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  • Jana Hochberg
    Jana Hochberg    Premium Member
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    Den Ansatz, den eigenen Schülern eine sichere Umgebung anzubieten, in der sie sich bewegen können, finde ich als Motiv schon mal herausragend.

    Ein eignes Netzwerk aufzusetzen ist dann eine große Herausforderung und wahrscheinlich nur auf längeren Zeitraum erfolgreich. In den Netzwerkplattformen, in denen sich die Schüler jetzt tummeln, sind sie über de Schule hinaus mit Freunden verbunden. In einem möglichen Netzwerk der Schule würden sie sich im Rahmen der Schule bewegen. Freunde müssten eingeladen werden und sich (zusätzlich) anmelden, bzw. ist im Hintergrund ständig die Vorstellung, dass die Lehrer zu viel über sie mitbekommen.
    Wahrscheinlich hilft in erster Instanz erst einmal nur die Gespräche mit den Schülern, in denen auf Vorteile aber Nachteile verwiesen wird.
    Zudem ist meine Erfahrung, dass ein Netzwerk / Community nicht um seiner selbst willen existiert (wenn dann nur ab einer bestimmten Größe). D.h. eine Community benötigt Pflege und einen Sinn. Schritt für Schritt könnte an Projekten die an die Community gebunden werden, die Schüler nachhaltig mit der Community vertraut gemacht werden.

    Es existiert aber auch bereits ein Netzwerk, dass wesentlich sensibler mit den Daten umgeht. Früher nannte es sich kaioo, mittlerweile heißt es open networx (http://www.opennetworx.org). Thomas Kreye (https://www.xing.com/profile/Thomas_Kreye ) (Geschäftsführer) auch auf Xing zu finden ;) meinte in einem Interview:

    „kaioo ist eine moderne Social Community Plattform für “jedermann”, die viele Funktionen (wie z.B. Profile, Fotos, Gruppen, Nachrichten, Netzwerke, Matchliste) bei gleichzeitig einfacher Bedienung bietet. Das Besondere ist jedoch, das kaioo eine staatlich anerkannte gemeinnützige Organisation ist, die sich wie Wikipedia durch Spenden finanziert. Für den Nutzer bietet das gleich mehrere Vorteile: Erstens spendet kaioo alle von den Nutzern “quasi nebenbei” generierten Werbeeinnahmen für gute Zwecke spendet, so dass surfen bei kaioo doppelt Spaß macht. Das könnten immense Summen sein, denn der Werbemarkt für Social Communities beträgt bereits dieses Jahr weltweit über zwei Mrd Dollar… Zweitens können die Nutzer kaioo mitgestalten und bestimmen, wohin die Gelder gespendet werden. Drittens können sich die Nutzer bei kaioo sicher sein, dass Ihre Daten vertraulich behandelt werden, denn: erstens stehen wir als gemeinnützige Organisation nicht unter Profitdruck und zweitens werden den Nutzern in Zukunft Mitbestimmungsrechte u.a. bei den AGB eingeräumt - wir sind gerade dabei, gemeinsam mit unserer Community die beste Struktur dafür zu finden.“ (Quelle: Interview Blog (Januar 2008) http://www.interview-blog.de/helden-des-alltags/kaioo-ist-de...)


    Liebe Grüße
    Jana Hochberg
  • Yvonne Struck
    Yvonne Struck
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    Hallo zusammen,

    es gibt einen "Schwatzraum" bei http://www.kindersache.de/, der Webseite des Deutschen Kinderhilfswerkes.

    Nachteil: er hat nur bestimmte Öffnungszeiten, zur Zeit:
    Mo 14:00 - 17:00 Uhr
    Di 14:00 - 17:00 Uhr
    Mi 14:00 - 17:00 Uhr
    Do 15:00 - 18:00 Uhr
    Fr 14:00 - 17:00 Uhr

    Vorteil: Erwachsene lesen mit und passen auf, dass niemand gemobbt wird.
    Sie melden sich aber normalerweise nicht selber zu Wort.

    Erfahrungen habe ich damit selber noch nicht gemacht, es klingt aber für mich durchaus so, als sei es auch für Grundschüler geeignet.

    Viele Grüße,
    Yvonne Struck
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