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Günther Wagner

Günther Wagner

for New Work, Digitalisierung & Leadership, Transformation

Rechnen Sie damit, dass morgen alles anders sein wird ...

Der Pharmariese Bayer hat einen Megadeal eingefädelt, will Geschichte schreiben. Doch die Geschichte scheint anders zu verlaufen als geplant. Bei der 13-stündigen Veranstaltung in dem Bonner Kongresszentrum WCCB Anfang Mai 2019 waren zahlreiche Großaktionäre mit der Chefetage von Bayer hart ins Gericht gegangen, u.a. damit, weshalb Bayer unbedingt Monsanto, ein umstrittenen US-Pflanzenschutzmittel-Unternehmen, übernehmen wollte. Es war doch offenkundig, dass Monsanto mit seinen Produkten im Kreuzfeuer stand. Bayer muss sich nun deshalb 13.400 Schadenersatzklagen stellen – und die Zahl dürfte noch steigen.

Während der Veranstaltung von Bayer in Bonn sorgten zusätzlich vor den Türen des Kongresszentrums DemonstrantInnen für lautstarken Protest. Der 20ig jährige Felix Pohl tauchte sogar im Kongresszentrum auf, und prangerte die Profitgier von Bayer an. Gemeinsam mit MitstreiterInnen skandierte er im Saal: „Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut.“ Auf die Frage von Pohl an den Vorstandschef Werner Baumann, wie viel Liter Pestizide Bayer im vergangenen Jahr produziert habe, gab es keine konkrete Antwort, bloß: Man veröffentliche Umsätze in der Agrarsparte, aber keine Mengen.

Megadeals sind begehrt

Bayer bzw. das Management von Bayer war stolz auf den Megadeal mit Monsanto. Aber wie es scheint, führt das nicht zu dem erwarteten Erfolg. Das zeigt sich auch in anderen Megadeals, die immer häufiger schieflaufen, beispielsweise Daimlers Hochzeit mit Chrysler, die vergessene Übernahme der Mobilfunksparte von Mannesmann durch Vodafone, u.a.

Das Scheitern von Megadeals mag unterschiedliche Gründe haben, aber eines zeigt sich, man unterschätzt die Folgen und überschätzt den Gewinn, den man mit Fusionen anzuregen erhofft. Nach außen propagiert man die herausragenden Leistungen, die man meist sogar nur einigen wenigen in solchen Deals zuschreibt. Dann spricht man von den herausragenden Persönlichkeiten, die solche Megadeals einfädeln. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, eine mögliche Wahrheit, ein mögliches Zukunftsszenario, aber auch ein möglicher erster Schritt hin zum Scheitern - was man jedoch nicht für möglich hält, wie es scheint. Bayer ist dafür ein anschauliches Beispiel, an dem sogar mehrere Aspekte des möglichen Scheiterns aufgezeigt werden können:

  • Die Aktionäre sind beunruhigt und fürchten um Gewinnverluste, weil Bayer als Pharmagigant seit der Übernahme von Monsanto zu einem Zwerg mutiert ist, und die rund 13.400 Klagen wegen des krebserregenden Unkrautvernichters an Bayers Gewinnen zehren.
  • Andere üben vermehrt ebenfalls Druck auf Bayer aus, weil sie um die Umwelt, die Umweltschäden und um die eigene gesundheitliche Zukunft fürchten. Mag sein, dass diese Gruppe von SkeptikerInnen noch relativ klein ist, aber wer weiß, vielleicht kann bei wachsendem Social Media Inputs Bayer und Bayers Produkte noch mehr ins Kreuzfeuer geraten.

An dem was Bayer jetzt medial - und damit auch finanziell ertragen muss - zeigt sich, dass die Aktivitäten von einem Unternehmen deutlich mehr im Gesamtkontext betrachtet werden sollten. Mag sein, dass man das angeblich tut, aber im Fall von Bayer erschließt sich zumindest mir dieser Weitblick nicht. Bayer hat die gesamtsystemische Betrachtung mit den entsprechenden möglichen Folgen durch eine Übernahme von Monsanto scheinbar außen vorgelassen, hat sich vorwiegend auf die möglichen Gewinnaussichten konzentriert, auf das Ziel, Marktführer zu werden.

Im Gesamtkontext kann eine einseitig ausgelegte Zielverfolgung schief gehen, weil es die Grundregeln breit vernetzt systemischer Wirkungsweisen übersieht – ob absichtsvoll und unwissentlich sei jetzt dahingestellt. Die Grundregel systemischer Wirkungsweisen basiert u.a. auf der Feldtheorie von Kurt Lewin, einer der einflussreichsten Pioniere der Psychologie, die besagt, dass das Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist:

Verhalten (V) ist eine Funktion der Person (P) und der Umwelt (U): V = F (P, U)

Statt Prozesse in Einzelteile zu zerlegen, sollten Entscheidungen im Zusammenhang mit einer größeren Umwelt analysiert werden. Diese Einsicht mag vielleicht auf den ersten Blick klar, selbstverständlich und bejahend erscheinen, aber im Wirtschaftsalltag und Wirtschaftshandeln kaum relevante Beachtung findet. Die tatsächliche Anwendung der systemischen Wirksamkeiten blieb bisher in der Wirtschaft weitestgehend auf der Strecke – nicht nur bei Bayer.

Die Ansicht, dass Effizienz für den Erfolg in Zukunft relevant sei, ist ebenso kurz gegriffen. Ja, kurzfristig mag die Effizienzstrategie wirken und Gewinne anregen, aber langfristig - gesamtsystemisch betrachtet - kann das Folgen haben, die man kaum in Erwägung zieht. An so einem banalen Beispiel wie Autoreifen oder Bremsbeläge zeigt sich, wie tiefgreifend und umfassend Effizienz orientierte Produktentwicklung geht, und in der Folge wirkt.

  • Heute halten Autoreifen doppelt so lange wie vor 30ig Jahren. Das hört sich zunächst einmal gut an, aber es hat einen Haken: Die Produktverlängerung der Autoreifen wurde erkauft durch Zutaten, die gesundheitsgefährdend sind. Gefährlich daran ist vor allem der Feinstaub in der Luft, der sich durch den Reifenabrieb bildet. Reifen enthalten bis zu 470 teils hochgiftige und krebserzeugende Chemikalien. Die abgeriebenen Teilchen sind teilweise so klein, dass sie nicht einmal mehr vom Regen aus der Luft ausgewaschen werden können. Die Partikel werden dann einfach so von uns allen eingeatmet.
  • Das gleiche gilt für die Bremsbeläge. Man rühmt sich, diese seien frei von Asbest. Aber das heißt gar nichts, weil damit überspielt wird, dass der Abrieb von Bremsbelägen bei Kraftfahrzeugen hochgiftig ist. 20 Prozent des Feinstaubes – mehr als 7000 Tonnen – stammen heute von Bremsen, Tendenz steigend. Besonders problematisch ist das verwendete Antimon, wodurch der krebserregende Stoff Antimon-Trioxid freigesetzt wird, der sogar krebserregender ist als Asbest.

Sicher gibt es genügend Unternehmen, die verantwortungsbewusst Entscheidungen treffen in Verbindung mit den gesamtsystemischen möglichen Folgen. Aber nicht zu leugnen ist die Tatsache, dass viele Entscheidungen rein aus gewinntaktischen Gründen getroffen werden – ohne Bedacht auf gesamtsystemische Auswirkungen, als ob die Folgen nur in so kleinem Maße real werden könnten, so dass man diese unbedenklich wegen Unbedeutsamkeit ausklammern kann.

Der Dieselskandal von VW ist ein weiteres Beispiel, das zeigt, dass man mögliche Folgen nicht angedacht hat - zu sehr ist man anscheinend dem Druck oder Reiz zu gewinnen erlegen. Aber in einem System kann man nichts verheimlich, ein System reagiert – oft jedoch mit einer großen Zeitverzögerung. Das macht es dann so schwierig sich einzugestehen, dass eigentlich die Folgen absehbar waren.

  1. In einem System sind alle miteinander verbunden. Was einen einzelnen unangenehm, aber auch angenehm berührt, kann ein ganzes System zum Kippen bringen – positiv wie auch negativ. Jede Veränderung an einem Element bewirkt gleichzeitig Veränderungen an allen übrigen Elementen. Das gilt zwar nicht für alle technischen Systeme, aber für lebendige Systeme, für Menschen, Umwelt, und damit auch für die Wirtschaft.
  2. Entscheidend für den Systemerfolg ist das Prinzip der Würdigung, welches sich durch alle systemerhaltenden Prinzipien wie ein roter Faden hindurchzieht. Es ist ein Unterschied, ob beispielsweise Entlassungen für die Existenz des ganzen Unternehmens unvermeidlich sind, oder ob sie nur aus Sicht einer Interessensgruppe, beispielsweise der Aktionäre, gewünscht werden. Letzteres wäre ein Warnsignal, weil einseitige Opfer einzelner Gruppen zugunsten anderer ein Unternehmenssystem aus dem Gleichgewicht bringen und folgenschwere Symptome auslösen.

Ein weiteres Beispiel für das Ausblenden von gesamtsystemischen Wirkungsweisen ist Amazon. Amazon erzielt Multi-Milliarden Gewinne, zahlt keine Steuern, nutzt aber ohne Bedenken die gesamte Infrastruktur, die von Steuergeldern finanziert und in Stand gehalten werden muss. Die MitarbeiterInnen werden nicht wertschätzend behandelt, insbesondere jene in den Logistikzentren, die jedoch ohnehin bald von Robotern ersetzt werden. In den USA werden die noch vorhandenen MitarbeiterInnen von Künstlichen Intelligenzen (KI) überwacht , sprich KI scheint in der Wertigkeit höher zu stehen als die noch vorhandenen MitarbeiterInnen. Amazon hat zwar eine herausragende Kundenzentrierung - doch um welchen Preis?

Der menschliche Verstand hat - wie es scheint - große Schwierigkeiten, das einfache, universelle Prinzip der systemischen Wirkungsweise, der Würdigung aller Mitwirkenden und des entsprechenden Ausgleichs zu akzeptieren.

Der individuelle Verstand hält sich für klüger und glaubt, das System austricksen zu können: Buy now – pay later! Jetzt einen Coup landen und für immer auf der Gewinnerseite stehen! Doch das ist eine Illusion! Wenn wir meinen, wir könnten nur nehmen, genießen und die Rechnung anderen überlassen, erwirken wir allenfalls einen Aufschub. Letztlich zahlt man so einen höheren Preis zurück, mit Zins und Zinseszins. Im Zuge der Globalisierung werden wir damit immer drastischer konfrontiert. Es gibt keinen Ort, an den wir beispielsweise unseren Zivilisationsmüll verbannen können, der nicht auf uns selbst Auswirkungen hätte.

EinfädlerInnen von Megadeals, herausragende MacherInnen, leben in einer kindlichen Happy-End-Fantasie. Niemand fragt nach dem Preis, den das kostet, auf wessen Rücken man den erträumten Erfolg austrägt. Im Film verewigen sich die glorreichen MacherInnen. In der Realität aber beginnt das Leben mit seinen Krächen, Pleiten und Regengüssen genau dort Ausgleich zu schaffen, wo im Film das Lächeln der MacherInnen eingefroren wird.

Das Pendel schlägt zurück

Ob wir wollen oder nicht, jedes Leistungsstreben, jeder Gewinn hat Folgen, positiv wie auch negativ - je nachdem wie man das Leistungsstreben ausrichtet, mit Bedacht, Würdigung und Achtsamkeit aller Mitwirkenden und möglichen Betroffenen, oder einseitig ausgerichtet auf Kosten anderer beruhend. Wer systemischen Ausgleich beobachtet, der zahlt deshalb gleich freiwillig, bevor er mit Säumniszuschlägen dazu gezwungen wird. Es kann eine gewisse Zeit gut gehen mit den Gewinnen auf dem Rücken anderer, aber irgendwann muss man dafür den Preis zurückzahlen. Ausgleich nimmt sich jedoch manchmal deutlich mehr Zeit, deshalb spüren wir vielleicht nicht rechtzeitig die möglichen Konsequenzen, weil das Pendel oft erst viel später zurückschlägt – aber es wird zurückschlagen.

Systemische Betrachtungen mögen in der Wirtschaft immer wieder gerne rational durchgespielt werden, aber sobald es um die leibhaftige Umsetzung von systemischen Wirkungsweisen geht, wie der Würdigung und des Ausgleichs, machen doch viele wieder einen Rückzieher – zu groß wird die Angst, dass das System gerade mit den konkret zur Anwendung kommenden systemischen Einsichten kippen könnte. Doch was würde wirklich kippen? Überzogene Vorstellungen einzelner AkteurInnen im System? Unterbewertete Leistungen anderer? Machtansprüche? ...

Die Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen sind immens. Das braucht, ob man will oder nicht, neue Betrachtungsweisen.

  • 90 Prozent aller Menschen weltweit sind verschmutzter Luft ausgesetzt und rund 7 Millionen Menschen sterben jährlich daran – Tendenz steigend. Es gibt bereits mehr Tote durch Luftverschmutzung als durch Aids, Tuberkulose und Kriege.

Das mag auf den ersten Blick für die Wirtschaft, für Sie als Führungskraft und für Ihr Unternehmen nicht relevant sein. Aber auf den zweiten und dritten Blick hat das auch für Ihr Unternehmen Folgen. Die Kosten müssen durch die Sozialsysteme getragen werden. Die bisher stark subventionierten fossilen Energieträger könnten diese Unterstützung dann verlieren, weil das Sozial- und Gesundheitssystem mehr Geld benötigt. Mag sein, dass Ihr Unternehmen davon nicht betroffen ist. Für andere, selbst für mögliche Betroffene mag dieses Szenario, die deutliche Kürzung der Subventionierungen von fossilen Energieträgern, an den Haaren herbeigezogen sein. Das mag in gewisser Weise stimmen. Doch man sollte dieses Szenario auch nicht ganz aus dem Blick streichen.

China macht in Bezug auf Umweltschutz einen deutlichen Schwenk. Das ist zwar für viele ein Augenauswischen. Aber es zeigt, dass selbst beim Wachstumstreiber China der Umweltaspekt mehr in den Fokus rückt – nicht, weil China so umweltfreundlich ist, sondern aus Angst, durch Umweltprobleme das angestrebte Wachstum nicht erreichen zu können. Aber die Wirtschaft lebt vom Wachstum, und ein Stillstand vom Wachstum hat ebenfalls Folgen.

Conclusio

Ich sehe eigentlich in Bezug auf die gesamtsystemischen Verstrickungen nur eine Chance, die Überwindung der Grenzen beider Systeme, einen ehrlichen Austausch, ein Aufbrechen von Silodenken, ein öffnen für neue Denkansätze, Mut sich Auseinandersetzungen zu stellen auf einer würdigen, Ausgleich schaffenden Ebene.

Man wird sich dem Dilemma stellen muss:

  • Einerseits vom Wachstum getriggert zu werden, alles daran zu setzen, den Gewinn zu maximieren und Wachstum am Laufen zu halten, mit der Konkurrenz mitzuhalten, die in ähnlicher Weise getriggert und entsprechend ausgerichtet agiert – ohne Bedacht für die Folgen.
  • Andererseits die gesamtsystemischen Wirkungsweisen ernst nehmen, nicht mehr kleinreden, weil die Folgen irgendwann jeden von uns treffen werden.

In Dilemmata-Situationen neigt man dazu, im 2-Alternativen-Modus zu denken – wie ich bereits im Xing-Artikel Wir stehen vor der größten Herausforderung aller Zeiten schrieb. Das löst verständlicherweise Konfrontationen aus, ob man will oder nicht. Es scheint nur ein Gegeneinander zu geben, sprich dieser oder jener Vorschlag ist richtig bzw. durchführbar. Die jeweiligen Folgen werden je nach Position ausgeblendet bzw. kleingeredet. Die Angst nicht mithalten zu können im Run um den Erfolg, steckt vielen tief in den Knochen. Nicht ohne Grund spricht Hartmut Rosa, Zeitforscher, Direktor des Max-Weber Kollegs, Professor an der Universität Erfurt und an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, vom Zeitalter der Angst – doch die Angst verschwindet hinter gutgeredeten und bestmöglich manipulierten Erfolgsaussichten.

Das Dilemma - einerseits Gewinn, andererseits unangenehme Folgen – treibt einen regelrecht hinein in das Verdrängen von Folgen, in das Verdrängen von Angst. Doch die möglichen Folgen kann man nicht wegsperren, die Folgen werden sich zeigen – früher oder später.

Systemisch betrachtet ist Angst so komplex wie die Probleme selbst komplex sind. Um die Ängste und die Angst auslösenden Herausforderungen adäquat steuern und regulieren zu können, sollte deshalb mindestens auf dem gleichen Komplexitätsgrad gearbeitet und gehandelt werden. Das heißt zu verstehen, dass die Angst selbst nicht das Hindernis, sondern viel mehr die Chance ist zu begreifen, wie komplex die Situation tatsächlich ist, und dass man entsprechend darauf eingehen sollte.

Grundvoraussetzung dafür ist eine ehrliche Selbstführung. Mag sein, dass viele davon überzeugt sind, dass ihre Selbstführung auf festem Boden mit Blick auf das Ganze steht. Diese Selbstanalyse möchte ich niemandem nehmen, sondern zum Abschluss von diesem Artikel an Ihre rationale und emotionale Intelligenz appellieren und Sie fragen:

  • In welcher Weise achten und würdigen Sie das System, in dem Sie wirken? Sehen Sie bei Ihrem Erfolgsstreben das ganze Bild, all die Mitwirkenden neben Ihnen, all die anderen Einflussgrößen?
  • Wer profitiert von einem Erfolg am meisten? Sie, das Unternehmen, eine Abteilung, ein Manager, MitarbeiterInnen, die KundInnen, der Staat, die Investoren, …?
  • Was und wen übersehen Sie am Weg hin zum Erfolg? Was konkret könnte wie ein Pendel zurückschlagen, und Ihren Erfolg bzw. den Erfolg Ihres Unternehmens beeinträchtigen oder gar zu Nichte machen?

Ich weiß sehr wohl, es ist alles andere als einfach sich einzugestehen, dass man unter Umständen mit dem was man tut, gesamtsystemisch keine guten Samen säht. Es ist alles andere als einfach, mögliche Folgen, insbesondere die Negativen, anzudenken. Es braucht viel Courage, sehr viel Mut Entscheidungen nicht aus Angst heraus zu treffen, sondern mit Vertrauen neue Wege zu gehen.

Innovation ist nicht die Vergrößerung des Angebotes mit neuen Mitteln, sondern die Schaffung von Lebensqualität mit weniger Ressourcen.

Ihr Günther Wagner

PS: Um meine zukünftigen Beiträge zu lesen, können Sie mir auf Xing und Twitter folgen.

About the author

Günther Wagner
Günther Wagner

Coach * Online-Coach * Consultant * Keynote, Wagner Consulting.

for New Work, Digitalisierung & Leadership, Transformation

Persönliche Transformation prägte und prägt noch heute mein Leben. Manch großen Change in meinem Leben habe ich selbst ausgelöst, doch andere Veränderungsanstöße sind von außen über mich hinweggerollt, so unerbittlich, dass ich gezwungen war, mein Leben, meine Arbeit und Arbeitsweise zu ändern.
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