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pro aurum Kilchberg ZH: An- & Verkauf von Gold und Silber

pro aurum Kilchberg ZH: An- & Verkauf von Gold und Silber

Banken und Finanzdienstleistungen / Finanzdienstleistungen

pro aurum Schweiz AG
Weinbergstrasse 2, 8802 Kilchberg ZH

Telefon +41 44 716 56 00 E-Mail info@proaurum.ch


Big picture: Paper Money vs. Gold

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The past few months have been really challenging for anyone invested in gold or silver; for me personally as well. Despite serious warning signs in the economy, staggering debt levels and a multitude of significant geopolitical threats at play, the rally seemed to continue unabated. In fact, I was struggling with this paradox myself. As I kept looking at the state of the markets, I couldn’t help but wonder “what if they just keep kicking the can down the road for the next 20 years, or more?”.

Since 2011, gold and silver went into a strong correction period and overall, prices haven’t benefitted from all the trillions that have been injected in the markets since 2008. Total credit growth was approximately $80 trillion, climbing from $160 trillion to around $240 trillion in merely 10 years. The major central banks combined increased their balance sheet by buying government and institutional debt from $6 trillion to $21 trillion (FED, ECB, BOJ, PBoC), but none of it went into gold. However, even though these days we read and hear these numbers so often, it is still almost impossible for the true meaning of these sums to really sink in. A trillion is hard to truly take in and understand; $80 trillion in debt is something already so far beyond our grasp, that it might as well be $100, $200, or $300 and it would almost make no conceptual difference. A good way to correct this dissonance is just think about the fact that 1 million seconds are 8 days, 1 billion seconds are 35 years and 1 trillion seconds translate into 32’000 years – bringing us back to the stone ages...

...read more: https://newsroom.proaurum.de/big-picture-paper-money-vs-gold/

Dirk Müller, Ronald Stöferle und Folker Hellmeyer über Gold, Notenbanken und Aktienmärkte

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Im Gespräch mit pro aurum TV zeigte sich der Edelmetall-Analyst Ronald Peter Stöferle äußerst zuversichtlich für die weitere Entwicklung von Gold.
Video auf YouTube anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=payd1PiLAo0

Marktbericht von Claus Vogt: Steigende Zinsen sind gut für Gold

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Liebe Leser von pro aurum, der Kursverlauf des DAX zeigt eine geradezu perfekte Topformation, die ich hier schon mehrmals besprochen habe. Inzwischen hat er diese Formation mit einem dynamischen Ausbruch nach unten beendet. Aus charttechnischer Sicht hat er damit ein klares Baissesignal gegeben.

Zahlreiche Einzelwerte sehen übrigens ganz ähnlich aus und zeigen ebenfalls große Topformationen. Interessanterweise gilt diese Beobachtung nicht nur für deutsche Aktien, sondern auch für US-amerikanische. Einige der Wichtigsten werde ich in den kommenden Wochen besprechen.

Darüber hinaus hat sich die gesamte Markttechnik der US-Börse bereits seit geraumer Zeit deutlich eingetrübt. Auch das spricht für den Beginn einer Baisse.

Extrem hohe Überbewertung der US-Börse
Der S&P 500 Index ist von seinem Höchstkurs rund 10% gefallen, der NASDAQ 100 Index rund 14%. Bezogen auf die sehr große fundamentale Überbewertung, die alle bewährten Kennzahlen der Fundamentalanalyse unisono anzeigen, sind diese Kursrückgänge noch sehr bescheiden. Bedenken Sie, dass einige dieser Kennzahlen, beispielsweise das Kurs-Umsatz-Verhältnis, sogar den Rekord des Jahres 2000 gebrochen haben. Damals folgte anschließend eine Kurshalbierung des S&P 500, während es mit dem DAX und der NASDAQ sogar über 70% nach unten ging...
...weiterlesen: https://newsroom.proaurum.de/steigende-zinsen-gut-fuer-gold/

Wertvolles unter Dach und Fach - Schliessfach bei pro aurum: http://proaurum.ch/

Marktbericht: Signifikanter Richtungswechsel bei Aktien und Rohstoffpreisen im Oktober

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Am 15. März 2000 kündigten wir in der FHZ Amberg-Weiden das säkulare Top am Aktienmarkt, mit den Worten „Die Hausmädchen Hausse ist zu Ende“, an. Was seither in Europa (EWWU) und in Deutschland am Aktienmarkt geschah, visualisieren am besten – seit Einführung des Euros als Buchgeld am 01.01.1999 – die beiden MSCI-Indizes (Europa und Deutschland), welche ohne Berücksichtigung der Dividendenausschüttungen zirka 95 Prozent der jeweiligen Börsenkapitalisierung abdecken.

Während die MSCI-Indizes in EUR seit nunmehr fast 20 Jahren quasi nur volatil seitwärts laufen, verlor der MSCI EMU (Europäische Währungsunion), in Unzen GOLD bewertet, seit dem säkularen Aktien- & Wirtschaftshoch im März 2000 stufenweise über 75 (!) Prozent. Nach der historisch einmaligen Aktienblase im Jahr 2000, kam es in den USA 2007/08 zur größten Immobilienblase aller Zeiten, welche dann im Jahr 2016 von der größten Anleihenblase aller Zeiten abgelöst wurde. Aktien und Immobilien wurden durch die expansive Geldpolitik jedes Mal wieder aufgebläht, weshalb man auch aktuell (Aktien-, Immobilien- & Anleihemärkte sind oben) von einer „Alles-Blase“ spricht. Nun kam es im vergangenen Monat Oktober 2018 an den Aktienmärkten zu einem signifikanten Ausbruch – aus der, bereits seit Ende 2017 andauernden, Konsolidierung – nach unten (siehe hierzu die gelben Rechtecke im oberen Teil von Abbildung 1). Dies leitet markttechnisch nun die finale reale (nicht unbedingt nominale) Kontraktionsphase der Börsen und somit der Weltwirtschaft ein. Die nominale Entwicklung in EUR, USD oder YEN der Weltbörsen ist von der jeweiligen Geldpolitik abhängig (bei galoppierender oder Hyperinflation steigen Aktienmärkte nominal – trotz Rezession oder Depression – weiter)...
...weiterlesen: https://newsroom.proaurum.de/richtungswechsel-bei-aktien-und-rohstoffpreisen/

Ihr Gold in sicheren Händen: http://proaurum.ch/

Wissen ist Macht – auch in Bezug auf Gold und Silber

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Wissen ist Macht – diese alte Weisheit bekommt in Anbetracht der Nachrichtenflut im Web 2.0 eine ganz neue Bedeutung. Die Medienlandschaft befindet sich im Umbruch: Gedruckte Publikationen suchen nach neuen Wegen im Internet, Online-Medien kämpfen um Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit. Insbesondere beim Thema „Finanzen“ fällt es zunehmend schwer, seriöse und verlässliche Quellen für Nachrichten und Hintergrundinformationen zu finden. Auch viele Kunden von proaurum.ch fragen in Beratungsgesprächen nach Empfehlungen für Publikationen, die Orientierung bieten.

Aus diesem Grund setzt proaurum.ch seit der Eröffnung seines Onlineshops nicht nur auf faire und transparente Preise, sondern auch auf fundierte und professionell aufbereitete Informationen. So wie Gold als „sicherer Hafen“ verstanden wird, ist die Website von proaurum.ch inzwischen für immer mehr Edelmetallfreunde zum „first point of entry“ geworden, also zu einem Startpunkt für weitere Recherchen rund um Gold und Silber. Ein Team an ausgebildeten Journalisten beobachtet täglich die Nachrichtenlage und aktualisiert die wichtigsten Meldungen rund um Edelmetalle. Die Nachrichtenplattform ist nach dem Vorbild eines „Newsrooms“ aufgebaut – hierbei handelt es sich um ein innovatives Redaktionsmodell, bei dem an einem zentralen Ort die Nachrichtenströme zusammenlaufen und bearbeitet werden, während Reporter unterwegs sind und frische Geschichten mitbringen...

...kompletten Beitrag lesen: https://www.facebook.com/proaurum.kilchberg/posts/443404302851777

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Gold: Ein weltweit anerkanntes Tauschmittel für Einsteiger und Profis

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Nach einer mehrmonatigen Schwächephase hat sich Gold zuletzt stabilisiert, insbesondere der Druck auf die Aktienmärkte sorgt für eine Erholungsrallye bei den Edelmetallen. Das Internetportal „web.de“ beleuchtet daher die Chancen, welche insbesondere Gold aktuell bietet. “Web.de“ verweist dabei auf die Forsa-Umfrage im Auftrag von „pro aurum“, bei der mehr als ein Viertel (28 Prozent) der Befragten dem Edelmetall „Gold“ über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren die höchsten Renditeaussichten zubilligte – noch vor Aktien und allen anderen Anlageklassen.

Die Redaktion von „Web.de“ zählt eine ganze Reihe von Gründen auf, die aktuell für Gold sprechen. Nicht nur die Seltenheit und Unzerstörbarkeit wird von Anlegern geschätzt, auch der ewige Wert des Edelmetalls gilt als wichtiges Argument für eine Beimischung von Gold für jedes Portfolio. „Gold ist auf der ganzen Welt als Tauschmittel anerkannt. Das bedeutet, dass man es nahezu überall und jederzeit in ein gerade begehrtes oder benötigtes Gut eintauschen kann“, erklärt „Web.de“. Im Vergleich zu Bargeld oder Aktien böte Gold eine große Sicherheit...

...weiterlesen: https://newsroom.proaurum.de/gold-ein-weltweit-anerkanntes-tauschmittel-fuer-einsteiger-und-profis/

Goldene Aussichten: http://proaurum.ch/

Jede Menge Sprengstoff

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Bestimmte Ereignisse prägen sich oft erst mit Verzögerung ein. So zuletzt auch die Pressekonferenz von EZB-Präsident Mario Draghi am vergangenen Donnerstag – scheinbar Routine, in Wahrheit Sprengstoff für den ganzen Euroraum. Denn erstens betonte Draghi im Zusammenhang mit dem Schuldenplan der italienischen Regierung gleich mehrfach, die Finanzierung von Staatsschulden gehöre nicht zu den Aufgaben der EZB.

Zweitens hob er hervor, die EZB werde im Schuldenstreit zwischen Italien und der EU nicht die Vermittlerrolle übernehmen. Drittens wich er fast jeder brisanten Frage mit dem Satz aus, dass der EZB-Rat über das betreffende Thema nicht gesprochen habe. Und viertens wurde er nicht einmal konkret, als er auf den zum Jahresende zwar geplanten, aber noch nicht endgültig entschiedenen Schluss mit den Anleihekäufen durch die EZB angesprochen wurde.

Das Ganze nur als Passivität oder Hinhaltetaktik zu bezeichnen, wird nicht den Tatsachen gerecht. Denn der Sprengstoff entsteht aus Fakten: Falls die Anleihekäufe wie geplant zum Jahresende auslaufen, würde die EZB auf Anleihen im Wert von 2,6 Billionen Euro sitzen bleiben. Sobald eine Anleihe ausläuft, wird sie durch eine andere ersetzt. Hier vom Ende des Kaufprogramms zu sprechen, ist also irreführend.

Draghi will die weitere Entwicklung der Konjunktur abwarten, bevor er zur Tat schreitet. Dabei hat die EU der Regierung Italiens bloß eine Frist von drei Wochen eingeräumt, um das Schuldenproblem zu lösen. Davon ist ein Teil schon abgelaufen. Und bereits am 13. Dezember wird der EZB-Rat zur letzten Sitzung des Jahres antreten. Das alles reimt sich nicht mit Draghis Schweigen einschließlich seiner wortreichen Ausweichmanöver...
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Mit Geld kann man weit kommen. Mit Gold noch weiter: http://proaurum.ch/

Dirk Müller: Gold ist der beste Schutz in unruhigen Crash-Zeiten

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Wer hätte das gedacht? Nach den vergangenen Boom-Jahren sehen sich die Aktienmärkte mit zunehmenden Risiken konfrontiert. Viele Anleger sind verunsichert und suchen nach einem sicheren Hafen wie Gold, die Angst vor einem Crash ist groß – und völlig berechtigt, wie der Anlage-Experte Dirk Müller im Gespräch mit pro aurum TV deutlich macht: „Die Crashgefahr ist sehr, sehr hoch und es wäre eine Überraschung, wenn es keinen Crash gibt“, stellt Dirk Müller klar.

Schauen Sie sich hier das ganze Exklusiv-Interview mit Dirk Müller alias Mr. DAX an: https://newsroom.proaurum.de/goldpreis-konnte-auch-ohne-echten-aktien-crash-staerker-glaenzen-als-in-den-monaten-zuvor/

Edelmetalle verdienen eine gute Adresse: http://proaurum.ch/ http://proaurum.ch/

Goldpreis konnte auch ohne echten Aktien-Crash stärker glänzen als in den Monaten zuvor

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Von Robert Hartmann, Mit-Gründer von pro aurum

Der „goldene Oktober“ wird unter Anlegern häufig auch als „Crash-Monat“ bezeichnet. In den vergangenen Wochen konnte der Goldpreis auch ohne echten Crash stärker glänzen als in den Monaten zuvor.

Markanter Stimmungswechsel vollzogen

Die markante Kursschwäche bei DAX, Dow & Co. hat das Interesse an Gold kräftig ansteigen lassen. Selbst US-Anleger, die in diesem Jahr vor allem auf die Anlageklasse „Aktien“ gesetzt haben, scheinen etwas vorsichtiger zu werden. Erkennbar wird dies zum Beispiel durch die markanten Kapitalzuflüsse beim weltgrößten Gold-ETF SPDR Gold Shares. Dessen gehaltene Goldmenge hat sich nämlich seit dem am 5. Oktober bei 730,17 Tonnen registrierten Jahrestief mittlerweile auf 754,06 Tonnen (Stand: 31.10.2018) erholt. Den ganz großen Stimmungsumschwung gab es aber von der Terminbörse zu vermelden. Einmal pro Woche veröffentlicht die US-Aufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC) auf Basis der Daten vom Dienstag die aktuelle Stimmungslage der unterschiedlichen Gruppen von Marktakteuren. Dieser sogenannte Commitments of Traders-Report wies für den 9. Oktober bei großen Terminspekulanten (Non-Commercials) die schlechteste Stimmung April 2001 aus. Doch diese Netto-Short-Position (Pessimismus überwiegt) in Höhe von minus 38.200 Futures hat sich in eine Netto-Long-Position (Optimismus überwiegt) von plus 29.400 Kontrakte (Stand: 23.10.2018) verwandelt. Damit haben die Spekulanten in nur zwei Wochen rund 6,76 Mio. Unzen oder umgerechnet 210 Tonnen Papiergold im Gegenwert von mehr als 7 Mrd. Euro gekauft. Das entspricht 8% der weltweiten jährlichen Goldproduktion!...
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Ihr Gold in sicheren Händen: http://proaurum.ch/

DAX und Gold – Nehmen Sie die Chancen wahr

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Liebe Leser von pro aurum, wie von mir vorhergesagt, ist der DAX seit Anfang Oktober um knapp 10% gefallen, während der Goldpreis um 5% gestiegen ist. Diese gegenläufige Entwicklung werden Sie in den kommenden Monaten noch häufiger zu sehen bekommen.

Die Kombination aus fallenden Aktienmärkten und steigenden Edelmetallen hat es in der Vergangenheit schon häufiger gegeben. Besonders ausgeprägt war sie bemerkenswerterweise in den Jahren 2001 bis 2003. Das ist deshalb so bemerkenswert, weil die aktuelle Lage sehr dem damaligen Geschehen gleicht.

Starke Kaufsignale für Gold
Insbesondere bei Gold ähneln die Fülle und das Ausmaß der Signale dem Geschehen um die Jahrtausendwende. Damals kündigten diese Signale eine große Goldhausse an, die zehn Jahre dauerte. In dieser Zeit wurde der Goldpreis von einem Tief bei 250 $ pro Unze auf ein Hoch von 1.920 $ katapultiert, was fast einer Verachtfachung entspricht. Die gleiche Entwicklung erwarte ich jetzt wieder. Deshalb habe ich Sie in den vergangenen Wochen auf die extrem bullishen Signale aufmerksam gemacht.

Baisse an den Aktienmärkten
Auf die massiven Warnsignale meiner Aktienmarkt-Indikatoren habe ich Sie in den vergangenen Wochen ebenfalls hingewiesen. Einige dieser Indikatoren hatten sogar Rekorde gebrochen, die im Jahr 2000 aufgestellt worden waren. Damals folgte eine Aktienbaisse, in deren Verlauf sowohl der DAX als auch der amerikanische NASDAQ Composite um mehr als 70% abstürzten.

Deshalb hat mich der jüngste Kursrückgang an der Börse alles andere als überrascht. Meinen Lesern hatte ich bereits im Juni einen DAX-Short-ETF empfohlen. Und in der am 22. Oktober erschienenen Monatsausgabe meines Börsenbriefs Krisensicher Investieren habe ich zusätzlich Short-Zertifikate auf drei deutsche Aktien empfohlen, mit denen sie kurzfristig von fallenden Kursen profitieren...

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