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pro aurum Kilchberg ZH: An- & Verkauf von Gold und Silber

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Banken und Finanzdienstleistungen / Finanzdienstleistungen

pro aurum Schweiz AG
Weinbergstrasse 2, 8802 Kilchberg ZH

Telefon +41 44 716 56 00 E-Mail info@proaurum.ch


Interview mit Gordon Summers, Chefgraveur der Royal Mint

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Die Berufsbezeichnung „Chefgraveur der Royal Mint“ ist ein antiker Titel, der bis in vergangene Jahrhunderte zurückreicht und den die Person trägt, die für die Ästhetik und Detailfragen der Erstellung und Übertragung von Motiven auf Münzen und Medaillen verantwortlich ist. Die Stelle ist in Großbritannien hoch angesehen – der Chefgraveur sorgt dafür, dass die Royal Mint mit ihren Münzen und Motiven die Standards des Unternehmens widerspiegelt und als beste Prägeanstalt der Welt anerkannt wird. Gordon Summers, gegenwärtig Träger dieses Titels, arbeitet seit 28 Jahren für diese 1.100 Jahre alte Organisation. pro aurum hat mit ihm gesprochen.

Herr Summers, beschreiben Sie bitte die Rolle des Chefgraveurs.

Der Chefgraveur muss ein Verständnis vom Münzherstellungsverfahren als Ganzes haben – vom Entwurf bis hin zur Werkzeugherstellung und letztendlich von den Münzprüfungen, die bestimmen, ob der fertige Gegenstand für seinen vorgesehenen Zweck von bestmöglicher Qualität ist. Ich bin auch als technischer Berater im Royal Mint Advisory Committee (RMAC) tätig, wo ich mich mit den Entwurfs-, Innovations-, Modellierungs- und Gravurverfahren beschäftige, die zur Schaffung der unvergesslichen Meisterwerke, für die die Royal Mint berühmt ist, beitragen. Kurz gesagt: Ich prüfe die Entwürfe genau und gebe Empfehlungen zu ihrer Eignung für die Prägung ab.

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Die holländische Tulpenkrise: Vorbild für moderne Investment-Blasen?

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Der Bitcoin-Boom lässt insbesondere konservative Anleger ratlos zurück: die astronomischen Kursschwankungen in kürzester Zeit, die vielen kurzfristigen Transaktionen und eine Spekulation auf etwas, das es in physischer Form gar nicht gibt – es besteht durchaus Anlass zur Skepsis. Und viele Investoren fühlen sich an ein Ereignis erinnert, welches seit Jahrhunderten als Musterbeispiel für eine Spekulationsblase gilt: die niederländische Tulpenblase.

Im 17. Jahrhundert kam es zu einer massiven Spekulation mit Tulpenzwiebeln. So sind die Preise für Tulpenzwiebeln zwischen 1630 und 1637 rasant angestiegen und dann plötzlich eingebrochen, nachdem immer größere Teile der niederländischen Bevölkerung ihr Geld in Tulpenzwiebeln gesteckt hatten. Hinzu kamen professionelle Spekulanten, welche Tulpenzwiebeln verkauften, die sie gar nicht besaßen – es waren sozusagen Leerverkäufe, die stark an die umstrittenen Zertifikate und Optionsscheine des 21. Jahrhunderts erinnern.

Erste Spekulationsblase der Menschheitsgeschichte

Bis heute wird die niederländische Tulpenkrise als eine der ersten Spekulationsblasen der Menschheitsgeschichte verstanden, welche mit entsprechenden Belegen gesichert ist. Allerdings sind einzelne Details umstritten. So weist beispielsweise die britische Geschichtsprofessorin Anne Goldgar darauf hin, dass die überlieferten Preise von bis zu 5.000 Gulden oder dem Gegenwert eines Hauses nicht belegbar seien. Goldgar hatte Spitzenwerte ermittelt, die einem durchschnittlichen Jahresgehalt entsprachen.

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Bei Gold- und Silberaktien tut sich was

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Wer die Preise von Gold und Silber einschließlich der Minenaktienkurse laufend verfolgt, kommt um eine Erkenntnis nicht herum: Von der breiten Öffentlichkeit kaum beachtet, tut sich einiges, was den lange Zeit nicht gerade verwöhnten Freunden der Edelmetalle Freude bereiten sollte. Zum Beispiel die – scheinbar langweilige, in Wahrheit jedoch vielsagende Entwicklung des Goldpreises. Er bewegt sich seit Anfang 2017 mit immer kleiner werdenden Amplituden im Trend leicht aufwärts. Und immer, wenn der Preis nach oben auszubrechen verspricht, wird er, wie von Zauberhand bewegt, wieder gedeckelt.

Dieses Phänomen ist stets aufs Neue zu beobachten. Es entspricht einem mit Luft prall gefüllten Ball, der sich nicht so einfach unter Wasser drücken lässt, ohne wieder nach oben zu springen. Wer schon mal im stark salzhaltigen Toten Meer mit einem solchen Ball experimentiert hat, weiß, dass dort jegliches Ballversenken sogar ganz zwecklos ist. Das Phänomen erinnert sehr an die – am Ende gescheiterten – Versuche des sogenannten Goldpools in den 60er Jahren, den Goldpreis nach unten zu manipulieren.

Das politisch motivierte Ziel, damals wie heute: Ein starker Preisanstieg soll verhindert werden, damit die Menschen sich weiterhin der Geldillusion hingeben. Diese Art der Illusion ist, zitiert nach dem großen Geldtheoretiker Günter Schmölders, “die gläubige und vertrauensvolle Einstellung der Bürger einer Währungsgemeinschaft zum geltenden Geld und seinem gleichbleibenden Wert”. Da mag der Wert des Geldes mit jedem Anstieg der globalen Schulden noch so stark sinken, Hauptsache, die Illusion bleibt erhalten – so jedenfalls ticken die meisten Politiker und mit ihnen die Zentralbanker.

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Schiffe, Tiere, Historische Ereignisse: Das sind die wichtigsten Sammelgebiete der klassischen und modernen Numismatik

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Münzen sind im Zeitalter der Kryptowährungen nicht nur ein Symbol für Freiheits- und Bürgerrechte, sondern auch eine gute Möglichkeit für die Länder rund um den Globus, Werbung für sich zu machen. Der Marketing-Aspekt der Münzprägung hat eine große Bedeutung, seit Münzen erfunden wurden. Denn mit ihnen lässt sich auf kleinstem Raum eine Botschaft millionenfach verbreiten. Und es gibt gleich mehrere klassische Themengebiete, welche immer wieder auf Münzen abgebildet und daher von Sammlern stark nachgefragt werden.

Das erste Motiv, welches wohl fast jedem Sammler in den Sinn kommt, hat sicher etwas mit einem historischen Ereignis zu tun: Der 100. Geburtstag des Volksdichters X, der 250. Jahrestag der Schlacht von Y, die künstlerische Epoche Z – historische Ereignisse wurden seit jeher auf Münzen verewigt. Egal, in welche Epoche man schaut – stets wurden denkwürdige Ereignisse für die Nachwelt festgehalten. Und insbesondere historische Münzen, beispielsweise die Geschichtstaler aus Bayern aus dem 19. Jahrhundert, sind zu gesuchten Raritäten geworden.

Zu den beliebtesten Sammelgebieten zählen zudem zweifelsohne Tiere. Es gibt kaum ein Land, welches nicht seine Fauna auf Münzen verewigt und die vielfältige Natur der Heimat ins Bild setzt. Egal ob niedlich oder bedrohlich, alltäglich oder bedroht – Tiere sind beliebte Münzmotive. Auch in der Welt der Edelmetall-Anlagemünzen gibt es viele Tiermotive mit hohem Symbolwert, man denke nur an den Springbock aus Südafrika, das Känguru aus Australien oder den Weißkopfseeadler aus den USA – diese Tiere sind allesamt zu numismatischen Botschaftern ihrer jeweiligen Herkunftsländer geworden.

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So lagern Sie Ihr Gold richtig

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Liebe Leser von pro aurum,

Anfang der 2000er Jahre habe ich den Beginn einer langfristigen Goldhausse prognostiziert und meinen Lesern den strategischen Kauf von Gold empfohlen, vor allem als Schutz vor den Folgen der weltweit unseriösen Geld- und Staatsschuldenpolitik. Diese Empfehlung gilt heute mehr als je zuvor, da sich die unseriöse Politik nicht nur fortgesetzt, sondern sogar noch erheblich größere Ausmaße als damals angenommen hat.

So haben die Zentralbanken auf die Finanzkrise des Jahres 2008 und die europäische Staatsschuldenkrise mit einer ultra-laxen Geldpolitik reagiert, anstatt eine marktwirtschaftliche Bereinigung der ökonomischen Ungleichgewichte und der Überschuldung zuzulassen.

Auf diese Weise wurden die bestehenden Probleme nicht etwa beseitigt, sondern ganz im Gegenteil erheblich vergrößert und verstärkt. Deshalb wird die nächste Rezession eine Krise auslösen, die noch sehr viel heftiger ausfallen wird als in 2008. Das ist die Ausgangslage. Deshalb empfehle ich Ihnen auch heute wieder den strategischen Kauf von Gold.

Eiserne Ration versus strategisches Investment
Seit meiner ersten Goldempfehlung wird mir immer wieder die Frage gestellt: Wo soll ich mein Gold lagern?

Zur Absicherung vor dem sehr hohen politischen Risiko der Geldentwertung, das die Überschuldung und die ultra-laxe Geldpolitik erzeugt haben, empfehle ich Ihnen, einen Teil Ihres Goldes und gegebenenfalls Silbers in Form kleiner Münzen oder Barren zu halten, auf die Sie jederzeit Zugriff haben.

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Barrenhersteller aus der Schweiz: Gegossenes und geprägtes Gold aus den Alpen

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Die Schweiz ist wie kaum ein anderes Land zum Synonym für Wohlstand, Finanzmarktstabilität und Gold geworden. Zu diesem Ruf tragen zweifelsohne auch die traditionsreichen Goldbarrenhersteller bei, die in der Schweiz beheimatet sind. Sie tragen die Herkunftsbezeichnung “Suisse” in alle Welt und vermarkten ihre Produkte als einen “sicheren Hafen”, so wie auch die Schweiz als “sicherer Hafen” gilt.

Zu den bekanntesten Namen aus der Schweiz zählt die PAMP SA. Die Abkürzung steht für “Produits Artistiques Métaux Précieux”, was sinngemäss so viel wie “Künstlerische Produkte” und “Edelmetalle” bedeutet. Das Unternehmen wurde im Jahr 1977 im Tessin gegründet und stellt Edelmetallbarren in Gold, Silber, Platin und Palladium her und setzt dabei auf hochwertige Verarbeitung und prächtige Motive – beispielsweise sind auf PAMP-Barren die antike Göttin Fortuna mit Füllhorn oder eine Rose zu sehen.

In Deutschland besonders begehrt sind zudem die Produkte der Valcambi SA, die ebenfalls im Tessin ihren Sitz hat und bereits seit 1961 operiert. Jahrzehntelang gehörte Valcambi zur Credit Suisse, sodass das Banklogo auf vielen historischen Barren u sehen ist. Seit 2015 gehört das Unternehmen zu einem indischen Edelmetallkonzern. Neben gegossenen und geprägten Barren bietet Valcambi auch die so genannten “Tafelbarren” an. Bei dem “CombiBar” handelt es sich um einen 100-Gramm-Barren, der aus 100 zusammenhängenden Ein-Gramm-Goldplatten besteht. Je nach Bedarf können einzelne dieser Mini-Barren abgebrochen und beispielsweise als Tauschmittel eingesetzt werden.

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Stürmische Zeiten voraus – jetzt den „sicheren Hafen“ Gold ansteuern!

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US-Präsident Donald Trump verunsichert mit seiner protektionistischen „America first“-Politik weiterhin die Finanzwelt. Allgemein gilt: Ein Handelskrieg hinterlässt in der Regel nur Verlierer und gilt zudem als Preisbeschleuniger. Ausserdem hat sich von 2015 bis 2017 das Haushaltsdefizit der USA von 639 Milliarden auf 841 Milliarden Dollar ausgedehnt. Die Kombination von Strafzöllen und Steuersenkungen könnte das Minus künftig sogar auf über 1.000 Milliarden Dollar ansteigen lassen. Sorgen bereitet aber auch die Entwicklung in Europa, Japan und China, wo ebenfalls alles andere als eine nachhaltige Finanzpolitik betrieben wird.

Inflation auf dem Vormarsch

Zurück zum Problem der fortschreitenden Inflation. In den hoch verschuldeten Industriestaaten hat sich diese eindrucksvoll zurückgemeldet. So kletterte in den USA die Geldentwertung seit 2015 von null auf aktuell 2,2 Prozent, während in der Eurozone im selben Zeitraum ein Zuwachs von minus 0,5 Prozent auf 1,1 Prozent zu verzeichnen war. In Deutschland haben die Konsumentenpreise mit einem Zuwachs von minus 0,4 auf 1,4 Prozent ebenfalls eine „beachtliche Performance erzielt“. EZB und Fed haben stets betont, dass sie eine Inflation von ungefähr zwei Prozent anstreben, schliesslich profitieren grosse Schuldenmacher von der jährlichen Geldentwertung besonders stark, während deutsche Sparer selbst mit 30-jährigen Bundesanleihen derzeit nicht einmal die Inflationsrate erwirtschaften können.

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Numismatik-Grundwissen: So bestimmen Sie die Erhaltung einer Sammlermünze

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Auf der Suche nach einem numismatischen Schatz bei Auktionshäusern oder in Internetportalen können insbesondere Münz-Neulinge leicht den Überblick verlieren: Ein identisches Motiv wird mit Preisunterschieden von hunderten oder gar tausenden Euro angeboten, neben den Jahreszahlen und Motivbezeichnungen gibt es noch kryptische Codes wie “ss” oder “stgl”. Wer in der Welt der Numismatik nicht unnötig Geld ausgeben will, sollte diese Geheimsprache kennen, denn damit bezeichnen Experten die Erhaltung einer Münze.

In Deutschland hat sich seit Jahrzehnten ein unkompliziertes Stufensystem für die Erhaltungsgrade einer Münze etabliert: Die geringste sammelwürdige Erhaltung wird als “sehr schön” bezeichnet, bessere Stücke erhalten die Beschreibung “vorzüglich”. Unzirkulierte Münzen erhalten die Bestnote “Stempelglanz”. Zwischen diesen drei Kategorien sind auch Zwischenstufen möglich, weit verbreitet ist beispielsweise “vz-stgl” für Münzen mit einem leichten Prägeglanz, aber deutlich sichtbaren Umlaufspuren. Ausserdem gibt es für stark abgenutzte Münzen noch die Erhaltungsstufe “schön”, die jedoch üblicherweise nicht als sammelwürdige Erhaltung gilt.

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Fälschungsgefahr bei Gold und Silber: So enttarnen Sie eine Münz-Mogelpackung sofort

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Wenn es um die Aufklärung schwerster Verbrechen wie Mord geht, erhalten Ermittler oft die entscheidenden Hinweise aus einer Informationsquelle, die mit dem bloßen Auge nicht zu sehen ist: Die DNA enthält das Erbgut des Menschen und ist ein unverwechselbare Dokumentation seiner Herkunft. Aber wussten Sie, dass auch manche Edelmetall-Anlagemünzen eine DNA haben? Dank einer Erfindung der Royal Canadian Mint hilft eine ganz besondere DNA inzwischen bei der Kriminalitätsbekämpfung, genauer gesagt: Der Fälschungserkennung.

Die “Bullion DNA” aus Kanada ist nur ein Beispiel für die modernen Methoden, mit denen Münzprägestätten ihre Produkte sicherer machen. Und die Erfindung der Kanadier zeigt, dass die Münzprägung inzwischen ein Hightech-Geschäft ist, welches ohne ständige Forschung und Weiterentwicklung nicht zukunftsfähig wäre. Und die Royal Canadian Mint hat mit ihrer “digital non-destructive activation” (DNA) dafür gesorgt, dass neue Anlagemünzen mit dem Maple Leaf ein höchstes Maß an Sicherheit bieten.

Die Erfindung aus Kanada funktioniert auf den ersten Blick denkbar einfach: In ein spezielles Messgerät wird ein Maple Leaf in Gold (ab 2014) oder Silber (ab 2015) eingelegt. In dem Gerät befindet sich eine hochauflösende Kamera, welche eine Aufnahme der Oberfläche der Münze und insbesondere des kleinen Sicherheitszeichens (auf dem Maple Leaf ist ein winziges Ahornblatt mit der Jahreszahl eingeprägt) nimmt und in Echtzeit mit einer Bilddatenbank der Royal Canadian Mint abgleicht.

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Die Royal Mint: Weltklasse-Münzen im Auftrag Ihrer Majestät

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In einem bewaldeten Gebiet, Hunderte von Kilometern von der pulsierenden Metropole London entfernt, liegt in einem kleinen walisischen Dorf eine unscheinbare Fabrik mit grauen Mauern, deren Produkte jeder Brite und Hunderte von Millionen weiterer Menschen in mindestens 60 Ländern der Welt verwenden – ohne sie jemals „gekauft“ zu haben. Stattdessen gibt es die kleinen Kunstwerke, die in Llantrisant hergestellt werden, bei Banken oder an der Supermarktkasse.

Die Rede ist von der Royal Mint, also der offiziellen Prägestätte des Vereinigten Königreichs, die sich einen exzellenten Ruf als weltweit führende Münzprägeanstalt erworben hat. Seit dem Jahr 886 stellt die „Mint“ die Versorgung der Briten mit Münzen sicher; sie hatte ihren Sitz fast 1'100 Jahre in London. Neben Münzen werden seit 1980 in Llantrisant in Wales auch Medaillen hergestellt – darunter auch die Trophäen für die Olympischen Spiele im Jahr 2012 in London.

Der „Sovereign“ erschien erstmals im Jahr 1489 als neue Goldwährung

Das älteste Investment-Produkt der Royal Mint entstand in einer Zeit, in der die Wertanlage mit Gold und Silber für alle Bevölkerungsschichten noch völlig undenkbar war: Der „Sovereign“ erschien erstmals im Jahr 1489 als neue Goldwährung des Tudor-Königs Henry VII. Die bis dahin grösste Münze Englands erlebte daraufhin eine wechselhafte Geschichte mit mehreren Unterbrechungen, doch die Legende lebt bis heute.

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