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Prof. Dr. Christian Gärtner

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für People & Business Transformation

Blockchain statt Plattform: Naht das Ende von Airbnb, Uber, Facebook & Co.?

Pixabay

Nicht nur Fritz Joussen, CEO der TUI, ist sich sicher, dass die Blockchain die Zukunft ist – und Plattformen wie Booking, AirBnB oder Uber ihre Quasi-Monopole verlieren. Was ist dran an dieser steilen These?

Plattform- vs. Blockchain-basierte Geschäftsmodelle: Gegenwart vs. Zukunft

Wenn von erfolgreichen Digitalunternehmen die Rede ist, meinen die meisten nur eine bestimmte Form digitaler Geschäftsmodelle: Plattformen. Egal ob Airbnb, Facebook, Uber, Booking oder Spotify: viele der bekannten Firmen machen nicht viel mehr als zwischen Anbietern und Nachfragern auf ihrer Plattform (vulgo: App) zu vermitteln. Vereinfacht gesprochen: Die eine Seite bietet private Zimmer, Informationen, Lieder, Werbung, Taxis oder Hotellerie-Angebote und die andere Seite sucht danach - und Airbnb, Booking und Co. bringen Anbieter und Nachfrager zusammen.

Genau diese Rolle des Vermittlers wird durch die Blockchain-Technologie überflüssig. Die Revolution Blockchain-basierter Geschäftsmodelle ist, dass z.B. Banken, Ämter aber eben auch Plattformen wegfallen, da ihre Dienstleistung – v.a. Beglaubigen, Vermitteln und Verwalten – schon durch die technologische Architektur der Blockchain erbracht wird. 

Um einschätzen zu können, ob das wirklich so ist, muss man sich – in gebotener Kürze – noch einmal die zentralen Eigenschaften der Blockchain bzw. Distributed Ledger-Technologien sowie Smart Contracts vor Augen führen.

Blockchain und Smart Contracts: Zentrale Eigenschaften

Blockchain-Technologien bieten, vereinfacht gesagt, verteilte Datenbanken, in der Transaktionen (z.B. eine Überweisung oder ein Leasingvertrag) gespeichert werden (Schlatt et al. 2016). Nach und nach werden weitere Daten-Blöcke hinzugefügt, so dass sich eine Kette bildet: eine Blockchain. Dabei ist die Sicherheit einer Transaktion zunächst dadurch gewährleitest, dass die Transaktion (z.B. eine Überweisung) erst abgeschlossen ist, wenn alle verteilt vorliegenden Daten (z.B. über Empfänger, Sender, Betrag) vollständig zu einem Block zusammengefügt wurden. Außerdem enthält der nächste Block eine Prüfsumme des vorhergehenden Blocks: Die beteiligten, dezentralen Computersysteme stimmen sich mithilfe von rechenintensiven Kryptographieverfahren darüber ab, ob die Transaktionsdaten stimmen und ein neuer Block valide ist (es gibt unterschiedliche Verfahren ebenso wie es unterschiedliche Blockchain-Varianten gibt; siehe Schlatt et al. 2016). Erst dann wird er der Kette hinzugefügt und ist gesichert. Die miteinander verketteten Blöcke werden dann nicht zentral gespeichert, sondern auf den vielen Computersystemen repliziert, die Datenhaltung ist also 100% redundant. Dadurch würde eine nachträgliche Änderung oder Manipulation an einem Datenblock sofort auffallen, weil er sich von all den anderen gespeicherten unterscheidet. Hacker müssten dann nicht nur einen Computer, sondern alle knacken, die an der Erstellung der Blockchain beteiligt waren/sind.

Die Kombination aus dezentraler Verteilung und Verschlüsselung macht Blockchains sicher – und damit vor allem für Transkationen attraktiv, bei denen die Informationen besonders schützenswert sind und für die bislang Intermediäre wie Banken, Notare oder andere Attestierer und Vermittler eingeschaltet wurden: neben Buchungen beispielsweise noch Grundbucheinträge, Urheberrechtsinformationen oder Lizenzen. Aber eben auch Kauf- und Mietverträge.

Hier kommen Smart Contracts ins Spiel (z.B. auf Basis der Technologie des Ethereum-Netzwerks). Solche Verträge sind deshalb „intelligent“, weil sie automatisch eine Aktion auslösen, wenn vorab einprogrammierte Ereignisse eintreten oder Bedingungen erfüllt sind. Zum Beispiel, dass eine Zahlung angewiesen wird, nachdem ein Nutzer ein Auto oder eine Wohnung gemietet und ordnungsgemäß zurückgegeben hat. Man stelle sich nun noch vor, dass das Nutzen eines Autos nicht durch Carsharing-Anbieter wie Car2Go angeboten oder per Uber vermittelt würde, sondern direkt zwischen Privatpersonen mittels Smart Contracts auf Basis von weiterentwickelten Blockchain-Technologien wie Ethereum sicher abgewickelt werden könnte – und man erahnt die Sprengkraft, die in Smart Contracts liegt. Mietzentralen oder digitale Plattformlösungen für Standardverträge sind im Vergleich dazu ineffizient (Hopf & Picot, 2018).

Soweit die Theorie – wie sieht es in der Praxis aus? Es gibt bereits eine ganze Reihe von Projekten, die den Plattformfirmen den Kampf angesagt haben und auf Peer-to-Peer setzen.

Wie Uber, nur besser: Arcade City und Lazooz

Ein Unternehmen, das auf dem Mobilitätsmarkt durch ein Blockchain-basiertes Geschäftsmodell für Furore sorgt ist Arcade City. Gründer Christopher David kennt den Kampf um Aufmerksamkeit und tritt deshalb selbstbewusst auf: "Wie Uber, aber tausendmal besser" (Scherer & Scheppach 2017). Als ehemaliger Uber-Fahrer will er nichts weniger, als Uber durch eine Peer-to-Peer-Lösung zu ersetzen. Ähnlich wie Fritz Joussen von der TUI prangert er die Quasi-Monopolstellung der großen Plattformbetreiber an und kritisiert die – aus Sicht der Angreifer – ungerechtfertigten Margen und unfairen Arbeitsbedingungen. Statt über eine vermittelnde Plattform sollen die Nutzer direkt miteinander über die Blockchain verhandeln und Verträge abschließen. Das will auch das israelische Start-up Lazooz: Fahrer und Fahrgäste sollen selbstorganisiert zusammenfinden. Gelingt dies, braucht niemand mehr Uber als Vermittlungsdienst (Müller 2017).

Steem und Akasha statt Facebook

Auch Facebook sieht sich Angreifern ausgesetzt: Eine neue Generation von Social-Media-Netzwerken nutzt dezentrale Technologien, damit die Nutzer ihre Daten nicht in einer zentralen Serverstruktur speichern müssen – und Firmen wie Facebook sie an Werbetreibende mit hohen Gewinnen verkaufen. Ein solches Unternehmen ist Steem. Die grundlegende Idee – oder: die Firmenphilosophie – ist, dass die Nutzer und ihre Interaktionen den eigentlichen Wert eines sozialen Netzwerks darstellen. Deshalb soll alle Posts und Kommentare in einer Blockchain dezentral, sicher und unzensiert verzeichnet werden. Der Gedanke wird aber noch konsequenter zu Ende gedacht: die Nutzer sollen mit der hauseigenen Kryptowährung belohnt werden, dass sie Steem benutzen, also ihre Daten hinterlassen und das Netzwerk mit Leben füllen (Förtsch 2018). Nicht ganz so weit gehen die Macher von Akasha. Sie versprechen den Nutzern vor allem Zensur- und Datensicherheit. Das Projekt ist aber noch in der Planungsphase und soll im zweiten Halbjahr 2018 starten.

Energie teilen: Von Brooklyn bis Mühlheim an der Ruhr

Im New Yorker Stadtteil Brooklyn haben sich Photovoltaikanlagenbesitzer im Brooklyn Microgrid zusammengeschlossen, um ihren Strom direkt mit ihren Nachbarn zu teilen, ohne ein Energieunternehmen zwischenzuschalten. Produziert einer der am Netz Beteiligten – Privathaushalte ebenso wie eine Schule, eine Tankstelle, eine Feuerwehr und ein paar Unternehmen – mehr Strom als er verbraucht, kann die Menge an die Nachbarn über die Blockchain verkauft werden. Die Preise werden dabei in automatisierten Auktionen festgelegt. Das Brooklyn Microgrid ist eines der bekanntesten Projekte – und eines, vor dem sich Vermittler wie Stadtwerke, Energieversorger oder Strompreisvergleichsportale fürchten. Wohl auch deshalb experimentieren die Energiekonzerne RWE bzw. Innogy und E.On mit ähnlichen Initiativen. Im Herbst 2015 wurden in Mülheim an der Ruhr 15 Innogy-Kunden zu einem Verbund zusammengeschlossen, in dem die Teilnehmer untereinander Strom austauschen. Das Abrechnungssystem wurde via Blockchain digital nachgebildet. E.On kooperiert mit dem Start-up Strombewegung und hat in der Nähe von Hannover eine Selbstversorgergruppe für den Austausch und die Abrechnung von Ökostrom gegründet (Müller 2017).

TUI und Winding Tree

Für TUI ist die Blockchain zunächst ein Mittel, um Transparenz in die eigene Vertragslandschaft zu bringen: jede der 14 Landesgesellschaften schließt individuelle Verträge mit Hoteliers weltweit ab, z.B. über Zimmer- bzw. Bettenkontingente. Da die Kontrakte oft noch manuell im jeweiligen System der Töchterfirmen gepflegt werden, weiß TUI Deutschland z.B. nicht, was die britischen Kollegen machen – und kann sich so nicht gegenseitig helfen, falls eine Landesgesellschaft ihr Kontingent ausgeschöpft hat, eine andere aber noch nicht. Die Lösung ist eine Blockchain, die als einheitliche Technologie alle Verträge verwaltet und automatisch Zugriff auf alle Hoteltransaktionen erlaubt. Die Blockchain soll also in erster Linie für Transparenz und Effizienz im Konzern sorgen. Hoteliers sind schon mit an Bord, langfristig sei auch eine Vernetzung mit dem Kunden denkbar, etwa für einen digitalen Check-in, oder für die Buchung von Zusatzangeboten während des Aufenthalts, etwa im Spa oder im Restaurant (Kwidzinski 2017).

Einen Schritt weiter geht das Schweizer Start-up Winding Tree. Mit Hilfe der Blockchain-Technologie soll ein offener Markplatz für Hotels, Fluggesellschaften und andere Anbieter der Reisebranche geschaffen und Zwischenhändler ausgeschaltet werden. Statt einer Gebühr wie bei Booking soll ein nur geringes Entgelt unabhängig vom Buchungsvolumen anfallen, das der Finanzierung des Datenverkehrs dient. Zusätzlich soll es eine eigene Kryptowährung namens Lif für den Marktplatz geben, wobei Lif-Besitzer auch Abstimmungsrechte erhalten sollen, um bei Änderungen am Marktplatz mitsprechen zu können. Die Lufthansa hat sich am Start-up beteiligt (Kannenberg 2017).

Mehr als Autos, Wohnungen und Energie: Slock.it

All dies und noch mehr schwebt Slock.it vor. Das mittlerweile recht bekannte Start-up aus Mittweida nutzt die Ethereum-Technologie, um prinzipiell alle Gegenstände (z.B. Auto, Fahrräder, Appartments, Büroräume) ohne Zwischenstelle zu vermieten. Einzige Voraussetzung: der Gegenstand lässt sich via Bluetooth, Wlan oder ähnlichen Protokollen vernetzen. Ziel ist, ein „Universal Sharing Network” aufzubauen, dass die Wirtschaft in eine Tauschwirtschaft verwandelt, indem es sowohl Firmen als auch Privatpersonen in die Lage versetzt Gegenstände zu tauschen, zu verkaufen oder zu teilen - inklusive vollautomatischer Zahlungsabwicklung per Smart Contracts.

„Universal Sharing Network“ statt großer Plattformen?

Mit der Blockchain-Technologie und den darauf aufsetzenden Smart Contracts lassen sich bei einer ganzen Reihe von Transaktionen Kosten sparen, weil die Prüfung, Vermittlung und Verwaltung effizienter und gleichzeitig sicher abgewickelt werden kann. Die Vorteile der Blockchain bzw. Smart Contracts gelten vor allem für Verträge, bei denen Leistung und Gegenleistung eindeutig (im Vorhinein) spezifiziert werden können.

Probleme mit Blockchain-based Business Models

Die Vorteile gibt es bei bestimmten Transaktionsarten nicht mehr: wenn Produkte oder Dienstleistungen komplex sind, also sich ihre Spezifikationen im Lauf der Zeit (z.B. eines Projekts) ändern, oder, wenn Eigentumsrechte nicht klar definiert sind (Hopf & Picot 2018). Das alles führt zu dem, was in der Wissenschaft als Problem unvollständiger Verträge bezeichnet wird. McAfee und Brynjolfsson (2017) spitzen dies auf einen Satz zu: „No matter how smart they get, contracts will still be incomplete“. Die Anzahl an unvollständigen Verträgen nimmt in einer komplexen und dynamischen Arbeitswelt eher zu als ab. Können für eine bestimmte Art von Transaktion nur unvollständige Verträge formuliert werden, so hat sich gezeigt, dass die Abwicklung über Abstimmungsmechanismen wie sie in Firmen und langfristigen Kooperationen vorherrschen, effizienter ist als über den direkten (Aus-)Tausch. Damit haben sich mehrere vertragstheoretische Arbeiten befasst, für die in den letzten Jahren Nobelpreise vergeben wurden (v.a. für Property Rights- und Transaktionskosten-Theoretiker).

Neben der Frage nach den mehr oder weniger komplexen Eigenschaften der Transaktionsinhalte, gibt es noch einige ungelöste rechtliche Fragen:

  • Wie ermöglicht man die Rückabwicklung von Zahlungen (z.B. bei Fehlern), was aufgrund der Unveränderlichkeit der Blockchain nicht vorgesehen ist?
  • Wer haftet, wenn Datenbestände auf zahlreichen Server verteilt sind und wie organisiert man die Aufteilung der Haftung auf unterschiedliche Rechtsträger bei internationalen Transaktionen?
  • Welche zivilrechtlichen Normen gelten?
  • Wie werden die Verträge ausgelegt, falls sie aufgrund eines Programmierungsfehlers nicht so funktionieren wie geplant? Generell stellt sich die Frage der rechtlichen Verantwortung, da Verträge durch ein Computerprogramm anstelle einer rechtlichen Entität ausgeführt werden.

Darüber hinaus sind Blockchain-Transaktionen aufgrund der rechenintensiven Operationen sowohl zeitaufwändig (Minuten statt Millisekunden) als auch energieintensiv (schätzungsweise verbraucht eine Bitcoin-Transaktion so viel Energie wie fünf US-Haushalte an einem Tag). Das ist bei kleineren firmeneigenen Blockchains kein größeres Problem. Da aber letztlich alle Geschäftsmodelle auf eine möglichst breite Masse (Skalierbarkeit) und „Demokratisierung“ der Transaktionen zielen, würde die Anzahl an neu zu schürfenden Blocks schnell steigen und damit auch die Rechenleistung sowie der Energieverbrauch. Dass ist kein triviales Problem und auch das Geschäftsmodell des professionellen Minings mittels Server-Farmen gerät zunehmend unter politischen und gesellschaftlichen Druck.

Selbst wenn die technischen und rechtlichen Herausforderungen gelöst wären, bleibt noch der Kunde, der sich an die Marke, die bequeme Suche und Abwicklung der großen Plattformbetreiber gewöhnt hat. Je mehr Zusatzangebote sie um die reine Vermittlung herum bauen, desto höher sind die (emotionalen) Wechselkosten der Nutzer. Wer etwa über Reiseplattformen nicht nur Flug, Hotel und Auto bucht, sondern auch noch eine Benachrichtigung bekommt, wenn sein Flug verschoben wurde und Informationen über die Auswirkungen auf die Mietwagen- und Hotelbuchung erhält und sogar etwaige Schadensersatzansprüche an die Airline direkt über die Plattform-App per Knopfdruck geltend machen kann, der wird sich einen Wechsel zweimal überlegen. Dazu passt, dass Plattfomanbieter über Abos versuchen, die Nutzer zumindest für einen längeren Zeitraum an sich zu binden (z.B. Lyft). Bei der Konkurrenz, also den Blockchain-basierten Geschäftsmodellen, sind die eigenen Kryptowährungen das Mittel der Wahl, um die Kunden zu binden - statt Miles-and-More gibt es nun eben Lifs als alternatives Kundenloyalitätsprogramm.

Ausblick

Selbst wenn die User wechseln, müssen sich die Blockchain-basierten Anbieter noch überlegen, wie sie Geld verdienen wollen. Die aktuellen Ideen kombinieren Beitragsgebühren mit (kleinen) transaktionsabhängigen Zahlungen und die Ausgabe eigener Kryptowährungen. Da muss noch mehr kommen. Wird es aber auch.

Referenzen

Förtsch, M. (2018). Dezentral und sicher: Diese Projekte zeigen das Internet der Zukunft. https://www.wired.de/collection/life/dezentral-und-sicher-diese-projekte-zeigen-das-internet-der-zukunft (9.3.2018).

Hopf, S., & Picot, A. (2018). Revolutioniert Blockchain-Technologie das Management von Eigentumsrechten und Transaktionskosten?. In: Redlich T., Moritz M., Wulfsberg J. (eds) Interdisziplinäre Perspektiven zur Zukunft der Wertschöpfung (pp. 109-119). Springer Gabler, Wiesbaden.

Kannenberg, A. (2017). Lufthansa beteiligt sich an Blockchain-basiertem Reisemarkt Winding Tree. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Lufthansa-beteiligt-sich-an-Blockchain-basiertem-Reisemarkt-Winding-Tree-3860184.html (12.10.2017).

Kwidzinski, R. (2017). Buchen wir künftig in der Blockchain? https://www.ahgz.de/archiv/online-vertrieb-buchen-wir-kuenftig-in-der-blockchain,200012242339.html (23.9.2017).

McAfee, A., & Brynjolfsson, E. (2017). Machine, platform, crowd: Harnessing our digital future. WW Norton & Company.

Müller, E. (2017). Internet der Sprünge - Blockchain verändert alles. http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/next-internet-blockchain-macht-sich-in-der-industrie-breit-a-1154807-4.html (22.9.2017).

Scherer, K. & Scheppach, J. (2017). Hier kommt die Blockchain ins Spiel. Technology Review, 10/2017, 78-82.

Schlatt, V., Schweizer, A., Urbach, N., & Fridgen, G. (2016). Blockchain: Grundlagen, Anwendungen und Potenziale. Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT.

Über den Autor

Prof. Dr. Christian Gärtner
Prof. Dr. Christian Gärtner

Professor, Quadriga Hochschule Berlin

für People & Business Transformation

Meine Themen: Transformation von Teams, Organisationen, Netzwerken und Geschäftsmodellen Meine Maxime: “Hey man of science with your perfect rules of measure / Can you improve this place with the data that you gather?” (Bad Religion)