Andreas Gottschalk

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Andreas Gottschalk

Dipl. Ing. Systemanalyse

Consultant

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Personal information

Professional experience

  • Oct 1998 - present

    (14 years, 8 months)

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Educational background

  • Aug 1991 - Mar 1997

About me

Einen Menschen kennen heißt: Wissen, wer seine Freunde sind.
(Von mir - es sei denn, jemand kam mir zuvor. Hinweise sind willkommen.)
 
Die sechs Menschen, die ich am meisten bewundere:
 
Olympe de Gouges - Der Mensch, der die erste Verfassung schuf, die für alle Menschen hätte gelten können.
http://de.wikipedia.org/wiki/Olympe_de_Gouges
 
Barangaroo - Eine von den vielen, die für das natürliche im Menschen ihr Leben ließen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Barangaroo
 
Abraham Lincoln - Der erste Mensch, der konsequent erkannt und umgesetzt hat, wie die Demokratie am Ende gewinnen kann - und dass dafür unter anderem folgende Grundsätze befolgt werden müssen:
1. Demokratie funktioniert nicht, wenn man zulässt, dass Menschen sich ihr entziehen. Deshalb hat er die Separatisten mit Feuer und Schwert bekämpft.
2. Jeder Mensch ist frei, jeden anderen nicht zu mögen, oder sich ihm überlegen zu fühlen. Es kommt nur darauf an, dass er nicht versucht, daraus ein Gesetz zu machen. (Lincoln hat geäußert, an die Überlegenheit der weißen über die schwarze Rasse zu glauben! * Trotzdem hat er mit seinem Leben dafür gekämpft, dass für diese Menschen die gleichen Rechte gelten, wie für ihn selbst!!!)
http://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Lincoln
 
Krishnamurti - Der Mensch, der nicht der Messias sein wollte
Der einzige Guru, der konsequent verkündet und gelebt hat, dass Gurus etwas falsches sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/Jiddu_Krishnamurti
 
Winston Churchill - Der zweitgrößte Demokrat bis jetzt - sich selbst treugeblieben, weil er zweimal die Partei wechselte - und der konsequenteste Gegner des bösesten Menschen, den die Welt bisher gesehen hat.
Hat irgend jemand Zweifel, wen ich damit meine? Diskussionsvorschläge, dass es nicht Hitler ist, nehme ich gern entgegen. Ich bin gespannt, wer sich traut...
http://de.wikipedia.org/wiki/Winston_Churchill
 
Georg Elser - Der Mensch, der Hitler rechtzeitig und aus den richtigen Gründen beseitigen wollte. Dass es um ein Haar nicht gelang, ist vielleicht die größte Tragik in der bisherigen Geschichte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Elser
 

Ein Freund in Berlin
http://www.philolex.de/
 
Einer in Australien
http://www.paulstips.com/ (english)
http://www.paulstipps.de/members/brainbox/pt/home.nsf/German... (Auswahl auf deutsch)
 
Einer in Neuss
http://freenet-homepage.de/sperlingvon/index.html
 
Menschen wie Du und ich:
http://www.adherents.com/adh_influ.html (english, bitte nach unten scrollen)
 
Menschen wie ich:
http://www.zeit.de/campus/2008/04/aufschieben-report
 
Menschen wie ich und Du?
http://www.polyfamilies.com/misanthrope20050319.html (english)
http://www.polyamory.ch/doc/texte:so_sie_wollen_also_polyamo... (deutsch, nicht immer korrekt übersetzt)
 
Was jeder lesen sollte:
Daniel Defoe - Robinson Crusoe
Jonathan Swift - Gullivers Reisen
Khalil Gibran - Der Prophet
F.M. Dostojewski - Die Dämonen / Böse Geister
Robert Musil - Der Mann ohne Eigenschaften
Ernest Hemingway - Wem die Stunde schlägt
John Updike - Rabbit-Trilogie
Byron Katie - Lieben was ist
 
Meine Musiktipps:
Johann Sebastian Bach
Frederic Chopin
Billie Holiday
Burt Bacharach
The Beatles
Tim Buckley
The Jam
Joy Division
Cyndi Lauper
The Smiths
Snoop Dogg
Air
The National
Kelly Clarkson
 

* I am not, nor ever have been in favor of bringing about in any way the social and political equality of the white and black races. I am not nor ever have been in favor of making voters or jurors of negroes, nor qualifying them to hold office, nor to intermarry with white people; and I will say in addition to this that there is a physical difference between the white and black races which I believe will ever forbid the two races living together on terms of social and political equality. ... And inasmuch as they cannot so live, while they do remain together there must be the position of superior and inferior, and I as much as any other man am in favor of having the superior position assigned to the white race.
Fourth Lincoln-Douglas Debate (18 September 1858)

 
Zwei Möglichkeiten gibt es, dieses Zitat zu erklären, ich bin nicht sicher, welche zutrifft:
1. Er hat gar nicht selbst geglaubt, was er da sagte, sondern es handelte sich einzig um Taktik, zum angestrebten Ziel zu gelangen - dem Gegner den Wind aus den Segeln zu nehmen durch das Zugeständnis, dass man sich in der Hauptsache ja einig sei. Völlig ok für mich.
2. Er glaubte, was er sagte. Dann muss aber ein Glaube stärker gewesen sein: Dass Gesetze keinen Unterschied zwischen Menschen machen dürfen. Er muss es dann in dem Bewusstsein gesagt haben, dass es niemals gelingen würde, eine zuverlässige, anwendbare Definition von "schwarz" und "weiß" im rassistischen Sinn herzustellen. Warum hätte er sonst sein Leben dafür riskiert, dass Menschen, die einer Gruppe von Minderwertigen angehörten, nicht länger versklavt wurden? Angenommen, Lincoln war wirklich noch nicht so weit, dass er es wie die überwältigende Mehrheit der Menschen seiner Zeit (auch heute sind es noch viel zu viele) tatsächlich glaubte, dass man sich allein auf Grund einer Gruppenzugehörigkeit Menschen anderer Gruppen gegenüber überlegen fühlen darf, dann muss er dennoch - und das ist das entscheidende - gewusst haben, dass jeder einzelne der vermeintlich Minderwertigen auf Grund seiner individuellen Qualitäten dennoch jemand sein konnte, der eine rechtliche Diskriminierung nicht verdient.
 
Nun wieder ein Satz von mir:
Jedes Gesetz, dass nicht so formuliert ist, dass es für alle, wirklich alle Menschen in gleicher Weise gilt, ist ein Gesetz, das auf seine Revision wartet.
 

P.S.: Und wenn jefrau/jemand von gestern einwendet, dass diese Haltung nicht mit Quotenregelungen und anderen Sumpfblüten des Feminismus vereinbar ist, dann hat sie/er verdammt recht.
 
P.P.S.: Und wenn jemand von vorgestern einwendet: Da fehlt ja komplett der Klassenstandpunkt - Ich gratuliere! Sie beginnen möglicherweise, zu verstehen...
 
letztes P.S.: Meine Überzeugung ist: Nachhaltige Änderungen von sozialen Systemen funktionieren nur demokratisch. Die Versorgung der Menschen mit richtigen, gut strukturierten sozial relevanten Informationen wird ständig verbessert - das Internet ist die Informationsrevolution, die auf die technische Revolution folgte. Und Menschen, die soziale Verhältnisse verstehen, treffen auf Dauer Wahlentscheidungen, die zu steigender sozialer Gleichheit führen. Die Sklaverei wurde abgewählt, das Frauenwahlrecht wurde gewählt, und die Möglichkeit, gigantische Kapitalien auf wenige Menschen zu konzentrieren, wird auch noch abgewählt werden. Und mehr Sozialismus braucht niemand.
 
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