
• Darf der Kunde mein Logo durch einen Dritten überarbeiten lassen?
• Wie wirkt sich eine Lizenzvereinbarung auf die Herausgabe offener Dateien aus?
• Gibt es in Deutschland einen „total buy out“?
• Und welche Rolle spielt eigentlich die VG Bild-Kunst?

Alexander Koch ist Rechtsanwalt mit dem Interessenschwerpunkt Urheberrecht. Bis Ende 2016 war er Justiziar des Bildagenturverbandes BVPA und wechselte Anfang 2017 zur Allianz deutscher Designer eV. (AGD). Die AGD ist der größte deutsche Designerverband. Neben Grafikern und Webdesignern sind dort auch Illustratoren und Fotografen organisiert. Das Fotorecht wird somit aus der Perspektive der Bildanbieter wie auch der Bildnutzer betrachtet. Bei der Mitgliederberatung verfolgt der Verband das Anliegen, rechtliche Konflikte früh genug zu erledigen, um die kostenträchtige Einschaltung von Anwälten oder Gerichten zu vermeiden. Zudem beteiligt sich die AGD bei Gesetzgebungs­verfahren, wie vor allem bei den diversen Urheberrechtsreformen.


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