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Restrukturierung und Sanierung in Eigenverwaltung (ESUG)

Restrukturierung und Sanierung in Eigenverwaltung (ESUG)

Beratung und Consulting

AMBG Adiutor Management- und Beratungsgesellschaft mbH
Luisentraße 20, 06618 Naumburg

Telefon +49 800 237 8330 E-Mail info@ambg.de


  • Unternehmenskrisen erfolgreich meistern/ Sicherheit im Sanierungsverfahren

    Unternehmer/innen, die ihn schon einmal gehen mussten, wissen genau, wie leidvoll er zumeist ist - der Weg zum Amtsgericht. Die gefühlte Niederlage wird öffentlich.

    So langwierig und emotional der Krisenprozess bisher auch war: spätestens ab dem Zeitpunkt des Antrags zur Insolvenzeröffnung ist Schnelligkeit, fundiertes betriebswirtschaftliches Know-how, Restrukturierungserfahrung, ein durchdachtes Sanierungskonzept, ein gutes Netzwerk und jede Menge Fingerspitzengefühl gefragt, denn jedes Insolvenzverfahren ist anders. Eine standardisierte Erfolgs-Blaupause gibt es nicht.

    Es gilt, in kürzester Zeit
    • wichtige Entscheidungen mit stratgeischer Tragweite zu fällen,
    • mit den oftmals zahlreichen Gläubigern eine einvernehmliche Einigung zu erzielen,
    • das qualifizierte Fachpersonal im Unternehmen zu halten und Perspektiven auzuzeigen,
    • den Banken und sonstigen Kreditgebern die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens mit einem angepassten Geschäftsmodell zu beweisen und vor allem darum,
    • das Vermögen und in vielen Fällen das Lebenswerk der Gesellschafter/Inhaber zu sichern.
    Der Gesetzgeber hat mit der Novellierung des Insolvenzrechts im März 2012 (ESUG) eine Möglichkeit juristisch verankert, die es dem in Krise befindlichen Unternehmen erlaubt, ein sog. Schutzschirmverfahren bzw. die Sanierung in Eigenverwaltung zu beantragen (§270 a, §270b InsO). Gleichzeitig sind seit diesem Zeitpunkt die "Machtverhältnisse" innerhalb eines Insolvenzverfahrens mit gravierenden Konsequenzen für die Verfahrensbeteiligten geändert worden - zugunsten des Schuldnerunternehmens.

    Sechs Jahre seit Inkrafttreten der neuen Regularien hat sich zwar das verwaltungstechnische ESUG-Grundwissen sowohl bei Schuldnern als auch bei Gläubigern gefestigt, jedoch werden nach wie vor Spielräume nicht bzw. unzureichend genutzt, um den Erfolg eines Insolvenzverfahrens zum eigenen Vorteil abzusichern.
    Die Bildung des Gläubigerausschusses und Wahl des Insolvenzverwalters seien an dieser Stelle exemplarisch genannt.

    Unternehmen, die ausschließlich einen Fachanwalt für Insolvenzrecht aus einer der großen, renommierten Kanzleien mit der aktiven Begleitung des Insolvenzverfahrens beauftragen, werden sehr schnell zu der Erkenntnis gelangen, dass neben der juristischen Expertise zuvorderst betriebs- und finanzwirtschaftliche Methodenkompetenz und langjährige Praxiserfahrung benötigt werden, um ein schlüssige Sanierungskonzept zu erstellen und zu kommunizieren, das allen Verfahrensbeteiligten gerecht wird.

    Nicht selten ist mit der unternehmerischen auch die selbstschuldnerische Finanz-Dimension zu beachten und zu managen, da inhabergeführte Unternehmen Kreditverbindlichkeiten meist durch persönliche Bürgschaften absichern.

    Der in Krise befindliche Unternehmer bzw. die Unternehmerin braucht in dieser Gesamtsituation den besten Beistand, der kompetent, verlässlich & menschlich die Ausnahmesituation an der Seite der Entscheider meistert.

    An folgenden Qualitätsmerkmalen erkennen Sie einen guten Sanierungsmanager (CRO = Chief Restrucuring Officer):

    Transparanz auf betriebs-, finanz- und warenwirtschaftlicher Ebene 
    • Rollierende Geschäftsplanungen für ein Höchstmaß an Prognosesicherheit
    • Liquiditätsübersicht mit tagesgenauer Aktualisierungsoption
    • Empfehlungen zur Optimierung von buchhalterischen Abläufen/ Sonderabgrenzung innerhalb der Insolvenz
    • Integration in vorhandene ERP-/IT-Systeme
    Effizienz und Rentabilität in allen Geschäftsprozessen
    • Optimierung von Einkaufs-, Produktions- und Logisitikprozessen
    • Vertragsanalyse aller Dauerschuldverhältnisse
    • Überprüfung von Kalkulationsgrundlagen
    • Spezielle Aufbereitung von vereinfachten Berechnungshilfen für komplexe Zusammenhänge
    Zielgerichtete Kommunikation zu allen Stakeholdern
    • Steuerung und Bildung eines konsensfähigen Gläubigerausschusses
    • Leader-Funktion in Gesprächen mit Banken und anderen Stakeholdern
    • Erstellung von Insolvenzplänen
    • Umsatzbegleitung im Rahmen von PR/ Unternehmenskommunikation
    • Investorensuche, Steuerung von M&A-Projekten im internationalen Bieterverfahren

    Unternehmer zu sein, heißt, auch Niederlagen zu verkraften. Jeder hat die "Zweite Chance" verdient - doch diese muss auch optimal gemanaged werden, um Visionen, Arbeitsplätze und Vermögen langfristig retten zu können.

    Mehr Informationen zum Thema Restrukturierung, Reorganisation und Insolvenzverfahren in Eigenvwerwaltung erhalten Sie auf www.ambg.de.

    Wenn auch bei Ihnen ernsthafte Krisenanzeichen vorhanden sind, zögern Sie nicht und nehmen Sie noch heute Kontakt mit einem spezialisierten Berater auf!

    Ihre Ansprechpartner:

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