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pro aurum Kilchberg ZH: An- & Verkauf von Gold und Silber

pro aurum Kilchberg ZH: An- & Verkauf von Gold und Silber

Banken und Finanzdienstleistungen / Finanzdienstleistungen

pro aurum Schweiz AG
Weinbergstrasse 2, 8802 Kilchberg ZH

Telefon +41 44 716 56 00 E-Mail info@proaurum.ch


Cashkurs*Gold: „Whatever happens“ – Langfristig wird Gold profitieren

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Die letzten Wochen zeigten nicht nur chaotische Verhältnisse in der Bundesregierung, auch an den globalen Aktienmärkten nehmen die Unsicherheit und das Risiko stetig zu. Geopolitische Spannungen und weltweite Krisenherde werden dabei noch wenig wahrgenommen, da sie medial derzeit nicht mehr wesentlich begleitet werden.

Die andauernden kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten, die zunehmende Eskalation des Iran-Themas oder auch die Spannungen auf der Krim sind derzeit nur noch selten Hauptthema – und rücken daher auch bei der Bevölkerung in den Hintergrund.

Das ganze politische Schmierentheater der letzten Wochen hat längst auch von den Gefahren am Finanzmarkt abgelenkt. Hier braut sich der nächste Sturm zusammen, denn die US-Zinspolitik bedroht nicht nur die Emerging Markets, sondern schadet vor allem China. Auch der aufgeblasene Anleihemarkt hängt wie ein Damoklesschwert über uns.

Insgesamt dürfte die Liquiditäts-Hausse an den globalen Aktien- und Finanzmärkten, die wir seit über einem Jahrzehnt erleben, schon bald ihr Ende finden. Hier gilt es gut vorzusorgen und ausreichend zu diversifizieren.

Noch wird der sichere Hafen weitgehend ignoriert
Als Edelmetallanleger fällt es derzeit sicher schwer Ruhe zu bewahren, denn die Streckfolter zieht sich trotz hervorragender Ausgangslage weiter hin. Die Märkte ignorieren die deutlich angestiegenen Inflationserwartungen ebenso, wie sämtliche (geo-)politischen Risiken. Die Terminmarktpositionierung spricht ebenfalls für Gold. Die Nachfrage als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten erfordert wohl eine weitere Zuspitzung der Lage.

https://newsroom.proaurum.de/cashkursgold-whatever-happens-langfristig-wird-gold-profitieren/

Ein Blick hinter die Börsenkulissen

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An den Börsen braut sich etwas zusammen, wovon man zunächst nur ahnen kann, was dahintersteckt: Die Verwalter von Milliardenvermögen beginnen damit, ihr Geld in größerem Umfang aus Aktien abzuziehen. Als ausschlaggebend wird zwar der Handelskrieg genannt, aber die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das geht aus dem jüngsten Protokoll der amerikanischen Notenbank Fed hervor. Darin heißt es zum ersten Mal seit längerer Zeit, die ursprünglich vorgesehenen weiteren Zinssenkungen seien womöglich doch nicht mehr angebracht.

Begründung: Die Zinskurve signalisiere bereits eine Rezession, kurz- und langfristige Zinsen würden sich also nähern. Und falls die Rezession besonders schlimm zu werden drohe, sei sogar mit einer inversen Zinsstruktur zu rechnen. Das heißt, die kurzfristigen Zinsen wären dann höher als die langfristigen.

Das alles steht im Gegensatz zu den positiven Konjunkturdaten aus Amerika, wie zuletzt am vergangenen Freitag, als die überaus positive Jobstatistik veröffentlicht wurde. Man muss schon Jahrzehnte zurückgehen, um auf eine ähnlich hohe Vollbeschäftigung und eine dementsprechend niedrige Arbeitslosenquote zu stoßen. Gut, die amerikanische Statistik wird anders errechnet als die deutsche. Dennoch zeigt auch sie einen Trend auf, und der ist positiv. Aber: Einerseits die drohende Rezession anhand der Zinskurve, andererseits so viele Jobs wie lange nicht mehr, wie reimt sich das zusammen? Grund genug, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

https://newsroom.proaurum.de/ein-blick-hinter-die-boersenkulissen/

Jetzt beginnt die beste Jahreszeit für Gold

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Liebe Leser von pro aurum,

zahlreiche Märkte zeigen eine ausgeprägte Saisonalität. Das heißt, die Kurse bewegen sich zu bestimmten Jahreszeiten oder in bestimmten Monaten auffällig oft in dieselbe Richtung. Offenbar sind gute und schlechte Zeiten an den Börsen nicht ganz zufällig verteilt.

An manchen Märkten wie zum Beispiel den Agrarrohstoffen sind die Gründe, die für einen Einfluss der Jahreszeiten auf das Marktgeschehen sprechen, offensichtlich. An anderen Märkten sind die Muster zwar ebenfalls unverkennbar, aber die Gründe bleiben eher im Verborgenen. Tatsache ist: Das Phänomen der Saisonalität ist bei weitem nicht auf Agrarrohstoffe beschränkt. Es zeigt sich auch an den Aktienmärkten und bei den Edelmetallen.
Gold steigt regelmäßig von Juli bis Januar

Der folgende Balkenchart veranschaulicht Ihnen die Saisonalität von Gold. Die Balken geben die durchschnittliche prozentuale Veränderung pro Kalendermonat an. Wie Sie sehen, waren die Zeit von Juli bis Januar gewöhnlich besonders gute Zeiten für Gold, während Februar bis Juni unterdurchschnittliche Ergebnisse geliefert haben.

Im Juli beginnt die beste Jahreszeit für Gold (siehe grüne Balken). Quelle: sentimentrader.com

Ein wichtiger Einflussfaktor auf den Goldpreis ist die Hochzeitssaison in Indien, da hier Gold als Hochzeitsgeschenk traditionell eine große Rolle spielt. Deshalb steigt im bevölkerungsreichen Indien gewöhnlich ab August die Goldnachfrage, was zumindest einen Teil der ausgeprägten Saisonalität erklärt.
Große Kaufgelegenheit bei Gold und anderen Edelmetallen

Wie auch immer dem sei, Tatsache ist, dass bei Gold eine deutliche Saisonalität beobachtet werden kann. Das deutet darauf hin, dass sich Ihnen im gerade begonnenen Monat Juli eine hervorragende Kaufgelegenheit für Gold und mehr noch für Goldminenaktien bietet.

https://newsroom.proaurum.de/beste-jahreszeit-fuer-gold/

Der Krügerrand: Jetzt auch in Silber

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In den vergangenen fünfzig Jahren ist der „Krügerrand“ zum Inbegriff des modernen Edelmetall-Investments geworden. Die Rand Refinery hat mit ihrer Bullionmünze dafür gesorgt, dass Südafrika auf dem Markt der Gold-Anlagemünzen unangefochten die Spitzenposition innehat. In Deutschland ist der Krügerrand bei Jung und Alt als die Investment-Münze schlechthin bekannt und fehlt in kaum einer Bestellung bei pro aurum, daneben wird sie auch als werthaltiges Geschenk zur Hochzeit, Kommunion oder Konfirmation überreicht. Doch während Südafrika seit mehr als fünfzig Jahren den Markt der Gold-Kapitalanlagemünzen dominiert, hatte das Land bei Silber-Anlagemünzen nichts zu melden – bisher.

Denn im vergangenen Jahr wagten die Südafrikaner einen mutigen Schritt: Jahrzehnte, nachdem Länder wie Kanada mit dem Maple Leaf oder die USA mit dem American Silver Eagle ihre „Claims“ auf dem Silbermarkt abgesteckt hatten, stellte die Rand Refinery in Zusammenarbeit mit der südafrikanischen Prägestätte „South African Mint“ während der „World Money Fair“ im Jahr 2017 eine silberne Ausgabe des „Krügerrand“ für Sammler in geringer Auflage vor. Mit diesen Münzen hat die Rand Refinery eigentlich bloß den 50. Geburtstag des Gold-Krügerrand gefeiert – doch der Run auf Silber aus Südafrika sorgte dafür, dass aus der einmaligen Aktion nun eine dauerhafte Produktlinie wird.

https://newsroom.proaurum.de/der-kruegerrand-jetzt-auch-in-silber/

Goldmünzen aus Frankreich: Numismatische Schätze als Bullion-Alternative

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Die Franzosen sind stolz auf ihre Geschichte – und dazu trägt wohl nicht nur die glorreiche Revolution von 1789 bei, sondern auch die französische Währung: Erstmals wurden im 14. Jahrhundert als „Francs“ bezeichnete Münzen genutzt, in Folge der Revolution wurde der „Francs“ als Nachfolger des „Livre“ zur offiziellen französischen Währung und blieb bis zur Einführung des Euro im Umlauf. Und dank der „Lateinischen Münzunion“, welche ab dem Jahr 1865 bestand, wurden goldene Francs-Münzen bis in das 20. Jahrhundert hinein in ganz Europa beim grenzüberschreitenden Handel genutzt.

Die historischen Goldmünzen aus Frankreich sind allerdings nicht nur numismatische Zeitzeugen, sondern werden bis heute als Alternative zu modernen Anlagemünzen gehandelt. Edelmetallhändler wie pro aurum führen die 20-Francs-Goldmünzen neben den Anlageklassikern wie Krügerrand, Maple Leaf oder Wiener Philharmoniker völlig selbstverständlich in ihrem Sortiment. Und wer sich im Webshop von pro aurum umschaut, dürfte überrascht sein: Der Goldschatz aus der französischen Geschichte ist, auf das Gramm gerechnet, nicht viel teurer als eine moderne Anlageprägung.

Der Grund für diese investmentfreundliche Preisgestaltung liegt in der Auflage der Goldmünzen, die im 19. Jahrhundert millionenfach hergestellt wurden. Zwar bekam das normale Volk eine 20-Francs-Goldmünze nur bei besonderen Anlässen in die Hände, da der Gegenwert zwischenzeitlich einem Wochenlohn eines Arbeiters entsprach. Doch da im Rahmen der Lateinischen Münzunion der Handel zwischen den europäischen Staaten erleichtert werden sollte, prägte Frankreich seine Goldumlaufmünzen in hohen Auflagen.

https://newsroom.proaurum.de/goldmuenzen-aus-frankreich-numismatische-schaetze-als-bullion-alternative/

Trump liebt Gold – er weiss am besten warum

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Heute konfrontiere ich Sie zunächst mit zwei Sprüchen von US-Präsident Donald Trump. 1. Wir machen Amerika wieder großartig. 2. Wer Gold hat, bestimmt die Regeln. Im ersten Fall folgten den Worten aus Anlass des gewonnenen Wahlkampfes bereits Taten, die mit Steuererleichterungen einschließlich einer neuen Rekordverschuldung der USA begannen und in einen Handelskrieg mündeten.

Der zweite Fall lässt sich so interpretieren: Mit Gold kann man viel unternehmen, es zum Beispiel für schlechte Zeiten horten, mit ihm Währungspolitik betreiben, Kriege finanzieren, seinen privaten Besitz verbieten oder seinen Preis manipulieren. Und weil die USA mit Abstand die größten offiziellen Goldbesitzer der Welt sind, bestimmen sie dazu die Regeln. Dies aber nicht etwa beliebig und bis auf alle Zeiten, sondern zeitlich begrenzt, wie die Geschichte des Goldes seit Beginn des 20. Jahrhunderts gezeigt hat.

Die Konstellation, die sich aus Anlass der jüngsten Abwärtsbewegung des Goldpreises ergibt, führt zur folgenden Frage: Haben es die Amerikaner wirklich in der Hand, den Goldpreis dauerhaft zu manipulieren?

Folker Hellmeyer hat in der vergangenen Woche hier auf goldseiten.de einen interessanten Kommentar verfasst: “Bezüglich Gold findet die Preisfindung an der Comex (Papiergold) bei den Futures in einem recht monopolistischen Oligopol statt, das von US-Interessen dominiert wird. Hinsichtlich der Handlungsweisen der US-Politik und der Nähe des US-Bankenapparats zu Washington stellt sich die Frage, wie lange man diese Konstellation seitens 85% der Weltwirtschaft weiter still und leise akzeptieren will.”

https://newsroom.proaurum.de/trump-liebt-gold/

Gold: Eine Erfolgsgeschichte mit einem „Track Record“ von 5000 Jahren

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Die Weltwirtschaft wird von einem Handelskrieg erschüttert, in Deutschland fliegt beinahe die Regierung auseinander und die Inflation schießt weit über die Zielwerte der Notenbanken heraus – und trotzdem scheint sich niemand für Gold zu interessieren, das gelbe Metall stand zuletzt wieder etwas stärker unter Druck.

Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe von pro aurum TV

Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Fondsboutique Solvecon, warnt im Interview mit dem Onlineportal „finanzen.net“ vor unnötiger Panik in Anbetracht der jüngsten Preis-Schwäche: „Gerade bei zurückgehenden Goldpreisen sehen wir nach wie vor eine starke Nachfrage aus dem asiatischen Raum. Insofern liegt es sicherlich nicht an den physischen Märkten, dass der Goldmarkt nicht anspringt“, erklärt Hellmeyer. Er macht deutlich, dass der physische Markt nicht der Preisgeber für die Edelmetallmärkte sei, sondern die New York Commodities Exchange – und diese befindet sich in der Hand weniger Banken, welche die Futuremärkte bestimmen. Folker Hellmeyer lässt sich davon allerdings nicht beirren: „Es ist wichtig, einen gewissen Goldanteil im Portfolio zu haben“, bekräftigt Hellmeyer und berichtet, dass er auch bei Solvecon für die aktiv gemanagten Fonds eine Absicherung über Gold pflegt. Hellmeyer unterstreicht: „Gold ist am Ende die einzig wahre Währung. Das Edelmetall hat einen Track Record von 5.000 Jahren.“ Auf diese Erfolgsgeschichte setzt auch Hellmeyer – und viele „smarte“ Zentralbanken aus China, Russland und anderen Nationen, wie Folker Hellmeyer klarstellt.

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Dirk Müller: Crashgefahren sehr gross, Gold gehört in jedes Depot

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Der Handelskrieg zwischen den USA und dem Rest der Welt hält die Finanzmärkte in Atem – die Börsen sind beunruhigt, aber auch Gold stand zuletzt massiv unter Druck. Im Gespräch mit pro aurum TV mahnt Dirk Müller, Investment-Experte und Buchautor, zu Besonnenheit: „Die Crashgefahren sind sehr groß“, stellt Müller gegenüber pro aurum TV bei einem Besuch im Münchner Goldhaus am klar. Er befürchtet, dass die anhaltend steigenden Zinsen den Börsenboom beenden werden: „Wir haben die Risiken der letzten Jahre seit 2008 keinesfalls beseitigt“, bekräftigt Dirk Müller.

Dirk Müller im Interview: Hier können Sie sich die neue Sendung anschauen!
https://www.youtube.com/watch?v=VYaXaPKhN04

Er weist darauf hin, dass für ihn China die größte Anlageblase aller Zeiten darstellt – und diese wird nach seiner Einschätzung durch die steigenden amerikanischen Zinsen zum Platzen gebracht werden: „Die ersten Turbulenzen in den Schwellenländern sind bereits zu beobachten“, warnt Dirk Müller. Und viele Belastungsfaktoren wie der Handelskrieg waren vor ein paar Monaten noch nicht abzusehen, sodass sich die Prognosen weiter eintrüben.

Für den erfahrenen Börsen-Strategen Dirk Müller führt somit kein Weg an Edelmetallen vorbei: „Physisches Gold gehört in jedes Depot“, unterstreicht Müller. Das gelbe Metall sei über Jahrtausende als stabiler Wert etabliert und insbesondere in Krisensituationen ein sicherer Anker – oder ein „gut’s Schlaferle“, wie Dirk Müller augenzwinkernd formuliert.

https://newsroom.proaurum.de/dirk-mueller-crashgefahren-sehr-gross-gold-gehoert-in-jedes-depot/

Crashkurs Münzensammeln: Die drei wichtigsten Details für Numismatik-Neulinge

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Erhaltungsgrade, Prägestätten, Auflagenzahlen – die Welt der Münzen wirkt auf den ersten Blick wie eine Wissenschaft für sich. Und tatsächlich kann man die Münzkunde auch studieren. Doch tatsächlich ist kein akademischer Abschluss in Numismatik, Archäologie oder Geschichte nötig, um zu einem erfolgreichen und zufriedenen Sammler zu werden. Das Münzensammeln ist ein Hobby für Jung und Alt. Und anders als oft vermutet, ist für den Aufbau einer Münzensammlung auch kein großer Geldbeutel nötig.

Es gibt allerdings ein überschaubares Basiswissen, welches sich jeder Sammler frühzeitig aneignen sollte, damit sie nicht unnötig Geld ausgeben oder bei der Auswahl numismatischer Schätze eine Enttäuschung erleben. Wir stellen drei wichtige Details vor, auf die Numismatik-Neulinge achten sollten:
Auflagenzahlen: Es kommt nicht auf die Größe an

Die meisten Sammler schauen zuerst auf die offiziellen Prägezahlen einer Münze, um die Seltenheit zu bestimmen. Doch die Zahlen sind nur bedingt aussagekräftig. Oft legt die Regierung eines Landes zwar eine maximale Menge für eine Prägung fest, die tatsächlich geprägte Auflage liegt aber weit darunter – oder ein Teil der tatsächlich geprägten Auflage wird wieder eingeschmolzen.

https://www.proaurum-numismatik.de/crashkurs-muenzensammeln-die-drei-wichtigsten-details-fuer-numismatik-neulinge/

Ihre Edelmetalle bei pro aurum

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Edelmetalle einlagern in pro aurum Schliessfächer: *„Sicherer als zu Hause.“*

Für Edelmetalle, Dokumente und persönliche Unterlagen einen sicheren Platz zu finden, ist nicht einfach. Wer hat schon einen Tresor zu Hause? Diesen brauchen Sie als pro aurum Kunde auch nicht. Unsere Filiale in Kilchberg (ZH) haltet Schliessfächer für Ihre persönlichen Wertgegenstände bereit.

1. Bankenunabhängiges Schliessfach in Kilchberg (ZH) zu mieten.
2. Alle Schliessfächer bei pro aurum sind bis Fr. 50'000.- versichert. Selbstverständlich bieten wir Ihnen gerne eine Höherversicherung an.
3. Die Schliessfächer sind für Sie jederzeit innerhalb unserer Öffnungszeiten zugänglich.

Mehr Informationen: http://proaurum.ch/home/serviceprodukte/sicher-verwahren/schliessfach.html