IT-Connection

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  • Stefan Pfeiffer
    Stefan Pfeiffer    Premium Member   Group moderator
    The company name is only visible to registered members.
    Manches Mal ist es schwierig, den Wert von sozialen Netzwerken für den Einsatz im Unternehmen an diejenigen zu vermitteln, die sich nicht laufend auf Xing, Facebook und im Web 2.0 tummeln. Dabei sind viele Einsatzszenarien gar nicht so kompliziert und nur eine logische Weiterentwicklung existierender Werkzeuge, die man kennt. Jedes größere Unternehmen hat ein Mitarbeiterverzeichnis oder eine Telefonliste. Das persönliche Profil in Social Software wie Lotus Connections ist eine Weiterentwicklung dieses Mitarbeiterverzeichnisses. Es ist ein sicheres Facebook oder XING für Unternehmen, in der Regel hinter dem Firewall.

    Und natürlich erweitert ein solches soziales Netzwerk die Funktionalität eines herkömmlichen Mitarbeiterverzeichnisse. Natürlich habe ich die „normalen“ Kontaktinformationen zur Verfügung: Telefonnummern, Adresse, Lokation, Vorgesetzter, Jobrolle und so weiter. Diese gewohnten Basisinformationen werden aber durch diverse Zusatzinformationen ergänzt.

    Ich kann Kollegen taggen, d.h. Ihnen bestimmte Attribute zuordnen. Jemand ist ein Experte für Social Software. Also bekommt er den entsprechenden Tag. Über solche Tags finde ich dann später Kollegen wieder, die eben potentiell Experte und Ansprechpartner zu einem Tag, zu einem Thema sind. Da nicht nur Personen sondern generell alle möglichen Informationen wie Blog- und Wikieinträge, Dateien oder Lesezeichen „getaggt“, also verschlagwortet werden, kann ich über die Liste der Tags oder die beliebte Tagwolke mit einem Klick vielfältige Informationen zu einem Schlagwort einsehen.

    Twitter ist in aller Munde, aber Microblogging hat unterdessen auch Einzug in Social Software für den Unternehmenseinsatz gehalten. Ich kann per Microblogging eingeben, woran ich arbeite oder wo ich heute bin. Hört sich erst einmal trivial an, aber einige Geschäftspartner setzen das unterdessen bewußt und konsequent ein, um sich im Team gegenseitig zu informieren, woran wer gerade arbeitet. Und persönlich habe ich darüber auch schon erfahren, wer gerade wo ist und mich dann zum Kaffee verabredet.

    Ich habe über das Profil weitere Informationen zur Verfügung, die der jeweilige Mitarbeiter erstellt oder bearbeitet hat. Ich kann direkt seine Blogbeiträge einsehen. Ich sehe, in welchen Wikis er mitarbeitet. Seine Dateien befinden sich im Zugriff (so er sie freigegeben hat). Auf diese Weise finde ich beispielsweise die neuesten Präsentationen von Kollegen, die ich dann selbst wieder verwenden kann. Ich bekomme als quasi ein soziales Profil, das viel mehr ist als nur die Visitenkarte des Kollegen.

    In Kombination mit Software für Unified Communication und Instant Messaging sehe ich die „Präsenz“ des jeweiligen Kollegen. Was heißt das? Mir wird angezeigt, ob er für einen Chat verfügbar ist, ob er in einem Meeting weilt oder nicht gestört werden kann. Direkt aus dem Profil kann ich ihn anchatten oder auch mit integrierter Telefonie vom Computer aus anrufen. Umgekehrt kann ich über Unified Telephony steuern, wie und wo ich erreicht werden will. Wenn ich im Büro bin, kommt der Anruf auf meiner Büronummer an. Unterwegs wird mein Telefon angewählt, zuhause meine Home Office-Nummer.

    Deutlich gesteigert werde kann der Wert noch, wenn das Profil mit den genannten Informationen nicht nur auf der Intranet-Seite Mitarbeiterverzeichnis verfügbar ist. Dort muß die Information natürlich zur Verfügung stehen. Was aber, wenn die persönliche Visitenkarte, das Profil, mit den wichtigsten Infos auch direkt in anderen Unternehmensanwendungen eingeblendet wird. Ich bin in meinem E-Mail-Programm – egal ob Outlook oder Exchange -, bewege die Maus über einen Namen und bekomme dessen Visitenkarte eingeblendet. Ich kann direkt sehen, wo sich die Person befindet, kann sie oder ihn sofort anrufen oder anchatten oder eben seine Blogbeiträge und Dateien öffnen. Und das ohne explizit ins Intranet wechseln zu müssen. Dies bedeutet volle Integration des Mitarbeiterverzeichnisses mit den neuen sozialen Funktionen als integraler Bestandteil des gewohnten, täglichen Arbeitsplatzes und steigert nochmals Akzeptanz und Nutzung..

    Soziale Netzwerk beziehungsweise Social Software für den Einsatz im Unternehmen sind eine große Chance, bewährte Mitarbeiterverzeichnisse aufzubohren und deutlich funktional zu erweitern. Das Thema Knowledge Management oder Wissensmanagement geistert schon seit vielen Jahren durch Unternehmen und Presse: Wissen bewahren, Wissen einfacher zur Verfügung stellen können. Die Funktionen, die wir aus dem Web 2.0 kennen, können dabei neuen Schub verleihen. Viele – gerade die Millenials und Digital Residents – kennen die Funktionalität aus dem privaten Gebrauch. Sie wissen, was Blogs, Wikis und Bookmarks sind und haben kein Problem, dies dann auch unternehmensintern zu verwenden. Und gerade die jungen Leute erwarten auch, daß sie solche Funktionalität im Unternehmen zur Verfügung haben.

    Warum also die Digital Residents nicht abholen und die anderen Mitarbeiter nicht sukzessive an solche Themen heranführen, um Personalentwicklung und Wissensmanagement zum Nutzen des Unternehmens zu betreiben? Und das mit einem integrierten Ansatz auf Basis einer Social Software-Plattform und nicht einzelner verstreuter, nicht miteinander verbundener Wikis und Blogs. Ich bin der festen Überzeugung, daß das Mitarbeiterverzeichnis der Zukunft ein soziales Unternehmensnetzwerk sein wird. Und wer sich am Sozialismus im Begriff soziales Netzwerk stört ersetze das Wort mit Unternehmensnetzwerk oder eben Mitarbeiterverzeichnis.

    Original erschienen auf http://digitalnaiv.com
  • Thomas Teichmann
    Thomas Teichmann    Premium Member
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    Wenn der Beschäftigtendatenschutz nach der dem vorliegenden Entwurf Gesetz wird, könnte es jedem Vorgesetzten verboten sein, in einem internen sozialen Netzwerk auch nur reinzuschauen, wenn der Kollege einfacher Mitarbeiter reinschaut. Ihren Beitrag müssten Sie dann prüfen lassen, ob er nicht eine Aufforderung zur Straftat darstellt.

    Das wird eine ziemliche Herausforderung für größere Unternehmen, hier eine gesetzteskonforme Implementierung und Nutzung zu realisieren - oder auf diese Nutzung der Verzeichnisse zur Gänze zu verzichten. Nachdem ich vor ein paar Tagen einen Vortrag eines Arbeitsrechtlers gehört habe, bin ich da ziemlich nüchtern geworden.

    De Entwurf eines Gesetzes zur Regelung des Beschäftigtendatenschutzes ist auf der Website des Bundesministeriums des Inneren einsehbar und als PDF erhältlich. http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Gesetzestexte...

    Beste Grüße
    Thomas Teichmann
    This post was modified on 09 Nov 2010 at 08:48 am.
  • Ralf Wenzel
    Ralf Wenzel    Premium Member
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    Manmanman, ehrlich. Ich bin mir nicht sicher ob ich das für eine Persiflage halten soll oder ob das wirklich ernst gemeint ist.

    Stefan Pfeiffer schrieb:
    Manches Mal ist es schwierig, den Wert von sozialen Netzwerken für den Einsatz im Unternehmen an diejenigen zu vermitteln, die sich nicht laufend auf Xing, Facebook und im Web 2.0 tummeln.
    Es ist noch viel weniger denen zu vermitteln, die sich mit Datenschutz auskennen.

    viele Einsatzszenarien gar nicht so kompliziert und nur eine logische Weiterentwicklung existierender Werkzeuge, die man kennt. Jedes größere Unternehmen hat ein Mitarbeiterverzeichnis oder eine Telefonliste.
    Wohl eher eine Datenbank.

    Das persönliche Profil in Social Software wie Lotus Connections ist eine Weiterentwicklung dieses Mitarbeiterverzeichnisses. Es ist ein sicheres Facebook oder XING für Unternehmen, in der Regel hinter dem Firewall.
    Jepp, und eines wo ich mich nicht freiwillig anmelden kann, sondern automatisch angemeldet werde. Wo dann fröhlich Leute an mir herumtaggen und möglicherweise ohne mein Wissen den Bestand an personenbezogenen Daten mehren.

    Das ist schlichtweg verboten.

    Und natürlich erweitert ein solches soziales Netzwerk die Funktionalität eines herkömmlichen Mitarbeiterverzeichnisse.
    Es erweitert auch die Gefahren für die Persönlichkeitsrechte der Mitarbeiter.

    Ich kann Kollegen taggen, d.h. Ihnen bestimmte Attribute zuordnen. Jemand ist ein Experte für Social Software.
    Jemand trinkt meiner Meinung nach zuviel, also bekommt er den entsprechenden Tag. Is ja mein Tag, geht doch keinen was an was ich speichere. Und was zuviel ist und was nicht, bestimme einfacherweise auch noch ich selbst allein.

    Twitter ist in aller Munde, aber Microblogging hat unterdessen auch Einzug in Social Software für den Unternehmenseinsatz gehalten. Ich kann per Microblogging eingeben, woran ich arbeite oder wo ich heute bin.
    Wen geht das was an, woran ich gerade arbeite (abgesehen von denen, denen ich unterstellt bin)? Im Zweifel arbeite ich an Dingen, von denen ich nur bestimmten Leuten erzählen darf, dass ich daran arbeite. "...schreibt gerade an einem Angebot für das Projekte bei MÖÖÖÖÖP!"

    Hört sich erst einmal trivial an, aber einige Geschäftspartner setzen das unterdessen bewußt und konsequent ein, um sich im Team gegenseitig zu informieren, woran wer gerade arbeitet. Und persönlich habe ich darüber auch schon erfahren, wer gerade wo ist und mich dann zum Kaffee verabredet.
    Genau, jeder soll wissen, wo ich gerade bin - damit ich auch ja nicht mehr zum Arbeiten komme lol

    Ich bekomme als quasi ein soziales Profil, das viel mehr ist als nur die Visitenkarte des Kollegen.
    Die interessante Frage ist, wieviel der MA selbst dabei entscheiden kann. Bei "sozialer Profilbildung" gehen bei mir jedenfalls lauter rote Lampen an. Meine Kollegen sollen ihren Job machen und sich nicht als Sozialwissenschaftler für Arme betätigen.

    In Kombination mit Software für Unified Communication und Instant Messaging sehe ich die „Präsenz“ des jeweiligen Kollegen. Was heißt das? Mir wird angezeigt, ob er für einen Chat verfügbar ist, ob er in einem Meeting weilt oder nicht gestört werden kann.
    Damit wir alle noch verfügbarer sind und noch weniger zum Arbeiten kommen. Noch nie davon gelesen, dass diese kleinen Störungen (hier ein Mail, da ein Anruf, hier ein Kollege der kurz ne Frage hat) die Produktivität massiv senken?

    Profil kann ich ihn anchatten oder auch mit integrierter Telefonie vom Computer aus anrufen. Umgekehrt kann ich über Unified Telephony steuern, wie und wo ich erreicht werden will. Wenn ich im Büro bin, kommt der Anruf auf meiner Büronummer an. Unterwegs wird mein Telefon angewählt, zuhause meine Home Office-Nummer.
    Bei mir landet alles in meinem Büro, wird dort angenommen, alles Wichtige landet auf dem Handy.

    Deutlich gesteigert werde kann der Wert noch, wenn das Profil mit den genannten Informationen nicht nur auf der Intranet-Seite Mitarbeiterverzeichnis verfügbar ist. Dort muß die Information natürlich zur Verfügung stehen.
    Muss. Natürlich. Is klar.

    Was aber, wenn die persönliche Visitenkarte, das Profil, mit den wichtigsten Infos auch direkt in anderen Unternehmensanwendungen eingeblendet wird. Ich bin in meinem E-Mail-Programm – egal ob Outlook oder Exchange -, bewege die Maus über einen Namen und bekomme dessen Visitenkarte eingeblendet. Ich kann direkt sehen, wo sich die Person befindet, kann sie oder ihn sofort anrufen oder anchatten oder eben seine Blogbeiträge und Dateien öffnen.
    "Der Wenzel ist schon wieder beim Betriebsarzt?" Am besten sollte man sowas noch speichern, damit die Kollegen dann die Bewegungsprofile einsehen können, das versetzt sie in die Lage, konstruktive Kritik an meinem Tagesablauf zu üben.

    Und das ohne explizit ins Intranet wechseln zu müssen. Dies bedeutet volle Integration des Mitarbeiterverzeichnisses mit den neuen sozialen Funktionen als integraler Bestandteil des gewohnten, täglichen Arbeitsplatzes und steigert nochmals Akzeptanz und Nutzung..
    Nein, steigert die Abwehr, aus den o. g. Gründen. Mitarbeiter sind immer weniger bereit, Auskunft zu geben, und ich kann das sehr gut verstehen.

    Soziale Netzwerk beziehungsweise Social Software für den Einsatz im Unternehmen sind eine große Chance, bewährte Mitarbeiterverzeichnisse aufzubohren und deutlich funktional zu erweitern
    ....und sich ein Bußgeld von der zuständigen Aufsichtsbehörde einzufangen.

    Millenials und Digital Residents
    Jo, so baut man Schranken ab. Erst mal ausländische Begriffe, die sind cool.

    kennen die Funktionalität aus dem privaten Gebrauch. Sie wissen, was Blogs, Wikis und Bookmarks sind und haben kein Problem, dies dann auch unternehmensintern zu verwenden.
    Auf welchem Planeten findet das statt? "Ah, ein firmeninternes Facebook. Öhm, bin ich dann auch bald in den Nachrichten, so wie die Facebook-Kunden?"

    Ganz ehrlich: Ich finde schon diese unsäglichen Lesebenachrichtigungen von Mails eine Seuche. Was geht das jemanden an, wann ich meine Mails lese? Können Sie sich vorstellen, einen Brief zu bekommen und vor dem Lesen erstmal anzurufen "ich les dann jetzt Ihren Brief, ja?".

    Und gerade die jungen Leute erwarten auch, daß sie solche Funktionalität im Unternehmen zur Verfügung haben.
    Umso besser ist es, wenn zu junge Leute nicht zu viel zu sagen haben in Unternehmen - oder es eine gute Rechtsabteilung gibt, die diese jungen Leute davon abhält, ihren Arbeitgeber zu gefährden.

    Warum also die Digital Residents nicht abholen und die anderen Mitarbeiter nicht sukzessive an solche Themen heranführen, um Personalentwicklung und Wissensmanagement zum Nutzen des Unternehmens zu betreiben?
    Wissensmanangement ist das eine, die Möglichkeit (auch unbeabsichtigt) zur NOCH dichteren Leistungskontrolle von Mitarbeitern geht GAR nicht.

    Und das mit einem integrierten Ansatz auf Basis einer Social Software-Plattform und nicht einzelner verstreuter, nicht miteinander verbundener Wikis und Blogs. Ich bin der festen Überzeugung, daß das Mitarbeiterverzeichnis der Zukunft ein soziales Unternehmensnetzwerk sein wird.
    Und ich bin der festen Überzeugung, dass das verboten sein wird ;)

    Wir leben in einem Land, in dem Mitarbeiter von Videokameras, Tonaufnahmegeräten und Detekteien beobachtet werden, wo GPS-Anlagen jederzeit genau Auskunft darüber geben, wo ein Mitarbeiter wann war. Und das findet jetzt hoffentlich ein Ende.



    Ralf
  • Ralf Wenzel
    Ralf Wenzel    Premium Member
    The company name is only visible to registered members.
    Thomas Teichmann schrieb:
    Wenn der Beschäftigtendatenschutz nach der dem vorliegenden Entwurf Gesetz wird, könnte es jedem Vorgesetzten verboten sein, in einem internen sozialen Netzwerk auch nur reinzuschauen, wenn der Kollege einfacher Mitarbeiter reinschaut. Ihren Beitrag müssten Sie dann prüfen lassen, ob er nicht eine Aufforderung zur Straftat darstellt.
    Naja, ein Verstoß gegen das BDSG ist keine Straftat.

    Das wird eine ziemliche Herausforderung für größere Unternehmen, hier eine gesetzteskonforme Implementierung und Nutzung zu realisieren - oder auf diese Nutzung der Verzeichnisse zur Gänze zu verzichten. Nachdem ich vor ein paar Tagen einen Vortrag eines Arbeitsrechtlers gehört habe, bin ich da ziemlich nüchtern geworden.
    Das ist ganz einfach. Jahrelang lag das Gesetzesvorhaben in der Schublade. Rausgeholt wurde es erst, als die Politik auf die Verstöße durch die Arbeitgeber reagieren MUSSTE, wollte sie nicht ihr Gesicht und ihre Wähler verlieren.



    Ralf
  • Markus Repges
    Markus Repges
    The company name is only visible to registered members.
    Hallo zusammen,

    ich bin ja auch Berufsparanoiker, aber dennoch finde ich es persönlich nicht so angenehm, wenn ich nur als Verhinderer wahrgenommen werde. Ich glaube auch, dass das ein Schlüssel zur Akzeptanz von IT- oder Informationssicherheit ist. Natürlich muss man die Datenschutzbedenken und Einwände des Betriebsrats ernst nehmen. Aber vielleicht kann man sich ja auch die Frage stellen, wie es denn gehen könnte und mit welchem Kompromiss alle leben können. Ich kenne auch das Problem, dass man manchmal nicht weiß, dass der Kollege an einem ähnlichen Thema arbeitet wie man selbst. Speziell bei verteilten Teams ist das ein Problem. Wenn es dafür Lösungsansätze gibt, ist das ja nicht nur schlecht.

    Viele Grüße
    Markus Repges
  • Ralf Wenzel
    Ralf Wenzel    Premium Member
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    Die zentrale Frage ist ja: Muss das gleich immer so gemacht werden, dass sowas Datenschutzbedenken hervorruft? Wenn in einer Firma zwei am gleichen Thema arbeiten und vom jeweils anderen nichts weiß, hat auf irgendeiner Ebene in der Regel eine Führungskraft gepennt.

    Macht ne Mitarbeiterzeitung, meinetwegen auch elektronisch, wo ihr über Projekte informiert. Aber erwartet nicht immer gleich Datenstriptease von denen, die sich am wenigsten wehren können - den Mitarbeitern.


    Ralf
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  • Ralf Wenzel
    Ralf Wenzel    Premium Member
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    Komplette Unterstützung.

    Ralf
 
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