Online lernen

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  • Clemens Wudel
    Clemens Wudel    Premium Member   Group moderator
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    Im Bundesleitprojekt SENEKA habe ich mich auch mit dem Thema befasst und ein Testcenter entwickelt.
    Ich kann mich sicher als eLearning Fossil bezeichnen und es gibt nur eine Lösung.


    Die Lösung: SPIELEN !!!

    Habe darüber auch veröffentlicht!


    Clemens Wudel
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  • Clemens Wudel
    Clemens Wudel    Premium Member   Group moderator
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    Ich kann den Ralf Hilgenstock nur beipflichten:

    Ralf Hilgenstock schrieb:
    1. Wenn ich z.B. 15 Minuten brauche, bis ich in einem E-Learning-Kurs an der Stelle bin,
    über die ich etwas wissen will, dann scheiß ich die CD schon in den Müll.

    ----------- >Das ist sehr oft so. So ein Produkt wird nicht in unseren Verteiler aufgenommen.

    2. Manchmal haben e-Learining Webseiten eine Seitenbreite von 200 Buchstaben
    anstatt engen Spalten. So ein Text ist unlesbar.

    --------------> Ich halte von webgestützeten Systemen nicht. Es gibt Client-Server-Lösungen via Internet.
    und die sehen dann auch wie eine Lernumgebung aus.

    3. Die Autoren können sich nicht in die Lage der Leser versetzen.

    -----> Das kann ich so nicht behaupten. Aber die Werkzeuge, die Sie nutzen müssen, sind ungeeignet.

    4. Die Autoren testen ihre Kurse nie an Schulklassen.

    -------> Es gibt soviele Lerninhalte und die sind in einer Programmierstube entstanden. Wie ein Benutzer sich Wissen erschliesst, hat nicht immer was mit raffinierten Multimediaanwendungen zu tun.

    Im Prinzip sind eLearning Kurse wie Bücher: Es gibt 5Sterne Bücher und es
    gibt 1-Sterne Bücher.

    ----------> Viel schlimmer. Es gibt kaum welche die selbst einen Punkt wert sind.
    Ich betrachte das als Zeitkiller und demotivierend. Wenn ein interessierter Lerner sich einmal auf eLearning einlässt und dann sowas kennenlernt, dann fasst der nie wieder eLearning an.

    MOTIVATION und ANREIZE und BELOHNUNG schaffen.
    Über diesen Weg geht eLearning ganz hervorragend.



    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Clemens Christian Wudel
    Inhabergeführtes Unternehmen

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    Berlin - Bremen -  Bremerhaven - Düsseldorf - Hannover - Hamburg - Köln - Loxstedt -  München

    http://www.logistik.de -  Informationen und Karriere in der Logistik
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    http://www.billigerstrom.de - Tarifrechner 1. Platz Stiftung Warentest

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    Germany
  • Ralf Hilgenstock
    Ralf Hilgenstock    Premium Member   Group moderator
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    Hallo Herr Wudel,

    nein, die Äußerungen waren nicht von mir, sondern von Herrn Raddy.

    @ Herrn Raddy,

    Ihr Beispiel von den Was-ist-was Büchern' beschreibt eine intrinsische Motivationslage. Diese kann durch ein Buch/Medium gefördert werden. Im Bereich des betrieblichen Lernens ist die Nutzungsabsicht häufig das treibende Motiv.

    Ich würde nun die Bereiche schulisches und betriebliches Lernen nicht über einen Leisten scheren. Die Lern- und Motivstrukturen sind sicher unterschiedlich.

    Meine Diskusssionen im Schulbereich führen mich zur Zeit zu folgender Einschätzung:
    E-Learning ist hier eingebunden in den Präsenzunterricht. Daher sind hier kleine Häppchen von 10-max. 30 Minuten dauer gefragt. Das Office-Lernprogramm über 80 Stunden ist hier sicher ungeeignet oder kann hier wenn überhaupt nur in ganz kleinen Dosen eingesetzt werden. Hier gibt es einen Konflikt zwischen den Contentanbietern, die ganzheitliche Pakete für Selbstlerner entwickeln, und Lehrern, die integrierbare Häppchen suchen.

    200 Zeichen breite Textzeilen sind in jedem Printprodukt bereits unter Strafe gestellt. Am Bildschirm gilt das doppelt. Volle Zustimmung.
  • Ali Yildirim
    Ali Yildirim    Group moderator
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    Hallo Herr Schnabel,

    ich würde nicht behaupten, dass wir DIE Lösung haben, mit der Jugendliche online lernen können, aber wir versuchen mit Cobocards (http://cobocards.com) eine Webapplikation anzubieten, die die veränderten Ansprüche der Jugendliche berücksichtigt. Und wir fragen unsere Nutzer ständig nach Feedback und verbessern unser System.

    Was heißt das konkret?

    Jugendliche im Web 2.0 Zeitalter lieben es sich mitzuteilen, ihre eigenen Inhalte zu erstellen, im Team zu arbeiten, zu chatten etc.

    Cobocards ist ein Tool, mit der virtuelle Karteikarten von Vokabeln über Definitionen bis hin zu komplexen Formeln gelernt werden können. Das Besondere dabei ist das "kollaborative Erstellen und Lernen". Das heißt, ein Klassenkamerade beginnt mit einem Kapitel, lädt andere Klassenkameraden ein am Kartensatz mitzuarbeiten. So teilen sie sich die Arbeit. Nach erledigter Arbeit kann man sich dann gegenseitig per Chat, VoIP-Software etc. abfragen. Wir sehen, dass es Jugendliche nutzen, wir stehen jedoch noch am Anfang.

    Auf unserer Startseite http://www.cobocards.com befindet sich ein kurzes Video, das einen Überblick gibt.

    Mfg

    Ali Yildirim
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  • Gabriele Schlick
    Gabriele Schlick    Premium Member   Group moderator
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    Hallo Herr Wudel,
    wie heißt denn ihr Buch?
    LG Gabriele Schlick
 
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