Wolter Bodo

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IT Analyst / Troubleshooter / Trainer

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個人情報

ビジネスキャリア

  • 雇用ステータス
    会社員

アカデミックキャリア

  • 1989/10 - 1991/03
  • 1985/10 - 1989/10
  • 1982/10 - 1984/07

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Ich optimiere - Sie profitieren!...

       ... weil ich "Alles was hilft" aufschreibe. Profitieren Sie einfach von meinen Erfahrungen in Deutschlands Netzwerken. Ich beschäftige mich seit 2003 mit der Paket Analyse (aber auch mit der System Analyse in Windows Netzwerken) in größeren Computer Netzwerken und werde nun versuchen mein Arbeitsgebiet, meine Dienstleistungen und mein Angebot zu skizzieren. Wie können Sie es einsetzen und wo können Sie es einsetzen? In dieser Form und Durchführung stellt das in gewisser Weise bereits ein USP ( http://de.wikipedia.org/wiki/Alleinstellungsmerkmal ) dar. Nachfolgend ein paar Impulse...

 

Geschwindigkeit ist (k)eine Hexerei...?!

 Ich werde versuchen meine Einschätzung dazu "einfach" zu erklären. Ich schaue ich mir die größeren Netzwerkumgebungen in Deutschland nun schon etwas länger an und anders ausgedrückt...

Auch "funktionierende" Netzwerke könnten oft sehr viel schneller sein... - wenn sie optimiert würden.


Der Zusatz "Optimierungen" ergab sich aus der Tatsache:
Der "Fehler" besteht sehr oft darin, dass "es einfach nur langsam ist"... - also keine echte Fehlfunktion, sondern eher ein Mangel an Geschwindigkeit bzw. ein Mangel an Performance. Da bietet das Mittel der Paket-Analyse eine entscheidende, neue Sichtweise, die zuvor fehlte und das Verständnis dafür öffnet "warum es langsam ist". Mit bekannten "Stellschrauben" kann man arbeiten.

Fortlaufende Optimierung von Netzwerken

Verbesserung ist Trumpf und ein Großteil des Fehlverhaltens wird erst sichtbar, wenn man sieht was die Systeme tatsächlich inhaltlich „über die Leitungen“ miteinander kommunizieren. Das erleichtert die Suche nach einer Lösung erheblich und man kann in einen fortlaufenden Qualitätsprozess einsteigen.
 
Dabei kann ich Sie bzw. Ihre IT-Abteilung sehr effizient und zielgenau unterstützen. Viele meiner Kunden planen das bereits in ihr jährliches Budget fest mit ein.
 

Fehlerraten senken... - Performance gewinnen!

Dazu müsste man allerdings erst mal genau sehen, was zwischen einem "Sender" und einem "Empfänger" tatsächlich kommuniziert wird. Die Paket Analyse macht es möglich.

Was man nicht sieht, entzieht sich der Bewertung. Man muss es sichtbar machen, um es überhaupt bewerten zu können.
 
Wie so eine "Sichtbarmachung" aussehen könnte, zeigt der nachfolgende Screenshot. Der zeigt was beim Filetransfer zwischen Clients und einem Server nicht "gut" ist. Das sieht kein herkömmliches Monitoring.
Die Darstellung der Server-Antworten über den Auswertungszeitraum, die einen Error-Code (einen echten Fehler) bzgl. SMB/CIFS/SMB2 enthalten (der jeweils dazugehörende Client Request ist in dieser Darstellung nicht berücksichtigt). Die Abbildung zeigt einen durch Client-Fehlzugriffe mittelschwer betroffenen Server. Ohne diese Fehler wäre die Kommunikation mit den Clients zweifellos zügiger, denn der Client bekommt nicht auf Anhieb, was er anfordert. Der Server wiederum muss sich mit diesen Anfragen auseinander setzen ... - das kostet Zeit und Performance.
Ich kann mithelfen diese Fehlerraten extrem senken, da mir bereits viele Ursachen und die  Lösungen dazu bekannt sind.
 Die Vorteile sind hauptsächlich:

Ein zügig arbeitender Server, da die interne Belastung durch die Abwesenheit der Fehler sinkt.

Mehr Client-Sessions, um dieselbe Last zu erzeugen wie im Original-Zustand.

Ein insgesamt stabileres Server-System.

Wie sich bereits erahnen lässt, liegen Netzwerk-Analyse und Netzwerk-Optimierung also gar nicht so weit auseinander.

Förderung der Kooperation Ihrer Abteilungen

Eine gute Problem-Analyse kann sehr zu einer wirkungsvollen Deeskalation bzw. zu einer verbesserten Zusammenarbeit innerhalb von Unternehmen und den beteiligten Abteilungen führen. Miteinander geht's - Gegeneinander geht meist "gar nichts".
 
 

Training und Schulung

Es kam fast zwangsläufig. Die Kunden wollten meine Arbeitsweise näher kennenlernen und der Wunsch nach einem Kurs wurde laut... - gerne ;-). Das Ziel ist dabei der unmittelbare Praxisbezug und die mögliche Implementation von Techniken und Tools in das Unternehmensnetzwerk der Schulungsteilnehmer. Die fallspezifische Anwendung unterschiedlicher Tools und Methoden erspart viel Zeit und macht den Vorgang der Analyse sehr effizient. 5-tägiger Einführungslehrgang

 

Interessant für alle Firmen, die sich selbst aktiv mehr mit diesem Thema und der Paket-Analyse beschäftigen wollen und einen aktuellen Einblick in Standard Fehlerszenarien erhalten wollen. Diese beruhen nicht selten auf ungünstigen Konfigurationen.

Aktuelle Schulungsunterlagen - Stand 22.11.2011 (Zoom mit Strg +)

In Ihrem Netzwerk und mit Ihren Daten

Entwickeln und erweitern Sie Ihr eigenes, netzwerkspezifisches Knowhow. Mit Ihren eigenen Daten macht das gleich in mehrfacher Hinsicht Sinn.

Grober Inhalt:
 
  Analyse-Techniken und Methoden, Einführung in Wireshark (Open Source http://www.wireshark.org ) und OmniPeek (sofern ich das für diesen Kurs weiterhin zur Verfügung gestellt bekomme... - WildPackets http://www.wildpackets.com ) sowie zusätzlicher, nützlicher  Tools.
  Der Einsatz von Tools zur System Analyse (Microsoft). Sehr oft liegt der „Fehler“ ja gar nicht im Netzwerk, sondern in der Konfiguration der Endsysteme.
  Aufsetzen einer Analyse-Maschine (Ihre Hardware - selbstverständlich rücke ich auch mit eigenem Equipment an) und praktische Einweisung, Standard Fehlerszenarien anhand von Daten aus Ihrem Netzwerk, Dokumentation von Fehlerszenarien in verallgemeinerten Form, ...
  Wertvolle Tipps zum Aufbau und der Erweiterung des eigenen Knowhow. Dieser Kurs richtet  sich sowohl an System-, als auch an Netzwerk-Administratoren.
  Max. Teilnehmerzahl: 4 Personen plus Kursleiter (ich) - Preis pauschal pro Kurs
 

Wenn es "langsam" ist, so ist sehr oft das Netzwerk nicht daran schuld!

Das Kursmaterial

Diese Schulung wurde von mir in 2011 komplett überarbeitet und neu gestaltet. Der wesentliche Grund dafür war die Vereinheitlichung aller Schulungsbestandteile. Der aktuelle Stand (nach ca. 4 Monaten harter Arbeit) ist am 22.11.2011 fertiggestellt worden und wird nun fortlaufend im Detail ergänzt.

 Die Schulungsunterlagen als HTML Dokumentation

In dieser Schulung werden eine ganze Reihe von Command Line Tools zum Einsatz kommen. Um dort keine Zeit zu verlieren, habe ich ein kleines Programm dazu entwickelt. Das wird etwas später noch kurz beschrieben.

 Die Programm-Beschreibung bzw. -Hilfe
das Programm und alle Updates im laufendem Kalenderjahr

 "How to build an automatic analysis workplace". Command-Lines können Einem das Leben erheblich erleichtern und die automatisierte Verarbeitung von aufgenommenen Daten und die Ergebnis-Erzeugung wird fester Bestandteil dieses Kurses. Allerdings haben Command-Lines die Neigung "recht gewöhnungsbedürftig" zu sein. Wer nicht tagtäglich damit zu tun hat, wird es schwer haben. Mein persönliches Anliegen war "einen Knopf drücken zu können" um mich dann um andere Dinge kümmern zu können... - das soll nicht Ihr Schaden sein ;-).
Aktuelle Version 2.07 vom 22.11.2011 (Zoom mit Strg +)

Ich habe dieses kleine Programm "WorkFlow" genannt und es ist ebenfalls ein Bestandteil des Schulungsmaterials. Es arbeitet automatisiert größere Datenmengen durch und holt vor Allem viele Dinge aus den Paketen heraus, die die Qualität und Logik der Kommunikation betreffen.

Common

Darum wird es dann im Wesentlichen gehen... - welche Möglichkeiten gibt es und wie wende ich das praktisch an. Selbstverständlich ist auch dieses Programm Bestandteil der Kursunterlagen. Es ist Multi-Projekt-fähig und arbeitet auf einer gemeinsamen Tool-Basis. Ich habe schon etwas länger darüber nachgedacht, da ich dieses Tool ja letztlich auch selbst einsetze und beständig weiter entwickele. Da Analyse aber sehr zeitintensiv sein kann, war es wichtig mich von wiederkehrenden Arbeiten möglichst gut zu entlasten.

Main Features
Einige Dinge waren mir aus meiner Erfahrung heraus einfach wichtig und ich habe versucht das entsprechend umzusetzen.

  Gleichzeitige automatisierte Verarbeitung verschiedener Datenbestände.

  Wiederaufnahme von Projekten am bisher erreichten Bearbeitungsstand.

  Erzeugen möglichst dauerhafter Ergebnisse, die jederzeit einen Vergleich mit den Ausgangsdaten ermöglichen.

  Einfache Updates der extern eingesetzten Tools.

  Zusätzliches Erzeugen der entsprechenden Command-Lines bezogen auf den Datenbestand.

  Die Steuerung der Verarbeitung ist von einem USB-Stick aus möglich. Es läuft auf Windows XP, Windows Vista, Windows 7 x86 oder x64, Windows Server 2003, Windows Server 2008 R2


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Analyse... - Warum?!

Ja,... - wofür eigentlich der ganze Aufwand? Nun ja, was man nicht hinreichend genau kennt, lässt sich eben auch nicht zielgerichtet verbessern. Ich versuche Ihre aktuellen und akuten Engpässe im Netzwerk zu finden und die können die unterschiedlichsten Ursachen haben. Ein paar nachfolgende Ideen dazu können das vielleicht besser veranschaulichen.
 
  Fehlende Bandbreite im Netzwerk
Wo ist der Knoten und Wo klemmt es? Das ist die klassische Sicht der Dinge. Wenn es "langsam" ist fehlt bestimmt notwendige Bandbreite. Manchmal schon... - oft aber auch nicht. Leider wird hier in Bezug auf eine scheinbare Notwendigkeit (auf lange Sicht ist das ja auch bestimmt nicht ganz verkehrt) viel Kapital investiert, nur oft bleibt das erwünschte Ergebnis aus... - Schade. Es würde ja auch Niemand auf die Idee kommen sich einen 300 PS Boliden zu kaufen, um sich hinterher über eine praktisch nutzbare Leistung von sagen wir einmal 90 PS wie ein Schneekönig zu freuen. Bei Netzwerken scheint das allerdings nach wie vor zu funktionieren.
  Wartezeit im Netzwerk
Es ist "langsam, weil die Kommunikation einfach nicht richtig in Fluss kommen will. Das kommt schon wesentlich häufiger vor. Schlechte Namensauflösungen (obwohl Alles so gemacht worden ist, wie die konventionellen Empfehlungen das sagen), Missverständnissen zwischen unterschiedlichen Systemen, ungünstiges Routing sind nur ein paar der möglichen Fehlerursachen. Es hat sich halt noch nie Jemand näher angeschaut, was hier tatsächlich kommuniziert wird.
  Wartezeit in einer Netzwerk Applikation
Hier ist es wichtig herauszufinden, Was genau "langsam" ist und Wo die Zeit vergeht... - im Client, im Server oder auf dem Netzwerk.
  Beeinträchtigungen durch permanente Fehlerereignisse
Das ist ein recht weitläufiges Thema... - betrifft aber z.B. Fileserver, Applikationsserver und Terminalserver oft gleichermaßen stark. Fehlerminimiert wäre es schneller!
 
Derlei Beispiele und Ansätze ließen sich noch Viele finden. Zutage tritt das erst, wenn die Kommunikationen inhaltlich bewertet werden. Den meisten, auch ganz ausgeklügelten, Managementsystemen entgeht das meistens. Wenn das so Gesehene allerdings behebbar ist, wird die Kommunikation im Netzwerk jedenfalls nicht schlechter... ;-).
 

Ein paar Ideen...

Das, was auf den Leitungen tatsächlich unterwegs ist, ist immer wieder sehr erkenntnisreich und spannend. Zentrale oder bedeutende Punkte im Netzwerk sind besonders zu erwähnen:
  Domain-Controller und Name-Server - Hier sind besonders die logischen Informationen, wie sich ein Gerät im Netzwerk zurechtfinden kann, interessant.
  WAN-Übergangspunkte - Wie verteilt sich der Traffic? - Wer macht den meisten Traffic? - Lässt sich unnötiger Traffic vermeiden? - Lässt sich gegebenenfalls Bandbreite einsparen?
  Standard Client Images - Wird hier Optimierungspotential gefunden, ist diese Optimierung relativ einfach x-mal portierbar.
  Terminal-Server / Citrix-Server - Ein hier gefundenes, ungünstiges Verhalten multipliziert sich meist mit der Anzahl der verbundenen User-Sessions.
  Natürlich dort, wo ganz offensichtlich ein Fehler vorliegt - Das kann in der Vorgehensweise sehr individuell ausfallen. 
 

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