Probleme beim Einloggen

pro aurum Kilchberg ZH: An- & Verkauf von Gold und Silber

pro aurum Kilchberg ZH: An- & Verkauf von Gold und Silber

Banken und Finanzdienstleistungen / Finanzdienstleistungen

pro aurum Schweiz AG
Weinbergstrasse 2, 8802 Kilchberg ZH

Telefon +41 44 716 56 00 E-Mail info@proaurum.ch


Wir sind umgezogen!

Cropped a7f325da36

Unsere aktuellen News finden Sie nun auf unsere XING-Unternehmensseite: https://www.xing.com/companies/proaurumschweizag/updates

Die Edelmetall-Profis erwarten steigende Kurse

Cropped 7d1c24e071

Liebe Leser von pro aurum,

am 13.11.2018 ist der Goldpreis das letzte Mal leicht gefallen, von 1.240 $ pro Unze auf 1.200 $. Die professionellen Marktteilnehmer, die sogenannten Hedger, haben diese 3%-Korrektur dazu genutzt, ihre ohnehin schon sehr geringen Absicherungsgeschäfte nahezu vollständig abzubauen. Damit demonstrieren sie ihre Erwartung, dass die Edelmetallpreise nicht weiter fallen, sondern steigen werden.

Sie können mir glauben, die Hedger sind die mit Abstand am besten informierte Anlegergruppe an den Terminmärkten. Wenn sich die Hedger an einem Markt sehr einseitig positionieren, dann liegen sie gewöhnlich richtig. Deshalb sollten Sie in solchen Fällen hellhörig werden und den Vorgaben der Hedger folgen...

...weiterlesen: https://newsroom.proaurum.de/edelmetall-profis-erwarten-steigende-kurse/

Ihr Gold in sicheren Händen: http://proaurum.ch/

Mirko Schmidt: Ich bin von der positiven Funktion des Goldes im Portfolio überzeugt

Cropped 1c5abc98d6

In den vergangenen 15 Jahren hat sich pro aurum im deutschsprachigen Raum zu einem der wichtigsten Player im Edelmetallhandel entwickelt. Was ist das Geheimnis Ihres Erfolges?

Zu Zeiten der pro aurum Gründung war die physische Nachfrage vollends am Boden, niemand wollte mehr in Edelmetalle investieren. Die Banken stellten diese Dienstleistung für ihre Kunden reihenweise ein. Unser Anspruch war es, Privatkunden und Banken den An- und Verkauf sowie die Verwahrung von Edelmetallen einfacher, als dies bis 2003 der Fall war, zu machen. Rückblickend betrachtet haben wir schon sehr viele Dinge aus dem Businessplan umsetzen können. Neben dem Aufbau des Filialgeschäftes war die Änderung des Fernabsatzgesetzes im Jahr 2005 sicherlich ein wichtiger Meilenstein. Ab dem 1. April 2005 war es möglich, Gold, Silber, Platin und Palladium rechtsverbindlich über das Internet an Kunden zu verkaufen. Und just an diesem Tag war pro aurum mit einem Onlineshop für Barren und Münzen am Start. Damals wusste wirklich niemand, was daraus werden würde.

Heute sind Sie schlauer.

Ja, mittlerweile gibt es 160 Plattformen und ich schätze 2.000 bis 3.000 neue Arbeitsplätze, die in den vergangenen 15 Jahren in diesem Bereich entstanden sind. Ich bin mir sicher, dass die Gründung von pro aurum für diese Entwicklung ein positiver Faktor war.

Auf welche Zahlen sind Sie mit Blick auf die bisherige Firmengeschichte besonders stolz?...

...weiterlesen: https://newsroom.proaurum.de/mirko-schmidt-ich-bin-von-der-positiven-funktion-des-goldes-im-portfolio-ueberzeugt/

Ihr Gold in sicheren Händen: http://proaurum.ch/

Venezuela: when fiat money reaches its intrinsic value (by Claudio Grass)

Cropped 0f016f2659

Over the last years, Venezuela has become a modern poster child for the failure of socialism and with good reason. It offers an abundance of lessons and stern warnings for many western nations, but it also provides a very insightful and relevant reminder for individual investors too.

Economic, social and human costs

Within the space of 5 years, a combination of plunging oil prices and extreme socialist policies have brought the country to its knees, together with its increasingly desperate citizens. Despite the fact that Venezuela has the world’s largest proven oil deposits and is also rich in coal and gold, the country today faces one of world’s worst humanitarian crises, according to the UN. Its downhill path began with the Hugo Chavez presidency, during which billions were pumped into populist programmes. This economic mismanagement, the push for nationalization and centralization and ultimately the country’s descent dramatically accelerated with the election of its next socialist President, Nicolas Maduro.

Plummeting oil prices revealed the true extent of the country’s economic destruction and dragged 87% of its population into poverty, while over 40% now live below the extreme poverty line. Almost 20 years of expropriations and an aggressive state takeover of the economy has stifled all hope for growth, while a bankrupt, sanction-hit and unpopular government grows more desperate by the day. Mass arrests, torture and even executions have become the norm in the state’s response to critics and protestors, with over 8000 documented cases of extrajudicial executions and fears that the actual dark figures for the regime’s victims are far greater...

...read on: https://medium.com/@proaurum_ZH/venezuela-when-fiat-money-reaches-its-intrinsic-value-a1c1e583ff1b

Glauben Sie, der Goldpreis wird manipuliert

Cropped 7c02e52c69

Liebe Leser von pro aurum, die Frage, ob der Goldpreis manipuliert wird, scheint viele von Ihnen zu beschäftigen. Jedenfalls wurde mir diese Frage auch auf der Edelmetallmesse am vergangenen Wochenende wieder mehrmals gestellt.

Wer das Geschehen am Terminmarkt regelmäßig verfolgt, kann nur zu einer Antwort kommen: Ja, der Goldpreis wird ganz offensichtlich manipuliert. Es ist nämlich eine Tatsache, dass es am Goldmarkt schon seit vielen Jahren Auffälligkeiten gibt, die sehr deutlich auf Marktmanipulationen hinweisen.

Normale Verkäufer agieren marktschonend

Am auffälligsten sind immer wieder zu sehende große Verkaufsaufträge, die unlimitiert zu einer Zeit an den Markt gegeben werden, wenn dieser kaum liquide ist. Normale Verkäufer gehen so natürlich nicht vor. Sie sind stattdessen sehr bemüht, ihre Verkäufe möglichst marktschonend abzuwickeln, um einen guten Preis zu erzielen.

Wer anders vorgeht, hat ganz offensichtlich auch ein anderes Ziel. Er will mit seiner Verkaufsorder einen möglichst starken Preisrückgang bewirken.

Doch wer sollte das tun, wenn nicht Zentralbanker und Regierungen, die mit allen Mitteln den Bestand des Papiergeldsystems sichern wollen?

Stecken Zentralbanken hinter diesen Machenschaften?

Ich bin wenig empfänglich für Verschwörungstheorien. Deshalb habe ich erhebliche Zweifel, dass Zentralbanken hinter den Manipulationen stecken. Dass sie ein starkes Motiv haben, ist selbstverständlich richtig. Aber warum sollten sie ausgerechnet den kleinen Goldmarkt heimlich und konspirativ manipulieren? Wo sie doch völlig schamlos und im festen Glauben, das Richtige zu tun, beispielsweise die riesigen und volkswirtschaftlich so wichtigen Anleihenmärkte in aller Offenheit manipulieren und auch noch stolz auf diese Markteingriffe sind...

...weiterlesen: https://newsroom.proaurum.de/wird-der-goldpreis-manipuliert/

Mit Geld kann man weit kommen. Mit Gold noch weiter: http://proaurum.ch/

Stürmisches Investmentjahr 2018

Cropped 66e92b8d4c

Nach fast elf Monaten kann man dem Investmentjahr 2018 vor allem eines attestieren: eine wachsende Unsicherheit in nahezu sämtlichen Anlageklassen. Den besten Beweis liefern hier die zahlreichen Volatilitätsindizes, die sich seit dem Jahreswechsel mitunter kräftig erhöht haben.

Risiken in der Finanzwelt auf dem Vormarsch

Man kann es drehen und wenden, wie man will – die Wetterlage an den internationalen Finanzmärkten trübt sich zusehends ein. Vor wachsenden Risiken haben mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) im Herbst gleich zwei hinsichtlich Finanzexpertise und Krisenbewältigung erfahrene Organisationen gewarnt. Selbst die im Jahresverlauf verbuchten Kursgewinne wichtiger Aktienmärkte sind bis Mitte November kräftig zusammengeschmolzen oder haben sich in Luft aufgelöst. In Asien und Europa dominieren ohnehin die roten Vorzeichen. Bergauf ging es vor allem mit der Volatilität (Kursschwankungsintensität), welche unter Anlegern stets als Barometer für die Risiken, Nervosität bzw. Angst dient. Besonders interessant: Während die Marktsegmente US-Aktien und Rohöl seit Ende Dezember starke Volatilitätszuwächse verzeichnet hatten, nahm die Unsicherheit bei Gold lediglich moderat zu...

...weiterlesen: https://newsroom.proaurum.de/stuermisches-investmentjahr-2018/

Ihr Gold in sicheren Händen: http://proaurum.ch/

Geschenke für Italien

Cropped 248cbec46b

Eine scheinbar bedeutungslose Zeitverschiebung, aber eine mit viel Symbolik: Italien schickte den – nur geringfügig geänderten – Haushaltsplan in der vergangenen Woche so in Richtung Brüssel, dass er dort erst nach Mitternacht und damit entgegen der Aufforderung der EU-Bürokraten verspätet ankam. Ganz nach dem Motto: Wir zeigen euch schon, wer der Stärkere ist. Das erinnert an den in Finanzkreisen grassierenden Spruch: Schuldet jemand seiner Bank 100.000 Euro, ohne den Betrag zurückzahlen zu können, hat er ein Problem. Schuldet er dagegen seiner Bank 100 Millionen Euro, ohne sie zu besitzen, hat die Bank ein Problem.

So paradox es zunächst scheinen mag: Italien ist im Vergleich zur EU taktisch tatsächlich in der stärkeren Position – und untermauert dies nicht allein mit fiskalischen Kabinettstücken, sondern noch viel mehr mit gezielten Hinweisen auf die zuletzt erlittenen Unwetterschäden, auf den Einsturz der Autobahnbrücke in Genua und auf den Wiederaufbau der von Erdbeben zerstörten Regionen. Würde die EU starr auf ihren Forderungen beharren, könnte die populistische Regierung Italiens also prompt mit dem Argument kommen, ein solches Verhalten sei unsozial.

Wie brisant das Ganze offenkundig ist, ergibt sich nicht zuletzt aus einer weiteren Zeitverschiebung, beschlossen von der EU-Kommission: Diese will, statt direkt nach dem Empfang des italienischen Haushaltsplans, erst am kommenden Mittwoch Detailfragen klären. Dabei wird es auch zu einer heißen Diskussion um weitreichende Initiativen Italiens gehen, wie die Herabsetzung des Rentenalters auf 62 Jahre und die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens. Wie sollen solche einschneidenden Maßnahmen finanziert werden? Durch Wirtschaftswachstum, höhere Schulden und Privatisierung von Staatsvermögen, behauptet Italiens Regierung...

...weiterlesen: https://newsroom.proaurum.de/geschenke-fuer-italien/

Goldene Aussichten können auch mal silbern sein: http://proaurum.ch/

Gold ist der beste Inflationsschutz

Cropped b9c26b6e41

Gold gilt seit Jahrtausenden als sicherer Hafen und Inflationsschutz – dies verdeutlicht das altbekannte und bis heute aktuelle Beispiel eines Maßanzuges: Wer im Römischen Reich vor gut 2.000 Jahren eine neue Toga plus Schuhe erwerben wollte, musste hierfür umgerechnet etwa eine Unze Gold auf den Tisch legen. In den 1920er-Jahren kostete ein maßgeschneiderter Anzug plus Schuhe ebenfalls umgerechnet etwa eine Unze Gold. Und heute? Ein maßgeschneiderter Anzug plus Schuhe kostet knapp 1.100 Euro – noch immer so viel wie eine Unze Gold. Zwischenzeitlich geriet der Charakter von Gold als Inflationsschutz jedoch in Vergessenheit, denn die Teuerungsrate lag auf einem Rekordtief und die Notenbanken pumpten unvorstellbare Summen in die Märkte.

Inzwischen hat die Inflation (vor allem wegen der Rohölpreise) stark angezogen, doch die Leitzinsen bleiben auf einem Rekordtief. Die Folge: Das Vermögen von Sparern verliert derzeit etwa 2,5 Prozent pro Jahr an Kaufkraft. Und nun schlägt die Stunde von Gold als Inflationsschutz – oder besser gesagt: Schutz gegen die so genannte “Negative Realverzinsung”: “Die Mehrheit unserer Kunden investiert sicherlich einen Teil des Vermögens in Gold, da sie das Edelmetall als das bessere Geld betrachten, das Jahrtausende überdauert hat. Wenn in der Vergangenheit die Inflationsraten deutlich gestiegen sind, war meistens auch physisches Gold gefragt bei den Anlegern”, erklärt Robert Hartmann, Geschäftsführer von pro aurum...

...weiterlesen: https://newsroom.proaurum.de/gold-ist-der-beste-inflationsschutz/

Ihr Gold in sicheren Händen: http://proaurum.ch/

China macht uns arm

Cropped e475b3539a

Die Weltwirtschaft hat das Beste hinter sich. Ein Ende des Streits zwischen den USA und China ist nicht abzusehen. Die Chinesen durchleben gerade eine kontrollierte Abschwächung des Wachstums. Die Abschwächung wird während des kommenden Jahres in den USA deutlich ausfallen. Unter den Schwellenländern wird es zu einigen negativen Ausreißern kommen. Der Euroraum zeigt sich in einem schwierigen Umfeld innerlich zerrissen. Das Wachstum der deutschen Wirtschaft verliert an Dynamik, vor allem weil die Autoindustrie ihre Kompetenz verliert.

Das alles ist die Quintessenz eines Vortrags von Axel D. Angermann, Chefvolkswirt des Finanzdienstleisters Feri, in der vergangenen Woche. Feri-Vorstand Heinz-Werner Rapp wurde bei dieser Gelegenheit in einem Punkt sogar beängstigend konkreter: “Chinas Aufstieg zur globalen Hightech-Supermacht wird rund um den Globus spürbare Folgen hinterlassen und globale Machtstrukturen und Märkte verändern.”

So eine radikale Prognose gilt es zu hinterfragen. Zur Beantwortung bietet sich wie kaum ein anderer an: Sebastian Heilmann, Professor für Politik und Wirtschaft Chinas an der Uni Trier und Gründungsdirektor des Mercator Instituts für Chinastudien. Seine Thesen lassen erschauern. Hier sind einige Kostproben: Chinas Vorstöße führen zur Veröstlichung der Weltwirtschaft.

Die sogenannte Seidenstraße (der Weg einschließlich Infrastruktur von China über Russland bis nach Europa) wird zügig ausgebaut, China übernimmt die Technologieführerschaft, und die Konflikte mit den USA verschärfen sich...

...weiterlesen: https://newsroom.proaurum.de/china-macht-uns-arm/

Edelmetalle verdienen eine gute Adresse: http://proaurum.ch/

Die Inflation ist fast so hoch wie zu Zeiten der großen Finanzkrise

Cropped f74c6b7e2f

Die schleichende Enteignung von Sparern durch die Nullzinspolitik der Notenbanken nimmt immer dramatischere Züge an – denn die Inflation hat zuletzt weiter angezogen. Inzwischen befindet sich die Teuerungsrate auf dem höchstem Stand seit der Finanzkrise. Die Tageszeitung “Die Welt” berichtet, dass insbesondere gestiegene Energiekosten für das neue Rekordhoch verantwortlich sind: Aktuell liegt die Inflation bei 2,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Höher war die Inflation zuletzt im September 2008 – ausgerechnet im Jahr der großen Finanzkrise lag die Inflation bei 2,8 Prozent.

Offenbar sind nun auch die massiven Teuerungen in den offiziellen Daten angekommen, welche Verbraucher bereits seit Monaten zu spüren bekommen: Energie ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,9 Prozent teurer geworden, besonders stark fällt die Teuerung bei leichtem Heizöl (plus 39,9 Prozent) und Kraftstoffen (plus 14,8 Prozent) aus.

Die Ziel-Teuerungsrate der Europäischen Zentralbank ist somit längst erreicht, sie liegt bei zwei Prozent. Dennoch dürfte die EZB ihre ultralockere Geldpolitik sowie die Nullzinsen noch lange beibehalten, die Zinsen im Euro-Raum sollen bis mindestens „über den Sommer“ 2019 bei null Prozent bleiben – und auch danach kann sich die EZB wohl keine größeren Sprünge erlauben, da die südeuropäischen Schuldenstaaten unter höheren Zinsen stark leiden und noch weiter in die Krise getrieben würden. Die Zeche zahlen die Sparer, welche durch die Differenz zwischen niedriger Inflation und hoher Inflation einen realen Wertverlust pro Jahr von derzeit etwa 2,5 Prozent ihres Vermögens erleiden...

...weiterlesen: https://newsroom.proaurum.de/die-inflation-ist-fast-so-hoch-wie-zu-zeiten-der-grossen-finanzkrise/

Wertvolles unter Dach und Fach - Schliessfach bei pro aurum: http://proaurum.ch/