Übersetzer-Lounge

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  • René Klaar
    René Klaar    Premium Member   Group moderator
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    Hallo Anna,

    das hatte ich auch in der Post. Am Ende ist es nichts weiter als ein Angebot. Schickt man seine korrigierten Daten dahin und unterschreibt, ist man in ein absolut nutzloses Internetverzeichnis eingetragen - für etwa € 500 !

    Das ist genau das selbe wie vor einiger Zeit die Briefe mit Telefonbucheinträgen. Anzeige lohnt sich wohl nicht, ich glaube die Briefe sind so formuliert, dass es für den Anbieter rechtlich wasserdicht ist.
    Moralisch grenzwertig und fragwürdig ist es allemal...

    Nicht antworten - gleich in den Schredder !

    Viele Grüße
    René
  • Andreas Rodemann
    Andreas Rodemann    Premium Member   Group moderator   Xpert Ambassador
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    A.J. schrieb:
    pünktlich zum Wochenenfang flatterte bei mir ein Schreiben der "Gewerbeauskunftzentrale" rein. Ich solle meine Firmendaten korrigieren bzw. ergänzen.
    Solle Branchenverzeichnisse gibt es ja viele. Und sie arbeiten immer mit gleichen Masche.
    Solche Schreiben kann man ganz einfach entlarven: Es gibt keine offiziellen kostenlosen Verzeichnise, mit Ausnahme der Gelben Seiten.
    Und Behörden fordern selten auf, Daten zu aktualisieren. Da haben die weder Zeit moch Geld für. Daten bleiben dort so lange erhalten, bis sich der Betreffende von selbst meldet oder sonst irgendwie auffällt, dass die Daten nicht mehr aktuell sind.

    Ich dachte zunächst allen ernstes, es handelt sich um die Behörde.
    Die aber je nach Gemeinde "Ordnungsamt" oder "Gewerbeamt" heißt.

    @René:
    Anzeige lohnt sich wohl nicht, ich glaube die Briefe sind so formuliert, dass es für den Anbieter rechtlich wasserdicht ist.
    Anzeigen sind immer interessant. Sei es nun gegen den Drängler auf der Autobahn oder solche Unternehmen. Hier ist meines Erachtens das entscheidende:

    Doch Vorsicht: liest man das Kleingedruckte, merkt man schnell, dass es sich um eine GmbH handelt, die in Düsseldorf sitzt und ein Internetportal betreibt. Auf der Rückseite des Schreibens befinden sich dubiose AGB mit haarsträubenden Preisen.
    Ich bin grad nicht ganz sicher, ob es nur für Angebote im Internet gilt, aber alle Preise müssen an prominenten Stelle gut erkennbar ausgewiesen werden. Es ist dem Verbraucher nicht zuzumuten, sich erstmal alle Preise an verschiedenen Stellen oder auch nur in einem ellenlange, klein geschriebenen Dokument zusammenzusuchen.
    Und selbst wenn eine Anzeige irgendwann ergebnislos abgeschlossen wird, man dem Objekt der Anzeige erstmal einen kleinen Schuss vor den Bug gesetzt, denn Ermittlungen müssen aufgenommen werden. Und die sind jedem erstmal unangenehm.

    Gruß
    Andreas
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  • RA Christoph Becker
    RA Christoph Becker    Premium Member
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    Einfach wegwerfen. Selbst wenn man es unterschreiben sollte, kommt man wieder raus. Die haben doch neulich mit Pauken und Trompeten ihren Prozess deswegen verloren ;o).
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