Prof. Dr. Nico Rose

Prof. Dr. Nico Rose

for Positive Psychologie, Führung, Sinnstiftung, Unternehmenskultur

"HR macht einen guten Job, wenn sich Menschen für Menschen interessieren." | Interview mit Dr. Bernd Slaghuis

Es ist spannend. Bernd Slaghuis und ich haben gerade gemeinsam ein Buch namens Besser arbeiten veröffentlicht. Persönlich getroffen haben wir uns allerdings erst einmal, bei einem Event von XING. Unsere Nähe basiert eher auf dem geschriebenen Wort, auf unseren Texten, die wir gegenseitig gerne und mit viel Wertschätzung lesen und teilen. Und so ergibt es vielleicht auch einen tieferen Sinn, mich meinem Co-Autor hier in Form eines schriftlichen Interview zu nähern. Was bringt Bernd zum Ticken und wie findet er seine Themen?

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Bernd, Du bist hauptberuflich als Coach tätig. Was sind typische Anliegen in Deiner Praxis?

Ich arbeite inzwischen fast nur noch im Einzel-Coaching mit Angestellten und Führungskräften persönlich in meinem Kölner Büro, entweder zu Karriere-/Jobwechsel-Anliegen oder mit Führungskräften an Leadership-, Team- und Mitarbeiter-Themen. Bei den Karriere-Anliegen – diese bilden den Schwerpunkt – geht es immer um die Frage, was ein nächster sinnvoller Schritt im Beruf ist und wie meine Klienten ihn gehen können. Dies über alle Branchen und Hierarchieebenen hinweg, denn in der beruflichen Veränderungssituation stellen wir alle uns sehr ähnliche Fragen. Viele sind in ihren Jobs frustriert, spüren schon lange, dass ein "weiter so" nicht funktioniert und sehnen sich nach etwas Neuem, können jedoch ihre Alternativen sowie den Weg dorthin (noch) nicht erkennen.

Andere haben ihren Arbeitgeber gerade verlassen und möchten den anstehenden Wechsel bewusst planen und gezielt gehen. Manchmal geht es nur um den neuen Job woanders, häufiger ist auch die berufliche Neu- oder Umorientierung hin zu einem anderen Aufgabenschwerpunkt oder in eine andere Branche ein wichtiger Bestandteil der Coaching-Anliegen.

Hat sich die Natur der Anfragen seit Beginn der Corona-Krise verändert?

Die Natur der Anfragen hat sich nicht großartig verändert, jedoch die Intensität. Seit Ostern häufen sich Anfragen von Arbeitnehmern, die im Homeoffice und mit mehr Distanz zum gewohnten Hamsterrad im Büro erkannt haben, dass sie in ihren Berufen etwas verändern müssen. Die letzten Monate haben viele Angestellte ins Nachdenken gebracht, denn Corona hat auch mit uns als Menschen etwas gemacht. Von vielen Klienten höre ich, dass sich ihre Werte im Beruf und Leben verschoben haben. Anderes ist in dieser Zeit präsenter und damit wichtiger geworden als höher, schneller, weiter und Karriere um jeden Preis. Familie, Sinn erleben, Zeit für und mit sich selbst und eine stärkere Identifikation mit einem Arbeitgeber und seinen Produkten oder Leistungen sind mehr in den Vordergrund gerückt. Manche Klienten entscheiden sich sogar, inmitten der Krise und einem zunehmend schwächelnden Arbeitsmarkt die Kündigung zu zücken und Nägel mit Köpfen zu machen. Derart entschlussfreudige Jobwechsler habe ich in dieser Häufung vor der Krise nicht erlebt. Einen Beitrag mit meinem Erlebnisbericht genau zu diesen Beobachtungen hatte ich im Mai hier auf XING geschrieben.

Bist Du Anhänger einer bestimmten Coaching-Schule – oder eher eklektisch unterwegs?

Ich habe 2010 eine einjährige Ausbildung als Systemischer Coach und danach einige Weiterbildungen gemacht, u. a. als Karriereexperte bei Svenja Hofert oder zum provokativen Stil im Coaching bei Noni Höfner. Ich persönlich finde jedoch für mich die Fülle im Methodenkoffer gar nicht so entscheidend für ein gutes Coaching, sondern es ist vielmehr meine Grundhaltung als Coach, die ich aus den Ausbildungen heraus entwickelt habe.

„Eklektisch“ musste ich erstmal googeln, aber ja, als waschechter Generalist möchte ich mich auch nicht auf die exakt eine "Schule“ festlegen, sondern flexibel jene Teile verschiedener Ansätze, Methoden und Tools kombinieren und nutzen, die zu mir und meiner Persönlichkeit, aber natürlich auch zu den Anliegen sowie Lebenssituationen meiner Klienten passen. Ich mag es zudem sehr, eigene Tools zu entwickeln, wie etwa mein "Kartenspiel“ zum Thema Werte im Beruf. Mir wird schnell langweilig und es ist ja gerade diese Freiheit und Flexibilität, die ich als (Solo-)Selbständiger schätzen und lieben gelernt habe, Themen und Herangehensweisen sowie natürlich auch mich selbst immer neu zu entdecken.

Du bist Betriebswirt, ich bin Psychologe. Glaubst Du, dass das einen Unterschied im Coaching macht? Oder ist das "irgendwann egal“?

Ich persönlich bin bei "irgendwann egal“, doch ich weiß von vielen Klienten, dass es für sie einen Unterschied macht. Sie entscheiden sich etwa bewusst für mich, weil ich aus der kaufmännischen BWL-Ecke komme, schon einmal Führungskraft im Unternehmen war und sie eben nicht befürchten müssen, auf der Therapeuten-Couch zu landen. Und – ganz spannend – viele Frauen erzählen mir im Vorgespräch, dass sie sich explizit einen männlichen Coach aussuchen.

Dies sind die Stimmen, die ich naturgemäß höre, wenn die Entscheidung auf mich gefallen ist. Auf der anderen Seite wird es viele andere Menschen auf der Suche nach Orientierung geben, denen es wichtig ist, dass ihr Coach stärker psychologisches Fachwissen hat, etwa wenn es um Anliegen insbesondere aus dem persönlichen Lebensbereich geht. Wieder andere wählen gezielt einen Coach, der aus dem Bereich HR und Recruiting kommt. Ich bin da ehrlich gesagt sehr entspannt und bin der Meinung – wie bei jedem Marktgeschehen, dass jeder Topf den passenden Deckel und jeder Klient "seinen“ Coach (m/w) findet.

Im Bewerbungscoaching erkläre ich allen Jobwechslern, dass es vier wertvolle Seiten sind, die wir in einen Job einbringen: Fachwissen, Erfahrungswissen, unsere Stärken sowie die Persönlichkeit. Fast jeder Bewerber fokussiert sich auf sein Fach- und Erfahrungswissen, wenn es um die Frage geht, welcher Job und welcher nächste Arbeitgeber infrage kommen. Doch an dieser Stelle frage ich sie oft, warum sie sich ausgerechnet für mich entschieden haben. Mein Abschluss als Diplom-Ökonom (das ist eine Mischung aus BWL und VWL) und die Promotion am Lehrstuhl für Operations Research (da geht’s um mathematische Optimierung, Simulationsverfahren und Heuristiken) sind es nie, was auschlaggebend war, sondern mein Erfahrungswissen und meine Persönlichkeit. "Ich habe mir einige Ihrer Beiträge durchgelesen und Sie haben auf mich so einen sympathischen Eindruck in den Videos gemacht“, sagen mir viele. Und jetzt fragen wir beide uns nochmal, Nico, ob es Deine psychologische oder meine betriebswirtschaftliche Ausbildung ist, die den Unterschied macht.

Welche berühmte Person würdest Du gerne einmal coachen?

Eine spannende Frage, über die ich jetzt schon länger nachgedacht habe. Doch irgendetwas sträubt sich in mir, hier einen Namen rauszuhauen. Ich interessiere mich für den Menschen mir gegenüber und es macht für mich tatsächlich keinen Unterschied, ob ich mit Herrn Müller aus der Buchhaltung, Frau Meier als Personalleiterin, mit Dir, Nico, als Professor oder dem Vorstandsvorsitzenden des Großkonzerns arbeite. Naja, und da ich privat in den letzten Jahren auch immer mal wieder Promis kennengelernt habe, weiß ich, dass auch sie wenig überraschend nur mit Wasser kochen und exakt die gleichen beruflichen und privaten Themen haben, wie Du und ich. Wir sind halt Menschen.

Du schreibst seit Jahren Beiträge als XING-Insider. Welcher ist Dein Artikel mit den meisten Abrufen – und wieso ist er aus Deiner Sicht so erfolgreich?

Auf die meisten Abrufe kommt mit 49 Tsd. Lesern ein Beitrag aus 2019 mit dem Titel Tschüss Chef: 10 Fragen, die Sie vor einer Kündigung mit „JA“ beantworten sollten. Die mit großem Abstand meisten Likes hat der Beitrag Liebe Generalisten, es reicht! über das Leid der Alleskönner auf Jobsuche. Es sind beides Inhalte, in denen sich extrem viele Arbeitnehmer selbst erkannt und angesprochen gefühlt haben. "Sie schreiben mir aus der Seele“ ist ein Kommentar, den ich bei solchen Artikeln häufig lese.

Auf die Ideen für meine Texte komme ich überwiegend aus den Coachings heraus.

Auf die Ideen für meine Texte komme ich überwiegend aus den Coachings heraus. Bei dem Generalisten-Artikel war es eine auffällige Häufung von Klienten innerhalb von wenigen Tagen mit genau dem Thema, dass sie als Generalisten nicht wissen, welche Jobs wie für sie gemacht sind und es ihnen schwer fällt, sich in der Rolle als Bewerber richtig greifbar zu machen. Es sind immer meine Erfahrungen aus den Coachings in Kombination mit meiner persönlichen weiteren Auseinandersetzung mit einem Thema, die am Ende zu solchen Artikeln führen.

Im Gegensatz zu Journalisten, die ein Thema redaktionell recherchieren und aufbereiten, beschreibe ich in meinen Beiträgen, was ich täglich bei der Arbeit mit meinen Klienten erfahre und erlebe. Ich teile offen meine persönlichen An- und Einsichten und gebe solche Tipps, von denen ich in der Coaching-Praxis sehe, dass sie Menschen weitergebracht haben. Das ist es, denke ich, was meine Beiträge von rein redaktionellen Texten unterscheidet und erfolgreich macht. Und ganz nebenbei macht mir das Schreiben großen Spaß, den ich natürlich immer meinen Lesern auch bei der Lektüre wünsche.

Was ist Dein persönlicher Lieblingsartikel – und warum?

Das Anschreiben abzuschaffen ist populär, aber dumm. Es ist ein Beitrag, der 2018 aus einem sehr spontanen Impuls heraus entstanden ist, als die Deutsche Bahn mit lautem Presse-Getöse das Anschreiben für beerdigt erklärt hatte. Mein Beitrag hat viel Aufmerksamkeit erregt und ist gut und kontrovers diskutiert worden. Es ist einer meiner Lieblingsartikel, weil mir das Thema sehr am Herzen liegt.

Ich gestehe: Ich habe Anschreiben in meiner aktiven Zeit als Personaler kaum gelesen. Wieso findest Du sie weiterhin relevant?

Ja, ich bin ein totaler Verfechter von Anschreiben. Besser gesagt von guten Anschreiben, die als Ergänzung zum Lebenslauf einen echten Mehrwert für Leser bieten. Denn genau dies ist der Knackpunt: Ich verstehe Dich in Deiner damaligen Zeit als Personaler und auch jeden anderen, der mir sagt, dass Anschreiben lesen öde Zeitverschwendung ist. Denn die meisten Anschreiben sind ein trockener Abklatsch des Lebenslaufs in Kombination mit Schleimerei über den tollen Arbeitgeber sowie der eigenen Überzeugung, der oder die Geilste für diesen Job zu sein. Ich stelle es mir schrecklich nervig vor, täglich Massen dieser 08/15-Anschreiben mit Worthülsen nach Formatvorlage zu sichten. Doch die Konsequenz, das Anschreiben abzuschaffen, ist aus meiner Sicht zu einfach und zu kurz gedacht.

Der Lebenslauf ist Vergangenheit pur – von heute bis zum Schulabschluss. Viele Befürworter, die das Anschreiben für überflüssig erklären, sind der Meinung, der Lebenslauf reiche aus, um einen ersten Eindruck eines Bewerbers zu erhalten. Doch bei jeder Bewerbung geht es um eine möglichst gute, gesunde und erfolgreiche Zusammenarbeit in der Zukunft. Woher soll und kann ein Arbeitgeber wissen, was einem Bewerber oder einer Bewerberin heute und in Zukunft im Beruf wichtig ist, was ihre oder seine echte Motivation für diesen Schritt ist und in welcher Rolle sie oder er sich etwa in einem Team sieht? Alles Aspekte, die super-wichtig für eine Zusammenarbeit sind, jedoch aus keinem Lebenslauf ersichtlich werden. Im Coaching sitzen mir immer Menschen gegenüber, deren Lebensläufe in den Köpfen von Arbeitgebern reichlich Fragen aufwerfen:

  • Warum entscheidet sich eine Führungskraft, den Schritt zurück ins Team zu gehen?
  • Wie kann es sein, dass jemand in den letzten drei Jahren fünfmal den Job gewechselt hat?
  • Die letzte Beschäftigung nur 5 Monate – ist da etwa jemand aus der Probezeit geflogen?
  • 10 Jahre BWL-Studium – was war denn da los?

"Ich habe 100 Bewerbungen verschickt und keine einzige Einladung erhalten" – dies ist oftmals der Zeitpunkt, an dem ich als Coach ins Spiel komme. Es geht dann immer um das Thema "Klarheit schaffen" – für sich selbst und im Anschluss in der Kommunikation nach außen. Je mehr Klarheit, je mehr Hosen runter und sich nackig machen, umso schneller und mehr Einladungen zu Gesprächen. So simpel ist das und daher bleibe ich hartnäckig und kämpfe weiterhin für ehrlich gute Anschreiben.

Doch ich hänge nicht am Anschreiben als Format. Ich bin der Meinung, Bewerber sollten die Möglichkeit und damit die Flexibilität erhalten, sich einem potenziellen Arbeitgeber so zu präsentieren, wie es ihren Stärken entspricht. Wer gut schreiben kann, soll einen Brief schreiben. Wer gut vor der Kamera agieren kann, der soll ein Video drehen. Wer künstlerisch kreativ ist, der soll ein Bild seiner Zukunft in diesem Unternehmen zeichnen. Du siehst, es geht mir nicht um das Anschreiben selbst, sondern ich halte es für wichtig, einem neuen Arbeitgeber mehr als nur die Zahlen, Daten und Fakten der Vergangenheit an die Hand zu geben, um bereits in dieser frühen Phase des Kennenlernens ein Gefühl dafür zu geben, ob es passt – oder nicht. Denn die Zukunft und das Verhalten eines Menschen aus dessen Vergangenheit zu schließen, das gleicht dem Blick in die Glaskugel.

Auf welchen Part von typischen Bewerbungsprozessen sollten Unternehmen besser verzichten?

"Typische Bewerbungsprozesse“ sagt in Deiner Frage bereits alles. Ich verstehe, dass es in Konzernen Strukturen und Standards braucht, um Gleichbehandlung von Mitarbeitern und Bewerbern zu gewährleisten. Doch was ich jeden Tag von Bewerbern höre, was sie mancherorts in Bewerbungsprozessen erleben, macht mich rat- und fassungslos. Seit Jahren geistert die Jammerei über einen Fachkräftemangel durchs Land, doch gleichzeitig tun viele Arbeitgeber viel dafür, die besten Talente davon abzuhalten, sich bei ihnen zu bewerben: Online-Formulare, die nicht funktionieren, langweiliges Abarbeiten der Liste mit den Standardfragen – Stärken und Schwächen, automatisierte Absagen mit Textbausteinen fünf Minuten nach Upload der Unterlagen, wochenlang keine Reaktion auf Bewerbungen, dreimaliges Vortanzen von Bewerbern, um die Stelle am Ende doch intern oder gar nicht zu besetzen – nur einige Beispiele. Mehr gibt’s in diesem Blogbeitrag, den ich neulich geschrieben habe.

Was sollte sich verändern? 

Manchmal habe ich das Gefühl, Unternehmen und Organisationen haben den Menschen aus den Augen verloren. "Der Mensch steht im Mittelpunkt" ziert ihre Websites, doch in der Realität sind es Standards, abzuarbeitende Prozesse und KPIs, deren Einhaltung zählen. HR macht keinen guten Job, wenn Bewerbungsprozesse einer Norm entsprechen oder möglichst viele Bewerbungen je Stellenausschreibung gezählt werden. HR macht einen guten Job, wenn sich Menschen für Menschen interessieren.

Neulich hatte ich eine Personalleiterin im Bewerbungscoaching. Klingt verrückt, kommt aber immer wieder vor. Sie war schockiert, was sie gerade in der Rolle als Bewerberin erlebt und hat erkannt, wie mies auch sie bisher in Teilen ihren Job gemacht hat. Nun wünsche ich nicht allen Personalern, dass sie selbst durch die "Bewerber-Hölle“ gehen müssen, damit sich etwas verändert, aber genau dieses Bild finde ich wertvoll: Auch wenn wir uns oft in verschiedenen Rollen begegnen – egal in welchem Kontext, Menschen bleiben und treffen auf Menschen. Mit echtem Interesse, Neugierde, Respekt und Wertschätzung.

Für mich ist dies der simple Kern, der sich übrigens auf viele Kontexte übertragen lässt. Es ist nicht das teure Bewerber-Management-System oder der beste Matching-Algorithmus, der Bewerber und Arbeitgeber in Zukunft zusammenbringt. Es ist der gute Austausch von Mensch zu Mensch. Algorithmen und Technik können unterstützen, aber am Ende müssen Menschen über Menschen entscheiden – dazu gibt’s natürlich auch schon einen Beitrag auf XING.

Du schreibst auch viel für Zeitungen, Wirtschaftsmagazine usw. Welchen Artikel möchtest Du den Lesern zum Abschluss an Herz legen?

Nicht, dass das hier in einer Artikel-Schlacht endet. :-) Da ich bisher hier nur über Karriere- und Bewerbungs-Themen gesprochen habe, möchte ich zum guten Schluss auch einen Artikel zum Thema Führung einbringen, den ich vor Jahren einmal für Capital geschrieben habe und der seitdem als Evergreen dort jährlich neu aufgelegt wurde: 4 Fehler von Chefs auf Kuschelkurs.

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Auch Bernd hat mich anlässlich der Bucherscheinung interviewed. Der Text findet sich hier.

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Das Buch Besser arbeiten: 66 Impulse für eine menschlichere Arbeitswelt und mehr Freude im Beruf ist gerade bei Haufe erschienen. Es versammelt Bernd Slaghuis´ und meine besten, schönsten, meistgelesenen Beiträge als XING-Insider in überarbeiteter und aktualisierter Form. Das Vorwort verfasste Astrid Maier, die Chefredakteurin von XING News.

About the author

Prof. Dr. Nico Rose
Prof. Dr. Nico Rose

Professor für Wirtschaftspsychologie, International School of Management

for Positive Psychologie, Führung, Sinnstiftung, Unternehmenskultur

Nico Rose ist der Sinnput-Geber. Aktuelles Bücher: „Arbeit besser machen“ und "Führen mit Sinn". Laut Harvard Business Manager "einer der führenden Experten für Positive Psychologie in Deutschland“. Verheiratet, zwei Kinder. Heavy-Metal-Fan und Katzenfreund. Mitglied im FDP Wirtschaftsforum.
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