Krankenpflege

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    Tino Hölzer
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    Geschäftsmodell SEBIS: Beratung für Pflegebedürftige

    Bei pflegebedürftigen Menschen und Angehörigen existiert bei eintretender Pflegebedürftigkeit ein erheblicher Beratungsbedarf, der von den Pflegekassen nur bedingt erfüllt wird. Das Beratungsunternehmen SEBIS stößt mit seinen Beratungszentren für Senioren und Behinderte in diese Lücke. Qualifizierte Mitarbeiter beraten und begleiten bei Pflegeeinstufungen und Höherstufungen gegen Honorar.

    Eisenach/Thür. Die Idee kam uns, nachdem wir feststellen mussten, dass Pflegebedürftige und Angehörige große Probleme damit haben, Ansprüche an die Pflegeversicherung geltend zu machen. „Der Beratungsbedarf bei eintretender Pflegebedürftigkeit ist immens und wird von den Pflegekassen nur bedingt erfüllt, wir sehen hier einen großen bundesweiten Markt.“ Seit April 2003 vermarktet SEBIS eine Beratung und Begleitung bei der Pflegeeinstufung bzw. Höherstufung. Mittlerweile arbeiten über 60 qualifizierte Berater bundesweit und an über 25 Standorten eröffneten SEBIS-Beratungsbüros ihre Türen.

    Die SEBIS-Pflegefachberater beraten die Pflegebedürftigen, helfen bei den Anträgen gegenüber den Pflegekassen und bereiten die Klienten durch eigene Pflegegutachten auf die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung vor. Dies sorgt für Sicherheit auf Seiten der oft überforderten Betroffenen. Auch deshalb ist die SEBIS-Dienstleistung so gefragt.

    SEBIS expandiert durch ein Franchise-Konzept und durch die Verpflichtung von freien Mitarbeitern auf Honorarbasis. Das Franchise-Konzept greift dann, wenn die Kooperationspartner ein eigenes Büro eröffnen möchten. Mit einer vergleichsweise geringen Investitionssumme von 9.000 Euro erwirbt der Franchisenehmer die Rechte mit dem Konzept auf eigenen Rechnung zu arbeiten, bekommt das nötige Rüstzeug (unternehmerisch und fachlich), wie z.B. die Nutzung der unternehmenseigenen Software, einen Marketingplan. Aber auch ein umfassendes Schulungsprogramm ist Bestandteil des Konzeptes. SEBIS-Partner agieren in einem Netzwerk von Gleichgesinnten und erhöhen somit die Erfolgsaussichten ihrer Existenzgründung. SEBIS positioniert sich als seriöses Franchiseunternehmen im Sozialen Bereich und trägt seit 2004 das Prüfsiegel des DFNV (Deutscher Franchise Nehmer Verband). Nähere Informationen unter http://www.sebis.info.
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    Tino Hölzer
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    Sehr geehrter Herr Kort,


    unsere Hauptzielgruppe sind die sogenannten Geldleistungsempfänger, die ausschließlich über Familie, Angehörige, Freunde etc. privat im ambulanten Bereich versorgt werden und dafür von den Pflegekassen ein entsprechendes Pflegegeld erhalten - vorausgesetzt die Pflegeeinstufung klappt.

    Diese Zielgruppe hat erfahrungsgemäß den größten Beratungsbedarf, eben weil ja beispielsweise ein Pflegedienst oder ein Pflegeheim nicht involviert sind.

    Ansprechpartner sind sowohl die Pflegebedürftigen selbst als auch die Angehörigen.

    Zunächst starten wir unsere Beratungstätigkeit mit einer Erstberatung/Bestandsaufnahme. Diese findet immer vor Ort - also in der Häuslichkeit der Pflegebedürftigen statt und kostet pauschal 50,- Euro. In der Erstberatung eruieren wir die Situation und schätzen ein, inwieweit eine Pflegeeinstufung möglich ist bzw. inwieweit eine falsche Einstufung, eine ungerechte Ablehnung oder aber auch keine Pflegebedüftigkeit vorliegt!

    Sollten wir einen Handlungsbedarf feststellen, beauftragt unser Kunde uns i.d.R. mit der weiterführenden Begutachtung und Begleitung beim MDK-Termin, um eine adäquate Einstufung zu gewährleisten. Der zusätzliche Aufwand (Erstellung des Pflegegutachten, ggf. Auswertung bereits vorliegender MDK-Gutachten, Begleitung beim MDK-Termin, ggf. fachliche Stellungnahme im Rahmen eines Widerspruchverfahrens oder Klageverfahrens etc.) wird von unserem Kunden extra vergütet, allerdings erst dann, wenn die angestrebte Pflegeeinstufung durch die Pflegekasse auch tatsächlich erfolgt! Das zu zahlende Honorar ist abhängig von der erreichten Pflegestufe und liegt ca. bei 500-800 Euro.

    Ähnlich wie ein Pflegedienst agieren auch wir in der Kundenakquise. Zum einen wird die klassische Werbung bedient (Zeitungsanzeigen, Internet, Prospektwerbung etc.) zum anderen kooperieren wir natürlich sehr stark mit Hausärzten, Kliniken, Pflegediensten und Pflegeheimen, Sanitätshäusern etc. - eben den Anbietern, die von einer Pflegeeinstufung auch profitieren.

    Im Übrigen sind wir auch im Bereich der Sachleistungsempfänger tätig. Immer mehr Pflegedienste/Pflegeheime greifen auf unser Know-How zurück. Die Gründe sind vielschichtig. Zum einen haben auch Pflegedienste immer häufiger Probleme damit, eine angemessene Einstufung für ihre Patienten zu bekommen. Auf der anderen Seite geben Pflegedienste diese Beratungsaufgabe an uns ab, um sich selbst zu entlasten (Personalkosten!). Denn: wenn der Pflegedienst bei der Einstufung berät und/oder unterstützt, so macht er das i.d.R. kostenlos für seine Patientenschaft. Im Sinne der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens ist dies sicher nicht. Das Pflegeheim verweist hingegen auf uns, wenn beispielsweise die Aufnahme des Patienten aufgrund der fehlenden oder abgelehnten Pflegeeinstufung verweigert werden muss.

    Allerdings sei an dieser Stelle deutlich gemacht, dass wir den Pflegediensten keine Kompetenzen streitig machen. Unser Unternehmen hat sich ausschließlich auf die Beratung, Begutachtung und Begleitung bei der Pflegeeinstufung spezialisiert. Die Pflege selbst ist Kernkompetenz eines Pflegedienstes und soll es auch bleiben.

    Wir bieten den Pflegediensten "strategische Allianzen", um das (auch wirtschaftlich) wichtige Ziel der korrekten Erteilung einer Pflegestufe zu erreichen. Somit sorgen wir einerseits für eine Entlastung und andererseits für eine verbesserte Wirtschaftlichkeit.

    Ich glaube, dass unsere Klientel nicht vor der Entscheidung steht: "Gehe ich nun zum Pflegedienst oder aber zu SEBIS?". Unsere Hauptzielgruppe (Geldleistungsempfänger) zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass sie sich bereits gegen den Pflegedienst entschieden hat. Immerhin reden wir hier von fast 70% aller Pflegebedürftigen in Deutschland.

    Wollen Sie mehr über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit erfahren? Nehmen Sie einfach Kontakt zu einem unserer Partner auf: http://www.sebis.info!

    Beste Grüße.

    T. Hölzer
 
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